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 Betreff des Beitrags: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010 13:06 
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Registriert: 22. September 2005 22:05
Beiträge: 1700
Wohnort: Dinslaken
http://de.news.yahoo.com/34/20100512/th ... 62568.html
Zitat:
Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler nach einer „Pille für den Mann“. Nun scheint eine zeitlich begrenzte und vor allem reversible Methode zur Empfängnisverhütung gefunden.

Dass noch immer keine zuverlässige Alternative zur weiblichen Verhütung gefunden ist, hat mehrere Gründe. Zum einen sei das Interesse der Pharmaindustrie an Fortschritten auf diesem Gebiet denkbar gering. Darüber hinaus geht man gemeinhin davon aus, dass Frauen ihrem männlichen Sexualpartner in Sachen Verhütung nicht trauen würden, so die britische Zeitung „The Daily Telegraph“. Das könnte sich jetzt ändern.

Mittels Ultraschall, Schall mit Frequenzen, die oberhalb des vom Menschen wahrgenommen Bereichs liegen, soll die Spermien-Produktion zeitweise ausgesetzt werden. Seit den 70er Jahren wird der kontrazeptive Effekt von Ultraschall bereits erforscht. 2007 hatte man in Italien erstmals Erfolge bei Experimenten mit Hunden verzeichnen können.

Die Effekte von Ultraschallwellen auf männliche Keimzellen wären lediglich temporär. Außerdem hinterließ die Hochfrequenzbehandlung vermutlich keine dauerhaften Schäden, so die Wissenschaftler. Langzeitstudien liegen allerdings noch nicht vor. „Wir glauben, dass Männer mit nur einer Ultraschallbehandlung alle sechs Monate zuverlässig, kostengünstig und vor allem ohne Hormone verhüten könnten“, so Dr. James Tsuruta von der „University of North Carolina“. Dabei könnten herkömmliche Ultraschallgeräte aus der Sportmedizin oder Physiotherapie verwendet werden.

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Bröckchen ('14), Mullemaus ('19) und *


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010 15:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
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Klingt ja an sich gut.
Aber selbst wenn dieses Verfahren auf den Markt kommt, könnte ich mit vorstellen, dass sich etliche Männer mit Händen und Füßen dagegen wehren bzw. das nicht an sich durchführen lassen würden........
Genau so wie es mit der Vasektomie auch aussieht, KiWu abgeschlossen aber Er hat keine Muße sich sterilisieren zu lassen....... :roll:

Ja ja ich weiß nicht alle Männer sind so verbohrt! Aber ich halte den ablehnenden Teil der Männer zahlenmäßig für überwiegend.

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Kiran ist nach Uterus OP "sterilisiert" u. NFP müde! Tempie messen wird nicht mehr gemacht, S beobachten nur noch mal so.
Armageddon was yesterday -- today we have a serious problem


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010 16:11 
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NFP-Kaiserin

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Ich bin gespannt, ob das Projekt längerfristig verfolgt wird. Ich hätte allerdings Bedenken, ob es wirklich nur einen temporären Effekt hat oder ob es nicht auch zu Schädigungen durch die Ultraschallwellen kommen kann. Aber immerhin wird weitergeforscht, das ist ja schon mal was.


@Haris: ich kann jeden verstehen, der sich nicht einfach so einer OP unterziehen will. Eine Vasektomie ist kein Spaziergang, wenn man sich mal ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat (auch mit möglichen Komplikationen, die nicht mal so gering ausfallen können). Ich finde es legitim, wenn man das nicht machen lässt, egal ob nun Mann oder Frau.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 00:13 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
Beiträge: 681
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dieSanfte hat geschrieben:
@Haris: ich kann jeden verstehen, der sich nicht einfach so einer OP unterziehen will. Eine Vasektomie ist kein Spaziergang, wenn man sich mal ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat (auch mit möglichen Komplikationen, die nicht mal so gering ausfallen können). Ich finde es legitim, wenn man das nicht machen lässt, egal ob nun Mann oder Frau.


Da hast Du grundsätzlich sicher recht, was die Bedenken und auch Ängste für Mann u. Frauh bezürglich eines Sterilisationseingriffes angeht!
Wenn ein Paar beschließt, kein KiWu mehr habe ich dennoch oft genug gehört/mitbekommen, dass in einer festen Partnerschaft, oft eher sie als er sterilisiert war. Begründet damit dass er Angst hatte durch eine Vasektomie seine Potenz zu verlieren, obwohl das mittlereile ja immer wieder als Argument von den Ärzten ausgeräumt wird.

Ob nun Pille für den Mann (die ist ja eh strittig) oder diese Ultraschallsache, ich behaupte nur wenige Männer sind aufgeschlossen genug, das auszuprobieren, statt ihrer Partnerin die Verhütung zu überlassen. Das mag sich in einigen Jahrzehnten vllt. ändern aber z.Z. sehe ich die Anzahl der Männer die den Ultraschall ausprobieren würden, als wirklich gering an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 00:23 
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alte Häsin

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Beiträge: 1310
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NFP seit: Oktober 2008
Schön, dass keine Fremdhormone involviert sind, trotzdem gruselts mich beim lesen *angst*

Wie will man feststellen, wann die nächste "Ultraschall-therapie" von Nöten ist? Da wird ja keine Eieruhr ablaufen, ab wann dann die Spermien wieder voll durchstarten. Und dann springt halt mal das Ei genau zur rechten Zeit, wenn sich das eine kleine Spermium nach 3 Monaten zum schwimmen entschließt - dramatisch ausgedrückt. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich es gut finden soll, nur weil keine Hormone involviert sind. Trotzdem wird der Körper beeinflusst und verschaukelt... nichts, was ich von meinem Männlein erwarten würde. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 10:52 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Ich denk,die sollten da einfach mal an ein paar tausend freiwilligen Männern forschen. Problem is halt,das müsste über ein paar Jahre gehen-was es da es um Männer ghet sihcer tun würde (wo an Pillen und dem Hormonkram immer Studien von höchstens 2 Jahren reichen :roll: ). Diese Art der Verhütung sehe ich als männliche Kupferverhütung -auch beim Kupfer ist ja noch nicht restlos geklärt,wie genau es verhütet und was es im Körper so anstellt. Vermutlich wird hier aber gar nicht weitergeforscht,weil es ja kaum Geld einbringt,die Männre auf diese Art und Weise verhüten zu lassen (die können ja nich 100€ alle 6 Monate für so nen Ultraschall verlangen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 11:11 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. März 2009 19:31
Beiträge: 507
NFP seit: Mai 2009
krass :shock:

also irgendwie wäre mir das als Mann schon ne Nummer zu hart... ist ja schon ne ziemlich unnatürliche Angelegenheit. Dann doch lieber in der fruchtbaren Zeit auf andere Techniken zurückgreifen *angst*

_________________
Eumelchen kurvt ziemlich messfaul und unsichtbar herum
Mit Glückskäferchen (04/15) im Arm und stolze Patin von Lena Sophias kleinem Wunder.
Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten. Jonathan Safran Foer ...Zweifelt an jenen, die die Wahrheit haben, glaubt jenen, die sie suchen! Andre Gide


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 11:19 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Na ja, den kompletten Zyklus der Frau lahmzulegen, find ich jetzt nicht weniger unnatürlich...

Ich fänd's super, wenn diese Methode funktionieren würde.

Und ich find's befremdlich, dass wir Mädels jetzt schon wieder sagen "arme Männer", etc...

Ja, was haben wir denn teilweise Jahrzehntelang ertragen?!

Nein, Männer an die Verhütungsmacht :mrgreen: .

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 11:29 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
Beiträge: 681
Wohnort: NRW
Kann Dir nur in allen Punkten recht geben Mara! *daumenhoch*

Ich mein, wie viele Männer verlassen sich ganz gemütlich auf die hormonelle Verhütung der Frau? (sterilisierte Frauen u. NFPlerinnen mal ausgenommen) da kämen wir doch auf lockere 99%! Würde man diesen Männern das mit dem Ultraschall vorschlagen, würden sie das erst Mal doch ganz übel für sich selbst finden und tierische Bendenken wegen NWs schieben......
Aber die Partnerin mir ihren künstl. Hormenen und deren NWs, das ist das irgendwie "was anderes"

Ich mag als Frau defintitiv nicht mehr für einen Mann bedenkenlos "sexuell verfügbar" sein!
Entweder er akzeptiert es dass er auch mitdenken muss (Kondome) oder es gibt eben keinen Sex.

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Kiran ist nach Uterus OP "sterilisiert" u. NFP müde! Tempie messen wird nicht mehr gemacht, S beobachten nur noch mal so.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 11:46 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 21. Juli 2009 10:13
Beiträge: 664
wenn ultraschall spermien handlungsunfähig macht - was passiert dann bei den routinemäßigen ultraschalluntersuchungen während der schwangerschaft?! mir ist bewusst, dass ultraschallwellen in unterschiedlichen intensitäten/frequenzen (ich weiß nicht die genauen fachbegriffe) angewendet werden kann. trotzdem finde ich die vorstellung gruselig *erschrecken* genauso wie die üblichen hormoneinnahmen usw.

für mich kommt jede art von dauerhaften oder langfristigen eingriff in den körper zum sinne der verhütung nicht in frage, egal ob für *weiblich* oder *mann* . aber dank nfp gibt es ja eine alternative *proNFP* und in der fruchtbaren zeit gibt es ja für beide geschlechter barrieremethoden.

@mara: irgendwie sind männer da wohl von natur aus kritischer, was ihren körper/fähigkeiten angeht. die pille wurde am anfang von einigen kreisen verteufelt und anderseits gefeiert als unterstützung zur selbstbestimmung der frau. und was heißt jahrzehntelang ertragen?! die meisten frauen nehmen die pille immernoch ganz selbstverständlich. weil niemand über die risiken/nebenwirkungen usw. spricht, bzw. dass es sehr wohl alternativen gibt! sondern es wird vermittelt, dass es normal ist sich mit hormonen vollzupumpen und es auch noch tolle haut usw. macht. gutes marketing der pharmaindustrie würd ich mal sagen...

@Haris Pilton: dafür muss die frau sich aber der folgen/risiko/nebenwirkungen der hormoneinnahme bewusst sein. das ist bei den allermeisten pillennehmerinen doch nicht der fall. als ich gemerkt habe, dass ich die hormone nicht vertrage habe ich erstmal eine literaturrecherche gestartet. dann mit *mann* darüber gesprochen. der hat auch recherchiert und war entsetzt von den fakten. wir haben gemeinsam beschlossen, dass damit ein für alle mal vorbei sein muss - und zwar sofort. und dann eine alternative gesucht.

Haris Pilton hat geschrieben:
Ich mag als Frau defintitiv nicht mehr für einen Mann bedenkenlos "sexuell verfügbar" sein!
Entweder er akzeptiert es dass er auch mitdenken muss (Kondome) oder es gibt eben keinen Sex.

*zustimm*
ich hab jedem meiner *mann* immer klipp und klar gesagt, dass selbst mit verhütung beim *psssssssst* immer ein kind enstehen kann - glaub mir die haben sich immer genau informiert wie verhütet wird *undweg*

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Theodora Hormonfrei seit 03/08 seitdem NFP
mit miniTheo 05/10 und theolino 03/21 und ★☆★☆ im Herzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 11:53 
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NFP-Gräfin

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Soweit ich die Statistik im Kopf habe, verhüten "nur" 40% der Frauen mit der Pille.
Ich habe übrigens einen Mann, der nie der Meinung war, Hormone seien eine gute Verhütungsmethode, und der, wenn ich ihm vorschlage, doch nochmal eine Spirale zu versuchen, kategorisch nein sagt. Er ist mit NFP zufriedener als ich, und obwohl unsere Familienplanung abgeschlossen ist, können wir uns beide keine Sterilisation vorstellen. Eine Ultraschallbehandlung für den Mann auch nicht. Alles, was da in die natürlichen Vorgänge eingreift, ist für uns inzwischen ausgeschlossen, da wir ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht haben.

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Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 13:20 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
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Ich kenne in meinem Bekannten u. Freundeskreis nur hormonelle Verhüterinnen,Spiralenträgerinnen und einige Frauen mit Steri.!
NFP mache weit u. breit (auf die mir bekannten Leute bezogen) nur ich!

Sonst kenne ich kein Paar das mit Barrieremethoden verhütet und nur einen Mann der eine Vasektomie hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 14:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 21. Juli 2009 10:13
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das ist jetzt wohl etwas OT, hoffentlich aber trotzdem ok *hä*
ich habe damals gleichzeitig mit einer freundin nfp angefangen. sie war schockiert von dem was ich ihr erzählt habe und bei der suche nach alternativen waren wir uns einig - nfp ist die beste wahl. eine weitere gemeinsame freundin hat zeitweise nfp gemacht, ist aber nicht zur hormonellen verhütung zurückgekehrt. in meinem bekanntenkreis hatte eine mädl jetzt eine wohl pillenbedingte thrombose und informiert sich jetzt über nfp, weil sie ja nicht weiter die pille nehmen darf. eine andere hat nach meinen denkanstößen die pille abgesetzt, weil sie eigentlich gerade nicht auf die hormonelle verhütung angewiesen war (das finde ich eigentlich wirklich schokierend, dass va junge mädchen sich ausgeschlossen fühlen, wenn sie nicht die pille nehmen, weil das tun ja alle!). aber diese situation ist wohl eher die ausnahme. nichtsdestotrotz gibt es in meinem umfeld auch einige mädls die hormonell verhüten. ich rede offen mit jedem, der mich fragt, aber missionieren möchte ich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 15:03 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
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Naja, man kann als Frau ja trotzdem finden, dass manche Methoden für den Mann schon sehr massiv und eingreifend sind. Auch wenn Frauen jahrzehntelang Hormone genommen haben (das ist aber meist deren eigener Wille, es wird ja kaum eine Frau zur Pille gezwungen).


Haris Pilton hat geschrieben:
Ich kenne in meinem Bekannten u. Freundeskreis nur hormonelle Verhüterinnen,Spiralenträgerinnen und einige Frauen mit Steri.!
NFP mache weit u. breit (auf die mir bekannten Leute bezogen) nur ich!

Sonst kenne ich kein Paar das mit Barrieremethoden verhütet und nur einen Mann der eine Vasektomie hat.


Das Problem sind da aber vielmehr die Ärzte, die die Patientinnen nicht aufklären und alle anderen Alternativen entweder nicht erwähnen oder nur davor warnen, wie unsicher das alles sei. Da können ja die Männer nichts dafür (außer der Arzt ist ein Mann *lach* ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 15:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
Beiträge: 681
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dieSanfte hat geschrieben:
Das Problem sind da aber vielmehr die Ärzte, die die Patientinnen nicht aufklären und alle anderen Alternativen entweder nicht erwähnen oder nur davor warnen, wie unsicher das alles sei. Da können ja die Männer nichts dafür (außer der Arzt ist ein Mann *lach* ).


Ja ja weiß ich aus eigener Erfahrung :mrgreen: auch wenn die FA eine Frau ist, alles unsicher außer Hormone! Altes Lied, tja und wenn einer Frau dann schlechtenfalls vom Partner und Arzt/in argumentativ Steine in den Weg gelegt werden was den Verhütungsumstieg betrifft, na da resignieren halt Viele.

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