ich hab mal wieder eine frage zur Gyni.
es ist nun so, dass mein freund leider den faden manchmal gemerkt und gestochen wird. er wünscht sich, dass ich ihn abschneiden lasse. an sich habe ich dagegen nichts, ich habe nur die komische befürchtung, dass dadurch eine abstoßung nicht so leicht bemerkt wird.
um zu verdeutlichen, wie ich auf diese idee komme, habe ich mal ein paar zeichnungen gemacht.
- Auf dem ersten bild sieht man den faden sehr kurz er geht bis zum ende des Mumus. so wäre es ja nach dem abschneiden.
- Nun kommt es ja dazu, dass sich die lage wärend des zyklus verändert. daher könnte doch die gyni dann vielleicht nicht ganz im mumu sein, sondern nur in der GM. so wie in bild zwei.
- verändert sich die Lage dann erneut, rutsch der faden vielleicht nicht mehr in den Mumu zurück, sonder biegt sich um und liegt in der GM (bild 3)
- wenn nun die gyni abfällt, rutscht sie vielleicht nicht einfach durch den Mumu durch, sondern bleibt in der GM liegen, so wie man es in bild 4 sieht. auf die art würde man den verlust dann nicht merken.

ich hoffe ihr versteht was ich meine und haltet mich nicht für vollkommen bescheuert (so wie dr. pett, als ich versuchte diese frage zu stellen).
was gegen meine Theorie sprechen würde:
- bis jetzt habe ich noch nirgends von solch einem fall gelesen (aber es gibt ja immer ein erstes mal)
- es gibt gynefix-ärzte, die den faden sofort nach der einlage schon so kurz schneiden (würde sie doch nicht machen, wenn es potentiell gefährlich wäre)
- physiologisch ist es vielleicht gar nicht möglich, dass die lageveränderung so groß ist, dass die situation in bild 2 entsteht, wodurch natürlich die ganze angst unbegründet ist
Fallen euch noch mehr gründe ein, die gegen meine theorie sprechen? weiß jemand ob so ein szenario möglich ist?
mfg, amily
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