@ thoe: ja, ich habe die vorherigen Beiträge gelesen. Übrigens finde ich solche generellen Unterstellungen nicht grade konstruktiv. Auf welchen Punkt beziehst Du Dich genau?
Zitat:
n&s S.58/59 hat geschrieben:
Sonderfall bei der Bestimmung des Schleimhöhepunkts:
Bei manchen Frauen ist die Einteilung in s und s+ für ihre individuellen Verhältnisse zu grob. Ihrer Beobachtung nach erfolgt der Umschwung zu einer minderen Qualität schon innerhalb der s- bzw. s+-Kategorie. Um dies deutlich zu machen, können Sie die nachfolgenden Abkürzungen der gleichen Kategorie einklammern [...] Diese Sonderregel dürfen Sie nur dann anwenden, wenn bei Ihnen der Höhepunkt immer erst deutlich nach dem Temperturanstieg ausgewertet werden kann.
Da ich sofern ich etwas sehe alles weißlich ist, selbst die normale Scheidenfeuchtigkeit, müßte ich ja vom 7 ZT an bis zum Ende bis auf ca. 3 Tage pro Zylus die nicht zusammenhängen S eintragen und könnte ihn nicht auswerten (was ja wie Ihr euch einige Beiträge vorher geeinigt habt einer Auswertung deutlich nach dem Temperaturanstieg entsprechen würde. ) Dies ist aber nicht sinnvoll, da ich durchaus deutliche Unterschiede wahrnehme.
Was man mir vowerfen könnte ist das ich die Klammerung schon vor dem SH einstezte. Ich sehe jedoch nicht inwiefern das bei meiner Vorgehensweise die Sicherheit beeiträchtigen sollte. Ich habe mich dabei auf die vergleichbare Qualität des geklammerten s am Ende von Zyklus 1 bezogen.
Zitat:
NFP heute S. 34: 4.14 Selbstbeobachtung des Zervixschleims: Hohe Aussagekraft trotz Subjektivität
... Emfinden, Tasten, Sehen. Qualität zählt mehr als Quantität. Empfinden geht vor Meßbarkeit und wichtiger als die Menge ist die Frage ob vorhanden oder nicht. Die Kriterien müssen weder vollzählig, noch in gleichem Ausmaß vorhanden sein. Beschreibende, anschauliche Vergleiche erleichtern die Beurteilung.
Das heißt aber nicht dass ich die Quantiät komlett ignoriern muß, schließlich:
Zitat:
N&S S. 53Kap. Wie veränder sich der ZS im Laufe des Zyklus
Je nächer der ES rückt - je mehr Östrogen gebildet wird - desto mehr Schleim wird gebildet und desto besser wird er in seiner Qualität. Er wird dan meist klar, glasig, durchsichtig und hat manchmal einen leichten Gebstich oder ist mit weißlichen Schlieren durchzogen. Gleichzeitig wird er dehnbar und fürhlt sich glischig und schlüfrig an.
Was spricht also dagegen diese Beobachtung für mich als zusätzlichen Hinweis mit zu notieren wenn sie sehr deutlich ist?
@ höstkvinna
Zitat:
Nuray, bitte lies dir die Schleimauswertung generell nochmal durch. Vor allem den Teil, in dem es darum geht, wie der SH bestimmt wird. Und prüfe dann, ob du immer noch der Meinung bist, ohne BD nicht auswerten zu können
Ich weiß:
Zitat:
Der Höhepunt des Schleimsymptoms ist der letzte Tag der individuell besten Schleimqualität (N&S)
Du meinst wahrscheinlich weil ich ein s+ bzw. (s+) wie ich es bezeichnet habe eingetagen habe. Und damit die andere Klammerung unnötig wäre. Prinzipiell hast Du natürlich recht.
Da ich mein Schleimmuster aber möglichst detailliert notieren möchte um mich mit ihm vertraut zu machen finde ich es
für mich sinnvoller auch Abstugungen zu notieren.
Der Unterschied bestand vom s der zäh-elastisch war zum (s+) darin dass sich die Elastiziät etwas mehr elastisch war als vorher, und für mein Empfinden in die Nähe von dehnbar kam. Daher der Eintrag dehnbar und somit s+, bzw (s+) da ich das Kürzel ohne Klammer für eine eindeutig bessere Qualität reservieren möchte. Für mich ist es die beste Qualität die ich bisher erreicht habe, aber prinziell noch weit von glasig, eiweißartig, spinnbar entfernt.
Aber was nicht ist kann ja noch werden:
Zitat:
NFP heute, S. 63 5.1.1 Erschwerte Zervixschleimbeobachtung
Bei einigen Frauen kann nach Absetzen der Pille die ZS-Beobachtung erschwert sein. Bei fehlender Follikelreifung können z.B. lange Phasen auftreten, in denen überhaupt kein ZS vorhanden ist. Manchmal treten auch lange Schleimphasen auf, die aufgrund einer Follikelreifungsstörung keine optimale Qualität erreichen.
Als Follikelreifungsstörung wird ja auch schon eine verlägerte Follieklreifungsphase bezeichtnet, das ist ja bei mir nicht ganz unwahrscheinlich da meine Zyklen eher lang sind und allmählich etwas kürzer werden.
siehe auch
Zitat:
NFP heute S. 62 Die Zykluslänge der Post-Pill-Gruppe war bis zum 9. Zyklus im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant verlängert.
Sorry, dass das jetzt so lang geworden ist, aber ich hab den Eindruck Ihr haltet mich für eine von denen die keine Ahnung und die Bücher nicht gelesen haben. Ich habe mir aber schon meinen Teil dabei gedacht.
Es muß und soll niemand nachmachen. Ich wollte eigentlich nur an der Umfrage teilnehmen und schreiben wie und warum ich es so mache wie ich es mache. Das war scheinbar nicht deutlich.
Die Sicherheit beeintächtigt "meine Methode" für mich insoweit auch nicht als dass ich noch mit Dia, bzw. Dia/Kondom verhüte.