Danke für deine Antwort, smilla.
Ja, Ureaplasmen können (seltene) Spätfolgen haben...
Nur meinte die Arzthelferin am Telefon zu mir "das ist ein ganz normaler Hautkeim, bei Ihnen halt nur in zu hoher Anzahl vorhanden" oder sowas ...und dass man den eben "eindämmen" müsse. Also scheint man das ja gar nicht wirklich wegkriegen zu können, sondern nur zu reduzieren...
Und da frag ich mich halt, ob das so sinvoll ist, deswegen schon wieder ein Antibiotikum einzuwerfen.
Ich hatte vor Jahren schonmal Ureaplasmen, mein damaliger Freund hatte wiederkehrende Blasenentzündungen. Und meine damalige FA meinte zu mir, sie würde mich am liebsten gar nicht behandeln, da ich keine Beschwerden hatte (und man es demzufolge auch nich behandeln müsse) - aber wegen des PingPong-Effekts musste ich dann doch AB nehmen.
Ach, ich find das alles verwirrend... aber ich find AB schlucken schon "schlimm", die Neben- und Nachwirkungen sind ja nunmal nicht ohne, vor allem wenn man öfter eins nehmen muss.
Grüße,
Lucille