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 Betreff des Beitrags: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 16:01 
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alte Häsin

Registriert: 3. Dezember 2008 20:04
Beiträge: 1405
Hallo,

gibt es irgendwelche Hausmittelchen mit denen man die Menstruation auslösen kann?
Nachdem ich jetzt erfahren hab, daß das ein eigenes Hormon ist, das mit dem Eisprung selbst nix zu tun hat (was ja auch Sinn macht, schließlich menstruiert man auch ohne Eisprung), denke ich mir das Hochlagentee wohl eher nicht helfen wird.
Ob es hilft den Schleimhautaufbau zu fördern (Grapefruitsaft soll da ja helfen)? Ob dann der Körper dieses menstruier-Signal auch eher sendet?

Viele Grüße,

RedHotChilli


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 16:03 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Guck mal hier :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 16:37 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 19. Juli 2007 12:12
Beiträge: 6460
Wohnort: 4-Ländereck
NFP seit: 07/07
Ingwer gehört zu den natürlichen Emmenagoga.

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 17:14 
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alte Häsin

Registriert: 3. Dezember 2008 20:04
Beiträge: 1405
Siehste, ich wußte gar nicht, daß es da nen bestimmten Namen für gibt! Danke! Wieder was gelernt!
Hab das hier gefunden:

Quelle: http://85643.forum.onetwomax.de/topic=100778850168

Zitat:
Menstruationsfördernde Mittel

Es gibt weltweit mindestens 50 Emmenagoga, die auf der ganzen Welt gebräuchlich sind, um die Menstruation herbeizuführen. Ist die Periode ein oder zwei Tage überfällig, kann ein Emmenagogum sie herbeiführen. Wenn man vor der Menstruation den Verdacht hat, schwanger zu sein und dies nicht erwünscht ist, fängt man eine Woche vor dem normalen Beginn der Blutung damit an, ein menstruationsförderndes Mittel zu nehmen.

Ingwerwurzel (Zingiber officinale) ist eines der am stärksten und schnellsten wirkenden menstruationsfördernden Mittel, hat aber nicht die Fähigkeit, einen Abort auszulösen. Man stellt aus einem Teelöffel pulverisiertem Ingwer pro Tasse einen Aufguß mit kochendem Wasser her, oder aber mit 30 g der ganzen getrockneten oder frischen geriebenen Wurzel einen Aufguß mit 1 l Wasser. Von keiner dieser Zubereitungen mehr als einen Liter täglich trinken. Wenn einem von diesem Tee übel wird, dann ist das ein eindeutiges Zeichen für eine bestehende Schwangerschaft (Ingwer soll nicht beim Schwangerschaftserbrechen angewendet werden). Wenn die Blutungen nicht innerhalb von fünf Tagen einsetzen, soll der Tee abgesetzt werden.

Rainfarn (Tanacetum vulgare, Chrysanthemum vulgare Bernh.) wächst überall wild oder als Gartenpflanze. Wenn nötig, trinkt man eine Woche lang den Aufguß aus Blüten und Blättern, bevor üblicherweise die Periode einsetzt. Als störende Nebenwirkung können vorübergehend verhärtete Stellen in der Brust auftauchen. Bei Frauen, die üblicherweise eine starke Menstruation haben, können Hämorraghien (Blutungen) ausgelöst werden. Eine Hebamme berichtet, dass sie Rainfarn als Tinktur benutzt; sie gibt alle zwei Stunden 10 Tropfen in 1 Glas warmes Wasser, bis die Blutung einsetzt. Sie sagt, dass die Tinktur definitiv einen Abort auslöst, wenn die Menstruation mehrere Wochen überfällig ist.
Bei größeren Mengen können Vergiftungserscheinungen auftreten: Erbrechen, Leibschmerzen, Gastroenteritis, starke Rötung des Gesichts, dann bei starker Bewusstlosigkeit starke klonische, aber auch tonische Krämpfe, starke Beschleunigung der Atmung und der unregelmäßig werdenden Herztätigkeit, Mydriasis und Pupillenstarre, Uterusblutungen, u. U. auch Abort, Nierenschädigung, auch Nierenblutungen, schwere Leberschädigung. Bei Aufnahme großer Dosen ätherischen Öles tritt der Tod durch Kreislauf- und Atemstillstand, nach kleineren letalen Gaben wohl infolge der schweren, degenerativen Organveränderungen, insbesondere der Leberatrophie und der sich daraus ergebenden schädlichen Stoffwechselstörungen ein. Dosis letalis des ätherischen Öles beim Menschen 15 – 30 g. Der Tod tritt nach 1 – 3 ½ Stunden ein. Diese Mengen wird aber wohl keiner von euch jemals einnehmen.

Poleiminze/Frauenminze (Hedeoma pulegioides oder Mentha pulegium) ist eines der wirksamsten Emmenagoga. Vorsicht also!! Eine Hebamme berichtete, dass mehrmals Frauen, vergeblich versuchten, einen Abbruch mit Poleiminze durchzuführen und die Plazenta bei ihnen gefährlich tief ansetzte. Poleiminze wird als Aufguß zubereitet und so heiß wie möglich getrunken. Die Tinktur wird in Dosen von 20 Tropfen auf eine Tasse heißes Wasser genommen. Von beiden Zubereitungen sollten täglich nicht mehr als 4 Tassen getrunken werden und dies nicht länger als fünf Tage lang. Dies sollte genügen, um die Menstruation auszulösen.
15 g Poleiöl können schon tödlich wirken. Nicht innerlich anwenden. Bei der Ausscheidung werden die Harnwege gereizt, gleichzeitig auch Dickdarm und Genitalsystem, und man beobachtet nach mäßigen Dosen Hyperämie, nach größeren Dosen Ausschwitzungen und Blutungen in diesen Gebieten. Nach Einnahme eines Teelöffels ätherischem Öls beobachtete man Bewusstlosigkeit, Kälte der Glieder, Zittern, tetanische Krämpfe und nach der Wiederherstellung noch einige Zeit Muskelschwäche.

Vitamin C ist das ungefährlichste Emmenagogum, und wie es heißt, wirksamste, welches man benutzen kann, wenn die Blutung ausgeblieben ist. Frauen berichteten, dass sie damit sogar noch Erfolg hatten, nachdem die Blutung drei Wochen lang ausblieb! Die Tagesdosis beträgt 6 g (6.000 mg) Vitamin C. Man nimmt stündlich 500 mg, 12 Stunden am Tag und bis zu sechs Tage lang. Vorsicht: Diese Dosis kann Durchfall auslösen.


Weitere Emmenagoga

Frische Melissenblätter: Tinktur, Bad
Dreiblatt (amerikanische Waldlilie): Infus, Tinktur (25 Tropfen/1 Pipette voll alle vier Stunden über fünf Tage)
Schwarze Schlangenwurzel: Infus, Tinktur (20 Tropfen alle vier Stunden über fünf Tage)
Eisenkraut: Tinktur (15 Tropfen alle sechs Stunden über fünf Tage)
Ingwerwurzel: Infus, Tinktur
Liebstöckelwurzel: Infus
Herzgespann (Kraut): Infus
Beifuß (Kraut): Infus
Rosmarin (blühende Pflanze): Infus, Tinktur (zweimal täglich 15 Tropfen, fünf Tage lang)
Kalmuswurzel: Infus, Tinktur (10 Tropfen alle sechs Stunden, sechs Tage lang)
Wald-Sauerklee: Infus, Tinktur (10 Tropfen alle sechs Stunden, vier Tage lang)

Die folgenden Emmenagoga wirken wie Oxytoxin: Sie lösen Gebärmutterkontraktionen aus, also nur mit gezielter Aufmerksamkeit und erhöhter Sensibilität für die Reaktionen des Körpers einsetzen!
Osterluzei, Wurzel oder ganzes blühendes Kraut: Infus
Baumwollwurzelrinde: Infus
Mutterkornpilz: handelsübliche Extrakte
Chinarinde: Infus, Tinktur (zweimal täglich 15 Tropfen, vier Tage lang)

Diese Emmenagoga führen in 60 % der Fälle eine verspätete Periode herbei, wenn sie nicht mehr als zehn Tage überfällig ist.
Angelikawurzel: Infus, Tinktur (dreimal täglich 10 Tropfen vier Tage lang)
Frische Petersilienblätter: als Saft, oder mehrere Stengel in die Vagina eingeführt (zweimal täglich wechseln, drei Tage lang)
Poleiminze/Frauenminze (Kraut): Infus, Tinktur, Öl (vor und während der ganzen Schwangerschaft unbedingt vermeiden! Das Öl, in die Haut eingerieben, kann Fehlgeburten verursachen.)
Rautenblätter: Infus, Tinktur (10 Tropfen alle sechs Stunden, vier Tage lang)
Safran (Blütennarben): täglich 0,5 g vier Tage lang (20 g sind eine tödliche Dosis, 10 g die abortive Dosis)
Rainfarn (blühende Pflanze): Infus, Tinktur

Die folgenden Pflanzen waren Abtreibungsmittel, die wir hier nur mit aufführen wollen. Bitte verwendet diese nicht, um eine Abtreibung vorzunehmen!!! Eine Abtreibung ist ein sehr starker Eingriff, den man nur vornehmen sollte, wenn man alle Möglichkeiten ausreichend gegeneinander abgewogen hat. Die körperlichen Folgen sind ja absehbar, aber die Wirkungen auf die Psyche eben nicht. Aus diesem Grunde niemals vorschnell durchführen lassen und mit dem Arzt, der dies tun soll ein längeres Gespräch führen.
Wacholder (Juniperus spp.)
Lorbeer (Laurus nobilis)
Alraune (Mandragora officinarum L.)
“Der Same des Alrauns reinigt als Trank die Gebärmutter; als Auflage fördert der Saft die Menstruation und entfernt abgestorbene Leibesfrüchte.” (Plinius XXVI)

Sadebaum (Juniperus sabina L.) im Volksmund auch Kindermord oder Jungfernpalme genannt, gilt seit der Antike als eines der stärksten und wirksamsten natürlichen Abortiva. Der Gebrauch der Zweigspitzen bzw. Gipfeltriebe zur Abtreibung ist nicht ganz ungefährlich. Eine Abkochung von fünfzig bis siebzig Gramm Sadebaumspitzen bewirkt einen starken Blutandrang im Unterleib, Entzündungen der Harnwege, Abort, kann aber auch zu tödlichen Vergiftungen führen.
Echter Diptam (Origanum dictamnus L., Dictamnus albus L.) wurde ähnlich wie der Sadebaum verwandt. Bei dem Arzt und Prediger Otto Brunfels (1489 – 1534) heißt es, dass der Diptam als Trank oder in Form von Vaginalzäpfchen zur Abtreibung diene ebenfalls als abortative Räucherung.
Tannen-Bärlapp (Huperzia selago L.): der Tannen-Bärlapp wirkt stärker als der Keulen-Bärlapp und hat schon bei Pferden zum Tode geführt!
Tollkirsche (Atropa belladonna L.): Zur letalen Dosis gibt es unterschiedliche Angaben, so schwanken die Angaben bzgl. der Beeren für Kinder zwischen 3 – 4 und 5 – 10 und für Erwachsene zwischen 10 – 12 und 10 bis 20. Mit Blättern sind Vergiftungen ab 0,3 g möglich.
Klatschmohn ( Papaver rhoeas L.): Erfahrungen einer Vergiftungsstelle: 7jähr.: 1 grüne Kapsel, nach 2 Stunden Erbrechen, wackelig, müde; 9jähr.: 1 Kapsel, nach 8 Std. Bauchschmerzen; 6- und 10jähr.: Stengel, Blüten, Blätter, nach 7 Std. Erbrechen; 4jähr.: 1 Stengel, Blässe
Keulen-Bärlapp (Lycopodium clavatum L.): 0,2 g des Krautes sind für Mäuse und Frösche tödlich.
Schlafmohn (Papaver somniferum L.): sehr giftig
Sumpfporst (Ledum palustre L.): bei einem Gebrauch zur Abtreibung ist mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen

Eibe (Taxus baccata L.): Als Abortivum wird aus fünfzig bis hundert Gramm der Eibennadeln ein Dekokt getrunken. Diese Dosis ist jedoch nicht ungefährlich, da sie mit der letalen Dosis übereinstimmt! Der rote Samenmantel ist übrigens ungiftig. Nur der in ihm enthaltene Samen ist giftig.

Diese Kräuter wurden auch als Abtreibungsmittel eingesetzt, sind allerdings als weniger giftig einzustufen, so dass ihr Gebrauch möglich ist:

Beifuß (Artemisia vulgaris): war ein gynäkologisches Universalmittel
Gänseblümchen (Bellis perennis L.)
Schafgarbe (Achillea millefolium L.)
Wermut (Artemisia absinthium L.): wenig giftig; übliche Dosierung 1 g auf eine Tasse Wasser. Der aus dem Kraut hergestellte Absinth wurde in der Schweiz zu Abtreibungszwecken gebraucht, obwohl die Herstellung verboten war und ist.
Kamille (Matricaria recutita L.)
Andorn (Marrubium vulgare L.): wenig giftig, trotzdem Vorsicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 18:23 
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Hochlagenjunkie

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 18:50 
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Kurven-Entwirrerin

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Ich fürchte aber, die wirken alle nur, wenn du bereits in der HL bist und sicher gehen willst, dass du menstruieren wirst...
Ich habe das Buch der Dame und meine zumindest, das so gelesen zu haben.

Wird die Mens nicht eigentlich durch einen Hormon-Abfall ausgelöst? *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 20:11 
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alte Häsin

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Hm also meine Heilpraktikerin meint, das hängt auch mit dem Aufbaulevel des Schleimhaut zusammen ... zumindest wenn der Eisprung fehlt. Sie hatte mir auch irgend einen Namen gesagt von nem Hormon oder so aber ich habs wieder vergessen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 20:13 
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NFP-Prinzessin

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Man bekommt nur eine Menstruation, wenn man einen ES hatte - und dann auch immer. Von daher macht es keinen Sinn. Alle Blutungen ohne ES sind keine Menstruationen, sondern Zwischenblutungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 20:28 
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Ersthelferin a.D.

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Selbst n&s redet von anovulatorischen Zyklen ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 20:31 
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NFP-Gräfin

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Estreya hat geschrieben:
Man bekommt nur eine Menstruation, wenn man einen ES hatte - und dann auch immer. Von daher macht es keinen Sinn. Alle Blutungen ohne ES sind keine Menstruationen, sondern Zwischenblutungen.

Das versteh ich jetzt auch nicht. *kopfkratz* Ich dachte immer, nach einem anovulatorischen Zyklus kann die Schleimhaut nur ne gewisse Zeit aufrechterhalten werden und wenn das Östrogen nicht mehr reicht, um die Menge an Schleimhaut zu halten (jetzt mal laienhaft ausgedrückt) kommt es halt zu ner Abbruchblutung. Ich würd das aber schon als Menstruation sehen und nicht als Zwischenblutung. Oder hab ich was falsch verstanden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 21:28 
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alte Häsin

Registriert: 3. Dezember 2008 20:04
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Wenn die Schleimhaut abblutet, nenn ich das Menstruation ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 22:09 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
N&S ist nur ein Regelwerk, medizinisch gesehen ist das keine Menstruation. Menstruation erfordert nen ES.

Deswegen gibts bei Rötzer auch keinen neuen Zyklus bei ner Zwischenblutung, sondern nur nach nem ES. Zwischenblutungen entstehen durch nen Östrogenabfall im Zyklus. Für ne Mens braucht es auch nen Progesteronabfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 22:12 
Wenn das medizinisch so ist, wieso wird dann nicht einfach von einer Zwischenblutung ausgegangen wie du sagst und einfach im Zyklus weiter gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 22:15 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Mai 2006 22:18
Beiträge: 423
Ich hätte auch den o.g. Beifuß als menstruationsauslösend/leicht abortiv wirkend gekannt. Hirtentäschel auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstruation mit Hausmitteln auslösen?
BeitragVerfasst: 27. Juli 2009 22:17 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Weil die N&S-Schreiber bei der Studie herausgefunden haben, dass es keine signifikante Vorverlagerung von ES gibt, wenn man es so macht. Rötzer macht es anders und ich persönlich finde das auch wesentlich sinnvoller. Bei einigen Forumlerinnen gab es nämlich kurz nach einem "anovulatorischen Zyklus" einen ES (weil es eben kein Zyklus war, sondern eine Zwischenblutung) und minus-8 rutscht extrem weit vor.
Warum diskutieren wir eigentlich rum, lies doch einfach im Inet oder irgendwo nach, wie es ist. Ich mag mich jetzt auch nicht seitenlang für richtige Infos rechtfertigen müssen.


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