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BeitragVerfasst: 24. März 2008 17:52 
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Registriert: 20. Februar 2007 13:31
Beiträge: 15
Wohnort: am Main (zwischen WÜ und FFM)
Hi superbugie,

ich hatte vor ein paar Jahren schon eine Gebärmutterausschabung, weil der FA damals ausschließen wollte, dass Myome für die ständigen Blutungen verantwortlich sind (damals noch unter der Pille).
Ergebnis war zum Glück negativ.

Bin jetzt seit einem Jahr pillenfrei, tlw. habe ich immer noch mit den blöden SBs zu kämpfen. Die Auswertung war in manchen Zyklen schon schwierig bzw. tlw. (regelkonform) unmöglich. Ich hoffe, dass sich die Zyklen noch ein bisschen regulieren. *daumendrücken*

Bei meiner Mutter waren auch Myome an ständigen Dauerblutungen schuld. Bei Ihr musste die Gebärmutter dann entfernt werden.

_________________
26 Jahre, nfp seit dem 18.03.2007 zur Verhütung
- keine Zeit für Online-Kurven -
11. Zyklus pp


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 00:22 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2007 18:27
Beiträge: 2864
minebiene hat geschrieben:
Bei meiner Mutter waren auch Myome an ständigen Dauerblutungen schuld. Bei Ihr musste die Gebärmutter dann entfernt werden.


Bei Dir waren aber doch keine Myome dafür verantwortlich, oder? Werden diese Myome normal beim Ultraschall festgestellt?

_________________
Des bin i


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 12:15 
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NFP-Gräfin

Registriert: 22. Juli 2005 15:08
Beiträge: 3829
NFP seit: August 2005
@minebiene: dann könnte es ja sein, dass mein Myom auch für die SBs verantwortlich ist. Was meinst du mit
Zitat:
Ergebnis war zum Glück negativ.
?

@Momo: bei mir wurde das Myom beim Ultraschall festgestellt. Seitdem macht mein FA immer einen Ultraschall um zu kontrollieren, ob das Myom wächst oder nicht.

Dann werde ich wohl zum FA gehen müssen, um das abzuklären. Wenn ich hier was von Gebärmutterausschabung oder Entfernung der Gebärmutter lese, krieg ich Schiss. *angst*

_________________
Nussecke kurvt perimenopausal im 248. Verhütungszyklus


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 20:02 
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Registriert: 20. Februar 2007 13:31
Beiträge: 15
Wohnort: am Main (zwischen WÜ und FFM)
@superbugie:
Ich wollte Dir keinen Schiss machen :-(

Mit "Ergebnis zum Glück negativ" meinte ich, dass keine Myome gefunden wurden.
Von meiner Frauenärztin habe ich immer nur gehört: "Mit den SB müssen Sie sich wohl abfinden!" Obwohl ich zum Schluss eigentlich Dauerblutungen hatte. Sie hätte mir wahrscheinlich noch tausend andere Pillenpräparate verschrieben, um mal zu testen, ob´s mit den SBs dann besser wird *zunge*
Und dann bin ich zu dem anderen Arzt gegangen und der hat mich gleich mal ins Krankenhaus überwiesen (obwohl Gebärmutterschleimhaut normal aufgebaut war und auch sonst keine Auffälligkeiten beim Ultraschall festegestellt wurden). Bei dem FA bin ich auch heute nicht mehr - im Nachhinein kommt mir das auch ein bisschen so vor, als ob der nur ein bisschen Geld verdienen wollte *kopfkratz* War ein Arzt mit Belegbetten im Krankenhaus.
Und eine neue Pille hatte er mir auch wieder verschrieben. Mit der waren die SBs kurzzeitig mal besser, aber nicht lange.

Bei meiner Mum war´s leider notwendig die Gebärmutter komplett zu entfernen (da ging Sie aber auch schon auf die Fünfzig zu!!!). Sie hatte mehrere Myome, die schon recht groß waren.
Sie hat aber halt auch immer mit Hormonen verhütet und ich denke, dass dadurch das Wachstum vllt. auch noch begünstigt wurde.
Und die Kompetenz der FAs, die Sie hatte, stelle ich auch in Frage.

Ich würde mich an Deiner Stelle nicht verrückt machen.
Anscheinend hast Du ja einen kompetenten FA, der regelmäßig Ultraschall macht und das Myom beobachtet.
Wenn Du Sicherheit willst, ob die SBs mit dem Myom zusammenhängen kann, dann klär´s doch mit ihm ab.

Ich habe jetzt auch endlich einen netten FA. Aber ich muss zugeben, seit ich die Pille abgesetzt habe, war ich nicht mehr dort. :oops:
Ich muss mir mal vornehmen, da endlich einen Termin auszumachen.

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26 Jahre, nfp seit dem 18.03.2007 zur Verhütung
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BeitragVerfasst: 25. März 2008 21:10 
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NFP-Gräfin

Registriert: 22. Juli 2005 15:08
Beiträge: 3829
NFP seit: August 2005
Keine Sorge, du hast mir keinen Schiss gemacht, den mach ich mir schon alleine. ;-) Nein mal ernsthaft, ich mache mich nicht verrückt deswegen, aber eine OP würde mir jetzt so gar nicht in den Kram passen. (Ähm, das würde sie auch zu einem anderen Zeitpunkt nicht...)

Ob die SBs vom Myom kommen, kann nur mein FA klären. Da bleibt mir nur ein Kontrollbesuch übrig, der sowieso mal wieder ansteht.

Danke für deine Infos!

_________________
Nussecke kurvt perimenopausal im 248. Verhütungszyklus


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 Betreff des Beitrags: Re: SBs in der Hochlage - Eure Erfahrungen?!
BeitragVerfasst: 3. März 2009 21:15 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 26. Dezember 2005 22:01
Beiträge: 969
Hallo zusammen,

ich krame diesen alten Thread mal wieder hervor, weil ich mich vor langer Zeit mal darin verewigt habe. Ich möchte nur ein kurzes Update zu meiner "Leidensgeschichte" geben.

Nach langer Suche habe ich endlich eine Ärztin gefunden, die sich nicht vom ersten Eindruck (SBs in der Hochlage = Gelbkörperschwäche) hat blenden lassen und sich mal die Mühe gemacht hat, mich richtig zu untersuchen. Ergebnis: Die Schleimhaut an meinem Muttermund ist so empfindlich, dass bei Belastung oberflächliche Blutgefäßchen platzen. Das fällt natürlich vor allem dann auf, wenn die Durchblutung dieser Gegend besonders gut ist: in der Hochlage. Wer gerne mehr wissen möchte, kann ja mal "Portioektopie" recherchieren.

Die Behandlung sieht jetzt so aus, dass diese zum Platzen neigenden Blutgefäße mit Albothyl verätzt werden. Das muss wahrscheinlich mehrmals passieren und tut übrigens nicht weh. Sollte das nicht helfen, wäre eine Laserbehandlung die nächste Stufe. Schon nach der ersten Behandlung hatte ich aber deutlich weniger Schmierblutungen vor der Mens, von daher bin ich recht guter Dinge.

Also, Schmierblutungen müssen nicht immer mit einer (relativen) Gelbkörperschwäche zusammenhängen, auch wenn zunächst alles darauf hindeutet.

LG
Setareh


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 Betreff des Beitrags: Re: SBs in der Hochlage - Eure Erfahrungen?!
BeitragVerfasst: 29. August 2010 14:40 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 19. September 2007 20:15
Beiträge: 5547
NFP seit: 2007
Hallo ihr Lieben!

Hallo ihr Lieben!

Ich habe mal wieder eine HL hinter mir, die durchweg mit SB gesegnet war. *zunge*

Ich hab vor zwei Zyklen mal einen Pillenversuch gestartet, allerdings nur wenige Tage. Und wir ihr in dem Zyklenkatalog "2.pp" sehen könnt, habe ich das Problem schon sehr lange.
Es verging kaum ein Zyklus, in dem nicht mal Sb hatte, und meistens in der HL. Da erstreckt es sich dann von 3 bis 10 Tage, ich blute also teilweise die Hälfte des Zyklus mehr oder weniger.

Und so langsam liegen die Nerven blank, es geht mir auf den Kranz!
Ich hab aber auch in diversen Threads keine Hilfen gefunden, gibt's da bei irgendjemandem neue Erkenntnisse?

Was mich eigentlich am meisten beschäftigt: Kann man so überhaupt mal schwanger werden? Also, normalerweise sorgen ja die Hormone nach EInnistung dafür, dass die Schleimhaut nicht abgestoßen wird. Aber wenn die doch von Anfang der HL an abgestoßen wird, hat ein Follikel doch gar keine Chance, sich einzunisten, oder?

Ich weiß da echt nicht weiter.
*help*


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 Betreff des Beitrags: Re: SBs in der Hochlage - Eure Erfahrungen?!
BeitragVerfasst: 23. Juni 2013 20:43 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Mai 2006 09:56
Beiträge: 272
Wohnort: CH
NFP seit: 2006 mit Unterbrechungen
*hochkram*

Wie schön, dass man in diesem Forum immer wieder fündig wird. *daumenhoch*

Hallo zusammen!

Tja - mein Zyklus hat mich wieder gefunden. Langsam pendelt sich trotz Stillens alles wieder ein.
Wegen chronischer Müdigkeit, messe ich zwar momentan noch nicht. Ich warte noch auf meinen iButton...
Ich kenne mich aber gut genug, um zu wissen, wann die Hochlage begonnen hat:

Was mich nämlich leider auch wieder gefunden hat, sind diese elendigen SB während der Hochlage.

Bei mir wurde bereits vor den Schwangerschaften eine Portioektopie diagnostiziert.
Mein damaliger FA meinte, das sei völlig harmlos solange es mich nicht stört, dass es eben zwischendurch (Schmier- und Kontakt-)Blutungen gibt.

Ich stellte schon im letzten Zyklus fest, dass es mich nervt, wochenlang mit SB zu tun zu haben.
Deshalb überlege ich ernsthaft, mir die Portioektopie jetzt doch einmal beseitigen zu lassen.

Einige Fragen beschäftigen mich allerdings noch:

1. welche Auswirkungen hat eine solche "Verödung" auf die Beschaffenheit des Muttermunds?
Ich denke dabei an die Möglichkeit einer weiteren Schwangerschaft.
2. wie erfolgsversprechend ist die Behandlung? Hat man danach komplett seine Ruhe oder kommt die Ektopie nach einer gewissen Zeit doch wieder zurück?

Ich wäre dankbar für evtl. Erfahrungsberichte dazu.
*sonne*

_________________
Sonnige Grüße, Nazmeya


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