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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 11:55 
Kimberly hat geschrieben:
Ich finde es deswegen sinnvoll, durchweg eine Barrieremethode anzuwenden und Nfp vllt nur zur Zyklusbeobachtung zu machen.

Weshalb? Eine HL ist eine HL, auch, wenn man schon in den Wechseljahren ist. Ob das überhaupt schon gegeben ist, wissen wir nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 11:57 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ich weiß nicht, ob es nur unglücklich bei mir ankam, aber mir scheint, du argumentierst, dass die NFP in den WJ weniger sicher wird - der PI wird aber nicht schlechter, lediglich kann es frustrierend sein, wenn man lange fruchtbare Phasen hat und seltener freigeben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 12:56 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. November 2008 18:51
Beiträge: 62
ich denke auch nicht, dass Nfp in den Wechseljahren automatisch unsicherer wird, vllt eher im Gegenteil, weil die Fruchtbarkeit deutlich nachläßt.

Aber schon ab 35 kommen immer mal Zyklen ohne ES und im höheren Alter passiert das sehr oft, dass der ES ganz ausbleibt. Dann gibt es aber auch keine Hochlage nach der man sicher die unfruchtbaren Tage auswerten kann. Somit bleibt dann nur die Schleimbeobachtung. Klar wenn ein ES stattfindet kann man sich weiter auf die Hochlage verlassen, aber nur dann. Ab 45 sollen theoretisch schon recht viele Zyklen ohne ES sein, deswegen kann nfp dann tatsächlich recht frustrierend sein.

Ich persönlich hätte jetzt Bedenken, mich in vielen Zyklen nur auf den Schleim zu verlassen und finde es deswegen besser durchweg eine Barrieremethode anzuwenden. Wer nfp dann weiter für sich auswerten kann und will, kann das ja so machen. Ich fühle mich mit durchweg Barriere schon sicherer und finde das auch einfacher und praktischer für mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 13:06 
Kimberly hat geschrieben:
Ab 45 sollen theoretisch schon recht viele Zyklen ohne ES sein, deswegen kann nfp dann tatsächlich recht frustrierend sein.

Soll und theoretisch...kennst du da Zahlen? Ich würde auch nicht pauschal das Alter 45 nennen. Bei manchen geht es schon mit 40 los, bei anderen erst mit 50.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 13:19 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
Kimberly hat geschrieben:
Aber schon ab 35 kommen immer mal Zyklen ohne ES und im höheren Alter passiert das sehr oft, dass der ES ganz ausbleibt. Dann gibt es aber auch keine Hochlage nach der man sicher die unfruchtbaren Tage auswerten kann. Somit bleibt dann nur die Schleimbeobachtung. Klar wenn ein ES stattfindet kann man sich weiter auf die Hochlage verlassen, aber nur dann. Ab 45 sollen theoretisch schon recht viele Zyklen ohne ES sein, deswegen kann nfp dann tatsächlich recht frustrierend sein.

Ich persönlich hätte jetzt Bedenken, mich in vielen Zyklen nur auf den Schleim zu verlassen und finde es deswegen besser durchweg eine Barrieremethode anzuwenden.


*hä* Ich glaube, du hast das Prinzip der symtpothermalen Methode nicht verstanden. Temperaturhochlage + auswertbarer ZS = nachgewiesener ES / unfruchtbare Zeit. Man darf sich in der symptothermalen Methode nicht ausschließlich auf den ZS verlassen und muss im Zweifelsfall Fruchtbarkeit annehmen und verhüten.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 13:54 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. August 2010 04:29
Beiträge: 552
jup, sich nur auf den schleim zu verlassen ist ein No-Go für die symptothermale Methode....
dann kann man das was man macht gleich billings methode nennen und den PI kennt ja auch jeder ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 14:14 
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Gesperrter User

Registriert: 19. April 2008 10:18
Beiträge: 1979
Estreya hat geschrieben:
Ich wage mal vorsichtig zu behaupten, dass die Schreiberin das "erfunden" hat, einfach aus Vorsicht, etwas mit Absolutsheitsanspruch zu behaupten.

Das ist eigentlich dasselbe wie die Behauptung, es gäbe 2 Eisprünge im Zyklus, die nicht direkt aufeinanderfolgen. Biologisch kann das nicht sein, weil ein 2. Eisprung hormonell verhindert wird und es gab auch noch nie einen solchen Fall, weil es einfach keinen Sinn macht. Vergleichbar mit der Schwerkraft oder anderen wissenschaftlich "wasserdichten" Fakten - das einzige Argument wäre dann, dass in 10000 Jahren ein Stein auch mal aufwärts fallen kann.



Das ist quatsch. 2 ES weit ausseinander können nicht folgen. Aber wenn es ein Regelsystem gibt, indem auf ein Ereignis hin x prozesse ablaufen die unter dem Strich zu einer gewissen temperaturerhöhrung führen, und wir wissen dass die temperaturerhöhung unterschiedlich ist, bei manchen 1 Grad, bei vielen 0,5, bei den meisten mindestens 0,2, bei einigen so dass man meist doch Ausnahmeregeln braucht -> dann ist zu erwarten, dass es gelegentlich auch so niedrige Ausprägungen gibt, dass die betreffenden gar nich regelkonfprm auswerten können. Das liegt daran dass natürliche Prozesse meist der Gauss-Kurve folgen, und es durchaus im gewissen Rahmen auch die Rand-Extreme dazu gibt.

ich bin auch weiter auf der Suche nach der Quelle. Es ist aber für jeden, der wissenschaftlich logisch denkt, zu erwarten, dass der Regelkreis nicht immer der nfp-Vorgabe: "die Temperatur soll mindestens regelkonform ansteigen" folgt, sondern es auch audprägngen dauerhaft darunter geben muss.

Dass in der NFP-Studie von 2-3% die Rede ist - ich denke da geht es um was anderes. Wenn ich mir die NFP-Anwenderinen angucke, sehe ich natürlich diejenigen nicht, deren Hochlagen grundsätzlich so niedrig sind, dass sie nicht zu Anwenderinen werden können.

Wenn bei NFP-Anwenderinen ein ES immer zu Hochlage führt, schliesst das noch lange nicht aus, dass es Frauen gibt, bei denen das nicht funktioniert - sie werden aber logischerweise nicht unter NFP-Anwenderinen zu finden sein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:12 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. November 2008 18:51
Beiträge: 62
ich denke schon, dass ich das Prinzip der symptothermalen Methode verstanden habe. Aber ohne ES kann man die unfruchtbaren Tage nicht sicher auswerten und muß dann ständig fruchtbar annehmen, oder den Schleim ganz sicher interpretieren können, was ich persönlich fraglich finde.
Dazu habe ich gelesen, ab 35 hat eine Frau im Durchschnitt 3 bis 5 taube Zyklen (ohne ES) pro Jahr, ab 40 immerhin schon 7!
Natürlich kann das von Frau zu Frau unterschiedlich sein, natürlich kann es auch später eintreten, aber das es eintritt ist so gut wie sicher.

Ich finde nur, dass der ganze Aufwand mit der Methode dann irgendwann zu viel wird, wenn vllt nur noch wenige sicher unfruchtbare Tage übrig bleiben und frau ohnehin dauernd ein Verhütungsmittel einsetzen muß. Dann kann man das Mittel auch gleich durchgängig anwenden und sich die ganze Auswerterei sparen, finde ich. Dazu habe ich auch schon mehrfach gelesen, dass Nfp in den Wechseljahren nicht mehr so einfach anzuwenden ist. Wobei bei ausbleibenden ES die Sicherheit ja erhalten bleibt, nur weiß frau das dann ja erst hinterher.
Spätestens wenn die Eisprünge fast ganz ausbleiben, ist die Methode einfach nicht mehr so praktisch und der Nutzen im Vergleich zum Aufwand nicht mehr so gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:14 
Kimberly hat geschrieben:
ich denke schon, dass ich das Prinzip der symptothermalen Methode verstanden habe. Aber ohne ES kann man die unfruchtbaren Tage nicht sicher auswerten und muß dann ständig fruchtbar annehmen, oder den Schleim ganz sicher interpretieren können, was ich persönlich fraglich finde.

Das hat dann aber nichts mehr mit der symptothermalen Methode zu tun. Vor allem: Ohne Temperaturhochlage ist der Eisprung nicht vorbei, egal was der Schleim sagt.

Kimberly hat geschrieben:
Dazu habe ich gelesen, ab 35 hat eine Frau im Durchschnitt 3 bis 5 taube Zyklen (ohne ES) pro Jahr, ab 40 immerhin schon 7!

Wo hast du das gelesen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:30 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Das frage ich mich auch. Medizinische Studien dazu kann es kaum geben, da die Anzahl von monophasischen vs. Zyklen mit Eisprung eigentlich nur mit NFP nachgewiesen werden kann - deswegen werden genau solche Statistiken von der AG so hefti kritisiert, weil Ärzte einfach automatisch davon ausgehen, dass in einem verlängerten Zyklus kein ES stattgefunden haben kann bzw. er nicht mehr jenseits von Zyklustag 18 stattfinden wird, wenn vorher ultrageschallt wird. Eine Studie, bei der eine Vielzahl von Frauen zwischen 30 und 50 (zB) täglich "ultrageschallt" wird, um herauszufinden, in wie vielen Zyklen genau ein ES stattfindet gibt es meines wissens nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:34 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
Kimberly hat geschrieben:
ich denke schon, dass ich das Prinzip der symptothermalen Methode verstanden habe. Aber ohne ES kann man die unfruchtbaren Tage nicht sicher auswerten und muß dann ständig fruchtbar annehmen, oder den Schleim ganz sicher interpretieren können, was ich persönlich fraglich finde.

Das ist schlicht falsch. Offenbar weißt du nicht viel über die symptothermale Methode die die meisten hier im Forum anwenden. Es wäre schön, wenn du dich vorher informierst, ehe du dich zur Sicherheit oder Anwendungsfreundlichkeit einer Verhütungmethode äußerst die du nicht gut kennst.

Ob einem der Aufwand für eine Verhütungmethode, welche auch immer dies sein mag, zu viel ist, kann nur jeder selbst entscheiden und ist individuell. So eine Diskussion finde ich unsinig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:42 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 3605
Wohnort: Niedersachsen
mondtiger hat geschrieben:
Kimberly hat geschrieben:
Dazu habe ich gelesen, ab 35 hat eine Frau im Durchschnitt 3 bis 5 taube Zyklen (ohne ES) pro Jahr, ab 40 immerhin schon 7!

Wo hast du das gelesen?

Das möchte ich auch gerne wissen! Ich bin 37 und hatte jetzt, seit ich überhaupt nach der letzten Geburt wieder einen Zyklus habe, 10 Zyklen mit eindeutig auswertbarem ES in Folge, und in NFP heute steht:
Zitat:
Auch der monophasische Temperaturverlauf ist deutlich altersabhängig. Unter den ca. 10000 unselektierten Temperaturkurven des NFP-Forschungsprojektes waren insgesamt 2,9% monophasisch. Aufgeschlüsselt nach Alter ergab sich folgendes Bild: In der Gruppe der 19-jährigen werden noch 14,3% monophasische Zyklen beobachtet. Ihr Anteil reduziert sich bei den 35-39-jährigen auf 1% und nimmt vom 40. Lebensjahr an wieder zu.

Im Alter zwischen 35 und 39 Jahren hat eine Frau also statistisch die wenigsten Zyklen ohne Eisprung in ihrem Leben.

@NFP in den Wechseljahren: Da gibt es in N&S doch ein eigenes Kapitel, stand da nicht etwas davon drin, dass da nur nach Schleim ausgewertet wird - analog zur Stillzeit?

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Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 19:44 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. November 2008 18:51
Beiträge: 62
hier gelesen:
http://www.eltern.de/kinderwunsch/fruch ... stest.html


an Leuchttürmchen,

Was ist daran falsch? Wie soll man in Zyklen ohne ES die unfruchtbare Zeit denn ermitteln? Wie mondtieger schon sagt, ohne Hochlage ist der ES nicht vorbei, aber gerade das ist ja das Problem.
Für mich wäre die Nfp dann nicht mehr sinnvoll, weil mir der Nutzen dann fraglich erscheint. Ich habe ja nichts dagegen, wenn andere damit zurechtkommen.

an Marit,
ich meine auch gelesen zu haben, dass durch die fehlende Hochlage nur nach Schleim ausgewertet werden kann. Dazu kann ich nur sagen, für mich persönlich wäre das nichts, was nicht heißt, dass es nicht funktionieren kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 20:12 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Nein, das ist so nicht richtig. Bei sehr langen fehlenden HL kann man zwar nach Schleim ab und an freigeben, jedoch muss man ihn dann nicht "beurteilen", sondern es muss, simpel gesagt, länger keiner auftreten (weder gesehen noch gefühlt). Man muss nicht abstufen oder sonst etwas besonders auseinanderklamüsern, was geistig anspruchsvoll wäre. Genauer kann man das im WJ-Kapitel von N&S nachlesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kann mich auf NFP nicht länger verlassen...
BeitragVerfasst: 26. September 2010 20:19 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 3605
Wohnort: Niedersachsen
Kimberly hat geschrieben:

:roll:
Also das liest sich für mich nach völligem Schwachsinn.

Und ja, das Wechseljahre-Kapitel habe ich nicht im Kopf - und das Buch gerade verliehen. Mir war nur vage, als gäbe es da Regelalternativen.

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Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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