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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 11:11 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
So, ich bin vom FA Besuch zurück und ziemlich außer mir. *motz*

Ich habe ihr erzählt, dass ich regelmäßige Zyklen mit ES habe und ihr einen Blick meine Zyklenblätter angeboten. Sie hat drübergeschaut und sie sozusagen abgenickt. Auf meine Erläuterungen dazu, dass ich Mumu beobachte etc. ist sie nicht weiter eingangen. Ich denke sie hat einfach keine Ahnung von der STM. Aber wenigstens hält sie es nicht für esoterischen Hokuspokus. :roll: Beim Blick auf meine Schleimhaut lobte sie diese übrigens als äußerst gesund und geradezu rosig. *stolzbin*

Nun aber zum eigentlichen Ärgernis. Beim Blick auf meine Patientenakte fiel mir auf, dass dort groß und rot "Leiden-Mutation" vermerkt ist. Ich habe mir nichts dabei gedacht und nicht nachgefragt. Aus Neugier habe ich dann zuhause doch mal gegoogelt und festgestellt, dass es sich um einen recht häufigen Gendefekt handelt, der dazu führt dass das Thromboserisiko um das 5-10 fache erhöht ist (wenn beide Eltern den Defekt weitergegeben haben sogar um das 50-100fache). Natürlich sollten Träger dieser Mutation nicht die Pille nehmen. *schrei*
Sie hat mir davon nie etwas gesagt ! Ich habe 13 Jahre lang die Pille genommen !!! Ich hatte in den letzten Jahre zwei große OPs nach denen ich wochenlang nicht laufen konnte und Clexane (Blutverdünner) spritzen musste. Nach einer OP war ich noch einmal mit Verdacht auf Thrombose im Krankenhaus !!! Ich fass es einfach nicht. *schrei*

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 11:59 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Dezember 2008 17:37
Beiträge: 832
Wohnort: Schweiz
Sonnenblume28 hat geschrieben:
So, ich bin vom FA Besuch zurück und ziemlich außer mir. *motz*

Ich habe ihr erzählt, dass ich regelmäßige Zyklen mit ES habe und ihr einen Blick meine Zyklenblätter angeboten. Sie hat drübergeschaut und sie sozusagen abgenickt. Auf meine Erläuterungen dazu, dass ich Mumu beobachte etc. ist sie nicht weiter eingangen. Ich denke sie hat einfach keine Ahnung von der STM. Aber wenigstens hält sie es nicht für esoterischen Hokuspokus. :roll: Beim Blick auf meine Schleimhaut lobte sie diese übrigens als äußerst gesund und geradezu rosig. *stolzbin*

Nun aber zum eigentlichen Ärgernis. Beim Blick auf meine Patientenakte fiel mir auf, dass dort groß und rot "Leiden-Mutation" vermerkt ist. Ich habe mir nichts dabei gedacht und nicht nachgefragt. Aus Neugier habe ich dann zuhause doch mal gegoogelt und festgestellt, dass es sich um einen recht häufigen Gendefekt handelt, der dazu führt dass das Thromboserisiko um das 5-10 fache erhöht ist (wenn beide Eltern den Defekt weitergegeben haben sogar um das 50-100fache). Natürlich sollten Träger dieser Mutation nicht die Pille nehmen. *schrei*
Sie hat mir davon nie etwas gesagt ! Ich habe 13 Jahre lang die Pille genommen !!! Ich hatte in den letzten Jahre zwei große OPs nach denen ich wochenlang nicht laufen konnte und Clexane (Blutverdünner) spritzen musste. Nach einer OP war ich noch einmal mit Verdacht auf Thrombose im Krankenhaus !!! Ich fass es einfach nicht. *schrei*



waaaaaas? das ist ja skandalös???!!! ich weiss grad gar nicht was ich schreiben soll.. aber hier sind ja diverse juristisch belehrte mädels... kann man die ärztin nicht irgendwie verklagen?? stell dir vor, dir wäre was passiert!

wie haben sie das überhaupt rausgefunden, da muss man doch explizit danach forschen und einen gentest machen, oder nicht?
ich würde vielleicht nochmal anrufen und nachfragen ob das korrekt ist und ob du das wirklich hast. kannst ja erstmal bei der sprechstundenhilfe nachfragen...


edit: hast du das gelesen? http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwthreads/showflat.pl?Cat=&Board=Frauenheilkunde&Number=21125&page=2&view=expanded&sb=5

da wird eindeutig von der pille abgeraten von diesem "cyberdoktor-team", ausserdem sagt jemand, dass blutspenden wohl auch nicht erlaubt sei mit dieser krankheit. (ist es ne krankheit? oder nennt man das anders)


hey ich würd mich wirklich informieren ob du der ärztin rechtlich was anhaben kannst, weil sie dir das verschwiegen hat!!! geht ja gar nicht!

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Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück. Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück. - Konfuzius


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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 12:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Dezember 2008 15:34
Beiträge: 538
*ko* *ko* *ko*
Das wird ja immer toller...
Wenn es geht, würde ich diese Ärztin sofort verklagen!

Als Patientin hat man *normalerweise* keine Medizin studiert und muss sich gezwungernermaßen auf die Aussagen eines Arztes verlassen.
Wenn der einem einen Befund verschweigt, bzw. dessen Auswirkungen, dass er einem die schöne teure Pille verschreiben kann und Kohle macht...

Ich könnt grad *kotz*

Ich hoffe, du kannst gegen sie vorgehen! Das ist echt abartig!!
Tut mir wirklich richtig leid für dich *trösten*

Ich hoffe ich kann irgendwo ein weißes Schaf unter den Ärzten finden *heul*


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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 12:25 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2008 11:45
Beiträge: 1470
NFP seit: Mai 2008
Also ich würd mich erstmal erkundigen und rausfinden, ob du das wirklich hast. Und dann: wie sie das rausgefunden haben will. Ich glaube nicht, dass man einen Gentest ohne Wissen des Patienten machen kann.
Von daher würde ich mich erstmal nicht aufregen, bevor Du Klarheit hast! *daumenhoch*

Und noch eine Frage: Auf was soll denn da verklagt werden? Es ist ja kein Schaden entstanden. Hätte vielleicht, ist aber nicht.
Sorry, aber gleich immer dieser Aufschrei "Die verklag ich!" halte ich für völlig übertrieben und ziellos... *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 12:41 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
Ich hab nochmal in der Praxis angerufen und gefragt, ob diese Diagnose richtig ist und woher sie stammt. Die Sprechstundenhilfe will mich heute noch zurückrufen. Es war aber definitv meine Akte, ich hab extra nochmal auf den Namen geschaut, da ich so überrascht war. Jetzt ärgere ich mich natürlich maßlos, dass ich nicht gleich nachgefragt habe, aber ich bin einfach davon ausgegangen, dass das nicht weltbewegendes ist. *draufhau*

Zu verklagen gibt es tatsächlich (zum Glück) nichts. Das könnte ich ja nur, wenn mir tatsächlich ein Schaden entstanden wäre. Aber der Gedanke, welches Risiko ich unwissend eingegangen bin, macht mir jetzt noch Angst.

Ich hab diese Mutation (eine Krankheit ist es ja nicht) mal im Forum gegoogelt und in einem Fall wurde sie wohl bei einem Hormtonstatus entdeckt. Der wurde bei mir vor einem halben Jahr gemacht. Vielleicht ist das eine Erklärung. Trotzdem wollte mir die FA damals aufgrund des Hormonstatusses (Testosteronüberschuss) weiter die Pille verschreiben. Ich versteh das alles nicht. *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 12:50 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2008 11:45
Beiträge: 1470
NFP seit: Mai 2008
Ich drück Dir die Daumen, dass sich alles als halb so schlimm bzw. ein Missverständnis herausstellt! *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 12:52 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
Puh, eben hat mich die Praxis zurückgerufen. Der Vermerk auf der Akte bedeutet nur, dass ich auf diese Mutation getestet wurde und da der Vermerk in rot war bedeutet es für die Ärztin "negativ". Das kann ja keiner wissen. :oops: Mann bin ich erleichtert.

Trotzdem vielen Dank euch allen für die netten Worte. *zusammen*

edit: Wenigstens hab ich daraus gelernt, zukünftig alle Fragen sofort zu stellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 17. April 2009 14:40 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 627
puh, da bin ich gleich mit erleichtert! Ich habe schon :shock: geschaut!
Aber Patienten so zu erschrecken ist nicht nett. :D

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Fruchtbarkeit ist keine Krankheit und muss nicht medikamentös behandelt werden!


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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Mai 2009 13:28 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 706
NFP seit: 2009
So, ich bin grade von meinem 1. Frauenarztbesuch postpill heimgekommen. War eigentlich nur ne Vorsorgeuntersuchung, aber wenn man schonmal da ist, kann man ja auch ein, zwei Sachen nachfragen. ;-)

Alles in allem bin ich zufrieden mit der Ärztin. OK, wir sind auch nicht sooo sehr auf symptothermale Methode oder so eingegangen.

Sie hat mich am Anfang gefragt, womit ich jetzt verhüte, worauf ich geantwortet habe, dass wir jetzt Kondome benutzen. Und dass ich zusätzlich meinen Zyklus beobachte, mit Temperatur und so (ich war zu faul, da näher drauf einzugehen :P ).
Da hat sie freundlich genickt und das für ok befunden, hat mich dann gefragt, wie lang denn meine Zyklen so wären, jetzt wo ich sie beobachte. Ich sagte, die beiden bisher waren 45 Tage lang, und sie hat auch nur dazu genickt, befand sie anscheinend als ok. Nix von wegen die Zyklen müssten 28 Tage dauern und wären zu lang oder so. *lach*

Dann hab ich sie noch auf Diafragma und Spirale danach angesprochen, einfach um informiert zu sein. Im Moment sind mein *mann* und ich zwar zufrieden mit Kondomen, aber ich wollte halt Bescheid wissen, ob sei dort (also bei der Praxis) Erfahrung mit Dia-Anpassung haben.
Die Ärztin hat ganz ehrlich gesagt, dass sie das nicht mehr machen, vor einigen Jahren hätten sie das noch gemacht, aber mittlerweile wäre es einfach zu unüblich geworden, und sie hätten die Anpassungssets gar nicht mehr. Aber sie hat mir gesagt, wo man das evtl. machen könnte (ein paar Städte weiter).
Fand auch gut dass sie nicht gesagt hat, dass das unsicher wäre oder so. *daumenhoch*

Und zur Spirale danach hat sie mir auch brav geantwortet, wo man das im Falle eines Falles machen könnte (nämlich auch ein paar Städte weiter), und dass das vermutlich so um die 90-100 € kosten würde.

Joah. Und das war's soweit.

Untersuchung ging nicht wirklich, weil ich anscheinend doch noch zu viel blute, um da nen anständigen Abstrich machen zu können. Muss am Freitag wieder hin. :roll:

Aber, joah, bin eigentlich zufrieden, sie wollte mir keine Hormone aufschwatzen und nix und war auch sonst sehr nett und hilfsbereit. *sonne*

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Liebe Grüße, SonPan
Seit 04/2016 mit Löwenkind unterwegs


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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Mai 2009 13:41 
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NFP-Gräfin

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Hört sich doch völlig okay an *daumenhoch*
Vielleicht sind die Spanier noch nicht völlig verstrahlt von Hormonen wie mancher Arzt hier

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Miriam mit ✪ (11/2015) im Herzen und Mini-Jungen (11/2016, 31. SSW)
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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 10. Juli 2009 11:46 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 01/09
Ich hatte gerade (6 Monate pp) meinen ersten Frauenarzttermin und bin sehr positiv überrascht, weil ich nach den ganzen Beiträgen hier mit Abwehr oder Desinteresse gerechnet hätte.

Zu Beginn hat die FÄ mich gefragt, warum ich die Pille abgesetzt habe (Beschwerden wie Wassereinlagerungen etc.) und ob Kinderwunsch besteht (nein). Als ich betont habe, dass ich mich ohne Pille sehr gut fühle, hat sie zustimmend genickt und nachgefragt, wie meine Zyklen sind bzw. wann die letzte Blutung war. Bei der Gelegenheit habe ich ihr meine Kurven gegeben, was sie ziemlich beeindruckt hat. :mrgreen: O-Ton: "Soweit bekomme ich meine Kinderwunsch-Patienten fast nie!". Sie hat die Kurven kurz durchgesehen, kommentiert ("Zyklen wie aus dem Lehrbuch", immer Eisprünge, etc.) und dann noch gefragt, ob ich mich ohne Kinderwunsch wirklich so stark kontrollieren möchte. Als ich ihr darauf geantwortet habe, dass mir die Methode viel Spaß macht und ich sie auch zur Verhütung verwenden möchte, fand sie das in Ordnung und ganz amüsant.
Danach gab's die Untersuchung und im Anschluss haben wir uns kurz über Verhütung unterhalten. Sie meinte, dass ich mir beim nächsten Partner überlegen kann, ob ich was anderes möchte (sie meinte wohl Hormone), dass es bei meinen eindeutigen Zyklen aber gut möglich wäre, symptothermal zu verhüten und die Eisprungzeit einzugrenzen. Ich könne dann in der gefährlichen Zeit auf Geschlechtsverkehr verzichten oder doppelt verhüten, wenn das Risiko einer Panne grundsätzlich okay ist. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Juli 2009 12:34 
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Hochlagenjunkie

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Nada hat geschrieben:
Ich könne dann in der gefährlichen Zeit auf Geschlechtsverkehr verzichten oder doppelt verhüten, wenn das Risiko einer Panne grundsätzlich okay ist. :D


...wenn das Risiko einer Panne grundsätzlich okay ist??? :shock:

Das klingt aber nicht danach, als wüsste die FÄ etwas über die Sicherheit der Methode. Es klingt eher danach als glaube die FÄ, dass da ein versteckter Kinderwunsch mit reinspielt und Nachwuchs erwünscht wäre. Das man es darauf ankommen lassen möchte.
Klingt jedenfalls so. Oder meinte sie das durchaus positiv?

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Bild Vorsicht, Kurvenführung basiert auf ZS-Bestimmung und Körperempfinden. Zur Nachahmung nicht empfohlen.
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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Juli 2009 18:03 
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NFP-Gräfin

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Wohnort: Weißwurst-Äquator
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Ich denke, die meinte das Risiko, dass das Gummi reißt oder das Dia verrutscht

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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Juli 2009 21:04 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Januar 2009 11:43
Beiträge: 706
NFP seit: 2009
Denke ich auch, dass sie sich wohl eher auf Kondompanne oder so bezogen hat. *zustimm*
Also ich finde schon, dass die Ärztin sich super anhört! *daumenhoch*

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Liebe Grüße, SonPan
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 Betreff des Beitrags: Re: pp und der erste FA besuch steht an
BeitragVerfasst: 11. Juli 2009 21:21 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Januar 2009 23:15
Beiträge: 350
NFP seit: 01/09
Ja, die FÄ hat sich damit nur auf die Sicherheit von Barrieremethoden in der fruchtbaren Zeit bezogen (à la: wenn man während der fruchtbaren Zeit Sex hat, muss einem das Restrisiko bewusst sein). Es kam auf jeden Fall positiv rüber.

Wie genau sie sich mit STM auskennt, weiß ich nicht. Zumindest scheint ihr klar zu sein, dass man damit verhüten kann. *zustimm*


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