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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 20. November 2009 13:46 
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Registriert: 12. November 2009 18:57
Beiträge: 42
Wohnort: Neustadt am Rbge.
Hu Hu mouse,

nun ja, mit dem Klagen ist das auch so eine Sache, auch eine Sectio ist nicht ohne Risiko.
Wie sagen wir immer so schön, Dokumentation ist alles.

Lieben Gruß

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Kinder die man liebt,
werden Erwachsene, die lieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 20. November 2009 13:49 
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Registriert: 23. Juli 2008 22:33
Beiträge: 1727
Wohnort: Österreich
NFP seit: 05/08
Hu Hu,

das natürlich nicht. Aber der Artikel bezog sich wohl darauf, dass oft geklagt wird, weil nicht "rechtzeitig eingegriffen", sprich zu lange gewartet wird mit dem KS.

Wer ist wir?

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Grüße von Sublime, mit Großem (2010) und auch-schon-Großer (2013). Sternchenkind (2012).
Mit ohne Kurve #71

„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 20. November 2009 16:04 
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Registriert: 25. Oktober 2009 22:45
Beiträge: 15
Mouse,

jap, das habe ich auch schon vermehrt gehört und ich meine, das wird auch in der TK-Broschüre thematisiert. Und der finanzielle Faktor ist natürlich auch ein großer. Zumal ein Kaiserschnitt viel einfacher in die sehr straffe Planung einzubringen ist, als eine spontane Geburt, die sich halt auch einmal über mehrere Stunden (oder auch Tage, wenn's dumm kommt) zieht. Da kommt dann wieder das Gesundheitssystem und die Krankenhausorga zum Tragen, die dafür gesorgt haben, dass viele Krankenhäuser einfach krass unterbesetzt sind und es ihnen so immer schwerer fällt eine anständige Patientenbetreuung anzubieten.

Traurig, oder?

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Seit 08/09 endlich hormonfrei!!
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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 18. Januar 2010 11:15 
Jede Frau sollte selber entscheiden können, wie sie entbinden möchte.
Dazu gehört meiner Meinung nach auch ein Wunschkaiserschnitt.
Ich habe mich beim ersten Kind für einen Wunschkaiserschnitt entschieden, weil ich so panische Angst vor einer normalen Geburt hatte und deswegen sogar erfolglos eine Psychotherapie gemacht habe. :oops:
Durchgeführt wurde er in einer Uniklinik mit über 40% Sectio-Quote in Vollnarkose.
Und es wurde SAUMÄßIG schlecht operiert: riesige, schiefe Narbe (von Beckenknochen zu Beckenknochen!), Nachblutungen, grausige Schmerzen und Nervenverletzungen, die noch 13 Monate weh taten und mit Mikrowellen bestrahlt werden mussten. *ko*
Dieser KS hat mir ein echtes Geburtstrauma beschert! *zunge*
Mein Sohn hatte das "wet-lung-Syndrom".
In der zweiten Schwangerschaft hatte ich dann keine Wahl mehr: es MUSSTE ein KS werden, wegen dem ersten. Ab der 24. Woche hatte ich Schmerzen im Bereich der alten Narbe, es durfte nicht eine einzige Wehe an die Narbe kommen, meine Tochter wurde 2 Wochen vor ET geholt.
Ich hatte ständig Angst vor einer Uterusruptur.
Dieser zweite KS wurde in einem ganz normalen Krankenhaus gemacht und verlief super!
Man sieht also, wie wenig Quoten über die OP-Kompetenz aussagen!
Wenn ich vorher gewusst hätte, wie mies der erste KS verlaufen würde, hätte ich das bestimmt nicht gemacht! *draufhau*

Edit: beim zweiten KS sind sie vor lauter Verwachsungen kaum an das Kind gekommen. DAS erzählt einem vorher auch keiner...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 18. Januar 2010 12:46 
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Registriert: 22. September 2005 22:05
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http://de.news.yahoo.com/1/20100112/thl ... 422d2.html

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