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 Betreff des Beitrags: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 12:43 
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NFP-Gräfin

Registriert: 3. November 2006 18:46
Beiträge: 3520
http://www.badische-zeitung.de/mehr-kaiserschnitte-als-natuerliche-geburten

Erschreckend, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:10 
"Besonders schlecht schneidet hierbei mit einer Kaiserschnittquote von 51,9 Prozent – 19,1 Prozent über dem Landesdurchschnitt von 32,8 Prozent – die Uniklinik Freiburg ab."

Dann weiß ich ja schonmal, wo ich nicht entbinden werde, wenn es in ein paar Jahren mal soweit sein sollte. *ko*
Es ist echt erschreckend, dass so wenig auf die Natur vertraut wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:29 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 20. Februar 2006 14:58
Beiträge: 5188
Ihr habt schon gelesen, dass die dort entbindenden Frauen auch deutlich größere Risikofaktoren haben und darum in DIESEN Krankenhäusern mit ihrer großen Kompetenz entbinden? Ist doch klar, dass die KS-Quote dort besonders hoch ist.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:33 
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NFP-Guru

Registriert: 8. Oktober 2007 14:37
Beiträge: 2976
Wohnort: Schweiz
NFP seit: September 2007
Smilla hat geschrieben:
Ihr habt schon gelesen, dass die dort entbindenden Frauen auch deutlich größere Risikofaktoren haben und darum in DIESEN Krankenhäusern mit ihrer großen Kompetenz entbinden? Ist doch klar, dass die KS-Quote dort besonders hoch ist.


*zustimm* Ich stimme Smilla voll zu. Das darf man auf jeden Fall nicht einfach weglassen! Hier in der Schweiz hat es auch ein Unispital, dessen KS Rate deutlich höher ist, weil dort alle Risikofrauen gebären. Es ist auch das einzige Spital mit einer Abteilung für Frühgeborene. Da kommen dann alle Fälle dazu, bei denen ein KS schon früh in der Schwangerschaft gemacht wird, weil zum Beispiel eine Schwangerschaftsvergiftung bei der Frau vorliegt. Das heisst noch lange nicht, dass das Spital sofort einen KS macht.

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Marina mit Schulkind F (09/08) und Biologe f (01/10) an der Hand und Lady f klitzeklein (28.06.2013) in der pausenlos Schwatzschlaufe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:33 
Meint ihr nicht, dass sie auch bei Frauen ohne Risiko schneller zum Skalpell greifen würden? Schließlich sind sie es ja "gewohnt".

Aber auch in den anderen Krankenhäusern finde ich die Kaiserschnittrate enorm hoch im Vergleich zu früher, wo die Rate bei 14 % lag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:36 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17725
Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
marina81 hat geschrieben:
Smilla hat geschrieben:
Ihr habt schon gelesen, dass die dort entbindenden Frauen auch deutlich größere Risikofaktoren haben und darum in DIESEN Krankenhäusern mit ihrer großen Kompetenz entbinden? Ist doch klar, dass die KS-Quote dort besonders hoch ist.


*zustimm* Ich stimme Smilla voll zu. Das darf man auf jeden Fall nicht einfach weglassen! Hier in der Schweiz hat es auch ein Unispital, dessen KS Rate deutlich höher ist, weil dort alle Risikofrauen gebären. Es ist auch das einzige Spital mit einer Abteilung für Frühgeborene. Da kommen dann alle Fälle dazu, bei denen ein KS schon früh in der Schwangerschaft gemacht wird, weil zum Beispiel eine Schwangerschaftsvergiftung bei der Frau vorliegt. Das heisst noch lange nicht, dass das Spital sofort einen KS macht.

Das wird doch in dem Artikel aber auch erläutert und berücksichtigt. Es gibt aber auch Krankenhäuser mit denselben Grundvoraussetzungen, die trotzdem eine erheblich niedrigere KS-Quote haben.

Zitat:
Ein solches Perinatalzentrum der höchsten Leistungsstufe befindet sich auch imSt. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach, hier liegt die Sectioquote jedoch bei 37,4 Prozent. Mit demselben Standard erreicht das Klinikum Offenburg-Gengenbach eine Quote von 56,4 Prozent.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:39 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 20. Februar 2006 14:58
Beiträge: 5188
Es werden auch mehr Nasen als früher operiert, mehr Frauen schminken sich täglich etc. Wer von uns vertraut denn in dem Bereich der Natur? ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 19:42 
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NFP-Guru

Registriert: 8. Oktober 2007 14:37
Beiträge: 2976
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NFP seit: September 2007
Regenbogen hat geschrieben:
marina81 hat geschrieben:
Smilla hat geschrieben:
Ihr habt schon gelesen, dass die dort entbindenden Frauen auch deutlich größere Risikofaktoren haben und darum in DIESEN Krankenhäusern mit ihrer großen Kompetenz entbinden? Ist doch klar, dass die KS-Quote dort besonders hoch ist.


*zustimm* Ich stimme Smilla voll zu. Das darf man auf jeden Fall nicht einfach weglassen! Hier in der Schweiz hat es auch ein Unispital, dessen KS Rate deutlich höher ist, weil dort alle Risikofrauen gebären. Es ist auch das einzige Spital mit einer Abteilung für Frühgeborene. Da kommen dann alle Fälle dazu, bei denen ein KS schon früh in der Schwangerschaft gemacht wird, weil zum Beispiel eine Schwangerschaftsvergiftung bei der Frau vorliegt. Das heisst noch lange nicht, dass das Spital sofort einen KS macht.

Das wird doch in dem Artikel aber auch erläutert und berücksichtigt. Es gibt aber auch Krankenhäuser mit denselben Grundvoraussetzungen, die trotzdem eine erheblich niedrigere KS-Quote haben.

Zitat:
Ein solches Perinatalzentrum der höchsten Leistungsstufe befindet sich auch imSt. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach, hier liegt die Sectioquote jedoch bei 37,4 Prozent. Mit demselben Standard erreicht das Klinikum Offenburg-Gengenbach eine Quote von 56,4 Prozent.


Stimmt, du hast Recht. Mich stören aber diese Quoten bei so spezialisierten KH nicht. Soll doch jede Frau so gebären, wie sie möchte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2009 15:26 
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wohnt hier

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Beiträge: 1700
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Bei einem medizinisch indizierten KS würde ich mir definitiv eine Klinik suchen in der das oft gemacht wird und wo auch die entsprechenden Kompetenzen im Bereich der Frühchenversorgung da sind. Das würd ich nicht im FeldWaldWiesen Krankenhaus umme Ecke machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 14. Oktober 2009 17:32 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 9213
NFP seit: Oktober 2005
Wie schon Regenbogen erwähnt hat, gibt es aber auch genügend Level1-Perinatalzentren, die nicht eine solch hohe Rate haben. Das Perinatalzentrum mit der größten/zweitgrößten (je nach Jahr) Geburtenrate Deutschlands hat eine Kaiserschnittrate, die um ein paar Prozent um den Durchschnitt schwankt (also so um die 30 %) - und selbst da sind genügend dabei, die nicht medizinisch zu rechtfertigen sind. ;-)

Es hängt ganz eindeutig davon ab, wie eine Klinik geführt wird und damit auch davon, wer dort arbeitet. *zustimm* Bzw. wieviele Wunschkaiserschnitte eine Klinik durchführt - deshalb haben viele Privat-/Belegkliniken sehr hohe Kaiserschnittraten.

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"Leute, vielleicht schafft ihr es ja, diesen Sprung vor mir zu schaffen - bevor ihr dann Krebs kriegt oder so - dass ihr da schon wisst, warum ihr hier seid und was ihr alles tun könnt, wie viele Möglichkeiten wir haben: Wir haben verdammt viele Möglichkeiten nur haben wir alle so schlechte Laune. Das verstehe ich nicht." Christoph Schlingensief, Oktober 2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 19. November 2009 21:20 
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neu hier

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Beiträge: 15
Smilla hat geschrieben:
Es werden auch mehr Nasen als früher operiert, mehr Frauen schminken sich täglich etc. Wer von uns vertraut denn in dem Bereich der Natur? ;-)


marina81 hat geschrieben:
Soll doch jede Frau so gebären, wie sie möchte.


Sorry ihr zwei, da möchte ich euch bestimmt, aber FREUNDLICH! :-), widersprechen. Ich habe erst vor ein paar Tagen wieder den Kopf geschüttelt über diese Ansicht, wir würden doch sonst auch so modern denken und nur beim Thema Geburt einen auf "back to the nature" machen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich sowieso finde, dass wir viel zu abhängig von neuen Techniken und modernem Zeugs werden (keine Sorge, nicht in dem Maße, dass ich mit Strohsandalen und kompletter Baumwolle am Leibe herumrenne, und selbst wenn, was soll's? ;) ), ist euch bewusst, was für Risiken bei Kaiserschnitten bestehen? Bevor ich diese aufzähle: Im Notfall bin ich vollkommen FÜR einen Kaiserschnitt. DAFÜR ist er erfunden worden. Aber nicht für ein "uh, eine Geburt schmerzt so sehr" oder oh, der 09.09.09 ist ja so ein schönes Datum für einen Geburtstag" etc. Sind wir Gott? (sorry, sehr provokativ, ich weiß. ;) ) Hier ein paar Argumente, die meine Meinung und Theorie stützen sollen und dann ziehe ich mich auch wieder zurück:

1. was die geringeren Schmerzen angeht: man sollte sich immer bewusst machen, dass der Kaiserschnitt eine große Bauch-OP ist. Man wird sediert, man bekommt einen Blasenkatheter und vor allem bleiben zwei Narben zurück. Und die an der Gebärmutter kann (!!) bei einer späteren Geburt auch mal wieder aufplatzen. Und nach einer Spontangeburt ist man meist sehr viel schneller wieder auf den Beinen und sogar zu Hause, manchmal noch am gleichen Tag. Bei einem liegt man mind. 5 Tage im KH.

2. Was die Sterberaten angeht: Die Muttersterblichkeitsraten heutzutage sind sehr gering, und trotzdem weiß ich von meiner Mutter (Hebamme), dass ein nicht unerheblicher, prozentual gesehen sogar einer der größten (wenn nicht sogar der größte) Teile aufrgund einer Thrombose ausgelöst durch einen KS stirbt.

3. Man stellt vermehrt einen Zusammenhang zwischen Hyperaktivität sowie Bindungsproblemen und Kaiserschnitt fest. Man nimmt stark an, dass die Hormone, die unter der Geburt auf Kind und (!) Mutter einwirken für den Bindungsprozeß verantwortlich sind.

4. Auch Lungenprobleme wie Asthma kommen bei KS-Kindern vermehrt vor. Das liegt wiederum daran, dass das Fruchtwasser im Geburtskanal aus der Lunge gepresst wird.

Okay, genug. Ich will hier auch keinen "Krieg" auslösen. Ich glaube einfach, dass es heutzutage eine recht mangelnde Aufklärung bezüglich Kaiserschnitte gibt (nicht zuletzt weil die Ärzte daran mehr verdienen... ;-) ). Und nochmal: wenn nötig, dann natürlich Kaiserschnitt. Aber bevor man diesen Weg aus freien, medizinisch nicht begründeten, Stücken wählt, glaube ich, so sollte man sich gute Gedanken darüber machen. Die TK hat dazu eine wirklich interessante Broschüre herausgegeben.

http://www.tk-online.de/tk/landesvertre ... 009/168268

Und nochmal: Ich will keinen angreifen! *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 19. November 2009 21:35 
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NFP-Guru

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Deine Argumente sind natürlich richtig und ich unterstütze auch keine Wunschkaiserschnitte, habe selber einen nicht frei gewählten erlebt, wünsche mir für die nächste Geburt nichts sehnlicher als eine spontane Geburt und komme trotzdem zum Schluss, dass alle so gebären sollen, wie es für sie stimmt....

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 19. November 2009 21:49 
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Registriert: 25. Oktober 2009 22:45
Beiträge: 15
ich wusste, ich habe was vergessen: NATÜRLICH muss das jede für sich selber wissen. Aber dazu müssen diese Infos auch verbreitet werden. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 20. November 2009 13:27 
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Hallo,

sicher ist es richtig, dass jeder entbinden sollte wie er möchte, aber viele Kliniken lassen sich aber auch schnell auf eine sectio ein da diese gutes Geld bringt.
Und ehrlich gesagt gehe ich noch einen Schritt weiter, wenn eine Frau einen Wunschkaiserschnitt haben möchte, weil z.B. das Datum so gut passt sollte sie einen Teil der Kosten selber tragen.

Lieben Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Kaiserschnitte als natürliche Geburten
BeitragVerfasst: 20. November 2009 13:34 
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Nicht nur gutes Geld, man ist auch schnell mit dem Messer zur Hand, weil man einfach Angst vor Klagen hat. Kein anderer Arzt wird so oft verklagt wie ein/e Gyn ...
(Das hab ich unlängst in einer Zeitung in der Arztpraxis gelesen, weiß aber nicht mehr, in welcher..).

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Grüße von Sublime, mit Großem (2010) und auch-schon-Großer (2013). Sternchenkind (2012).
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„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“


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