HollyGolightly hat geschrieben:
Zwischen 'nem Prolaps und einem normal untrainierten BB liegen doch aber Welten.
Ja, klar. Aber ich weiß ja auch nicht, von welcher genauen Situation wir hier ausgehen. Ich denke schon, dass man da mit der Zeit einen Unterschied tasten könnte, je nachdem wie "schlapp" der Ausgangszustand war. Aber das hatte ich ja geschrieben, dass es wenn ein sehr schleichender Prozess ist und ich nicht denke, dass einen das in der Auswertung verwirren könnte.
HollyGolightly hat geschrieben:
Aber mit Beckenböden kennst du dich besser aus.
Ich bin jetzt auch nicht der absolute BB-Crack, aber wenn es doch ein Zustand des Beckenbodens ist, ob man einen Prolaps hat oder nicht, warum sollte sich der Trainingszustand der BB-Muskulatur nicht (natürlich in viel geringerem Ausmaß) darauf auswirken, ob die Portio eher hoch oder eher tief ist?
HollyGolightly hat geschrieben:
Ich bin jetzt aber wegen zwei Sachen irritiert. N&S sagt doch, dass man zwei Kriterien für die Mumubewertung braucht: da würde die Lage ja auch gelten

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N&S S. 94 hat geschrieben:
Die unfruchtbare Zeit nach dem Eisprung beginnt am Abend des dritten Tages mit geschlossenem, hartem Gebärmutterhals in doppelter Kontrolle mit der Temperatur.
HollyGolightly hat geschrieben:
Der Mumu verändert sich in der Lage, weil der Beckenboden sich bewegt? Also schlaffer Beckenboden beim ES=tiefer (hängender) Mumu und andersrum?
*hust* Also ich habe da keinen wissenschaftlichen Beweis für, aber das ist meine Erklärung, die ich mir logisch zusammengebastelt habe. Progesteron macht Bindegewebe und Muskeln locker - also auch die Muskeln und Bänder, die zum Beckenboden gehören. Dadurch denke ich, dass es logisch ist, dass unter Progesteroneinfluss der MuMu tiefer ist. Aber ich wette, dass es ganz so einfach nicht zu erklären ist - nur weiß ich nicht genau, was es sonst noch sein kann. Da kann ja kein Hormon kommen und einfach der Zervix sagen: "Geh mal hoch" oder "Geh mal runter"....

Das muss doch irgendwie mit der Stützfunktion zusammenhängen.
