Nu mal langsam mit de junge Pferde....
Ich wollte hier nichts unterstellen, genauso wenig wie daydream, aber ich habe ebend meine Theorien und ich fand, man kann sie ja mal zum besten geben. Wenn du, Fanny oder auch Katharina, der Meinung bist, dass das nicht auf dich zutrifft, dann ist ja alles in Butter, oder nicht?
Ich muss aber eine kleine Anmerkung zu Katharinas Mensgeschichte machen: Ich denke nicht, dass sich Weiblichkeit als Tickuhr versteht. Es können durchaus Vorkommnisse entstehen, die nicht von Anfang an beeinflussen. Und das muss nicht einmal so etwas grausames wie ein Missbrauch oder eine Vergewaltigung sein.
Ich darf mich daydream mal anschliessen im Zusammenhang mit dem Unterbewusstsein: Ich glaube zwar nicht richtig an Freuds Eisbergtheorie und bin der Meinung, dass wir zu allen Erlebnissen Zugang haben, wenn sie uns nur bewusst werden -
aber manchmal fehlt uns so ein ganzheitlicher Blick. Genau das, dass wir eine Verbindung zwischen verschiedenen Geschehnissen und anderen Geschehnissen sehen.
Mal als Beispiel:
Ich habe meine Pillennebenwirkungen garnicht als solche im Zusammenhang mit der Pille gesehen, bis ich sie abgesetzt habe und gemerkt habe, dass genau diese Sachen von einem Tag auf den anderen verschwinden. Ob das nun die Pille selbst war oder die Aversion gegen die Hormone: es war auf jeden Fall im Zusammenhang mit der Pille. Hätt ich aber garnicht bewusst darauf geachtet, hätte ich das vielleicht garnicht festgestellt, sondern nur bemerkt, dass diese Symptome plötzlich weg sind.
Versteht ihr was ich meine?
Es gibt da noch eine andere Theorie, die ich im Zusammenhang mit Menstruationsschmerzen ohne körperliche Ursachen interessant finde: Wir leben in einer Zeit, wo wir ständlich Giftstoffen ausgesetzt werden: Zusatzmittel im Essen, Wirkstoffe im Trinkwasser, giftige Gerüche oder Sonstiges. Und da macht wirklich niemand von uns in Europa eine Ausnahme. Es gibt ein paar Doktoren in Deutschland, die der Meinung sind, dass diese Giftstoffe und seit der Geburt beeinflussen und unser Körper die aber trotzdem noch abbaut. Aber unser "Gesundheitsfass" füllt sich mit der Zeit mit diesen Giftstoffen und zu viele auf einmal kann der Körper nicht abbauen. Und am Ende entsteht ein Symptom. In diesem Fall die Menstruationsbeschwerden.
Ansonsten dürfen wir uns daran erinnern, dass im Trinkwasser auch unerhört hohe Mengen von Hormonen vorkommen - was sogar nachgewiesen wurde. Das kann also auch noch ein Beeinflussungsgrund sein.
Liebe Grüsse, Maya - die Theorien spinnt.