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 Betreff des Beitrags: Das Rätsel um MissMarples Kurve
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 09:29 
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Registriert: 22. Mai 2007 20:21
Beiträge: 49
Ich bin nach wie vor fest davon überzeugt, dass die Methode an sich sehr sicher ist und der niedrige PI schon seine Berechtigung hat.

Aber -steht auch so in N&S- der Knackpunkt ist es halt, die (un)fruchtbare Zeit sicher zu bestimmen. Dass das allein mit den NFP-Regeln nicht immer so einfach hin haut, hab ich nach kurzer NFP-"Karriere" selbst feststellen müssen.

Ein bisschen denk ich schon, dass in diesem Punkt ein wenig schön gerechnet wird. Oder will ich einfach nicht glauben, dass ich schlicht zu blöd für diese Form der Verhütung bin?! *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 10:06 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
Beiträge: 2638
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NFP seit: 03/2008
MissMarple hat geschrieben:
Aber -steht auch so in N&S- der Knackpunkt ist es halt, die (un)fruchtbare Zeit sicher zu bestimmen. Dass das allein mit den NFP-Regeln nicht immer so einfach hin haut, hab ich nach kurzer NFP-"Karriere" selbst feststellen müssen.

Wie meinst du das genau?

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Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 10:37 
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Registriert: 22. Mai 2007 20:21
Beiträge: 49
Ich mein damit, dass es ja ganz logisch ist, dass ein niedriger PI rauskommt, wenn kein oder nur sicher geschützter Verkehr in der fruchtbaren Zeit stattfindet. Was andere wäre biologisch ja gar nicht möglich.

Dass die Anwendersicherheit aber nur das Versagen von Verhütungsmethoden während der fruchtbaren Zeit und Poppen im Affekt ganz ohne Verhütung berücksichtigt, irritiert mich.

Um einen realistischen Pearl Index zu bekommen, müssten meiner Meinung nach auch mögliche Auswertungsfehler miteinbezogen werden.
Dass das praktisch schlecht machbar ist, ist mir klar. Aber ich bin sicher, dass der PI dann deutlich höher wäre :oops:

Natürlich kann man bei meiner Kurve kritisieren, dass ich zu unterschiedliche Messzeiten habe und die sich vielleicht mehr ausgewirkt haben als ich dachte. Aber selbst wenn ich die durch spätes Messen potentiell gestörten Temperaturen rausnehme, bekomme ich eine zwar nicht schöne, aber auswertbare Kurve - die mir vor dem tatsächlichen ES frei gibt.
Man kann auch bemängeln dass sich bei einer solchen Auswertung der vermeintliche Scleimhöhepunkt auf ein "schlüpfriges" Gefühl stützt.
Es gibt da eine Reihe von Kleinigkeiten, die man als Anwenderfehler oder Anwenderunsicherheiten werten könnte. Aber es bleibt halt Fakt, dass die Kurve auswertbar war.
Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich die erste bin, der sowas passiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 10:46 
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NFP-Gräfin

Registriert: 23. Juli 2004 09:13
Beiträge: 4619
NFP seit: 01/2004
MissMarple hat geschrieben:

Natürlich kann man bei meiner Kurve kritisieren, dass ich zu unterschiedliche Messzeiten habe und die sich vielleicht mehr ausgewirkt haben als ich dachte. Aber selbst wenn ich die durch spätes Messen potentiell gestörten Temperaturen rausnehme, bekomme ich eine zwar nicht schöne, aber auswertbare Kurve - die mir vor dem tatsächlichen ES frei gibt.
*kopfkratz* meinst du die Tage nach dem 9. ZT ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 10:50 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 584
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NFP seit: Mai 2007
nast hat geschrieben:
Also unser Hauptanliegen an euch: Für uns stellt sich die Frage: Ist die Methode für uns eine Alternative zur hormonfreien und sicheren Verhütung, oder nicht?

Ich denke, die richtige Antwort auf diese Frage ist: Das kommt ganz auf euch an ;-)

Wenn ihr euch wirklich in jedem Punkt an die Regeln haltet (nicht früher freigeben als erlaubt und auch am Zyklusanfang nicht länger), in den fruchtbaren Tagen zusätzlich verhütet und es während der Zeit zu keiner Panne (gerissenes Kondom o. Ä.) kommt, dann ist NFP zur Verhütung meiner Meinung nach absolut sicher *daumenhoch*
Die Frage ist eher, ob ihr es tatsächlich immer schaffen werdet, euch streng an die Regeln zu halten und ob es beim GV in der fruchtbaren Zeit irgendwann zu einer Verhütungspanne kommt. Aber das kann euch leider niemand hier sagen.

Ich weiß nur, dass ich 1 1/2 Jahre mit NFP verhütet habe, nachdem wir uns bereits im ersten Zyklus freigegeben haben. In der ganzen Zeit hatte ich lediglich nach einer Kondompanne die Befürchtung, ich könnte schwanger sein. Das hätte aber nicht an NFP gelegen, sondern am Kondom.

Zum Thema Ärzte möchte ich nur so viel sagen:
Mein FA hat mich monatelang davon überzeugt, dass meine Probleme keine Nebenwirkungen der Pille sind und ich Schaf hab sie weiter genommen. *draufhau* Dabei hatte ich wirklich massive Probleme. Erst als ich mich über seinen Rat hinweggesetzt und die Pille abgesetzt habe, ist es nach und nach besser geworden. Nach einigen Monaten war ich endlich wieder ich selbst. *daumenhoch*
Mein FA musste mittlerweile einsehen, dass ich ihn nicht brauche, um mir die für mich geeignete Verhütungsmethode auszusuchen - und dass er dabei auch keinerlei Mitspracherecht hat! Sein Job ist es, die Vorsorgeuntersuchungen zu machen. Mehr aber auch nicht.

Dass wir mittlerweile einen Kinderwunsch haben, hat mit NFP als Verhütung nichts zu tun. Denn als ich damit angefangen habe, wollte ich nicht schwanger werden!

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 11:28 
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Haideh hat geschrieben:
*kopfkratz* meinst du die Tage nach dem 9. ZT ?

Ja, ich hatte zunächst mit ehM am 10.ZT ausgewertet und das revidiert, als am 26. statt der erwarteten Mens ein heftiger Mittelschmerz und tags drauf ein saftiger Tempianstieg kamen.

Und jetzt hab ich den Salat *kopfWand*

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 11:48 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 01/2004
Wenn du den 10. als ehM hattest, wann hattest du die vermeintliche Auswertung abgeschlossen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 11:59 
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Registriert: 22. Mai 2007 20:21
Beiträge: 49
Theoretisch am 13. ZT. Wobei ich schon kein gutes Gefühl hatte bei einer so wechselhaften und insgesamt niedrigen HL.
Wir haben dann bis 24. ZT, als die Temperatur in den Keller fiel und ich jeden Moment die Mens erwartete, mit CI "verhütet". Ich hatte also zwar ausgewertet, richtig freigegeben hab ich mir aber erst ganz zum Schluss und genau das war halt falsch *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:04 
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alte Häsin

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MissMarple hat geschrieben:
Um einen realistischen Pearl Index zu bekommen, müssten meiner Meinung nach auch mögliche Auswertungsfehler miteinbezogen werden.
Dass das praktisch schlecht machbar ist, ist mir klar. Aber ich bin sicher, dass der PI dann deutlich höher wäre :oops:

Das wäre dann die Anwendersicherheit im Gegensatz zur Methodensicherheit.
Bei der Pille liegt der Anwender-PI ja auch höher (deutlich über 1, glaube ich). Man kann halt überall was falsch machen - Pille falsch einnehmen, Kondom falsch anwenden oder eben NFP-Kurven falsch auswerten.

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Mama von L. (11/2014) und J. (2/2017).
NFP per Trackle, aber aktuell zu faul zum Übertragen in myNFP.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:07 
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sternchen_83 hat geschrieben:
Das wäre dann die Anwendersicherheit im Gegensatz zur Methodensicherheit.
Bei der Pille liegt der Anwender-PI ja auch höher (deutlich über 1, glaube ich). Man kann halt überall was falsch machen - Pille falsch einnehmen, Kondom falsch anwenden oder eben NFP-Kurven falsch auswerten.
Okay, wenn Auswertungsfehler unter Anwendersicherheit fallen, dann ist ja alles prima.
Hier war aber immer nur die Rede von Kondom- oder Diapannen bzw sonstigem ungeschützten Verkehr während einer korrekt bestimmten fruchtbaren Zeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:09 
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alte Häsin

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Aber Miss Marple, du hast sehr zackige Kurven und eine 1.hM an ZT10 hätte eine Vorverlagerung um 18 Tage (!) bedeutet. Und der Schleim hat auch noch nicht gepasst.
Sorry, aber das ist eindeutig Anwenderfehler gewesen und kann der Sicherheit von NFP nicht angelastet werden. Wer da 100% sicher gehen will, würde in so einem Fall wohl eine Beraterin (oder hier im Forum) fragen und noch nicht freigeben.

@nast:
Ich möchte gerne nur noch einen Aspekt nennen, auf den mich witzigerweise mein FA angesprochen hat.
Er hat so Scherze gemacht wie: "Na, wenn Sie sich so im Griff haben..." Und ich war fast sauer und dachte, der Idiot soll mal ruhig reden.
Na ja und nun merke ich immer mehr, dass die Anwendersicherheit von NFP ganz viel mit Selbstdisziplin zu tun hat. Wenn die Hormone und Frau Libido mich nämlich rund um den ES voll im Griff haben, dann ist es manchmal nicht so einfach, den Gebrauch der Barrieremethode strikt durchzuziehen...
Ich hätte das vorher so nicht gedacht. Und das ist bei jedem auch anders. Aber ich wollte es nur mal als zusätzlichen Aspekt genannt haben, damit ihr wisst, was passieren kann.

LG,
Kaethe ;o)
P.S. An der Methodensicherheit von NFP gibt es keinen Zweifel. Wer es partout nicht will, wird damit nicht schwanger!

Edita sagt: zu langsam...

Noch ma P.S:
Miss Marple, ich *daumendrücken* , dass alles gur gegangen ist!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:17 
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Kaethe108 hat geschrieben:
Aber Miss Marple, du hast sehr zackige Kurven und eine 1.hM an ZT10 hätte eine Vorverlagerung um 18 Tage (!) bedeutet. Und der Schleim hat auch noch nicht gepasst.
Sorry, aber das ist eindeutig Anwenderfehler gewesen und kann der Sicherheit von NFP nicht angelastet werden. Wer da 100% sicher gehen will, würde in so einem Fall wohl eine Beraterin (oder hier im Forum) fragen und noch nicht freigeben.

Kaethe, ich laste NFP gar nichts an. Aber selbst wenn es ein reiner Anwendungsfehler ist, fällt es unter den Anwender-PI, der mit 2 ja immer noch ziemlich gut, sprich sicher, ist.

Ich habe mir ja nicht nach der Auswertung freigegeben, sondern erst an ZT 24, als die Temperatur das erste mal seit der vermeintlichen ehM wieder unter die CL gefallen war und ich mich massivst mensig gefühlt habe.


Hier nachgefragt hatte ich übrigens ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:19 
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Also deine Kurve ist ja echt etwas tricky ;-). Ich weiß zwar nicht, wieviel Erfahrung du schon vorher mit nfp hattest, aber ich an deiner Stelle hätte mir niemals mit ner EhM am ZT 11 freigegeben. Aber du kennst deinen Körper besser, wenn du öfter mal so kurze Zyklen hattest dass das realistisch wäre ...

Wieso eigentlich Salat, gehst du davon aus dass du schwanger bist?

Edit: Uiii, ok gerade erst gesehen dass du ab ZT 24 nicht mehr verhütet hast :shock:.

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Mit ohne Kurve #71

„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:22 
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Nee, ich hatte keine große Vorerfahrung mit NFP. Allerdings hatte ich vor der Pille und auch als ich sie schon mal abgesetzt hatte, immer schnell wieder Zyklen von 25 bis 28 Tagen.
Insgesamt hat mich die frühe ehM also zwar irritiert und ja auch dafür gesorgt, dass ich mir trotz Auswertung lange nciht freigegeben habe, aber letztendlich... naja.

Salat? Inzwischen fürchte ich fast, dass ja.

Ich finde meine "alte" HL auch nicht so unglaublich unrealistisch, stells mal schnell um auf die alte Auswertung. Moment...

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Zuletzt geändert von MissMarple am 16. Januar 2009 12:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit der NFP Verhütung
BeitragVerfasst: 16. Januar 2009 12:22 
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alte Häsin

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Beiträge: 1470
NFP seit: Mai 2008
Ja, ich wollte Dich ja auch gar nicht angreifen! *knutsch*
Ich hab Deinen Fall ja gar nicht verfolgt. Und ein (Anwender)-PI von 2 ist nun mal nicht null.
Man muss sich im Klaren sein, dass kein Verhütungsmittel einen PI von 0 hat. Keins!

Aber wer 1000%ig nicht schwanger werden will, baut doppelte Böden ein und checkt lieber drei Mal. Du hast ja selbst gesagt, dass ihr kein gutes Gefühl hattet...
Wenn eine Schwangerschaft für Dich ein echter Weltuntergang wäre, hättet ihr mit diesem schlechten Gefühl sicher nicht freigegeben, sondern lieber den ganzen Zyklus weiter strikt Kondome benutzt.

Also nich böse sein!

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