ich versuch´s mal kreuz und quer:
maikaeferchen, ich glaub, mein

sieht´s ziemlich genauso wie ich, bevor wir zu Kondomen greifen, dann lieber gar kein Sex. Ich hasse die Dinger abgrundtief

.
Und sofort noch eine Schwangerschaft nachschieben kommt bei mir nicht in Frage, erstens muß ich per KS entbinden und das wird jetzt schon der zweite und dann mit zu kurzem Abstand nochmal, das ist mir echt zu riskant. Zweitens weiß ich ziemlich genau, daß ich einen zu kurzen Abstand körperlich garantiert nicht packe. 2 Jahren Verhütung müssen also sein und ob überhaupt Nr.3 entscheiden wir dann zu gegebener Zeit.
Jetzt ein kurzer zeitlicher Abriss:
die Probleme hatte ich schon als Teenie, mir ging´s dann kurz vor und am Anfang der Mens so mies, daß ich zu nichts fähig war. Dann hab ich um die 6-7 Jahre lang mit kurzen Unterbrechungen Femigoa genommen. Migräne+Erbrechen hab ich auch so zwischendurchmal, aber zur Menszeit kann ich die Uhr danach stellen.
Zum Schluß hab ich dann die Pille fast durchgehend genommen, um die Abbruchblutung zu vermeiden (Ärztin fand´s okay).
Dann wollten wir Kind 1, Pille abgesetzt. Lief wie üblich, kaum kurz vor der Mens, ging´s mir miserabelst. Mein bevorzugtes Mittel ist MCP (wegen Übelkeit) und früher Ibuprofen, inzwischen Paracetamol, Triptane wirken bei mir nicht so recht, Betablocker hatten zu viele Nebenwirkungen, aber mit dieser Kombi komm ich halbwegs aus. An sich durchaus stilltauglich.
In der 1. Schwangerschaft hatte ich in der ersten Hälfte häufig Migräne, teils auch richtig schwer und durchgehend. In der zweiten Hälfte gar nicht mehr - Hurra
Nach der Geburt hab ich 6 Wochen gewartet und dann die Cerazette verschrieben bekommen. Diese hab ich dann 1,5 Jahre lang genommen, bis das Kind sich abgestillt hat. Jetzt kommt´s - Migräneattacken generell kamen erst gegen Ende der Stillzeit, PMS gab´s ja nicht. Mag sein, daß es am Oxytocin lag, ich bin medizinisch gesehen ein völliger Laie.
Nach diesen 1,5 Jahren hab ich 3 Monate lang Femigoa getestet (aus Kostengründen, die kostet nur die Hälfte der Cerazette), naja, gleich die erste Abbruchblutung brachte alles mit voller Kraft zurück, Migräne, Krämpfe, Erbrechen, Übelkeit, alles.
Also schnell wieder auf die Cerazette gewechselt.
Diese hab ich dann im Januar 2008 abgesetzt, Ergebnis wie gehabt. Momentan hab ich immer wieder mal Migräne, allerdings hält sich die Stärke in Grenzen, ich hoffe noch drauf, daß es so läuft, wie in der 1. Schwangerschaft und diese auch mal verschwindet.
Das heißt: das Beschwerdebild ist genauso wie vor den Schwangerschaften, unabhängig von der Geburt und der Cerazette dazwischen.
Die Kombination Stillen ohne Cerazette hatte ich 6 Wochen lang nach der Geburt, migränefrei. Hat aber leider nichts zu sagen, weil ja keine Mens in der Zeit und auch danach längere Zeit keine Beschwerden.
Nicht wirklich aussagekräftig, hmm?
Mit der Milchmenge generell hatte ich keine Probleme, Trockenheit - ja, doch, kannte ich vorher so gar nicht, aber nicht so extrem wie bei Dir, helia.
Ich hab noch meine Homöopathin gefragt, was ihr zum Thema PMS einfällt, sie hat mir Nachtkerzenöl empfohlen statt MöPf.
Naja, ich grübel ja schon seit Wochen nach und tendiere momentan zu Dia+Tempi messen.

ist vom Dia noch nicht so recht überzeugt, aber die letztendliche Entscheidungsgewalt darüber hab ich

Und wenn ich ihm mit der Alternative "Gummi nehmen" genug Angst einjage, wird er Dia sicher gaaanz prima finden
So weit der aktuelle Stand der Entscheidungsfindung.
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LG silberblau mit 2 Mädels (groß und klein),
