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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 2. Mai 2011 18:19 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
Ich habe eine Frage zur Ausbildung und Tätigkeit als NFP-Beraterin... (ich habe das PDF von nfp-online gelesen, aber es hat mir da nicht viel helfen können).

Darf ich eine NFP-Beratung (so ich denn ausgebildet bin dafür) im Rahmen einer Naturheilpraxis anbieten (von Seiten NFP aus, wie das mit den NHPs aussieht, kläre ich woanders ab)? Das würde sich optimal ergänzen, denn ich möchte mich auf Frauenheilkunde spezialisieren. :-)

Da für mich Ö und D recht weit sind und die frz. NFP offenbar andere Regeln hat (und ich zudem auch nicht in der Westschweiz wohne): Darf ich meinen Klientinnen nicht nur NFP empfehlen sondern sie auch ein Stück weit beraten oder können mich die Malteser oder die NFP dafür "drankriegen"? Also haben diese Beraterinnen ein Exklusivrecht? (Besonders, weil die Klientinnen ja auch zahlen müssten.) Natürlich würde ich mich vorher gründlich mit der Materie befassen und darauf verweisen, dass ich keine offizielle Beraterin bin!

Denn wenn ich so etwas hier lese, habe ich nicht gross Lust, nach Deutschland zu reisen und für viel Geld (Reise, Unterkunft, Kurskosten) offizielle Beraterin zu werden:
Mara hat geschrieben:
@Viktualia: mir hat die Ausbildung ehrlich gesagt nichts gegeben. Würde sie wohl auch kein zweites Mal machen. Inhaltlich gab's nicht viel Neues, was mich aber sehr gestört hat war, dass sich die ganzen Ausbilderinnen (also deutschlandweit) nicht einig waren bei so vielen Punkten. Denn, wenn ich was lerne, dann mag ich auch das richtige Lernen...
Die Zyklen brachten mir auch nichts, da ich die Masse hier ja auch habe.
Hätte die Diözese meinen Kurs nicht gesponsort, dann hätte ich ihn eh nicht gemacht.

Was ich aber ganz gut finde ist das Dabeisein bei den Regionalgruppen oder auch bei den Jahresfortbildungen. Da erfährt man halt dann immer die Neuerungen.

_________________
SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 09:15 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
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SarahLou hat geschrieben:
Da für mich Ö und D recht weit sind und die frz. NFP offenbar andere Regeln hat (und ich zudem auch nicht in der Westschweiz wohne): Darf ich meinen Klientinnen nicht nur NFP empfehlen sondern sie auch ein Stück weit beraten oder können mich die Malteser oder die NFP dafür "drankriegen"? Also haben diese Beraterinnen ein Exklusivrecht? (Besonders, weil die Klientinnen ja auch zahlen müssten.) Natürlich würde ich mich vorher gründlich mit der Materie befassen und darauf verweisen, dass ich keine offizielle Beraterin bin!


Ich fürchte eigentlich fast, dass die Berufsbezeichnung NFP-Berater/in nicht geschützt ist. Es würde mich wundern, wenn dieser Nischen-Job besser abgesichert ist als zum Beispiel der ganze Bereich der "psychologischen Beratung" etc.. Da ist nämlich nix geschützt und jeder Hinz und Kunz bietet sowas mittlerweile an - zum Leidwesen uninformierter Probanden und auch niedergelassener psychologischer und ärztlicher Psychotherapeuten... Wenn das anders sein sollte, dann bitte ich um Richtigstellung, da ich lediglich einen logischen Schluss gezogen habe, der aber in der Praxis so nicht zutreffen muss. Ich gehe davon aus, dass die einzige Exklusivität die Nennung auf der Internetpräsenz der Malteser darstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 10:19 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
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Ich weiß nicht wie genau das in der Schweiz aussieht. Aber eine der Frauen die die Ausbildung gemacht hat, hat vor Abschluss der Prüfung Unterricht gegebenn und durfte dann die Prüfung nicht machen.
Ich glaube aber, dass die kaum eine Grundlage haben, wenn du halt allgemein natürlicher Verhütungsmethoden anbietest. Ich denke du kannst dann halt nicht den Namen Sensiplan benutzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 10:55 
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Moderatorin

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Beiträge: 12768
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Aber ist den die Bezeichung "NFP-Beraterin" in Dt. (und Österreich) geschützt? NFP selbst ist es ja nicht.

Wie sieht es eigentlich mit einer Versicherung der zertifizierten NFP-Beraterinnen gegen Fehler in der Beratung aus? Gibt es da so etwas über die Malteser?

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 11:05 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
NFP seit: 19.08.2010
Ich denke nicht, dass die NFP-Beratung unter Heilkunde fällt. Sonst müsste man mindestens eine Heilpraktikerausbildung oder einen höheren heilkundlichen Abschluss vor Beginn der Ausbildung nachweisen. Das ist m.E.n. aber nicht der Fall - dies wird lediglich für die Ausbilder-Schulung verlangt, soweit ich das verstanden habe. Ich gehe davon aus, dass man für Beratung rechtlich nicht belangt werden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 11:19 
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NFP-Gräfin

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Frau_G. hat geschrieben:
Ich denke nicht, dass die NFP-Beratung unter Heilkunde fällt. Sonst müsste man mindestens eine Heilpraktikerausbildung oder einen höheren heilkundlichen Abschluss vor Beginn der Ausbildung nachweisen. Das ist m.E.n. aber nicht der Fall - dies wird lediglich für die Ausbilder-Schulung verlangt, soweit ich das verstanden habe. Ich gehe davon aus, dass man für Beratung rechtlich nicht belangt werden kann.

Mhm, es geht mir darum, ob die Leute von der NFP AG oder die Malteser mich belangen können, mit den rechtlichen Ansprüchen meiner Klientinnen käme ich dann schon klar, von da her spielt es keine Rolle, ob NFP-Beratung unter Heilkunde fällt oder nicht. Es geht mir auch nicht um den Titel, den kann man ja leicht umgehen mit "Beratung zu natürlicher Verhütung" oder so. Es geht darum, ob wenn ich einer Klientin das Buch empfehle, mit ihr anschaue, ihr helfe bei der Kurvenauswertung oder eine Empfehlung aufgrund ihrer nach Sensiplan geführten Kurve ausstelle usw. jemand sagen kann, dass ich das nicht darf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 12:49 
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Moderatorin a. D.

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Sensiplan darfst du mit Sicherheit nicht erwähnen, denn das ist markenrechtlich geschützt. Und ich glaube auch nicht, dass du dich "NFP-Beraterin" oder "Verhütungsberaterin" nennen darfst.

Ich hab die Ausbildung in Ö sehr gut gefunden (die ist aber auch länger als die, die in D von den Maltesern angeboten wird, und ich bin mit dem Diplom berechtigt, in Familienberatungsstellen zu arbeiten). Wichtig war da auch, dass wir viel darüber gelernt haben, wann eine Klientin an einen Arzt zu überweisen ist. Und auch so Dinge wie den Hormonregelkreislauf u.ä. haben wir dort sehr ausführlich durchgenommen, außerdem haben wir deutlich mehr Zyklen gemacht als in der deutschen Ausbildungsmappe drin waren.

Ich hab vor Beginn meiner Ausbildung von mir die Idee gehabt, dass ich NFP schon sehr gut beherrsche und mir ist durch die Ausbildung erst aufgefallen, wie wenig ich konnte. Mir wär's also definitiv zu heikel, ohne eine entsprechende Ausbildung NFP-Beratung zu machen.

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Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 13:11 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 3. Mai 2011 20:19 
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NFP-Kaiserin

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Zitat:
Wie sieht es eigentlich mit einer Versicherung der zertifizierten NFP-Beraterinnen gegen Fehler in der Beratung aus? Gibt es da so etwas über die Malteser?

Nein, aber wir wurden angewiesen niemals in die Kurven von Frauen reinzumalen, das sollen alles die machen und wir betonen halt, dass nichts 100% ist bla blub.
Die Ausbildung in Ö klang wirklich sehr viel fundierter, wirklich schade, wie da in Deutschland eine schöne Chance vertan wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 4. Mai 2011 19:38 
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NFP-Gräfin

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Manu hat geschrieben:
Sensiplan darfst du mit Sicherheit nicht erwähnen, denn das ist markenrechtlich geschützt. Und ich glaube auch nicht, dass du dich "NFP-Beraterin" oder "Verhütungsberaterin" nennen darfst.

*hä* Das mit Sensiplan ist klar, wobei ich ja sicher einen Buchtipp abgeben darf. Und "Verhütungsberaterin", naja, da geht's doch nicht nur im Sensiplan, das sollte also auch durchgehen. Aber konkret halt mit dem Inhalt des Buches arbeiten, dürfte problematisch werden.

Weisst Du, wann eine Klientin z.B. an einen Arzt zu überweisen ist oder wie der Hormonregelkreislauf funktioniert, so etwas muss ich als HP so oder so können, STM hin oder her.

Aber ob's zu heikel wäre, ist eine gute Frage. Es ist halt schwierig, ich finde die STM toll, ich möchte Frauen begleiten, unterstützen, heilen und dazu gehört manchmal auch Verhütung oder dass man eben den Zyklus anschaut, wenn eine mit STM verhütet... ich finde aber die Ausbildung nicht nur teuer (das ginge ja noch), ich wüsste auch nicht, wie ich die machen soll in D oder Ö, das kostet ja einige Zeit und da düst man nicht mal eben so hin mit dem öV.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 10. Mai 2011 10:44 
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NFP-Gräfin

Registriert: 12. September 2006 13:45
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NFP seit: 11 2004
Lune hat geschrieben:
Zitat:
Wie sieht es eigentlich mit einer Versicherung der zertifizierten NFP-Beraterinnen gegen Fehler in der Beratung aus? Gibt es da so etwas über die Malteser?

Nein, aber wir wurden angewiesen niemals in die Kurven von Frauen reinzumalen, das sollen alles die machen und wir betonen halt, dass nichts 100% ist bla blub.
Die Ausbildung in Ö klang wirklich sehr viel fundierter, wirklich schade, wie da in Deutschland eine schöne Chance vertan wird.

Ich meine mich zu erinnern, dass die Malteser extra eine Versicherung abgeschlossen haben und wir über sie versichert sind. Bisher hatte aber noch niemand geklagt.

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Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 12. Juli 2011 19:02 
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Ersthelferin a.D.

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Der nächste Kurs in D:
Zitat:
Folgende Termine bitten wir bereits vor zu merken:
1. und 2. Kurstag 14.10. - 15.10.2011 (freitags/ samstags)
3. und 4. Kurstag 25.11. - 26.11.2011 (freitags/ samstags)
5. und 6. Kurstag 16.03. - 17.03.2012 (freitags/ samstags)

Fortbildungstage:
Fr. 29.06.2012
Sa. 30.06.2012

Die Studienzeiten verteilen sich wie folgt:
freitags 14.00 - 21.00 Uhr
samstags 09.00 - 18.00 Uhr


Geht jemand von hier hin?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. Juli 2011 10:06 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1907
Wo isses denn?!

Und warum Freitag Nachmittag?! :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. Juli 2011 11:26 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
achso :mrgreen: in Köln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. Juli 2011 11:33 
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Kurvenjunkie

Registriert: 8. September 2006 19:00
Beiträge: 1907
Ich hab grad mal gegooglet wo Köln genau liegt :oops: :oops: :oops: , holla, das ist für mich "Südländerin" ja recht nördlich. *draufhau*
Mmmh, aber die Zugsverbindungen habe ich schon überprüft, bei mir könnte es hinhauen -- ausser dass ich gleich am ersten WE net kann da ich beruflich bedingt auf nem anderen Kontinent weile. :roll: *zunge*

Gehst Du?! Gibt es eine offizielle Anmeldeseite mit mehr Infos (Kosten etc.)? Ich wäre ja eigentlich theoretisch schon interessiert. *sonne*


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