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 Betreff des Beitrags: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 30. April 2011 22:57 
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neu hier

Registriert: 30. April 2011 22:44
Beiträge: 6
Tja, mit einemSchlag bin ich aus meinem Pillen-Prinzessinnentraum aufgewacht.
Ich nehme schon sehr sehr lange (Über 20 Jahre) die Pille. Nun ist bei meiner über 70 - jährigen Mutter Brustkrebs diagnostiziert worden. Dies ist der erste Fall in der gesamten Familiengeschichte, daher fragt man sich natürlich woher kann das kommen. Meine Mutter hat bis über 60 Jahre Hormone genommen. Erst die Pille, dann Wechseljahrhormonpräparate, von denen man heute weiß, dass sie das Brustkrebsrisiko erhöhen. Ihr wurde dies auch gleicht bei der Biopsie gesagt und ich habe es mittlerweile auch im Internet gelesen: von den 55.000 jährlich neu erkrankten Brustkrebsfällen sind wohl circa 8.000 diesen Wechseljahreshormompräparaten zuzuschreiben.
Damit steht für mich fest: ICH WILL KEINE HORMONE MEHR !!!!! NUR ICH WILL AUCH EINE SICHERE VERHÜTUNG. Ich habe jetzt schon alles über Kupferkette, Sterilisation etc. gelesen, nur einen Fremdkörper will ich genauso wenig wie Hormone und vor einem operativen Eingriff schrecke ich doch auch etwas zurück. Weniger weil er endgültig ist, aber auch weil er mit Gefahren verbunden ist.
Also bin ich auf NFP gestoßen und um ehrlich zu sein hört sich dies erstmal sehr kompliziert an. Wie sind denn die "Umstiegserfahrungen" gerade von Langzeitpilleneinnehmerinnen ? Wie lange hat es gedauert bis der Zyklis sich einigermaßen eingependelt hat und vor allem wie ist es wenn man zu unregelmäßgien Zyklen neigt. Dies war so vor meiner Pillenzeit . Und dann noch eine vielleicht "blöde" Frage: Kann man seinen Körper nach dieser langen Pillenzeit "Entgiften" bzw. "Etwas Gutes Tun". Habt ihr die Umstellung eigentlich vorab mit eurem FA besprochen, oder es spontan entschieden ? Wer kommt hier auch Rhld. Pf. und kann mir vielleicht gute Beratungsstellen nennen ?
Vielen Dank vorab


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 00:10 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
Willkommen :-)

NFP hört sich sehr kompliziert an, das fand ich auch, aber es ist eigentlich nicht so schwer, man kriegt hier gute Hilfe :-) und man lernt's viel schneller als mein denkt. *zustimm*

Zum Thema "unregelmässiger Zyklus": Was nennst Du unregelmässig? NFP ist auch gut praktikabel mit unregelmässigen Zyklen, Du wertest ja jeden Zyklus neu aus. Je nachdem hast Du halt mehr oder weniger freie Zeit.

Zu vielen Deiner Fragen findest Du hier im Forum Threads :-) und andere können da sicher besser Auskunft geben als ich.

_________________
SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
Statistik und Zyklusnummer sind nicht korrekt wegen diversen Unterbrüchen. Mit AVA-Armband und Geratherm unterwegs Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 08:20 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Erstmal wegen deiner Mutter: *trösten*

Zitat:
Also bin ich auf NFP gestoßen und um ehrlich zu sein hört sich dies erstmal sehr kompliziert an. Wie sind denn die "Umstiegserfahrungen" gerade von Langzeitpilleneinnehmerinnen ?


Sind zweieinhalb Jahre für dich Langzeit? Oder meinst du eher die Frauen, die die Pillenpause weggelassen haben? In meiner Signatur siehst du, von wann bis wann ich die Pille genommen habe.

Zitat:
Wie lange hat es gedauert bis der Zyklis sich einigermaßen eingependelt hat und vor allem wie ist es wenn man zu unregelmäßgien Zyklen neigt. Dies war so vor meiner Pillenzeit.


Also, das erste Jahr hat es etwas gedauert, ich hatte Zyklen über 40 Tage und dann wieder Zyklen von 28 Tagen. Was mich damals fertiggemacht hat war, dass ich nicht vorhersagen konnte, wann ich meine Tage bekommen würde.
Das kann ich aber mit NFP jetzt, und das ist der Grund, warum ich das immer weitermachen würde, selbst wenn ich sterilisiert wäre.
Das funktioniert so: Die Zeit bis zur ersten höheren Messung, also die Tieflage, ist wesentlich variabler in der Länge als die Zeit danach, also die Hochlage. Die Tieflage kann sich zB durch Stress verlängern.
Die Hochlagenzeit ist relativ konstant, man sagt so, dass sie so ab 10, aber besser unter 18 Tagen liegen sollte (weil ab 18 Tagen kann man davon ausgehen, dass die Hochlage 9 Monate lang dauert. ;-) )
Das klingt natürlich immer noch recht unterschiedlich, aber bei den einzelnen Frauen ist es recht konstant, bei mir meist so 14-16 Tage. Und das Hilfreiche dabei ist: Bei mir sinkt vorher eigentlich immer die Temperatur ab. Daran kann ich sehen, dass es besser ist, jetzt Menshygiene einzupacken/zu verwenden.

Unregelmäßige Zyklen sind jedoch kein Problem für NFP, auswerten kann man damit trotzdem. Was aber vielleicht als störend empfunden werden kann, sind Zyklen mit langer Tieflage und damit langer fruchtbarer Zeit.

Zitat:
Und dann noch eine vielleicht "blöde" Frage: Kann man seinen Körper nach dieser langen Pillenzeit "Entgiften" bzw. "Etwas Gutes Tun".

Ich glaube, das muss sich alles von selbst wieder einrenken, und das braucht Zeit und Geduld. Bei den einen funktioniert sofort wieder alles normal, bei den anderen gibt es erstmal ein Hormonchaos, bei wieder anderen bleibt die Mens aus, bei anderen... Man kann es nicht vorhersagen, und meiner Meinung nach muss man abwarten.

Es gibt hier aber Nutzerinnen, die auf Zyklustee schwören, der irgendwie einen positiven Einfluss auf die Zyklen haben soll. Ich habe das noch nicht ausprobiert, aber vielleicht wär das ja was für dich.
Vorsicht aber bei Mönchspfeffer, bei dem ist die Einnahme nicht pauschal "bei Zyklusstörungen" sinvoll, ich habe gelesen, dass man sich damit die Zyklen auch zerschießen kann, wenn man ihn falsch (zB zur falschen Zeit) einnimmt. Ich bin aber kein Arzt, das noch dazu.

Zitat:
Habt ihr die Umstellung eigentlich vorab mit eurem FA besprochen, oder es spontan entschieden?


Spontan. Ich hab einfach abgesetzt, als es mir zuviel war. Die Erfahrung vieler hier ist, dass viele Frauenärzte Hormonfanatiker sind, ihre Patienten beruhigen, dass es bestimmt keine Nebenwirkungen gab und wenn doch, dass man ja das Präparat wechseln könne, und um Himmels Willen, NFP- da würde man ja sofort schwanger, am besten noch, sobald man das erste Mal ein Thermometer eingeführt hat, also verschreiben einige sogar gleich Folsäure.

Deshalb haben wir hier eine Liste von Frauenärzten, die die Sache differenzierter sehen oder ihren Patienten nicht auf Teufel komm raus eine hormonelle Verhütung aufschwatzen wollen.
Meine Ärztin findet es toll, dass ich NFP mache und schaut sich auch jedesmal meine Zyklen an.

Zitat:
Wer kommt hier auch Rhld. Pf. und kann mir vielleicht gute Beratungsstellen nennen ?


Hier (draufklicken) findest du einen Thread namens "Wer wohnt wo", vielleicht findest du da Leute aus deiner Nähe.

Über NFP informieren kannst du dich erstmal hier Klick, das sind die Leute, die daran schon seit zig Jahren forschen, und irgendwo auf dieser Seite solltest du auch eine Liste mit Adressen zur Beratung finden.

Grundlage, wie wir auswerten, ist das Buch "Natürlich und sicher. Das Praxisbuch.", da stehen sowohl die Regeln als auch Beratungsadressen drin. Das ist unsere "Bibel". :mrgreen:

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 08:48 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
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Wohnort: Berlin
NFP seit: 12/2008
Hallo Meggy,

ich habe 14 Jahre die Pille genommen und hatte (für mich auch sehr überraschend) auf Anhieb wieder Eisprünge. Wie es bei dir laufen wird, kann man nicht sagen, allerdings ist die subjektive Erfahrung im Forum so, dass es besser klappt, je später man absetzt. Das Absetzen musst du mit dem Arzt nicht besprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 09:15 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
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NFP seit: 12.10.2008
Meinst du mit "später" später im Pillenzyklus, also eher an Pillentag 19 als an Pillentag 7, oder meinst du mit "später" sowas wie zB eher nach drei Jahren Pille als nach zwei?

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 09:18 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
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NFP seit: 12/2008
"Später" im Leben. Also mit 29 gehts nach dem Absetzen besser, als mit 22.

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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 18:06 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 4. November 2010 11:07
Beiträge: 191
Wohnort: Im Süden
NFP seit: 03.11.2010
Hallo Meggy,

auch von mir *willkommen* im Forum und *trösten*

Ich hab zehn Jahre lang die Pille genommen und mach jetzt seit 3. November 2010 NFP zur Verhütung. Es klingt am Anfang wirklich etwas kompliziert, ist aber tatsächlich nicht so schwer zu erlernen. Für Anfänger zu empfehlen ist, wie Aoi ja schon erwähnt hat, das Buch :arrow: Natürlich und Sicher - wenn Du danach noch Probleme oder Fragen hast, postest Du das am besten im :arrow: Anfängerinnen-Tagebuch, da hilft Dir eigentlich immer jemand weiter, sofern Du Dich eben vorher ein bisschen selbst eingelesen hast (ansonsten fehlt Dir halt einfach die Grundlage, um die Tipps der Mädels zu verstehen) *daumenhoch*

Für den Anfang kannst Du Dir aber auch erstmal den :arrow: NFP-Schnellkurs anschauen - Natürlich & Sicher ersetzt der zwar nicht, aber manche möchten gleich loslegen, wenn sie sich erstmal zum NFP-Versuch entschieden haben, und dann ist das ein super Übergang, bis das Buch ankommt *sonne*

Ich hatte übrigens gleich im ersten Zyklus und auch in allen folgenden Zyklen wieder einen Eisprung - ob das bei Dir auch so ist, kann vorab natürlich keiner sagen, aber nur wenn Du die Hormone absetzt, kann sich überhaupt wieder ein natürlicher Zyklus einpendeln *freunde*

Ich empfehle Dir wirklich, NFP einfach mal auszuprobieren - das Buch und ein Thermometer mit zwei Nachkommastellen sind ja auch keine riesige Investition, wenn Du dann doch so gar nicht klarkommen solltest. Ich persönlich bin jedenfalls wirklich froh, dass ich mich entschieden hab, NFP auszuprobieren und würde auch nie wieder Hormone nehmen - allerdings hatte ich auch ziemliche Nebenwirkungen unter der Pille (wo mir aber z.T. auch erst hinterher so richtig bewusst wurde, dass die Probleme wohl von den Hormonen kamen)...

Ach so, und FA konsultiert hab ich auch nicht - ich hatte einfach keine Lust mehr, weiterhin Hormone zu nehmen und hab die Pille dann relativ spontan abgesetzt (genaueres kannst Du bei Interesse auf meiner Seite nachlesen ;-))

_________________
Quirlie mit Lieblingsmensch an ihrer Seite, Herbstzauber(11/21) an der Hand und Mini-Maikäferchen im Herzen (10/20).


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 18:33 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. März 2009 19:31
Beiträge: 507
NFP seit: Mai 2009
Hallo Meggy,

meinen Vorrednerinnen ist ja kaum noch was hinzuzufügen. Ich hab 8 Jahre lang die Pille genommen und mich ebenfalls spontan dazu entschlossen, sie abzusetzen (nachdem ich darauf kam, dass einige Beschwerden von der Pille ausgelöst sein könnten). Meine Zyklen waren von Anfang an recht regelmäßig und gut auswertbar, so richtig eingependelt haben sie sich dennoch erst nach einigen Monaten. Man kann ziemlich gut abschätzen, wann die Blutung kommt und bekommt ein ganz anderes Gefühl für seinen Körper *sonne* Es stimmt, viele Ärzte sind nicht gerade positiv eingestellt was NFP angeht und verstehen oft selbst nicht allzu viel davon, aber auf die Mädels hier im Forum kann man bei Fragen und Unsicherheit immer zählen. Was vielleicht noch erwähnenswert ist: Trotz dessen, dass es erstmal kompliziert klingt, kommt man recht schnell mit der Methode klar und es ist einfach sooo spannend, die natürlichen Funktionen seines Körpers zu beobachten - von daher macht es auch richtig Spaß, sich mit der ganzen Sache zu beschäftigen *daumenhoch*

_________________
Eumelchen kurvt ziemlich messfaul und unsichtbar herum
Mit Glückskäferchen (04/15) im Arm und stolze Patin von Lena Sophias kleinem Wunder.
Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten. Jonathan Safran Foer ...Zweifelt an jenen, die die Wahrheit haben, glaubt jenen, die sie suchen! Andre Gide


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 1. Mai 2011 19:42 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Studien belegen, dass es egal ist, ob man die Pille 4 Wochen oder 20 Jahre genommen hat - die Umstellungszeit dauert gleich lang oder kurz. Bei Mikropillen geht es statistisch etwas schneller als bei Minipillen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 8. Mai 2011 01:34 
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Registriert: 30. April 2011 22:44
Beiträge: 6
Hallo,

erstmal ganz ganz vielen Dank für das Herzliche Willkommen. Ichhabe mich definitiv entschlossen die Pille abzusetzen und ganz ehrlich : ich freue mich schon drauf. Allerdings werde ich meinen FA-Termin im Juni noch abwarten. Es klingt vielleicht blöd, aber ich denke, dass es bei mir erstmal etwas dauern wird bis sich der Zyklus eingespielt hat und da will ich den Termin nicht verschieben weil ich gerade meine Mens habe. Aber dann beginnt für meinen Körper definitiv ein hormonfreies Leben !!! Ich denke ich werde da bestimmt noch öfters mal eine Frage an Euch haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011 21:24 
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Registriert: 30. April 2011 22:44
Beiträge: 6
Hallo nochmal,
ich muß mein letztes Posting korrigieren. Nachdem ich mir vorgestern meinen Pillenstreifen genauer angeschaut habe und gesehen habe, dass er eigentlich zu Ende geht, Habe ich mir gedacht was soll der Käse....wozu warten. Also ich werde ab Samstag pillenfrei werden. Ganz ehrlich ich komme mir fast vor wie ein Junkie oder ein jahrzehntelanger Raucher der die letzte Zigarette rauchen will. Ich schwanke zwischen Aufregung und Angst, was auf mich zukommt. Aber ich muß da jetzt durch und hoffe, dass mein Körper sich hoffentlich schnell an diese neue Situation gewöhnt und mitmacht ;-/ (und beim Fa lass ich mir vorsichtshalber noch nen zweiten Termin geben, an einem wird es schon klappen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch Pille-Brustkrebsfall in der Familie-Umstieg auf NFP
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011 21:26 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. März 2010 17:54
Beiträge: 1055
NFP seit: September 2007
*daumenhoch* , dass du dich entschieden hast, die Pille abzusetzen und *daumendrücken*, dass sich alles schnell einpendelt!

_________________
Seit 02/18 glücklich zu dritt mit dem Krallenäffchen im Arm


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