Calypso hat geschrieben:
Weniger Fehlerquellen bei den Messungen: das Gepiepse der digitalen Thermometer nervt mich, analoge würde ich dauernd vergessen runter zu schütteln, und die gehen wir auch zu leicht kaputt. Ich werde nervös und bekomme Herzklopfen, wenn ich morgens einen bestimmten Wert erwarte/erhoffe. Da weiß ich nie, ob der ungestört ist. Ich mag technisches Spielzeug. Ich finde es komfortabel, und ich finds toll, den ganzen Nachtverlauf anschauen zu können.
Mit normalem Thermometer hätte ich wahrscheinlich nach 3 Monaten wieder aufgehört. Aber wer weiß das schon

Mir jedenfalls ist es nach 2 Monaten bereits total auf den Keks gegangen.
das unterschreibe ich und füge noch hinzu, dass es als mama sehr praktisch ist weil man einfach keine sorge haben muss wenns kind nachts plärrt ob man erst messen muss oder wie mans nu macht. morgens pickt man sich die basaltemperatur raus und fertig. die meisten störfaktoren sind so keine mehr. klar, wenn der wert (basalwert) erhöht ist muss man natürlich genauso überlegen ob ne störung da war (alk oder so) oder nicht. aber grade mit nächtlichen quälgeistern oder so ist es schon echt praktisch.
wenn man mal wo im urlaub ist lässt man ihn einfach durchlaufen und wertet aus wenn man wieder zu hause ist.
die messungenauigkeit wird meiner meinung nach durch die minimierten störmöglichkeiten mehr als ausgeglichen und wenn man etwas strengere regeln an die auswertungshöhe (0,3 ° höher statt 0,2°) anlegt ist der messfehler wieder ausgeglichen.