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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 23. Januar 2009 11:36 
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Kurvenjunkie

Registriert: 2. August 2008 21:13
Beiträge: 1970
und was sagen die werte jeweils über den crohn aus? wieso wird dann bei mir nur crp und hb gemacht? *kopfkratz*

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Zhea mit A. (97) und L. (09)


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 23. Januar 2009 12:53 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 28. Juni 2008 14:48
Beiträge: 600
crp würde bei mir auch reichen, wenn überhaupt ist der erhöht, aber auch leukos können ja erhöht sein, und entzündungszeichen anzeigen, und blut abnehmen mach ich meistens im rahmen eines gesamtchecks oder aber um evtl. medi-nebenwirkungen auszuschließen (unter corti z.b.)

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Marjolaine [12/78] mit Quietschie-Boy [03/07] und Mieze-Katze [10/09]
Patin von Mekare, Hugoline und Hildegunst *knutsch*


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 24. Januar 2009 20:11 
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Inventar

Registriert: 24. April 2007 21:29
Beiträge: 2161
Mädels, könnt ihr mir mal kurz helfen? Eine Freundin hat Crohn und meinte sie würde O-Ton "einen Krüppel" kriegen wenn sie schwanger werden würde. :shock: Ich finde das ziemlich heftig und glaube es nicht. hab auch schon ein wenig gegoogelt, aber jetzt wo ich Euch hier seh, dachte ich frag ich die Expertinnen hier. Sind die Cron-Medis fruchtschädigend?

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im 130.Zyklus


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 24. Januar 2009 20:16 
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Kurvenjunkie

Registriert: 2. August 2008 21:13
Beiträge: 1970
neueste wissenschaftliche studien besagen, dass kein erhöhtes risiko besteht. allerdings kommt es ganz extrem drauf an welche medikation sie hat und wie lange. also beim aza (immunsuppresivum) hat man lange von schwangerschaften abgeraten. mittlerweile kann man sagen, dass wenn die therapie bereits über längere zeit (ca. 2 jahre) dauert und gut wirkt, dass dann einer schwangerschaft nichts im wege steht. ich finde es aber wichtig, dass es jede für sich abklärt. hierzu empfehle ich das embryotox, welche wirklich umfassend beraten kann. manche ärzte sind einfach noch nicht so weit informiert. da lohnt es sich die profis zu fragen.

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Zhea mit A. (97) und L. (09)


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 25. Januar 2009 09:34 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 28. Juni 2008 14:48
Beiträge: 600
wirklich fruchtschädigend ist allerdings MTX!
aber die meisten anderen Medis (Cortison, Mesalazin und eben Aza) können auch in der Schwangerschaft eingenommen werden, auch wenn es natürlich sinnvoll ist, zu warten mit der Schwangerschaft, bis man gesundheitlich stabil ist - meist (und so war es auch bei mir), geht es MC-Patienten in der Schwangerschaft aber gut. Was zum einen daran liegt, dass das Immunsystem etwas heruntergefahren ist, zum anderen daran, dass das hohe Progesteronlevel den Darm beruhigt!

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Marjolaine [12/78] mit Quietschie-Boy [03/07] und Mieze-Katze [10/09]
Patin von Mekare, Hugoline und Hildegunst *knutsch*


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 25. Januar 2009 18:24 
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Inventar

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Beiträge: 2161
Danke, ihr Lieben! Jetzt bin ich schlauer.

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im 130.Zyklus


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 6. Januar 2012 13:08 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. August 2010 20:53
Beiträge: 128
NFP seit: 09/2011
ich krame mal den Thread wieder aus *sonne*

Sind hier noch Mädels mit Morbus Chron unterw.egs?
Bei mir wurde letztes Frühjahr MC diagnostiziert, nachdem mir fast 3 Jahre kein Arzt helfen konnte.
Nehme jetzt eine Reihe an Medis.

Würde mich über Austausch freuen *zusammen*

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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:12 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 981
NFP seit: 19.08.2010
Hallo,

ich wollt gern mal wissen, wie es bei euch zur Diagnose kam. Also mit welchen Beschwerden seid ihr zum Arzt gegangen? Zu welchem Arzt - Hausarzt oder direkt zum Spezialisten? Wie wurde die Diagnose gestellt?

Hab son bissel den Verdacht, dass ich auch Morbus Crohn habe (oder irgendwas ähnliches...).
Die Verdachtsdiagnose stand schonmal vor 8 Jahren im Raum. War damals auch eine Weile wegen diverser Entzündungen im Darm in Behandlung, habe das aber nach einem halben Jahr oder so abgebrochen. Seitdem schwankend mal besser mal schlechter. Seit einer ganzen Weile eher schlechter. Keine Ahnung... weiß nicht wie anfangen und hab auch Angst was zu machen...

...aber auf ewig so weiterzuleben ist auch nicht so der Knaller.

Würde einfach mal ganz gern hören, wie ihr das so angestellt habt mit der Behandlung und so...


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:28 
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NFP-Königin

Registriert: 12. September 2008 10:40
Beiträge: 8864
Wohnort: nah bei Wien
Ich hatte einen fetten Bauchdeckenabszeß, wurde operiert und danach folgte im KH eine ganze Untersuchungsbatterie mit dem Ergebnis MC

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Patin vom Maikäfer-Mädchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:35 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. August 2010 20:53
Beiträge: 128
NFP seit: 09/2011
Frau_G. hat geschrieben:
Hallo,

ich wollt gern mal wissen, wie es bei euch zur Diagnose kam. Also mit welchen Beschwerden seid ihr zum Arzt gegangen? Zu welchem Arzt - Hausarzt oder direkt zum Spezialisten? Wie wurde die Diagnose gestellt?

Hab son bissel den Verdacht, dass ich auch Morbus Crohn habe (oder irgendwas ähnliches...).
Die Verdachtsdiagnose stand schonmal vor 8 Jahren im Raum. War damals auch eine Weile wegen diverser Entzündungen im Darm in Behandlung, habe das aber nach einem halben Jahr oder so abgebrochen. Seitdem schwankend mal besser mal schlechter. Seit einer ganzen Weile eher schlechter. Keine Ahnung... weiß nicht wie anfangen und hab auch Angst was zu machen...

...aber auf ewig so weiterzuleben ist auch nicht so der Knaller.

Würde einfach mal ganz gern hören, wie ihr das so angestellt habt mit der Behandlung und so...


Hallo Frau_G :mrgreen:

tja, wo soll ich anfangen *kopfkratz*
Also ich bin jetzt 28 und die ersten Symptome (die ich jetzt später auch zuordnen kann) fingen so mit 23 (2006)an.
Da hatte ich über mehrere Wochen arge Magenschmerzen und konnte kaum essen noch trinken :-(
War dann beim Arzt und hab ne Überweisung zur Magenspiegelung bekommen und Säureblocker. Da der Termin aber erst 3 Monate später war und es mir dann schon wieder gut ging, bin ich nicht gegangen.
Damals bin ich aber nur von ner Magenschleimhautentzündung ausgegegangen.

2007 bin ich dann schwanger geworden und hatte auch über die 3 Monate hinaus arg mit Problemen zu kämpfen: Eisenmangel, Gewichtsabnahme, konnte fast nur Milchprodukte essen.
Gut, das wurde halt auf die Schwangerschaft geschoben 8-)

Nach der Geburt unserer Tochter (5/2008) fingen die Probleme eigentlich erst richtig an. Nachdem ich immer weiter abnahm, immer häufiger auch "Anfälle" hatte und mehrmals in der Notaufnahme Gast war, wurden dann Schilddrüsenüberfunktion (+Medis) und eine Laktoseintoleranz festgestellt.
Dann ging es wieder eine Weile...

4/2009 begang wieder der ganze Kreislauf: Anfälle mit teilweisem wegtreten, Übelkeit, Magen-Darm-Krämpfen, Erbrechen, extremer Abnahme, starken Schmerzen. 6/2009 kam ich abends in die Notaufnahme vor Schmerzen (schlimmer als Wehen :-( ) und es wurde eine Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt (die später nur als Folgeerkrankung diagnostiziert wurde, man hätte bei dem Aufenthalt schon auf MC kommen müssen)
Danach ging es bis 12/2009 wieder ganz gut und ich konnte auch wieder gut Milchprodukte ohne Probleme essen.

ab 1/2010 fing wieder alles von vorne an :-( ich war in diesem Jahr auch sehr krankheitsanfällig. Mein Immunsystem war im A.... Mittlerweile war ich in eine SD-Unterfunktion gerutscht und nahm auch dagegen Medis.
8/2010 bin ich auf Arbeit fast zusammengebrochen und hab es gerade noch nach Hause geschafft.
Bin dann wieder in die Notaufnahme und dann stationär. da wurden dann Magen- und Darmspiegelung durchgeführt (war eh im Laufe des Jahres noch geplant) und da kam der Verdacht auf MC auf, da Entzündungen im Darm gefunden worden sind.
Seitdem nehme ich Entzündungshemmer.
ab 9/2010 war in in Diagnosebehandlung wegen MC und nach mehreren Magen- und Darmspiegelungen wurde dann in 3/2011 der verdacht bestätigt und MC diagnostiziert.
Seitdem bin ich mit mehreren Medis in Therapie und mir geht es seitdem bedeutend besser, mein Leben hat wieder Qualität, ich kann mich wieder ordentlich um meine Tochter kümmern. Allerdings muss ich halt ein Haufen Medis einnehmen.

Ich hatte übrigens seit 2008 auch mehrere Mängel (VitaminD, Eisen etc.), welches ich auch heute noch teilweise zusätzlich zuführen muss, da mein Darm es nicht mehr so gut aufnehmen kann.
Betroffen ist bei mir der Magenausgang und der vordere Dünndarmabschnitt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:41 
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Fingerwundschreiberin

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Wow, super, danke! Voll der ausführliche Bericht. *daumenhoch*

Ja, so ähnlich ist es bei mir auch. Fahr halt auch die ganze Zeit brav den "Durchhalte-Modus", weil ich auch ganz schlecht darin bin regelmäßig Medikamente einzunehmen. Und dann denk ich mir: Bevor ich "die Ärzte enttäusche" (wasn Scheiß :roll: ) und mich selber, weil ich sowas eh nicht durchhalte... lass ichs lieber ganz und leide lieber brav vor mich hin... *zunge*

... oh hab grad erst gesehen, dass Sharona auch was geschrieben hat. Das klingt ziemlich krass mit der OP und so... :shock: Macht mir keine Angst...


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:44 
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hat sich gut eingelebt

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Frau_G. hat geschrieben:
Wow, super, danke! Voll der ausführliche Bericht. *daumenhoch*

Ja, so ähnlich ist es bei mir auch. Fahr halt auch die ganze Zeit brav den "Durchhalte-Modus", weil ich auch ganz schlecht darin bin regelmäßig Medikamente einzunehmen. Und dann denk ich mir: Bevor ich "die Ärzte enttäusche" (wasn Scheiß :roll: ) und mich selber, weil ich sowas eh nicht durchhalte... lass ichs lieber ganz und leide lieber brav vor mich hin... *zunge*

... oh hab grad erst gesehen, dass Sharona auch was geschrieben hat. Das klingt ziemlich krass mit der OP und so... :shock: Macht mir keine Angst...


Der Leidensdruck war bei mir dann so groß, dass ich froh war, das die junge Assistensärztin mir geglaubt hatte und sich für mcih so ins Zeug gelegt hat.
Wer weiß, ob ich sonst heute schon die Diagnose hätte :roll:

Und an die Medis gewöhnt man sich... sobald ich schludere, wirds wieder schlimmer.
Meine Entzündungswerte gehen leider auch unter Therapie nicht unter Normalwerte :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 20:52 
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Fingerwundschreiberin

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Ja bin damals auch angepöbelt worden. Von wegen ich würde ihn verarschen und so... *zunge*


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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 12. Januar 2012 21:20 
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hat sich gut eingelebt

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Frau_G. hat geschrieben:
Ja bin damals auch angepöbelt worden. Von wegen ich würde ihn verarschen und so... *zunge*

ich glaube, sie war ganz froh über mich :lol:
Ansonsten lag der Altersdurchschnitt auf der Station bei 65 Jahren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Morbus Crohn und NFP
BeitragVerfasst: 15. Januar 2012 00:17 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 115
Wohnort: Österreich
NFP seit: April 2011
Ich melde mich hier auch mal- hab auch MC.

Allerdings hilft mein Bericht wie es zur Diagnose kam, wahrscheinlich nicht viel-ich war damals erst 11, der Kinderarzt hats nicht erkannt und wollte mir Magersucht unterstellen, da ich extrem abgenommen hatte. :shock:
Also wurde die Diagnose erst nach gründlichen Untersuchungen im Krankenhaus gestellt.

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Catgirl endlich wieder öfter hier...

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