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 Betreff des Beitrags: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 20. Juli 2009 07:30 
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Registriert: 4. Juli 2008 08:49
Beiträge: 19
Hallo Mädels!

Ich hab jetzt mal eine Frage, die sich mir in letzter zeit bei der S-Auswertung immer wieder stellt:

Ist die Menge ein Unterscheidungsgrund von S und S+?

Ich habe nämlich im Laufe eines Zyklus (meist i.di 1. Hälfte) alle möglichen schleimmuster, von flüssig/ klar/ wasserähnlich
bis eiweißartig/dehnbar, trüb und cremig.... Alles ja S+, oder?
Und es passiert mir auch oft, dass unter vielen tagen S+ dann plötzlich 1 oder 2 tage nur f kommt und dann gehts mit S+ weiter.

Dashalb wollte ich fragen, ob z.b. über den ganzen tag beobachtete, "größere" mengen von trüben schleim eher S+ sein könnten als z.b.
nur einmal am tag beobachteter klarer, spinnbarer schleim,, und ansonsten nichts gefühlt.

danke schon mal, und glg


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 20. Juli 2009 07:44 
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NFP-Guru

Registriert: 22. August 2006 15:59
Beiträge: 2731
Hallo!

Unabhängig von der Menge gilt immer die beste Qualität, die du an einem Tag findest. *sonne*

Viele Grüße!

_________________
My fault, my failure, is not in the passions I have, but in my lack of control of them.
― Jack Kerouac


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 20. Juli 2009 12:57 
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Registriert: 4. Juli 2008 08:49
Beiträge: 19
Hi!

Danke für die Info.

Das würde dann auch bedeuten, dass ich, angenommen ich hätte 3 tage lang s+ wobei der erste viel schleim und die anderen nur ganz wenig haben,
dass trotzdem der dritte der höhepunkt ist, wenn ab dem 4. tag die qualität nachlässt, also nur mehr s oder f, stimmt das so?

danke, glg


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 20. Juli 2009 12:59 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
*zustimm* die Menge ist nienienie ein Bewertungskriterium.
Es zählt Qualität statt Quantität ;-) .


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 21. Juli 2009 07:20 
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Registriert: 4. Juli 2008 08:49
Beiträge: 19
oookkkeeee.
danke ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 21. Juli 2009 09:04 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2007 11:35
Beiträge: 725
NFP seit: Mai 2007
Die Menge ist nur wichtig, wenn es so viel Schleim ist, dass Du Dich nass fühlst. Oder den Schleim rinnen fühlst.
Ansonsten sind viel S und wenig S das Gleiche in der Auswertung.

_________________
mit 3 geliebten Kindern ❤ 2010 ❤ 2013 ❤ 2016


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 21. Juli 2009 09:27 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Carolin hat geschrieben:
Die Menge ist nur wichtig, wenn es so viel Schleim ist, dass Du Dich nass fühlst. Oder den Schleim rinnen fühlst.

Das geht auch mit wenig Schleim. ;-)

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 21. Juli 2009 09:58 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 28. Mai 2009 00:13
Beiträge: 77
Carolin hat geschrieben:
Die Menge ist nur wichtig, wenn es so viel Schleim ist, dass Du Dich nass fühlst.


und fühlt man sich dann nass, weil es ganz oft am Tag läuft, oder weil so viel auf einmal läuft?

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 21. Juli 2009 18:55 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Bei mir hat das Nassgefühl und das Gefühl des rinnenden Schleims auch überhaupt nichts mit der Menge zu tun. Im Gegenteil, da ist dann meist gar nichts zu finden ;-).

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 22. Juli 2009 01:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2007 11:35
Beiträge: 725
NFP seit: Mai 2007
peppermint hat geschrieben:
Carolin hat geschrieben:
Die Menge ist nur wichtig, wenn es so viel Schleim ist, dass Du Dich nass fühlst.


und fühlt man sich dann nass, weil es ganz oft am Tag läuft, oder weil so viel auf einmal läuft?


Bei mir eher, weil so viel auf einmal läuft. Aber wie Mara und Dina sagen, man kann auch nass empfinden und gar keinen / wenig Schleim finden. :mrgreen:

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mit 3 geliebten Kindern ❤ 2010 ❤ 2013 ❤ 2016


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 6. August 2009 21:05 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
Es stimmt natürlich, dass man nach Quantität und nicht nach Qualität einstuft. Aber trotzdem steht auch in "NFP heute", dass die Menge des ZS sich stark vervielfacht wenn fruchtbar, und dass dann rapide der ZS hinterher sozusagen wieder verschwindet.
Wiewohl es also nicht ausschlaggebend ist, ist es aber doch hilfreich als Zusatzmerkmal. Wenn ich persönlich viel Schleim habe, weiß ich mittlerweile sicher, dass ich S+ habe, denn nur dann kommen bei mir gewisse Unmengen raus.

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Bild mit einer hochaktiven Maus (09/2014) und einem anhänglichen Wusel (10/2016)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 7. August 2009 17:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 24. Juli 2007 21:08
Beiträge: 264
NFP seit: Sommer 2007
Ich hatte mir schon mehrmals die Frage gestellt, ob sich die Schleimmenge auf die Dehnbarkeit auswirkt. Wenn ich einen großen Batzen S+ habe, ist der natürlich allein aufgrund der Menge bei entsprechender Konsistenz in der Lage, einen viel längeren Faden zu machen als weniger Schleim von gleicher Qualität. Oder ist Faden immer gleich Faden, egal von welcher Länge, solange er nicht reißt und in die Ausgangsposition zurückschnippt? *kopfkratz*

Die größten Batzen haben bei mir aber meist auch viel durchsichtigere Anteile und eine viel bessere Dehnbarkeit (als "Schleimfläche", nicht als dünne Fadenlänge) als weniger vom ZS, der auf den ersten Blick(!) von gleicher Qualität ist. Beides ist aber Kategorie S+, und hinterher folgt ein relativ deutlicher Umschwung, so dass meine obige Überlegung zumindest für die Auswertung keine Rolle spielt und wahrscheinlich völlig überflüssig ist, denn ein gesponnener Faden ist immer einer, egal wie lang. ;-)

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LG, lisbeth mit Tochter ('09) und Sohn ('11)
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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2009 21:46 
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Registriert: 4. Oktober 2009 21:38
Beiträge: 2
Hallo an alle,
hm, also ich bin noch nicht lange dabei, sprich in meinem ersten Zyklus postpill (11. ZT). Buch gelesen, hier auch schon viel rumgestöbert, soweit alles palletti ;-) trotzdem stelle ich mir die Frage, wie das eigentlich mit der Schleimmenge ist... schien mir hier der geeignetste Thread zu sein... also, klar, ich hab verstanden, dass es auf die Menge nicht ankommt, aber was ist, wenn man im Laufe des Tages wirklich nur einmal einen minimalen Tropfen trüben Schleims (S) gefunden hat (wirklich verschwindend gering, so dass man auch die Dehnbarkeit gar nicht erst testen konnte) In den Tagen zuvor war es zwar auch nicht viel, aber doch einwenig mehr... hmm... ich weiß jetzt nicht, ob man das schon als Umschwung werten kann. Wenn man strikt danach geht, dass die Menge nicht entscheidend ist, dann wärs ja klar... aaaaber... es verunsichert mich trotzdem so *hä*... ich mein, wär ich nicht so "schleimfixiert" hätte ich es ohnehin übersehen und wollt auch schon fast mit "nix" bewerten... also, naja, wie ist das denn nun mit so "tröpchen", ach ja, gefühlt hab ich jetzt eigentlich auch nix! *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2009 22:21 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Dezember 2008 01:30
Beiträge: 462
Wohnort: Rheinland
NFP seit: Januar 2009
ZT 11 im 1. PP-Zyklus ist natürlich auch noch früh. Ich glaube aber ich hätte es gewertet (allein weil ich so früh gewesen wäre, was zu werten zu finden).
Aber hab Geduld, wenn du mal ein paar Zyklen dabei bist, dann lernst du Seiten an deinem Körper kennen, die dir das alles sehr erleichtern. Bei mir ist allerdings auch der Schleim erst ab dem 6. Zyklus wirklich spnnbar wie in N&S geworden...

_________________
Supakaethe mit große Sänger (05/11) und kleiner Krawallbotz (11/12)
Die grüne K. ist Karnevalsknirpsines Patin
"Ein Schulterklopfen ist nur 50 Zentimeter von einem Tritt in den Hintern entfernt" (Uwe Krupp)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimmenge als Bewertungskriterium?
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2009 10:33 
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Registriert: 4. Oktober 2009 21:38
Beiträge: 2
Supakaethe hat geschrieben:
ZT 11 im 1. PP-Zyklus ist natürlich auch noch früh. Ich glaube aber ich hätte es gewertet (allein weil ich so früh gewesen wäre, was zu werten zu finden).
Aber hab Geduld, wenn du mal ein paar Zyklen dabei bist, dann lernst du Seiten an deinem Körper kennen, die dir das alles sehr erleichtern. Bei mir ist allerdings auch der Schleim erst ab dem 6. Zyklus wirklich spnnbar wie in N&S geworden...


Erstmal vielen Dank für die Antwort,

muss aber doch nochmal kurz nachfragen, meinst du mit werten, dass ich dann den "Tropfen" Schleim schon als S oder eben doch als Umschwung von S nach nichts werten sollte?
Ist eh noch alles einbißchen komisch mit meinem Schleim, hab bereits direkt nach meiner Mens so kleine Mengen gefunden, die schwer zu identifizieren waren... aber, wie du schon sagtest... einfach abwarten, wird sich sicherlich schon alles ergeben, wenn ich das was länger beobachte...

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