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Welche Schulbildung hast du als NFP-Anwenderin? (Bitte nur eine Antwort geben.)
Hauptschulabschluss 2%  2%  [ 12 ]
Realschulabschluss 12%  12%  [ 82 ]
Abitur/Fachabitur 43%  43%  [ 287 ]
Abgeschlossenes Studium 43%  43%  [ 286 ]
Abstimmungen insgesamt : 667
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BeitragVerfasst: 12. Juli 2004 17:46 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 12. Mai 2004 23:07
Beiträge: 1235
Wohnort: Nürnberg
Ne Vermutung von mir zum Thema Motivation:

Das gängigste Verhütungsmittel in festen Beziehungen is glaub ich die Pille, oder?
Nunja... und NFPler sind ja häufig frühere Pillennutzerinnen, die von der Chemie weg wollten, meist aus gesundheitlichen Beweggründen... Naja und um um seine Gesundheit besorgt zu sein, brauchts etwas Bildung und auch den Glauben an die Selbstwirksamkeit. Und die sind in höheren Einkommensschichten eindeutig stärker vertreten als in unteren (ha, doch was in Politik gelernt :mrgreen: ). Und in höheren Einkommensschichten gibts auch höhere Schulabschlüße...

So... jetzt irritiert mich nur noch, daß die Pille ja teurer is als NFP... :-?

Ciao, Körst


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BeitragVerfasst: 12. Juli 2004 18:10 
Koerstek hat geschrieben:
Und die sind in höheren Einkommensschichten eindeutig stärker vertreten als in unteren (ha, doch was in Politik gelernt :mrgreen: ). Und in höheren Einkommensschichten gibts auch höhere Schulabschlüße...


Goil, dann bin ich ja hier sonderfall, komme nämlich aus angeblich ärmlichen verhältnissen ;)

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 05:19 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 10. Juli 2004 16:55
Beiträge: 1032
Hallo!

Nein, ich hab mir keine ernsthaften Sorgen gemacht... ;) Ich denke, daß man die NFP auch ohne Physikdiplom ganz gut hinkriegt! :mrgreen:

Ohne Motivation geht aber nichts. Man muß ja zuerst etwas Arbeit und Mühe investieren, bis man sich richtig eingelesen hat und sich auskennt. Und ich glaube, daß da bei "Pillenopfern" der Leidensdruck einfach höher ist. Man merkt erst im Laufe der Zeit, was man seinem Körper eigentlich antut, und ist dann bereit, auch einen gewissen Eigeneinsatz zu bringen.
Als "Verhütungsanfänger" hat man die ganzen Nebenwirkungen ja noch nicht am eigenen Leib gespürt und greift dann am liebsten zur einfachsten Lösung - der Pille. Schlucken und fertig... *fastfood* ...die Probleme kommen dann erst später.

Liebe Grüße,
Eva


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BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 10:13 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2004 14:42
Beiträge: 1469
Wohnort: FFB/München
Hi!
Ich denke auch, daß die persönliche Motivation zu Verhüten wesentlich für die Sicherheit von NFP ist!
Da spielt es sicherlich keine Rolle, wie leicht oder schwer man die Regeln gelernt hat!
Bei der Pille ist es einfach so, daß sie eine viel größere Lobby schon unter Teenagern hat!
Wenn ein Junge ein Mädel fragt, ob sie verhütet, fragt er bestimmt: Du nimmst doch die Pille oder? Er würde nie fragen: In welcher Zyklusphase bist Du gerade?

Das könnte man nur ändern, wenn allen Verhütungsmaßnahmen im Sexualkundeunterricht der gleiche Stellenwert eingeräumt würde.
Liegt bei uns einfach an der fast "wundermittel" gleichen Stellung der Pille...die wurde ja bei uns in den 60gern und 70gern als das Mittel zur sexuellen Befreiung der Frau gefeiert. Das hängt heute noch drin. Das ist sicherlich ein vielschichtiges Problem der Gesellschaft. Wenn es bei uns nie die Pille gegeben hätte, sondern nur Temperaturmessung oder Symptothermal, dann würden wir auch ganz anders mit NFP umgehen und es wäre verbreiteter.
Als Beispiel Japan...dort sind die Temperaturcomputer nicht nur viel billiger und gehören zur Alltagsaustattung wie Tampons oder Zahnpasta in Drogerien...
Bei uns kann die breite Masse auch gar nicht NFP kennen, da es von dem Medium Nr. 1 nämlich Fernsehen bisher sträflich vernachlässigt oder falsch dargestellt wurde. Erst Persona (wie auch immer man darüber denkt) hat da einen großen Schritt für uns getan und in den TV Spots die Frauen erstmal neugierig gemacht, auf andere Verhütungsmethoden! Ich wusste auch erst nach den Spots, daß es was anderes gibt als Kondome oder Hormone!
In den letzten beiden Jahren hat sich wohl Erdrutschartig was verändert: im Internet namen die Infos über NFP rapide zu und wurden so auch einer breiten Masse von Leuten zugänglich.
Ob man NFP leicht oder schwer erlernt oder ob man es überhaupt kennt, liegt wohl auch daran, ob man sich bewußt mit dem Thema auseinander setzen will und aus welchen Gründen auch immer keine Hormonelle Verhütung mehr will. Wäre es so ,daß in jeder Straße eine Missionarin wohnen würde, die die Mädels auf NFP oder Billings schulen würde, dann hätte sicherlich auch schon ein Großteil der Bevölkerung davon gehört.
Zentraler Punkt ist sicherlich, daß die meisten Frauen erstmal Internet haben müssen, um überhaupt von NFP und dessen Sicherheit zu hören...
wobei ich jetzt nicht weiss, was der Apotheker empfehlen würde, wenn man nach hormonfreier Verhütung fragt?
Ich z.B. wusste auch vorher nicht, daß man sich einfach so in Pro Familia Beratungsstellen informieren kann. Ich dachte immer, da geht man nur in kritischen Situationen wie ungewollter Schwangerschaft oder Adoption oder so hin.
Ok, mal wieder gründlich vom Thema abgewichen...
Liebe Grüße Gwyn

_________________
nfp seit 08/2002. 14 J. keine Pille.Verhütung mit mini sophia. 37 Monate nach Geburt, 39 Jahre alt.
Kurve gibts nur elektronisch
1 Sohn, Julian Magnus *29.06.09, 3160 gr, 49 cm


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 11:22 
@Gwyn: *applaus* Ich glaub, da sprichst du uns so allen aus der Seele.

Ich muss aber auch mal einen Gegefall zur Wahl des ersten Verhütungsmittels bringen:

Ich kenn da eine junge Frau, um die 20. Hat noch nie die Pille genommen, sieht es auch irgendwo nicht ein, weil sie in einer Fernbeziehung lebt. Also ähnlich dem Fall, wie bei Luise, als sie sich für NFP entschied.
Ich hab ihr dann von NFP erzählt, sie hat sich inzwischen "Natürlich und sicher" besorgt und ich hab ihr angeboten, bei Fragen kann sie mich gerne anrufen.
Ein 18jähriger Schüler ist inzwischen von unserer Euphorie angesteckt worden. Ihm hatte ich schon mal davon erzählt, dann erzählte sie ihm davon und er möchte jetzt auch "Natürlich und sicher" lesen, wenn sie es durch hat.
Nur so kann sich die Welt in ihrem Denken verändern.

LG

Nicole


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 Betreff des Beitrags: wie stimmt man ab..? + nfp erforder Mut
BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 11:43 
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neu hier

Registriert: 11. Juli 2004 19:51
Beiträge: 49
Hallo, könnte mir jemand erklären, wie man an der Abstimmung teilnimmt?

glaube übrigens auch,daß es eher auf eine gewisse Grundintelligenz und Lebenspraxis ankommt, um nfp erfolgreich zu betreiben, als auf Studium oder Schulbildung.
Viele meiner Ex-Kommilitonen hatten so eine Angst vor nfp, daß sie nicht mal in der lage waren, sich die grundlagen durchzulesen.

Außerdem braucht man MUT:
- sich von dem Einfluß der Pharmalobby und Frauenärzten, die von denen ihre Reisen etc. bezahlt kriegen, frei zu machen und selber die Verantwortung für den eigenen Körper und die Verhütung in die Hand zu nehmen,
- diesen Konflikt ggf. auch mit dem Partner auszumachen
- die Unsicherheiten am Anfang auszuhalten
- sich ernsthaft mit der eigenen Fruchtbarkeit auseinanderzusetzen und den entsprechenden ethischen Fragen (was mache ich bei ungewollter Schwangerschaft- Abtreibung nein, Notfallverhütung ja?..)

in diesem Sinne: weiter viel mut und durchhaltevermögen Euch allen


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 Betreff des Beitrags: Re: wie stimmt man ab..? + nfp erforder Mut
BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 12:03 
Hallo Lara,

larablue hat geschrieben:
Hallo, könnte mir jemand erklären, wie man an der Abstimmung teilnimmt?


Du müsstest ja oben die Fragen sehen. Dort einfach deine Antwort auswählen und auf absenden oder so klicken :)

Und deine Meinung kann ich nur voll und ganz zustimmen! Und du bist ja auch ein gutes Beispiel, dass NFP richtig funktioniert, wenn ich das richtig verstanden hab (7 Jahre NFP oder sowas war das doch oder?)

LG

Nicole


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 21:17 
Hallo Nenita,

*willkommen* hier im Forum :)

Und zu den motivierten Realschülern:
Ich hab mit 16 meinen Hauptschulabschluss gemacht, bin mit 18 noch mal auf die Schule, mittlere Reife nachholen. Wollt dann noch Abitur machen, aber ich hatte mit 20 bei der mittleren Reife schon schwer eine Ausbildungsstelle zu finden und hab dann die Ausbilung dem Abitur vorgezogen. Motivation war da, aber wäre joblich vermutlich NOCH schlechter gewesen, wenn ich mit 23-24 erst angefangen hätte ne ausbildung zu suchen.

Was weißt du denn schon alles über NFP? *neugier*

LG

Nicole


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. Juli 2004 21:21 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 10. Mai 2004 17:16
Beiträge: 1672
Wohnort: KA
NFP seit: 24.08.2003
Nenita hat geschrieben:
Hey, Nicole, das find' ich lustig! :lol:
Bin auch eine "junge Frau" von 20 Jahren und lebe in 'ner Fernbeziehung... und wie ist das bei Luise?! *regenbogen*


Hallo Nenita! Erstmal *willkommen* hier!

Also, ja, ich war lange in einer Fernbeziehung, die jetzt wieder zu einer Nahbeziehung geworden ist. :mrgreen:
Ich habe vor fast einem Jahr mit NFP angefangen- den ersten Zyklus noch zu Hause, ab dem zweiten war ich dann im Ausland zum Studieren- war also alleine und konnte mich ganz auf die Erlernung von NFP konzentrieren, ohne dass es zu irgendwelchen "Unfällen" hätte kommen können. Als es dann im "Besuchstermine" ging...- die konnten wir gleich in die Hochlage legen. *knuddel*

Alles Weitere findest du HIER (falls es dich interessiert).

Zitat:
Und nochwas zum Thema NFP-Erziehung:
JA, ich finde auch, dass nicht genügend darüber informiert wird. ABER ich glaube, dass diese Methode bei vielen Teenies zu gefährlich wäre, weil einfach noch nicht genug Verantwortungsbewusstsein da ist. Ich meine, wenn man ein Kondom hernimmt, dann ist man immer auf der sicheren Seite, wohingegen man bei NFP an manchen Tagen sehr vernünftig sein muss um zu sagen: "Mmmh, nein, heute ist es nicht ganz sicher, also lieber als fruchtbar werten".
Ah, und übrigens, es liegt doch auf der Hand: NFP bringt der Wirtschaft nichts, also wird es nicht propagiert *kopfWand* Liebe Grüße...
Nenita 8-)


Ich stimme dir da in allen Punkten zu!

LG-
Limo


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BeitragVerfasst: 15. Juli 2004 20:19 
Nenita hat geschrieben:
Nicole, ja, du hast natürlich Recht, es gibt viele motivierte Realschülerinnen, die lieber früher Geld verdienen gehen! Hätte ich vielleicht auch so machen sollen... im Nachhinein gesehen :roll:

Ob ich schon alles über NFP weiß?! Nun ja, ALLES ist vielleicht übertrieben :mrgreen: Aber solange mein Zyklus schön regelmäßig ist, fühle ich mich schon sehr sicher! Hab' mir das Buch von Rötzer gekauft, ist zwar ein bißchen altmodisch geschrieben, aber dafür schön ausführlich... lese es jetzt zum 2. bzw. 3. Mal. Und zur Not gibt's ja euch! ;)


Rötzer hab ich noch vor mir ;) (Der persönliche Zyklus der Frau)

Und ich hätte damals Abitur gemacht, hätte ich den Ausbildungsplatz nicht bekommen. das war echt nen glücksfall. 2 wochen vor der zusage hatte ich erst die bewerbung abgegeben. (montags, mittwochs dann gespräch, woche drauf noch mal und dann montags die zusage) Mir hat für die Anmeldung zum Abitur (wirtschaftsgymnasium) nur noch eine Beglaubigung vom Halbjahreszeugnis gefehlt. die hatte ich an dem tag, wo die zusage kam erst holen können, weil ich halt samstags vorher das Zeugnis bekommen hab. Da hab ich dann halt die Ausbildung vorgezogen.

Und ich bereue es nicht. Hätte ich Abi gemacht, hätte ich meinen Mann nicht kennengelernt :mrgreen:

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 11. August 2004 12:47 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. August 2004 20:51
Beiträge: 130
also was ich bis jetzt so gelesen habe irrititert mich ein wenig. es ist ja nicht jetzt so schwierig in deutschland ein abitur zu bekommen. ich habe wirklich viel zu wenig fürs abi gemacht und eben einen 2, 4 durchschnitt bekommen (ja, irgendwie ärgere ich mich schon ein wenig, dass ich so faul war *zunge* - aber wurscht ist vorbei, und ich wollte eh nie mediziner werden)
abi bzw. schule ist eigentlich nur glücksspiel - haste du gute lehrer, die keine selbstkomplexe haben und sich nicht daran erfreuen jungen menschen das leben zur hölle zu machen bzw. das leben vollständig verbauen, dann kannst du ohne probleme abi machen.
das mit den hauptschülen bestätigt meine (wohl) negative meinung (die leute die ich kennen gelernt habe und die "nur" hauptschule gemacht haben, haben sie fast ausschließlich lieber mit drogen und feiern beschäftigt. aber ist MEINE meinung, es gibt sicher auch andere leute. ich hab z.b. ne freundin die ich beim studieren kennen gelernt habe. die hat ihr abi trotz hauptschul abschluß nach gemacht - da muss ich ihr echt respekt zu sprechen. aber ich bezweifle trotzdem, dass sie nfp machen würde.....muss sie mal fragen *hä* )

eine theorie hätte ich noch:

wenn man wirklich davon aus geht, dass mädls die eine HS besuchen nicht aus wohlhabenden familien kommen, dann werden die eltern auch "nur" kassenpatienten sein. und die bekommen die pille ja bis zum 21.Lj gratis.

falls ich da falsch liege, sagt bescheid.

eigentlich müsste man eine nfp fraktion gründen, die andauernd beiträge für frauenzeitschriften schreibt (wenn sie ärzte und elektrische medien schon dagegen wehren). hat niemand connections ;-)
aus interesse gründen würd ich auch gleich mitmachen, könnte vielleicht sogar meine magister arbeit darüber schreiben .... naja, wohl eher nicht :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 12. August 2004 00:02 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: OL
sass hat geschrieben:
es ist ja nicht jetzt so schwierig in deutschland ein abitur zu bekommen. ich habe wirklich viel zu wenig fürs abi gemacht und eben einen 2, 4 durchschnitt bekommen (ja, irgendwie ärgere ich mich schon ein wenig, dass ich so faul war *zunge* - aber wurscht ist vorbei, und ich wollte eh nie mediziner werden)

*lach* Ist ja lustig! Habe auch so gut wie nie etwas für die Schule getan und mein Abi mit 2,5 gemacht-man kriegt es echt geschenkt (hängt aber evtl noch vom Bundesland ab,in Bayern soll es ja schwerer sein). Aber fürs Medizinstudium hat es trotzdem gereicht :roll:

...

wenn man wirklich davon aus geht, dass mädls die eine HS besuchen nicht aus wohlhabenden familien kommen, dann werden die eltern auch "nur" kassenpatienten sein. und die bekommen die pille ja bis zum 21.Lj gratis.

Ich war damals auch über die gesetzliche KK versichert und hab die Pille so lange umsonst gekriegt,wie ich noch nicht richtig verdient hab (also über die 630 DM damals gekommen bin). Wie die Regelung heute aussieht weiß ich leider nicht.
Aber eigentlich ist NFP "pur" ja auch so gut wie kostenlos.


Liebe Grüße!

_________________
NFP seit Juli 2004 - mit Lena (04/07) und Paula (05/09)


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BeitragVerfasst: 13. August 2004 16:30 
Naja, so wie man nicht pauschal sagen kann, dass NFP von der Schulbildung abhängt, kann man auch nicht sagen, dass einem das Abi hinterhergeschmissen wird. Ich konnte mich in den Jahren der Oberstufenzeit nicht auf die faule Haut legen, aber vielleicht hat sich das im Laufe der Jahre drastisch geändert. Da wundert mich das Ergebnis der Pisastudie um so weniger.


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BeitragVerfasst: 13. August 2004 22:45 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 10. Mai 2004 17:16
Beiträge: 1672
Wohnort: KA
NFP seit: 24.08.2003
Cornetto, das hast du schööööön gesagt!! *daumenhoch*

Aber hier fehlt glaube ich noch eine Religionsumfrage,... was meint ihr?

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Liebe Grüße, Limo
NFP seit 24.08.2003
--"Ruhende" Moderatorin
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BeitragVerfasst: 13. August 2004 23:40 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Mai 2004 17:03
Beiträge: 195
Wohnort: Thüringen
Limo-Luise hat geschrieben:
Cornetto, das hast du schööööön gesagt!! *daumenhoch*

Aber hier fehlt glaube ich noch eine Religionsumfrage,... was meint ihr?


Ja schöön Cornetto :D

Luise: *dafür* :mrgreen: *Umfragemachengeh* -> da ist die Umfrage

_________________
~ Meine Seite ~
27 Jahre. NFP seit April 2004 zur Verhütung


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