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BeitragVerfasst: 2. Juni 2008 16:59 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 24. Mai 2008 17:01
Beiträge: 531
Hallo,

ich habe meinem FA das nebenbei am Telefon erzählt, als ich wg. meiner Untersuchungsergebnisse angerufen habe (Pap3d - seit fast 2 Jahren).

Ich hatte schon nach dem ersten Befund nachgefragt, ob es nicht besser sei, die Pille abzusetzen. Er war der Meinung, dass sei nicht nötig: "...es gibt zwar Studien, nach denen Frauen die die Pille nehmen ein höhere Risiko für Gebärmutterhalskrebs haben, aber das könnte auch an der höheren sexuellen Aktivität liegen und der damit verbundenen höheren Gefahr, sich mit HPV anzustecken...".

Als ich gesagt habe, dass ich jetzt die Pille abgesetzt habe hat er nur gesagt: "Es kann nicht schaden...und wenn sie mit der Verhütung anderweitig klarkommen...". Ok, von npf hab ich nichts erzählt...noch nicht ;-)

Aber ansich bin ich mit meinem FA sehr zufrieden. Er lässt bei jeder Kontrolluntersuchung (im Moment alle 3 Monate) die Zell-DNA mit testen (ist irre teuer, die KK freut sich bestimmt :twisted: ) und hat mir damit bisher die OP erspart, da die Zell-DNA noch gesund ist.

Und ich bin mir SICHER, dass es jetzt endlich besser wird ohne diese sch*** Pille *beten* *daumendrücken*

_________________
nfp seit 05/08, mit süßer Grinsekatze (10/13)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Juni 2008 11:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 31. Dezember 2007 21:05
Beiträge: 203
Wohnort: Vorarlberg/Wien
Mein Gyn weiss es auch noch nicht. Sollt wieder mal ein Termin ausmachen für die Alljährliche kontrolle :roll:
Bin echt gespannt was er zu NFP sagen wird...

_________________
Gut Ding braucht Weile!!! Ich


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 11. Januar 2011 23:42 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 18:08
Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
Weil ich umgezogen bin, habe ich mir gleich eine neue FÄ gesucht und hab direkt am Telefon gefragt, ob sie mich über STM beraten könne, weil ich den NuvaRing absetzen wollte. Die Assistentin hat sich am Telefon recht neutral verhalten, meinte aber, dass mir die Ärztin sicherlich helfen könnte. Als ich dann zur Untersuchung da war, meinte sie zu mir, sie sei generell gegen die Pille und würde lieber Spiralen (ich denke aus Kupfer) verschreiben. Zum Schluss gab sie mir noch einige Broschüren über natürliche Methoden und Persona mit. Sie war jetzt nicht dagegen, riet mir aber, vorsichtig zu sein.
Aber ich denke schon, dass sie sich dafür interessiert und auf meine Kurven gespannt sein wird.

_________________
Kurvt in Zyklus
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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2011 12:41 
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wohnt hier

Registriert: 6. Februar 2008 18:19
Beiträge: 1662
NFP seit: 02/08
Wenn sie dir Broschüren über Persona mitgegeben hat, glaube ich nicht, dass sie von der STM eine Ahnung hat. Denn wenn man das hat, würde man nicht mehr zu Persona raten *kopfkratz* Welche anderen natürlichen Methoden sind denn in den Broschüren aufgelistet?!

_________________
Man kann gar nicht so scheiße denken, wie es kommt.
Im ca. 50. Zyklus auf Papier.
"Ich? Vergesslich? Das ist mir neu. Ich kenne Sie ja nicht mal!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2011 14:41 
Vielleicht war das eine Art Reflexhandlung, weil sicher zahlreiche Frauen eher einem Computerchen vertrauen als ihrer eigenen Auswertung.
Immerhin hatte sie überhaupt etwas zur STM, wenn auch nur Broschüren.
Das Wartezimmer meines ehemaligen Gynäkologen war im Nachhinein betrachtet eine Werbeausstellung
(Nuvaring, Implanon, Spirale, kostenpflichtige Extra-Untersuchungen).


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 14:09 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Januar 2011 18:08
Beiträge: 111
NFP seit: Dezember 2010
In den Broschüren wurden allgemein alle Verhütungsmittel erklärt, aber über STM war es noch etwas ausführlicher. Hinten gab es auch noch einen Test dazu, ob natürliche Methoden für einen selbst empfehlenswert wären. Außerdem wurden Produkte zur "Zylkuskontrolle" von Cyclotest angegeben (vom Termometer bis zum Ovulations- und Schwangerschaftstest). In dem anderen Heftchen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung waren sogar zwei Kurvenbeispiele drin.
Ob die FÄ jetzt wirklich Ahnung davon hat, glaube ich auch nicht ganz. Sie konnte mir nur von einer Patientin erzählen, die drei Jahre lang Persona genutzt hat und dann schwanger ihr Abi gemacht hat.
Aber die meisten ihrer Patientinnen sind nicht mehr im gebärfähigem Alter (demographischer Wandel), deswegen würde mich nicht wundern, wenn sie noch keine STM-Patietin hatte. Aber ich denke trotzdem, dass sie dem offen gegenüber steht, wenn sie erstmal sieht, dass diese Methode auch funktioniert.

@Elskamin: Ja, bei meinem alten FA sah es auch so aus, überall Poster und Hefte.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 17:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Dezember 2008 15:34
Beiträge: 538
Ich frag mich woher immer dieser Gedanke kommt, dass man seinem FA erzählen MUSS wie man verhütet *kopfkratz* Das geht den doch meiner Meinung nach überhaupt nichts an... Als ob ich mir von ner fremden Person, Arzt hin oder her, vorschreiben lasse wie ich zu verhüten habe. Wär ja noch schöner wenn er sagt "Frau Yuejing, sie können mit nichts anderem als Hormonen verhüten" und ich bin so blöd und machs auch noch? Und ne Erlaubnis meine Tempi und Schleim zu beobachten und eventuell Schlüsse über meine Fruchtbarkeit daraus zu ziehen und ganz ohne Verhütung GV zu haben brauch ich von dem ganz sicher auch nicht.
Nää, ich geh, WENN ich überhaupt geh zum Abstrich zum FA und sonst wird mit dem kein Wort gewechselt.
Ärzte sind für mich Personen mit der Macht, mir Dinge zu verschaffen, die ich alleine nicht kriegen kann (zB Rezepte), aber denen muss ich weder von meiner Verhütung noch von meinem Sexleben erzählen. Da kommen dann eh nur Sprüche wie "Nach 5 Jahren ist eine Beziehung eben langweilig" "Sie haben wohl den falschen Partner" etc...

Ich verlass mich da lieber auf meine eigenen Recherchen, die haben mich bisher IMMER weitergebracht als irgendein Heini im weißen Kittel.

Äh ja, ich bin nicht so gut auf Ärzte zu sprechen :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 21. Januar 2011 11:18 
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neu hier

Registriert: 12. März 2010 00:36
Beiträge: 21
Wohnort: Bodensee
Ich hab meine FÄ auch vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ich hab gesagt dass ich den NuvaRing abgesetzt hab und jetzt ne hormonfreie Alternative suche (hatte da noch nix aussagekräftiges über NFP gehört). Ihr Kommentar zum Absetzen der Pille war: jede Frau muss sich irgendwann mal entscheiden, ob sie die Hormone ewig weiternehmen will oder nicht. Gäbe ja Alternativen.
Dann hat sie gefragt ob Kupferspirale, da hab ich gesagt will ich auch nicht.
Daraufhin hat sie gemeint dann bleiben ja nur noch Kondom, Diaphragma und NFP. (genau das was ich mir auch überlegt hab).

Da ich mir das Diaphragma schon ausgeguckt hatte und mich darüber näher informieren wollte hab ich von ihr dann die Adresse von ner Beratungsstelle erhalten. *daumenhoch* Leider haben wir hier keine ProFamilia, und die hatten dort zur Benutzung zwar gutes Wissen, aber die Anpassung fand ich nicht gut, ich wusste danach meine Größe immer noch nicht. *zunge*
Also bin ich wieder zurück zur FÄ, da die gesagt hatte dass wenn die Beratungsstelle das nicht mehr anbietet, ich auch zu ihr kommen kann und sie passt es mir an. Als ich dann da war hat sie gefragt ob ich es drin hab. Ich: *hä* :?: Wie denn, Anpassung hat ja nix gebracht, also hab ich auch keins bestellt, also hab ich keins drin. Sie hat dann ein Anpassungsset geholt, und festgestellt, dass aus Gründen der Kunststoff-Alterung schon alle Ringe bis auf den 85er zerbröselt waren...
Und von dem konnte ich ihr ganz sicher sagen dass der zu groß ist.

In der Zwischenzeit hatte ich nämlich schon das Forum hier gefunden, mir das Probedia-Set geholt und selbst rumprobiert. War also wieder nix, und mir war klar dass die die letzten 5 Jahre sicher kein Dia angepasst hat.

Immerhin hat sie mir dann nicht abgeraten vom Dia, sondern gesagt dass sie Patientinnen hat die erfolgreich damit verhüten. Aber auch eine Schwangerschaft mit Dia (sie hat aber gesagt Anwendungsfehler, das Dia saß nicht über dem Muttermund).
Und dass ich mir die Größe bestellen soll, die von dem Set am besten gepasst hat (Kriterien hat sie mir nochmal gesagt, daher scheint sie zumindest in der Theorie zu wissen wie es sitzen muss). Sie will es dann beim nächsten Termin kontrollieren und schauen ob die Größe ihrer Meinung nach passt. Und sie will sich wieder fortbilden, wenn die Beratungsstelle das nicht/nicht gut macht. *daumenhoch*

Dann hab ich ihr erzählt dass ich mit NFP angefangen hab (erstmal zur Beobachtung. Verhütung seit absetzen der Pille mit Kondom und zusätzlich Dia). Da sie mir ja beim ersten Termin nach Absetzen der Hormone NFP genannt hatte, dacht ich sie kennt sich da gut aus. Leider hat sie daraufhin gesagt, dass NFP ohne diese LH-Tests total unsicher sei. *zunge*
Da hab ich dann gesagt dass ich das sowieso erstmal zur Beobachtung mach, und das fand sie zumindest gut.

Da ich zu dem Zeitpunkt gerade erst mit NFP angefangen hatte hab ich ihr nicht widersprochen. beim nächsten Termin will ich aber ausführlicher mit ihr drüber reden, um zu sehen wie gut sie sich auskennt.

Denn sie hat mal erwähnt dass viele Patientinnen zu wenig Wissen haben um Diaphragma, NFP und ähnliches anzuwenden.
Vielleicht hatte sie mich ja auch in diese Kategorie gezählt. Deshalb mach ich noch nen Anlauf ihr davon zu erzählen und ihre Meinung dazu zu hören.

Aber ausreden lasse ich es mir sicher nicht, dafür bin ich zu überzeugt von der Methode *daumenhoch* (auch wenn ich erstmal noch mit Kondom und Dia verhüte - hab sowieso keinen festen Partner, da muss Kondom so oder so sein).
Und es ist ja schonmal gut, dass sie nicht jeder die Pille verkaufen will und zu Diskussionen bereit ist.
Sie ist nur leider immer etwas quirlig (bzw. hektisch), da muss man schnell sagen dass man mehr Gesprächsbedarf hat, sonst ist sie nach der Untersuchung gleich wieder zur Tür raus bevorm man was sagen kann... *kopfkratz* . Aber dann nimmt sie sich schon Zeit. Und von den Untersuchungen her ist sie auch super, macht auch jedes mal kostenlos Ultraschall, deshalb würd ich ungern wechseln. (Es sei denn jemand findet hier in der Gegend einen FA, der richtig Ahnung von NFP hat).

Also sagen würde ich es dem FA, aber um Erlaubnis bitten nicht...ist ja deine eigene Entscheidung.

Edit: sorry, wurde jetzt echt lang. *draufhau*

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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 21. Januar 2011 13:27 
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Inventar

Registriert: 8. Dezember 2007 19:44
Beiträge: 2236
NFP seit: 01/08
Mein FA hat sehr aufgeschlossen reagiert.
Hat Kurven angeguckt und hält es auch für sicher. Er hat mir auch das Dia angepasst. Er ist vom Dia mehr überzeugt, als vom Kondom.
Er sagt auch, man muss sich voll und ganz klar sein, dass eine Hormoneinnahme einen richtigen Eingriff in das Körpergeschehen bedeutet.
Er meinte auch: Das ist ja das tolle an der Temperatur! Man sieht, dass der Eisprung nicht immer zur gleichen Zeit stattfindet!

_________________
Bild YOUTUBE KANAL Kleine Gartenhexe , kleiner Selbstversorger- Garten
Bloom Syndrom, resp. Insuffizienz, Sauerstoff, Beatmung, Muskelschwäche


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 1. Februar 2011 17:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Juni 2010 10:45
Beiträge: 212
Wohnort: Am Rande der Schwäbischen Alb
NFP seit: Frühjahr 2010
Ich hatte nach Jahrelanger hormonellen Verhütung eigentlich zwecks Kiwu abgesetzt, in Absprache mit FA, nach einer Fehlgeburt vor gut einem Jahr, hatte ich dann keine Lust auf ständige Hormonkontrollen (kein ES vor der ersten SS) und bin durch I-net-recherchen auf NFP gestossen. Wollte eigentlich auch nur mal ebobachten was mein ES macht und ob ich überhaupt einen habe. Es wurde nämlich nach der FG eine SD-unterfunktion festgestellt mit der ich medikamentös gerade eingestellt wurde...ja und schwupps, 2. Zyklus schwanger.
Hab das dann meinem FA aber auch erzählt und ihm unsere Glückskurve gezeigt. Er kannte sich zumindest mit der Kurve aus, was er allerdings in hinsicht auf Verhütungszecke dazu meint weiß ich noch nicht, aber das erfahr ich ja spätestens wenn er mir nach der Geburt ne Pille verschreiben will und ich "Nee danke" zu ihm sag :-)
Ich werd weiter NFP machen, ich find's top

_________________
Feeli.a ist verheiratet (10/17) und versucht sich nun dank zurückgekehrtem Zyklus wieder mit einer Kurve
* im Herzen (24.2.10) , "Big-Bro" Jesse James (*20.4.11) und "Baby-Bro" Leo Valentin (*4.4.17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 1. Februar 2011 19:01 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Juli 2009 10:05
Beiträge: 1092
Wohnort: mitten in Bayern
Ich halte es nicht für nötig, den Doc über NFP zu informieren – anders als bei Hormonen oder Kupfer. Da muss er schon wissen, dass da was ist.

Ich hab meinem letzten Freitag ganz stolz meine Kurven präsentiert und als er ein bisschen Unwissenheit an den Tag gelegt hat, hab ich ihm erzählt, dass ich nach dem Kinderwunsch auch so verhüten werde.
Ich glaub, da traf dann das zu, was die Sanfte und Änne schon vor 3 Jahren geschrieben haben: ich hab’s ziemlich bestimmt gesagt, zumindest bestimmt als den Rest vom Gespräch, und er hat’s so aufgenommen.
Okay – hätte er gesagt, das is nix, hätt ich ihn erstmal auf mein verrücktes Blut hingewiesen und mir eine andere Methode von ihm empfehlen lassen :mrgreen:

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vor NFP Absprache mit FA wichtig?
BeitragVerfasst: 2. Februar 2011 16:09 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 30. Juli 2010 09:35
Beiträge: 85
Ich habe es meiner FÄ auch erst letzten Monat erzählt als ich da war und sie fragte, ob ich ein neues Pillenrezept brauche. Ich hab mich schon auf Gegenwehr eingestellt, aber sie hat recht positiv reagiert und mir nur empfohlen bei ihrer Kollegin einen Kurs zu machen damit es sicherer wird. Aber ich denke auch nicht, dass man das vorher absprechen müsste oder um Erlaubnis Fragen oder so. Schließlich ist es meine eigene Entscheidung wenn ich meinen Zyklus beobachten will und es geht dabei nicht um irgendwelche Methoden bei denen ein Arzt Nebenwirkungen oder ähnliches abschätzen müsste.

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 11. Februar 2011 11:56 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 6. Februar 2011 13:00
Beiträge: 140
Wohnort: Potsdam
nanunannie hat geschrieben:
Meine Absprache mit meinem Gyn verlief so:

Ich: Ich würde gern aufhören hormonell zu verhüten.
Doc: Ja.... Warum denn, Kinderwunsch?
Ich: Nein, keine Kinderwunsch + dann alle mir aufgefallenen Nebenwirkungen aufzähl
Doc: Hm, gut dann scheint ihre Pille nicht gut auf sie zugeschnitten zu sein, ich gebe Ihnen mal eine Probepackung einer anderen, höher dosierten Pille mit. Bestimmt vertragen Sie diese besser.
Ich: :shock:...
...Danke für das tolle Beratungsgespräch.
Das wars dazu. Den langen Teil in dem er mir erklärte, dass mein Libidoverlust daran liegt, dass ich den falschen Partner habe, hab ich jetzt mal weggelassen. *Nudelholz*

Ich hätte definitiv auch ohne dieses Gespräch die Pille absetzen können.


Ich habe mein FA gar nichts erzählt, und sie weiß auch nicht dass ich KiWü habe.
Ich muß ja sagen, ich bin seit November Pille-frei und mein Libidoverlust ist auch weg. Sogar mein Mann merkt einen Unterschied! *rofl*

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mazmaus ist überglucklich mit ihrem "little man" an der Hand (2/12) kleiner Raupe nimmer satt an der Brust (6/14) und Schutzengelsternchen (MA 10.SSW, 04/11)you will always have a place in our hearts......
Stolze Patin von Aponi's K.ämpfer!


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