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Würdet ihr den FA anlügen, um die PD für einen potentiellen Notfall schon zu Hause zu haben?
Bei großer Schwangerschaftspanik, würde ich das machen. 28%  28%  [ 23 ]
Würde ich nicht machen, weil es sich nicht gehört (oder andere Gründe). 32%  32%  [ 26 ]
Würde ich nicht machen, könnte aber mit einer Schwangerschaft leben. 24%  24%  [ 20 ]
Ich hab's schon gemacht. 6%  6%  [ 5 ]
Sonstiges 10%  10%  [ 8 ]
Abstimmungen insgesamt : 82
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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 10:38 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Hm.. also ich weiß nicht. Ich verhüte gewissenhaft und wenn doch eine Panne passiert.. dann passiert sie eben.

Eine Panne wäre aber auch keine Katastrophe. Es passt gerade nicht so toll, aber ein Kind wäre auch kein Weltuntergang. Und PD hatte ich schonmal und habe sie sehr schlecht vertragen.
Und oft wird sie eingeworfen zu einer Zeit im Zyklus in der ein Eisprung unwahrscheinlich wäre.

Ansonsten würde ich eher direkt sagen ich möchte ein Rezept um im Notfall eine zur Hand zu haben.

Wichtig ist das man bei der Einnahme nicht schon Schwanger ist. Auch für die Entscheidung des Arztes.
Ein Test bevor man sie schluckt gehört einfach dazu, wenn man es nicht sicher ausschließen kann.

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 11:17 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. August 2009 17:14
Beiträge: 1134
Wohnort: Nordseeküste
NFP seit: Juli 2009
Was würde denn passieren, wenn man die PD einnimt, wenn man schon schwanger ist?

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zu Hause geborene Mäusi 08/19 und Eichhörnchen 12/21 im Arm und ⭐ im Herzen Bild Rein in die gute Stube
"Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch" Franz Grillparzer


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 11:25 
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alte Häsin

Registriert: 14. Januar 2008 09:50
Beiträge: 1475
Wohnort: NRW
ich glaub, wenn ein kind ne katastrophe wäre und ich "nur" mit kondomen verhüten würde, keinen festen partner hätte, dann würde ich den arzt anlügen und mir eine auf lager legen.

ist es eigentlich in irgendeiner weise strafbar, wenn man als deutsche in österreich urlaub macht und sich da eine PD rezeptfrei kauft?

_________________
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Seit 03/2023 mit Sohnemann unterwegs um das Abenteuer Familie zu erforschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 11:28 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Da ich vom Fach bin kann ich dazu sagen das man das nicht genau abschätzen kann, da es verboten ist zu testen ob ein Arzneimittel Schäden beim Ungeborenen verursacht.
Man könnte ja gesunde Kinder schädigen damit, also ist es nicht erlaubt.

Alles was es gibt sind Fälle von Frauen die Medikamente in der Schwangerschaft eingenommen haben. Das kann man hinterher dokumentieren und dann vergleichen mit normalen Fehlbildungsraten.

Wobei das auch nicht jeder melden wird. Soll heißen: genaue Angaben gibt es nur bei Medikamenten die schon sehr oft trotz Schwangerschaft eingenommen wurden.

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 11:39 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Sonstiges- mir reicht die nachgewiesene Wirkung der Pille (das sie den Eisprung nach hinten verschiebt) nicht- ich würde sie nicht nehmen.
Aber eine Schwangerschaft wäre auch kein Drama.

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 12:05 
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neu hier

Registriert: 1. April 2010 11:56
Beiträge: 42
das ist bei mir ne schwierige frage.
ich bin in deutsche, wohne an der österreichischen grenze und studiere auch in österreich.
die nächste österreichische apo ist näher, als der nächste arzt oder krankenhaus.
von dem her hab ich schon öfter mit dem gedanken gespielt, mir da mal einfach so eine aus der apotheke mit zu nehmen.
aber ich komm mir so blöd vor, da rein zugehen und zu sagen "ich hätte gern eine pille danach" *kopfkratz*
sagt man das überhaupt so? bei allem anderm sag ich immer den genauen namen.

ich würd ja am ehesten zur gynefix danach dann tendieren, aber vor lauter schiss wahrscheinlich die pd auch noch holen :oops:

_________________
im Gefühls-und Beziehungschaos


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 12:09 
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NFP-Guru

Registriert: 17. April 2006 18:20
Beiträge: 2601
Urlaub in Holland machen, dort gibt's die PD im Supermarkt

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mit Pfannkuchen-WIP (*01/2015), ★WUNZ (07/2017) und Bernfried (*06/2018)
Rosen sind rot, der Kaffee ist heif,
Funge verbrannt, waf für ein Feiff!


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 12:14 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Naimonida hat geschrieben:
das ist bei mir ne schwierige frage.
ich bin in deutsche, wohne an der österreichischen grenze und studiere auch in österreich.
die nächste österreichische apo ist näher, als der nächste arzt oder krankenhaus.
von dem her hab ich schon öfter mit dem gedanken gespielt, mir da mal einfach so eine aus der apotheke mit zu nehmen.
aber ich komm mir so blöd vor, da rein zugehen und zu sagen "ich hätte gern eine pille danach" *kopfkratz*
sagt man das überhaupt so? bei allem anderm sag ich immer den genauen namen.

Ich wohne bzw. arbeite auch direkt an der Österreichischen Grenze und würd da ohne Bedenken in der Apotheke die PD verlangen. Why not?! Und ich schätze, würde ich nicht hier wohnen, dann hätte ich auch keinen Skrupel ne Freundin die dort wohnt zu beauftragen.

Wobei bei mir die PD nie mehr in Frage kommen wird.

_________________
Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 12:20 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 19. August 2006 14:13
Beiträge: 767
Vor Jahren, als eine Schwangerschaft noch eine Katastrophe für mich gewesen wäre, fand ich den Gedanken, die PD für den Notfall daheim zu haben, recht verlockend.
Also bin ich im nächsten Schweizurlaub in die Apotheke gegangen (dort gibt es die PD rezeptfrei) und habe das Thema offen angesprochen. Die Apothekerin reagierte zuerst zurückhaltend, meinte sie dürfte sie nur im Notfall verkaufen und bräuchte konkrete Angaben zum Unfallzeitpunkt, etc. Nach einer kurzen Bedenkzeit -und meinem Vorschlag ich könnte ihr sagen, ich hätte am Vortag ungeschützen GV gehabt ;-)- war sie aber bereit, sie mir zu verkaufen.
Ich habe sie nicht gekauft. Umgerechnet ca. 26€ waren mir dann doch zu viel Geld für etwas, das ich hoffentlich nicht brauche und nach Ablauf des Haltbarkeitsdatum wegschmeiße.

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Momentan ist das Thema für mich nicht relevant, ich kann es aber verstehen, wenn jemand die PD für den Notfall zuhause haben möchte. Und ich persönlich hätte als vernünftige NFPlerin mit einer Zykluskurve oder meinetwegen auch als vernünftige Nicht-NFPlerin mit einem Schwangerschafttest ;-) keinerlei Skrupel, sie ohne Rücksprache mit einem Arzt einzunehmen. Ob man dafür den Arzt anlügt oder mit offenen Karten spielt, muß jede selbst wissen...


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 14:06 
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NFP-Gräfin

Registriert: 13. Februar 2007 13:07
Beiträge: 4423
Wohnort: Zuhause :-)
holz456 hat geschrieben:
ist es eigentlich in irgendeiner weise strafbar, wenn man als deutsche in österreich urlaub macht und sich da eine PD rezeptfrei kauft?

Ich denke nich. Du darfst ja auch sonstige Medis im Ausland kaufen und einführen, solange es nur für den Eigenbedarf ist und keine großen Mengen.

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D.r. anDre ist anDRs- R. ist wie Du!
Fleisch isst mein G.müse.


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 14:22 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 282
NFP seit: 10/2009
Zweimal die PD innerhalb von drei Wochen (erst Unofem und dann Ellaone, in der ist dieses Ulipristal, wenn ich mich nicht irre) haben mich zu nfp gebracht... ich möchte die Dinger nie wieder aufgrund der Unsicherheit über den eigenen "Zyklusstand" nehmen müssen. (ich bin btw auch der festen Überzeugung, dass sich dadurch meine Zyklen verlängert und bis heute - fünf Monate danach - noch nicht wieder "normalisiert" haben).

Aber es war in beiden Fällen überhaupt kein Problem, die PD zu bekommen. Das erste Mal war ich beim Hausarzt, das zweite Mal beim Gyn (den ich vorher nicht kannte). Beide haben zwar versucht, ihrer "Beratungspflicht" nachzukommen, im Nachhinein denke ich aber, dass sie nicht sonderlich viel Ahnung hatten. Die Ellaone hat mir der Gyn z.B. nur verschrieben, weil die da gerade neu war und er das mal "ausprobieren" wollte. (obwohl ich ihm gesagt habe, dass ich die Unofem gut vertragen habe... *draufhauen*).
Jedenfalls halte ich es aufgrund dieser Erfahrungen für völlig unnötig, die PD zu Hause vorrätig zu haben. (für eine längere Reise oder Ähnliches könnte ich es mir allenfalls noch vorstellen).

Obwohl ich auch vor nfp nicht wenig über meinen Körper wusste, habe ich trotzdem noch vieles dazu gelernt in den letzten Monaten. Und im Moment habe ich - zumindest theoretisch *g* - die Position, es bei einem Unfall drauf ankommen zu lassen (es sei denn ich bin mir sicher, dass der ES sehr nah ist), denn sooo schnell wird man ja gar nicht schwanger und dank nfp wüsste ich das dann ja recht früh und könnte recht früh handeln... aber wie gesagt, das ist nur eine theoretische überlegung und wird hoffentlich auch keine praktische mehr werden ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 21:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 27. November 2009 17:14
Beiträge: 462
Wohnort: Österreich
ich sag nur eines dazu: ich war 17 und bei einen Frauenarzt, hatte größte Probleme mit meiner damaligen Pille. Ich hab ihm erzählt von den unglaublichen Schmerzen in den Beinen und dass sie seit ich die Yasmin nehme manchmal taub sind und natürlich von dem üblen Libidoverlust! Über meine "nichthormonellen Verhütungsideen" hat er nur gelacht und mir propherzeit schwanger zu werden, wenn ich ohne Hormone verhüte. Und anschließend hat er mir die 3 Monatsspritze empfohlen und ich habe gefragt, welche Nebenwirkungen die hat und er sagt "Keine einzige". im Nachhinein hab ich mich über die 3 Monatsspritze erkundigt und herausgefunden, dass sie nur für Frauen mit abgeschlossener Familienplanung ist... mich hat er damals beinhart angelogen und daher hab ich sicher keine Skrupel ihn anzulügen *zunge*

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echte Frauen haben Kurven: Bild
that´s me: viewtopic.php?f=20&t=35061
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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 21:23 
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Inventar

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Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Ich würde das nicht machen, a) weil ich nicht lügen will, b) weil es bei mir kein Problem wäre bzw. ich sie nicht nehmen wollte und c) weil ich der Meinung bin, dass man die sich im Fall der Fälle (ist ja echt eine Riesenausnahme, dass mal was schiefgeht) einfach auch beim Notdienst besorgen kann.

Gerade dass die PD wohl auch die Einnistung verhindert, wäre für mich schon ein krasses Gegenargument. Da ist dann schon die Frage, wann genau das Leben eigentlich anfängt und wie lange man noch eingreifen darf.

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Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 21:41 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Ich hatte mir mal eine verschreiben lassen und besorgt und dann doch nicht genommen. Dadurch hatte ich sie dann eben übrig. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr erinnern, ob es für mich dann noch einen Notfall gab oder ich sie verschenkt habe.
Grundsätzlich war das aber irgendwie schon ein sichere Gefühl, dieses Medikament vorrätig zu haben, auf der anderen Seite fehlt dann ein wenig der "Notfall"-Charakter und ich könnte mir vorstellen, dass man sich in einem entscheidenden Moment dann denkt: "Was soll`s, ich hab ja noch die PD da."
Aktuell würde es sich aber überhaupt nicht lohnen. Es passieren keine Pannen, so dass die PD wohl eher das Verfallsdatum überschreiten würde.
Skrupel hätte ich allerdings keine.

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 Betreff des Beitrags: Re: PD - Arzt anlügen?!
BeitragVerfasst: 2. April 2010 21:53 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. August 2009 17:14
Beiträge: 1134
Wohnort: Nordseeküste
NFP seit: Juli 2009
Wie lange ist denn so eine PD haltbar?

ich htte zwar keine Skrupel meine FÄ ind er Hinsicht anzulügen, aber ich bin innerhalb von 5 min. bei meiner FÄ oder beim KH. Es wäre wirklich kein problem die PD zu holen. Da will ich sie nciht vorrätig haben, damit sie noch verfällt und ich das geld dann umsonst ausgegeben habe

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zu Hause geborene Mäusi 08/19 und Eichhörnchen 12/21 im Arm und ⭐ im Herzen Bild Rein in die gute Stube
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