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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 31. März 2009 22:13 
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alte Häsin

Registriert: 7. August 2005 21:36
Beiträge: 1473
Wohnort: Rems-Murr-Kreis
Ihr habt ja im Grunde recht, es tut ja nicht weh auch bei KiWu mal "N&S" zu lesen.
Aber wisst ihr, nach 4 Jahren KiWu und unzähligen Malen Sex an sogenannten fruchtbaren Tagen (wird ja wohl ein paarmal ein passender Tag dabeigewesen sein, auch wenn ich den Schleim vielleicht nicht perfekt ausgewertet habe) verliert man den Glauben daran dass mir NFP überhaupt beim Schwangerwerden helfen kann...
Momentan gehts mir eher um die Zyklusbeobachtung.

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mit dem großen Eisenbahnfan (07/2012) und dem kleinen Herrn "ich! ich!"iiiiiich!!!" (10/2014)


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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 31. März 2009 22:16 
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NFP-Königin

Registriert: 24. Mai 2007 08:12
Beiträge: 7551
NFP seit: 2007
Habt ihr euch den schon mal untersuchen lassen? SG etc.?

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Bayala mit weltbester Tochter 11/2010, ☆☆ im Herzen 08/2020 (10. SSW) und Rumpelsöhnchen 09/2021


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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 1. April 2009 17:37 
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alte Häsin

Registriert: 7. August 2005 21:36
Beiträge: 1473
Wohnort: Rems-Murr-Kreis
Seit über über drei Jahren rennen wir von einem Arzt zum anderen. Es gibt viele "Vielleichts" aber nichts eindeutiges. Momentan machen wir gerade eine Arztpause.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 2. April 2009 08:49 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 7. August 2007 18:39
Beiträge: 115
ich hatte bis jetzt nur einen anovulatorischen zyklus, der war satte 37 tage lang (sonst immer 30-32 tage), ich habe sogar jeden tag fleissig gemessen, in der hoffnung, das wird noch was. die blutung war ganz normal - ohne nfp haette ich gedacht, dass das einfach nur ein monsterzyklus war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 3. April 2009 13:13 
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alte Häsin

Registriert: 7. August 2005 21:36
Beiträge: 1473
Wohnort: Rems-Murr-Kreis
So, jetzt kann ich etwas zur Blutung sagen:
Bis jetzt verlief sie sehr komisch und untypisch, am ersten Tag eine leichte Blutung, das ist ja noch normal. Dann eine etwas stärkere Blutung als sonst. Und heute - gar nichts mehr. Hab mal Schmierblutung eingetragen, aber das ist schon fast übertrieben. Also würde ich sagen dass die Blutung zwar einen Tag stärker als sonst, insgesamt aber schwächer und vor allem viel kürzer verlaufen ist. Schleimhaut war jedoch wie üblich dabei.
Von der Länge her war der Zyklus wie immer.

Auch die Temperatur verhält sich komisch. Ich habe absolute HL-Temperatur, auch wenn es ja eigentlich keine richtige HL gab. Es ist zwar bei mir meistens so dass die Temp. erst am 3. oder 4. ZT abfällt, aber gestern ist sie sogar auf 36,9 angestiegen, so hoch hatte ich überhaupt noch nie gemessen! *kopfkratz*
Oder sind das einfach nur irgendwelche Werte weil es ja keine HL gab? Störfaktoren kann ich alle ausschließen.

Ich dachte ja z.B. bisher immer, bei anovulatorischen Zyklen ist man eben immer in der TL, d.h. die Temp. ist und bleibt im TL-Niveau.
Bei mir ist sie aber munter rauf- und runtergezackelt, es waren sowohl TL als auch HL Temperaturen dabei.
Wie kommt das?
Steht darüber auch etwas in "N&S"?

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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 3. April 2009 19:14 
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NFP-Gräfin

Registriert: 5. Juli 2005 21:59
Beiträge: 3541
Wohnort: Dresden
Du weißt doch überhaupt nicht, ob es eine Hochlage gab.

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50 Zyklen Schlumpi-NFP 2005 - 2010. Jetzt wieder zur Beobachtung.
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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 4. April 2009 02:51 
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alte Häsin

Registriert: 7. August 2005 21:36
Beiträge: 1473
Wohnort: Rems-Murr-Kreis
Ok, hast Recht, ich hab ja nicht durchgehend gemessen.
Aber falls es doch eine gegeben hat kann sie nur zwischen dem 20. und 27. ZT gewesen sein, denn bis zum 20. ZT hab ich ja noch gemessen. Und sie war wenn dann auch meilenweit vom MS und Schleim entfernt, was für mich sehr ungewöhnlich wäre. Ausserdem kommt mir dieses Rauf- und Runtergezackel seltsam vor, hatte ich noch nie so.
Ach, NFP ist glaub ich einfach nix für mich, mich belastet das Messen einfach zu sehr und ich mache es nur wenn unbedingt nötig... bzw. oft kann ich auch wegen Nachtdienst gar nicht richtig messen und dann ist der Zyklus oft sowieso nicht auswertbar.... :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 4. April 2009 15:28 
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Kurvenjunkie

Registriert: 27. August 2008 14:59
Beiträge: 1988
vielleicht solltest du dich auch mehr auf den ZS konzentrieren?

Die Temperatur ist natürlich interessant, um zu sehen, ob man ES und normal lange HL hat - aber für den KiWu ist sie ja ansonsten gar nicht so sehr hilfreich, da die Temp erst steigt, wenn es meistens schon "zu spät" ist.

Ich glaube ich würde an deiner Stelle meinen Zyklus nur soweit beobachten, wie es mir auch was bringt (bzw. könnte) und nicht, wenn ich mich dadurch noch schlechter fühle. Um auf den ZS zu achten muss man ja nichts besonderes tun (außer halt ab und zu dran denken).

Hab zwar keinen lange unerfüllten KiWu, aber in meinen langen Zyklen hat mich das ganze Messen und Eintragen und beobachten etc mit der Zeit auch nur noch frustriert, so dass ich es dann oft "vergessen" habe...und ich denke, wenn man das nicht zur Verhütung dringend benötigt, ist es vllt. auch gar nicht so sinnvoll, sich immer dazu zu zwingen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 4. April 2009 19:20 
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alte Häsin

Registriert: 7. August 2005 21:36
Beiträge: 1473
Wohnort: Rems-Murr-Kreis
Naja, mich würde ja schon interessieren ob ich Eisprünge habe und wann die sind. Ob sich da mittlerweile (z.B. auch durch die Einstellung der Schilddrüse) was verändert hat.
Sehe das mittlerweile mehr zur Zyklusbeobachtung als zum Kinderwunsch, denn das haben wir jetzt lange genug praktiziert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 21. April 2009 21:54 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 25. Januar 2007 14:06
Beiträge: 151
Wohnort: England
Ich hatte nach der Geburt meiner Tochter mehrere anovulatorische Zyklen, und die waren länger als die darauffolgenden "normalen" Zyklen, und die Blutungen waren schmerzhafter und etwas stärker.

Ansonsten halte ich es für legitim, die Schleimkürzel anders zu verwenden, solange es in sich stimmig und konsistent ist. Problem ist halt, dass alle anderen hier (und mynfp) dann damit nichts anfangen können.

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Mama (Mai 76) mit Tochter *baby* (Mai 2006) und Sohn *baby* (Februar 2008)
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 Betreff des Beitrags: Re: Blutung nach anovulatorischem Zyklus
BeitragVerfasst: 23. September 2014 11:01 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Hallo!

Ich will kein Crossposting machen, aber ich kopiere dennoch mal aus dem Thread der Fortgeschrittenen hierher und kürze den Text ein wenig, damit ihr versteht, worum es geht und was ich alles ausschließen kann:

Zitat:
[...]Ich muss mich mal ein wenig ausweinen. Anlass ist mein aktueller Zyklus. Das letzte Jahr hatte ich kaum Längen über 28 Tage, seit 54 Zyklen nur einen anovulatorischen. MS ist immer stark ausgeprägt, seit fast zwei Jahren kann ich angeben, auf welcher Seite das Ei springt. An diesen Tagen ist dann Fahrradfahren oder Sex kaum möglich, weil's so schmerzt.

Diesen Zyklus: nichts. Mein Unterleib schweigt, der ZS zeigt kein Muster, die Temperatur geht nicht hoch, alles sieht nach anovulatorischem Zyklus aus. Ich fühle mich schon den ganzen Zyklus richtig elend und warte endlich auf sein Ende. Mit Östrogen und Progesteron geht's mir eindeutig besser.
Gestern dann: eine Blutung! Übelkeit und Kopfschmerzen, die so nur mit Mens auftreten, kamen schon als Vorboten und blieben dann. Heute morgen hatte ich auch Unterleibsziehen, aber eher wenig.
Jetzt am Nachmittag habe ich nichts mehr [kein Kopfweh, keine Übelkeit]. Außer eine ziemlich extreme Libido, die ich auch sonst so nur zu Mens- oder Prämenszeiten kenne.
All das wäre nicht so schlimm, wenn es nicht gestern ein Missverständnis zwischen *mann* und *frau* gegeben hätte und aus dem CI ein C ohne I wurde. Nach Abchecken aller sonstigen Körperzeichen bin ich mir eigentlich recht sicher, dass diese Blutung keine ES-Blutung ist, zumal ich sowas noch nie hatte. Ich hatte eine einzige Zwischenblutung in diesen 54 Zyklen und die lag weit vor der ehM


Normalerweise kann ich meine Mens von der Stärke her folgendermaßen angeben:
X
XX
-
x
x
x

Jetzt ist das, was da aus mir herauskommt, frisch und hellrot oder einfach nur wässrig. Es ist von der Menge her schon Mensmenge, nicht vergleichbar mit der S+- oder S-Menge. Es ist aber eben nur Wasser mit roten Schlieren oder eben mal sowas wie ein Blutstropfen, der sich als das frische und hellrote auf dem Toilettenpapier bemerkbar macht.
Ich kann sogar einen "Schmerz" sehr genau lokalisieren: er sitzt hoch oben in der Scheide und ist drückend, was sich von ES-Anzeichen (ziehender Schmerz in Eierstocknähe, gepaart mit Erschütterungsschmerz) absolut unterscheidet.
Dieses Wasser mit roten Schlieren kenne ich so nur von Post-Mens-Zeiten, aber dieses wässrige Gebilde hat dann einen sehr sehr üblen Geruch und ist zudem auch etwas blutiger.
Ich bin so ratlos.
Deswegen wollte ich euch fragen, wie eure Blutungen nach anovulatorischen Zyklen waren? Nur so als Anregung. ;-)

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