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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 16:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
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Wohnort: Basel (Schweiz)
OK, ist das sicherer wie die Medimenkatöse Abtreibung? Oder kann man sich das aussuchen?

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Die Ria glücklich mit Sohnemann (*07.11.15) und Tochter (*03.09.17) an der Seite und Sternchen im Herzen (01/15)
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 16:17 
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alte Häsin

Registriert: 14. Januar 2008 09:50
Beiträge: 1475
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ich glaub, das ist die frage, was man "lieber hätte": alleine über stunden/tage hinweg oder bei narkose und gut ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 16:18 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 6. September 2009 14:10
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NFP seit: 11.07.2009; Reboot seit 24.02.2018
Laut ProFamilia muss man bei 4% der medikamentösen Abbrüche noch eine Ausschabung machen, weil sich nicht alles komplett löst. Insgesamt betrachtet würde ich sonst nicht behaupten, dass es eine Ausschabung sicherer ist, ich denke das kommt auf´s gleiche raus.

Ich konnte es mir aussuchen, eben da es noch so früh ist.

edit: Holz, du fasst das gut zusammen was ich hier ewig rumformuliere. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 16:20 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
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holz456 hat geschrieben:
ich glaub, das ist die frage, was man "lieber hätte": alleine über stunden/tage hinweg oder bei narkose und gut ist.

Ok, musste mich damit noch nie auseinandersetzen, deswegen die blöden Fragen.
Hier in der CH würde ich mir das jedoch überlegen, wegen Geld, da würde ich die billigere Methode nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 16:23 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 6. September 2009 14:10
Beiträge: 141
NFP seit: 11.07.2009; Reboot seit 24.02.2018
Sind meiner Meinung nach keine blöden Fragen. :)

Also hier in D ist die Methode mit Medikamenten billiger, aber ich möchte das für mich nicht. Und da die GyneFix sowieso noch raus muss, habe ich die chirurgische Methode gewählt.

Edit: Danke Ornella.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:05 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Uuuh,da weiß ich wieder,warum ich trotz Sterilisation immer zusätzlich verhüten wollte in der fruchtbaren Zeit,weil auch ne Steri keinen PI von 0 hat...man.. *freunde* an Phoenix.
Wie verhütest du jetzt in Zukunft ??


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:08 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
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NFP seit: Dezember 2010
*trösten* fühl dich mal auch von mir gedrückt. tut mir echt leid für dich, dass das passiert ist. nach 15 monaten rechnet man da bestimmt nicht mehr damit.

hoffe du überstehst die nächste zeit gut.

ich finds interessant, dass du dich für den operativen abbruch entschieden hast. ich selbst würde auf jeden fall den medikamentösen nehmen, was auch ein grund war, warum ich unbedingt meine zyklus weiterbeobachten wollte auch wenn ich eine spirale/kette zur verhütung benutzt hätte. für den medikamentösen abbruch ist das zeitfenster ja etwas kleiner als für den operativen.

normal würde ich ja echt sagen, 2-4% ist eine sehr geringere wahrscheinlichkeit, dass es nicht klappt. aber man bedenkt, dass die wahrscheinlichkeit für eine SS auch bei unter 1% lag, sieht man dann solche zahlen wohl auch ganz anders.

warum die spirale auch bei einem medikamentösen abbruch gezogen werden muss, hab ich mich auch schon mal gefragt. bei meiner recherche habe ich aber selten eine begründung dafür gelesen. eine war wohl aber, wegen der verletzungsgefahr (vielleicht wegen der starken kontraktionen der GM? *nixweiss*). ich konnte aber keine studie oder fachartikel finden, in der es darum ging, wie groß das risiko da wohl ist. ich denke mal das wurde noch nicht untersucht, man möchte da aber lieber kein risiko eingehen.
Phoenix hat geschrieben:
Also hier in D ist die Methode mit Medikamenten billiger

bist du nicht mehr studentin? als niedrigverdiener werden in D die kosten des abbruchs übernommen.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
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Wohnort: Basel (Schweiz)
amily87 hat geschrieben:
nach 15 monaten rechnet man da bestimmt nicht mehr damit.


Das hat ja nix mit der Zeit zu tun, die die Kette liegt ... wenn man sie nach zwei Jahren verliert, dann würde ich nicht damit rechnen aber das man trotz Kette schwanger werden kann, sollte einem die ganze Zeit bewusst sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:17 
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alte Häsin

Registriert: 14. Januar 2008 09:50
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Wohnort: NRW
amily87 hat geschrieben:
warum die spirale auch bei einem medikamentösen abbruch gezogen werden muss, hab ich mich auch schon mal gefragt. bei meiner recherche habe ich aber selten eine begründung dafür gelesen. eine war wohl aber, wegen der verletzungsgefahr (vielleicht wegen der starken kontraktionen der GM? *nixweiss*). ich konnte aber keine studie oder fachartikel finden, in der es darum ging, wie groß das risiko da wohl ist. ich denke mal das wurde noch nicht untersucht, man möchte da aber lieber kein risiko eingehen.


naja, mal ehrlich, wer würde denn danach noch mit der spirale, die versagt hat, weiterverhüten wollen ;-) ? ich denke, dass das so wenige sein werden, dass sich da niemand gedanken drüber macht.

@phoenix: anlässlich des anderen threads zum thema vergessene IUP würde ich mir die gynefix dann auch mitgeben lassen, auch wenn du vermutlich dann andere sorgen hast erstmal.
ich kann die entscheidung für die operative variante übrigens gut nachvollziehen. ist nicht jedermanns sache, das mit sich zuhause alleine auszumachen nachdem man die tabletten genommen hat *freunde* .

dieria hat geschrieben:
amily87 hat geschrieben:
nach 15 monaten rechnet man da bestimmt nicht mehr damit.


Das hat ja nix mit der Zeit zu tun, die die Kette liegt ... wenn man sie nach zwei Jahren verliert, dann würde ich nicht damit rechnen aber das man trotz Kette schwanger werden kann, sollte einem die ganze Zeit bewusst sein.


ich denke mal, es geht eher darum, dass sie mit liegender kette SS geworden ist, was man ja eigentlich eher so ab 3-5 jahre erwarten würde, wenn überhaupt. auch das verlieren schätzt man (auch anhand der studien) nach so langer zeit eher als unwahrscheinlich ein. aber klar, damit rechnen muss man ja immer...

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:33 
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Fingerwundschreiberin

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dieria hat geschrieben:
Das hat ja nix mit der Zeit zu tun, die die Kette liegt ... wenn man sie nach zwei Jahren verliert, dann würde ich nicht damit rechnen aber das man trotz Kette schwanger werden kann, sollte einem die ganze Zeit bewusst sein.

ich hab da wohl grade etwas verwechselt. ich hatte im kopf, dass die schwangerschaftsrate mit der zeit sinkt. hatte aber vergessen, dass es daran liegt, dass auch die ausstoßungsrate sinkt. eine schwangerschaft trozt korrekt liegendem IUP müsste aber natürlich zu jedem zeitpunkt gleichwahrscheinlich sein.

holz456 hat geschrieben:
naja, mal ehrlich, wer würde denn danach noch mit der spirale, die versagt hat, weiterverhüten wollen ;-) ? ich denke, dass das so wenige sein werden, dass sich da niemand gedanken drüber macht.

wieviele verhüten denn mit der pille weiter, obwohl sie schon einmal damit schwanger wurden?
ein versagen der methode kann ja immer mal vorkommen, daher würde ich persönlich da nun nicht sofort das vertrauen verlieren.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 17:39 
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Kurven-Entwirrerin

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Phoenix, es tut mir total leid für dich, dass die Kette tatsächlich versagt hat! Irgendwie ist das gar nicht vorstellbar, wieso sie dann plötzlich nicht mehr wirkt, obwohl kein Verlust vorliegt. Meine liegt 3 Monate länger als deine....da macht man sich schon Gedanken.

Wünsche dir alles erdenklich gute für die nächste Zeit!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 18:26 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 141
NFP seit: 11.07.2009; Reboot seit 24.02.2018
@Mondscheinkind: Danke für das *freunde* .
Ich muss ganz ehrlich sagen dass ich mit meinerm Verhütungs-Latein gerade einfach am Ende bin. NFP werde ich weiterhin betreiben, aber sonst? Ich weiß es einfach nicht. :-(

@amily87: danke. :)
Ja, zuerst habe ich auch eher zum medikamentösen Abbruch tendiert. Aber bei weiterer Überlegung ging die Tendenz immer weiter zur operativen Methode, einfach auch, weil ich ganz ehrlich nicht glaube dass ich das psychisch durchstehe. Ich pack das einfach nicht.
Mit den 2-4 % hast du natürlich Recht - aber da ich eben mit der Schwangerschaft schon den Vogel abgeschossen habe, hab ich ehrlich gesagt einfach gerade zu viel Angst dass noch irgendwas schief geht.
Ja, ich bin noch Studentin. Habe den Antrag für Kostenübernahme auch bereits gestellt. Die Kosten habe ich mir ehrlich gesagt trotzdem mal näher angesehen, deswegen auch die Aussage dass der medikamentöse Weg in D billiger ist.

Klar muss man immer damit rechnen dass man schwanger werden kann, ich denke das ist uns allen bewusst. Aber wer denkt denn ernsthaft, dass dieser Fall dann auch eintreten wird?Ich verstehe es einfach nicht. Teilweise verhüten meine Freundinnen deutlich unsicherer, und es geschieht nichts. Aber darüber jetzt nachzugrübeln bringt auch nichts.
Ich muss leider schon sagen, dass ich mein Vertrauen in die GyneFix vollkommen verloren habe. Ich hätte viel zu viel Angst, dass sie vielleicht wieder nicht funktioniert und würde vermutlich doppelt und dreifach dazu-verhüten. Und dann kann ich sie mir auch wirklich sparen, denn das ist das Geld nicht wert.

@holz: Wieso genau würdest du die GyneFix mitnehmen? Um somit sozusagen sicher gehen zu können, dass sie wirklich entfernt wurde? Ich glaube ich steh´auf dem Schlauch. :oops:

@**Sternchen**:Danke dir! Ich habe immernoch das Gefühl dass alles total surreal ist, auch wenn sich das jetzt total dramatisch anhört. Ich begreife es einfach nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 18:31 
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Kurvenjunkie

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holz456 hat geschrieben:
naja, mal ehrlich, wer würde denn danach noch mit der spirale, die versagt hat, weiterverhüten wollen ;-) ? ich denke, dass das so wenige sein werden, dass sich da niemand gedanken drüber macht.


Obwohl ich mir vorstellen kann, dass der PI danach weiterhin der selbe wäre (sofern die Spirale weiterhin korrekt liegt).
Amily, warst du das nicht sogar, die im Verhütingsforum diesen Fall von einer Frau verlinkt hat, die mit Spirale schwanger wurde, diese beim Abbruch aber nicht gefunden und daher einfach drin gelassen wurde und die Frau danach dann auch gewollt nicht schwanger wurde, weil die alte Spirale noch drin war?

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 18:33 
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alte Häsin

Registriert: 14. Januar 2008 09:50
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Phoenix hat geschrieben:
@holz: Wieso genau würdest du die GyneFix mitnehmen? Um somit sozusagen sicher gehen zu können, dass sie wirklich entfernt wurde? Ich glaube ich steh´auf dem Schlauch. :oops:


ja genau deshalb. du wirst das ziehen ja noch nichtmal spüren denke ich mal. nicht, dass die das vergessen *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. April 2011 18:40 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
ja, genau. ich hab den thread hier gestartet:
Vergessen sie nicht das alte IUP im Uterus!

aber nicht, dass wir phönix hier noch eine zusätzliche angst machen. ich denke mal solche fälle sind hoffentlich eher die ausnahme als die regel. sollten aber einen auch nochmal daran errinnern nicht immer dem arzt zu vertrauen. lieber das ding in der hand haben um zu wissen, es ist wirklich raus.
dass die frauen es aber mit dem vergessen iup nicht geschafft haben, schwanger zu werden zeigt wohl aber auch noch mal, wie sicher IUPs eigentlich sind.

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