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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 12:30 
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Moderatorin

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Beiträge: 3518
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Hörnchen, tut mir wahnsinnig leid, dass du die kette verloren hast! :-( *freunde* das ist wirklich ärgerlich, dass sie so quasi mirnichtsdirnichts nach ein paar monaten weg ist... als man sich schon in sicherheit glaubte. echt bescheiden! *motz* ich hoffe dass dein nächstes IUP hält, egal, für welches du dich entscheidest! *freunde*

ich werd im märz zur nächsten kontrolluntersuchung gehen, da werd ich meinen FA auch mal wegen der liegedauer anreden... mir hat er nämlich auch gesagt, dass sie nur 3 jahre liegen bleiben kann, aber überall ist jetzt von 5 jahren die rede, also möcht ich sie nicht so früh ziehen lassen, wenns eigentlich nicht notwendig ist... erstens wegen des geldes und zweitens wegen der schmerzen. :oops:

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Remember to look up at the stars and not down at your feet.
10 Jahre Gynefix (09-19), nun NFP mit Ovy-App im Zyklus 198. Mit Mann und 2 Katern das Leben genießend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 19:01 
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NFP-Guru

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Juli007 hat geschrieben:
Hörnchen hat geschrieben:
So hopsdiwops nach 3-4 Monaten, in denen sie bombenfest gesessen hat?

Woher willst Du das wissen, wenn Du nie zur Kontrolle warst ??? Vielleicht sass sie von Anfang an nicht tief genug und brauchte halt 3 oder 4 Mensen, um endgültig abzugehen ? Ich finde, daran sieht man, wie wichtig gerade die erste Kontrolle nach der Einlage ist.

Sicher wissen kann ich das natürlich nicht. *nixweiss* Ich finde halt nur: Wenn sie von Anfang an nicht tief genug gesessen hätte, hätte man das ja auch schon auf dem ersten Ultraschall direkt nach der Einlage sehen müssen (wo der Arzt bei mir noch meinte: "Sitzt super!"). Und wenn man es dort nicht gesehen hat, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass man das 4-6 Wochen später sieht? :?: Wenn ich mich recht entsinne, war der Kontrollunterschall von Skarabäuz nach der ersten Mens auch in Ordnung - und sie hat ihre Kette ebenfalls nach 3 Monaten verloren. Genauso bei Honig, die ihre Kette sogar noch später verlor (ich glaube, es waren 17 Monate *kopfkratz* ). Besonders aussagekräftig empfinde ich daher den Kontrollultraschall nicht. *nixweiss*

Und es bleibt die Gefahr, dass die Kette jederzeit abgehen kann, auch wenn der letzte Kontrollultraschall noch super war.

_________________
Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 20:28 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 472
Hörnchen hat geschrieben:
Und es bleibt die Gefahr, dass die Kette jederzeit abgehen kann, auch wenn der letzte Kontrollultraschall noch super war.

Da hast Du natürlich Recht. Aber es ist doch anscheinend so, dass jede Mens ein potentielles Risiko darstellt, da durch den Abbau der Schleimhaut auch eher die Kette mit abgestossen wird. Wenn man nach einiger Zeit zur Kontrolle geht, nachdem die Kette schon eine oder mehrere Mensen mitgemacht hat, und sie immer noch tief genug verankert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später abgeht, glaube eher gering. Zumindest habe ich so den Eindruck anhand der Schilderungen hier im Forum. Naja, das Gute daran ist ja, dass man es im Gegensatz zu den Spiralen relativ bald merkt, wenn sie abgeht.

Dir drücke ich jedenfalls die Daumen, dass Du eine gute Alternative findest *daumendrücken* .


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 24. Januar 2010 21:15 
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NFP-Guru

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Danke. *freunde* Es ist halt schon ein Kreuz mit der Verhütung - irgendwo muss man immer Kompromisse machen.

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Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 09:28 
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Nachdem ich Oktober 09 die Pille abgesetzt hatte, wollte ich mir auch die Gynefix einsetzen lassen. Es hört sich alles so gut an, endlich ohne Hormone und ein Arzt in der Nähe. Nur irgendwie merkte ich, dass irgendwas tief in mir "nein" sagte.
Ich hatte auf einmal das Gefühl, dass ich meinem Körper etwas antuen würde, einen Fremdkörper in mir aufnehmen müsste, zudem fand ich immer mehr Berichte über Frauen, die die Kette verloren hatten. Da ich sowieso starke Regelblutungen und starke Schmerzen dabei habe, wäre das Risiko für mich zu groß.
Ich habe mich schliesslich dagegen entschieden und bisher ganz froh darüber. Nur mein *mann* ist etwas enttäuscht, er fand es eine klasse Alternative zur Pille.

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Nozomi, seit Oktober 09 pillenfrei.
Seit Januar 2010 Bild zur Verhütung


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 09:54 
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Zitat:
Ich hatte auf einmal das Gefühl, dass ich meinem Körper etwas antuen würde, einen Fremdkörper in mir aufnehmen müsste, zudem fand ich immer mehr Berichte über Frauen, die die Kette verloren hatten. Da ich sowieso starke Regelblutungen und starke Schmerzen dabei habe, wäre das Risiko für mich zu groß.


Seit ich weiß, wie die Pille wirkt und dass man die Kette nicht spürt zog dieses Argument für mich nicht mehr. Jahrelange Fremdeinwirkungen auf mich und meine Persönlichkeit... Das tut die Kette nicht.
Ich hatte eine normale Blutung aber dafür extrem starke Schmerzen die mitunter zu Erbrechen und Ohnmacht führten (..10 Naproxen minimum pro Mens) Die Blutung war nur die ersten 3 Male verstärkt, Schmerzen habe ich ernstaunlicherweise gar keine mehr! *sonne* Ich bin glücklich mit der Kette, und sie ist ja eben so entwickelt, dass sie die keine verstärkte Blutung/Schmerzen verursacht ;)
Aber dein Freund muss ja nicht enttäuscht sein *lach* NFP ist doch auch sicher.

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Pillenfrei seit September ´09 und seit Oktober glückliche Gynefixträgerin *tanz* [/size]


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 10:07 
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sugarless hat geschrieben:
Seit ich weiß, wie die Pille wirkt und dass man die Kette nicht spürt zog dieses Argument für mich nicht mehr. Jahrelange Fremdeinwirkungen auf mich und meine Persönlichkeit... Das tut die Kette nicht.
Ich hatte eine normale Blutung aber dafür extrem starke Schmerzen die mitunter zu Erbrechen und Ohnmacht führten (..10 Naproxen minimum pro Mens) Die Blutung war nur die ersten 3 Male verstärkt, Schmerzen habe ich ernstaunlicherweise gar keine mehr! *sonne* Ich bin glücklich mit der Kette, und sie ist ja eben so entwickelt, dass sie die keine verstärkte Blutung/Schmerzen verursacht ;)
Aber dein Freund muss ja nicht enttäuscht sein *lach* NFP ist doch auch sicher.


Die Pille hat mir in relativ kurzer Zeit echt zugesetzt, körperlich wie seelisch. Seitdem habe ich irgendwie ein Trauma und jeder Eingriff in meinen Körper versetzt mich schon in Panik :roll: Habe einfach ein schlechtes Gewissen meinem Körper gegenüber! *trösten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 10:40 
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Das Gefühl kenn ich... Ich wünschte ich hätte niemals mit den Hormonen angefangen. Aber es wird besser seit keine sichtbaren Nebenwirkungen der Pille mehr da sind... Nun, das mit der Libido, wird noch dauern, aber selbst schuld :roll: Ich fühl mich jedenfalls gut mit der Gyni. Sozusagen mein kleines Baby :mrgreen:

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Pillenfrei seit September ´09 und seit Oktober glückliche Gynefixträgerin *tanz* [/size]


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 17:35 
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Kurvenjunkie

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So, ich war heute bei meiner Kontrolle bei Dr. Scholz und berichte dann mal...

Also, als erstes habe ich die Liegedauer angesprochen. Dr. Scholz sagte daraufhin, dass er da in einem kleinen Clinch mit Dr. Wildemeersch, dem "Erfinder" der Gynefix, liegt - der seiner Aussage nach nur ein paar Ecken von ihm entfernt wohnt :mrgreen: Er sagt selbst ganz explizit, dass der Hersteller 5 Jahre Liegedauer empfiehlt, sagt aber gleichzeitig, dass das eine willkürlich gesetzte Zahl sei und es dazu eben keine absichernden Studien gäbe. (Kennt sich jemand mit der Studiensituation bezüglich Sicherheit der Gynefix aus und kann das bestätigen oder widerlegen?) Er hat mir dann eine benutzte und eine neue Gynefix gezeigt - die benutzte war ganz schwarz, dh oxidiert. Er meinte, dass das halt mit der Gynefix passiert, wenn sie in der GM liegt, und dass ja außerdem auch Eweißablagerungen auf der Kette möglich seien, was eben die Abgabe der Kupferionen auch beeinträchtigt. Daher sei er lieber vorsichtig und würde lieber 3 Jahre Liegedauer empfehlen.

Ich hab dann auch drauf angesprochen, dass ich die Kette damals verloren habe und daher Angst habe, dass das wieder passiert. Er meinte daraufhin, das könne natürlich passieren, sei aber seiner Erfahrung nach sehr selten (was soviel heißt wie, bei ihm ist das sehr selten passiert). Er würde ja auch empfehlen, 2 Wochen lang nach der Einlage Sport und Stöße und sowas zu vermeiden. Kritisch wäre es bei Reiterinnen, sie hätten 2 Verluste bei Reiterinnen gehabt.

Nunja, er empfiehlt mir jedenfalls auch, die Kette dieses Jahr noch zu wechseln. Er macht das nach der Periode.

Ich hab dann noch berichtet, dass ich Schmierblutungen als Nebenwirkungen habe, wo andere Ursachen mehrmals ausgeschlossen worden seien. Er meinte dann, dass da ja doch eine lokale Entzündung des Muttermundes vorliegen könne (er hat meiner Schwester damals mit ihren Schmierblutungen ja auch eine eher zweifelhafte Diagnose der Gebärmutterhalsnetzündung gestellt - meine Schwester hat 4 Wochen Antibiotika genommen, dabei hatte sie wahrscheinlich gar nichts. Sie hat extrem unregelmäßige Zyklen und immer mal wieder Schmierblutungen, wahrscheinlich eine hormonelle Störung. Sie hat das aber nie abklären lassen, daher weiß ich nichts Genaueres.
Dr. Scholz sagte jedenfalls dann, dass das auch damit zusammenhängen könne, wenn der Faden lang gelassen wird, da hieran halt Keime aufsteigen könnten. Er meinte, dass er den Faden deswegen immer extra kurz schneidet. Als ich dann nachgefragt hat, ob das nicht das Legen erschwert und dann nicht der Muttermund gedehnt werden müsse, meinte er, dass das nur der innere Muttermund sei, den man dehnen müsse. Die Info ist mir neu. Die Öffnung, die wir immer tasten, ist also der äußere Muttermund, dessen Dehnung wohl relativ schmerzfrei ist - was unangenehm ist, ist der Übergang zwischen Gebärmutterhals und Gebärmutterhöhle. Da Dr. Scholz den Faden so schneidet, dass er aber schon in den MuMu hineinragt, nur halt nicht herausschaut, meinte er, dass das nicht das Problem wäre für die Entfernung.


Naja, dann hat er mich jedenfalls untersucht. Die Kette liegt gut, aber er hat beim Reinschauen nochmal nachjustiert und meinte dann: "Da ist der Faden, aber der schaut gar nicht aus der Muttermundöffnung, sondern aus der Muttermundlippe!" Ich hatte erstmal keine Ahnung, was er mir damit sagen will. Er hats dann auch im US nochmal bestätigt und hat mir dann später erklärt: Scheinbar hat sich der Faden bei mir durch das Gewebe des MuMu gebohrt und schaut jetzt seitlich aus dem Muttermund, statt aus der Öffnung! :shock:
Der letzte Arzt hat mir nichts derartiges gesagt, ich bin ziemlich verwundert. Dr. Scholz meinte dann, dass er dann natürlich zur Entfernung nicht am Faden ziehen kann, sondern in den MuMu hineingreifen und den Faden oder sogar die Gynefix selbst dort packen muss, um sie zu ziehen. Ich soll dann vorher und nachher ein paar Tage Penicillin nehmen. Wieso muss sowas immer mir passieren? *ko*

Naja, ich werd mir das jetzt jedenfalls schwer überlegen und die Kette wahrscheinlich im Laufe des Jahres austauschen lassen.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 17:46 
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Kurven-Rätslerin

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Danke für Deinen ausführlichen Bericht, Henrietta *daumenhoch* !

Henrietta hat geschrieben:
Daher sei er lieber vorsichtig und würde lieber 3 Jahre Liegedauer empfehlen.

Aha, leuchtet mir ein. Im Grunde muss es wohl jede selbst entscheiden, ob sie das "Risiko" eingeht, die Kette 5 Jahre liegen zu lassen.

Henrietta hat geschrieben:
Als ich dann nachgefragt hat, ob das nicht das Legen erschwert

Du meinst das Entfernen, oder ;-) ?!

Henrietta hat geschrieben:
Scheinbar hat sich der Faden bei mir durch das Gewebe des MuMu gebohrt und schaut jetzt seitlich aus dem Muttermund, statt aus der Öffnung!

Herrje, das hört sich ja gruselig an :shock: . Könnte das nicht auch der Grund sein für Deine ständigen Schmierblutungen ???

P.S: Hast Du ihn zufällig gefragt, wie lange er noch praktiziert und ob wir alle schnell noch einen Termin zum Austausch der Kette machen müssen :mrgreen: ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 17:54 
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Kurvenjunkie

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Juli007 hat geschrieben:
Henrietta hat geschrieben:
Als ich dann nachgefragt hat, ob das nicht das Legen erschwert

Du meinst das Entfernen, oder ;-) ?!


Mist, kann nicht mehr editieren. Ja, das meinte ich natürlich.

Zitat:
Herrje, das hört sich ja gruselig an :shock: . Könnte das nicht auch der Grund sein für Deine ständigen Schmierblutungen ???


Ja, könnte natürlich mit eine Rolle spielen. Wenn das schon länger so ist, frage ich mich allerdings, wieso das nie einem Arzt aufgefallen ist? *kopfkratz*
Allerdings war der Faden auch mal eine Weile verschwunden vor ein paar Monaten und seit er wieder da ist, ist er nie länger gewesen als so ca. 5mm. Ich glaube eher, dass das damals passiert ist. Wie auch immer. Ich frag mich echt, wie sowas passieren kann!

Zitat:
P.S: Hast Du ihn zufällig gefragt, wie lange er noch praktiziert und ob wir alle schnell noch einen Termin zum Austausch der Kette machen müssen :mrgreen: ?


Nee, das hab ich leider vergessen. Vielleicht geht ja bald nochmal jemand hin und kann nachfragen?

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 21:40 
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NFP-Guru

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Henrietta hat geschrieben:
Die Öffnung, die wir immer tasten, ist also der äußere Muttermund, dessen Dehnung wohl relativ schmerzfrei ist - was unangenehm ist, ist der Übergang zwischen Gebärmutterhals und Gebärmutterhöhle.

Das wurde mir auch so gesagt beim Infotermin. Allerdings stelle ich mir seither die Frage, wieso er da an sich ran muss, wirklich gedehnt wird doch der äußere Muttermund, bzw der "außen liegende Bereich", an den wir rankommen, oder? Vl. kann mich da jemand aufklären.

Ich habe mir nun mens-technisch Anfang Februar ausgerechnet zum Legen der Gynefix und bin schon ganz aufgeregt. ich hoffe sehr, dass ich dann einen Termin so vereinbaren kann, dass ich es mit meiner Arbeit kombinieren kann *beten* Grundlegend würde ich ja jetzt den Termin schon machen können, aber um ein ganz genaues Datum zur Mens zu bekommen, habe ich diesmal zu schluderig gemessen. *draufhau*

ich bin ein wenig im Zwiespalt und würde euch gern mal um eure Meinung zur Länge des Fadens bitten. Mein "ausführender" Arzt schneidet die Fäden kurz, aber die genauen Gründe weiss ich nicht mehr. Er teilte schon mit, dass einige seiner Patientinnen gerannt kamen in Panik, die Gynefix sei weg, dabei konnten sie nur den Faden nicht tasten, da dieser im MM liegt. Da ich ein Kontrollfreak bin und die Selbstkontrolle bräuchte, wäre ich sicher so eine Kandidation und würde den Faden gern Tasten wollen. Wäre für mich besser, wobei dann andrerseits die Angst aufkommt, mir damit evtl. Infektionen "einzuschleusen" (wovor der FA mich beruhigte) oder schlimmstenfalls die Kette per Cup, Sex oder sonstiges rauszureissen.

Ich bin echt überfragt, wie ich den Faden lassen soll. Welche Variante habt ihr und konntet ihr euch mit einer aus bestimmten Gründen besser anfreunden? Ich wäre diesbezüglich sehr froh um Ratschläge. *sonne*

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:babyjunge: 05/2022


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 21:47 
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Ersthelferin a.D.

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Also ich war ja bei Fr. Dr. Schwarz in Bayreuth und sie lässt den Faden wohl bei allen Patientinnen bewusst lang (2cm sind das bestimmt). Ich möchte das so auch nicht missen. Schon alleine wegen der Ich-spüre-den-Faden-nicht-mehr-Panik. Der Faden stört nicht (weder beim Cup, noch beim GV, Beschwerden einer der beiden Gynefix-erprobten Männer gab es auch noch nicht) und ich kann immer gut danach tasten.

Aber ist halt wirklich persönliche Geschmacksache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 22:01 
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NFP-Guru

Registriert: 13. Oktober 2008 09:55
Beiträge: 2515
Ich denke mir eben, kürzen lassen kann ich ihn ja immer noch. Andererseits blöd, wenn ich mir die Kette deswegen rausreissen würde, da hab ich ja auch nichts von. Keine Ahnung, wie hoch das Risiko dazu besteht.
Mir würde die Kettenur wohl nichts bringen, wenn ich ihr nicht vertrauen würde aus Angst, dass sie weg ist. *nixweiss* Ich bin da sehr kopfgesteuert.

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:babyjunge: 05/2022


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 25. Januar 2010 22:32 
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Kurvenjunkie

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NFP seit: 2007
Nell: Ich würde auch sagen, kürzen kann man immer noch. Und dass jemand sich die Gynefix selbst gezogen hätte, ist glaub ich hier noch nicht passiert... ich glaube ich hab höchstens mal von einem Fall gelesen, wo das beim Fisten passiert ist ;-)

Ich hab jetzt bei mir nochmal nach dem Faden getastet und jetzt wo Dr. Scholz das gesagt hat, glaube ich er hat recht. Ich fühle die Öffnung vom MuMu und irgendwo daneben fühle ich den Faden. Ich dachte bisher immer, dass ich halt nur die Spitze fühle und er so eng am Mumu anliegt, dass ich den Teil dazwischen nicht fühle, aber mit der Info von Dr. Scholz kann ich sagen dass es sich auch so anfühlt, als ob er da irgendwo neben der Öffnung rauskommt.
Das ist doch echt gruselig *augenverdreh*
Vor allem bleib ich ja echt von nichts verschont. Erst die etwas schmerzhafte Einlage, dann verloren, dann Nebenwirkungen (Schmerzen, Blutungen) und jetzt das... Mein Freund meinte heute, dass Gott will, dass wir Kinder zeugen :mrgreen: Aber dann hätte Gott wohl schon gewollt, dass ich mit meinem Ex Kinder zeuge, und das kann er nicht ernst gemeint haben...

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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