Rotschopf hat geschrieben:
Die Dame am Telefon sagte, ich darf diese Binnendifferenzierung vornehmen, weil ich fast den ganzen Zyklus über immer S+ hatte. Wenn das so ist und ich einen deutlichen Umschwung feststellen kann, darf ich auch innerhalb der Kategorie S+ differenzieren. Und das auch unabhängig von der Temperaturauswertung.
Das gilt grundsätzlich für Frauen, die über viele Tage hinweg S+ haben. Dann darf man diese Differenzierung machen.
Mit Rotschopfs Einleitung zu diesem Thread will ich jetzt doch (endlich) mal etwas für mich klären. Ich mache seit bald 1 Jahr NFP, und mal abgesehen von den ersten Zyklen habe ich fast immer S+. Selbst wenn ich S habe (kommt ja in meinen Kurven schon ab und zu mal vor), ist es in den seltensten Fällen
deutlich nur cremig-weiß, also so ein bißchen pseudo-Binnendifferenzierung ist meist schon dabei.
Den ZS, den ich eventuell als S werten würde ist mein "Schnodder". Genau genommen wäre es S+: gelb/weiß, eher dehnbar-schleimig als fadenziehend, und immer am Mumu (nach außen kommt der eigentlich nicht).
Nun ist es so, dass ich doch jeden Zyklus auch für wenige Tage den richtig klaren, dünn-fadenziehenden oder sogar Wasser-Schleim habe. Der ist doch "hochwertiger"? Wenn ich so auswerten würde, wäre ZT 35 der Höhepunkt gewesen, und ab ZT 36 wäre ganz klar S. Also es geht doch um den Umschwung... und den hab ich ja ganz klar gesehen. (Sozusagen zwischen S++ und S+)
Hätte ich außen abgenommen, würde bei dem Schnodder-ZS sowieso fast nichts zu sehen sein... vielleicht sollte ich einfach meinen Abnahmeort ändern?
Oder findet ihr die Niamh-Schnodder=S "rechtfertigbar"?