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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2008 17:44 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 15. Mai 2008 22:14
Beiträge: 438
Was soll das Schwämmchen denn machen, wahrscheinlich einfach Blut aufsaugen und dafür sorgen, dass mehr ins Tässchen passt, oder? Klingt interessant, aber ich habe das Gefühl, dass das bei mir das Auslaufen nicht verhindern würde, denn die Lunette ist ja nie voll, also muss es ja irgendwie außen vorbei laufen, oder stelle ich mir das total falsch vor? Ich mein, aufgeploppt ist sie immer völlig, deshalb kommt mir das dran vorbeilaufen auch komisch vor....jedenfalls ist sie heute überhaupt nicht dicht, ich glaub, es fließt wirlich mehr daneben als rein, schade :-(


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 31. Oktober 2008 10:33 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Na doch, wenn meine Theorie stimmt, dass es dann irgendwann aus dem Täschchen/vielleicht durch die Löcher rausschwappt (weil ich das nicht sofort habe, sondern erst ab einem gewissen, noch recht niedrigen Füllstand), dann könnte das schon helfen. Dann schwappt ja nix mehr, wenn es vom Schwämmchen aufgesogen wurde *kopfkratz*

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 6. November 2008 22:45 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. Oktober 2007 15:43
Beiträge: 417
Wohnort: Schweiz
Soooo....nach langer "Abstinenz" komm ich wieder mal zum schreiben in diesem Forum *applaus*

Ja, Soname, ich brauche mittlerweile meine Lunette mit einem Schwämmchen drin.
Seit ein paar Zyklen war das Blut irgendwie so komisch klumpig und hat ständig die Löchli verstopft. Dadurch war die Lunette nicht mehr so dicht wie "früher".
Was genau in der Tasse passiert weiss ich nicht :lol: Aber ich stelle mir vor, dass das Schwämmchen einfach das Blut aufsaugt und dadurch schwabt nichts mehr herum, verstopft dementsprechend die Löchli nicht mehr und meine Lunette bleibt absolut dicht :mrgreen: Sogar nachts... und da hatte ich bei den 2 ersten starken Tagen meiner Mens immer ein wenig Probleme, bzw. ich musste einfach morgens so schnell wie möglich aufs Klo.

Die Reinigung des Schwämmchens fand ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig...aber mittlerweile find ichs einfach eine gute Lösung für mich.
Für eine allzustarke Mens wärs wahrscheinlich nicht empfehlenswert, weil es ja doch das Fassungsvermögen der Tasse ein wenig verringert.

Sodele...das wars wieder mal von mir :D

_________________
Liebe Grüsse
Afriska | Afriska.ch


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 10:11 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Afriska das klingt gut *kopfkratz*

Gerade weil ich in der erste Nacht immer mit Auslaufproblemen kämpfe....

Was für ein Schwämmchen ist das? Erzähl mir mehr darüber :mrgreen:

*edit*

Wer lesen kann ich klar im Vorteil *draufhau*

Ein Levantiner-Schwämmchen also....in welcher Größe ist das dann in dem Tässchen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 13:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. Oktober 2007 15:43
Beiträge: 417
Wohnort: Schweiz
@Lottchen

Nö, ich habe kein Levantiner-Schwämmchen (glaub ich jedenfalls nicht). Ich wollte kein einzelnes Schwämmchen im Internet bestellen :mrgreen:
Ich bin einfach in den nächsten Bioladen und hab dort ein unbehandelten Naturschwamm gekauft oder so was ähnliches. Und zuhause hab ich ihn dann zurecht geschnitten. Meine sind nicht so gut geworden, weil die Poren des Schwammes zu gross waren. Je kleiner die Poren desto besser wahrscheinlich.
Und hier kannst du sie sogar schon zurecht geschnitten kaufen:
http://shop.strato.de/epages/61400488.s ... Tampons%22

Weiss jetzt aber nicht, ob sie nicht schon fast zu gross wären für die Tasse?!?
Meine Schwämmchen sind in etwa 3, 4 cm breit.... Aber vielleicht geht auch grösser, sie sind ja in nassem Zustand sehr weich.
Ach ja...ich mache sie nass bevor sie in die Tasse kommen :)

_________________
Liebe Grüsse
Afriska | Afriska.ch


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 13:41 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
ja, die Levantiner zeichnen sich durch ihre Kleinporigkeit aus. Je kleiner die Poren, desto saugfähiger ist ein Schwamm.
Die 5cm Levantiner passen in die größere Lunette. Mit der kleineren habe ich es noch nicht probiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 15:21 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
also füllt der Schwamm schon die Tasse komplett aus?

Ist das nicht eher ungünstig, wenn man sie nass in die Tasse packt? Warum tut man die nicht trocken da rein? :oops:

Doofe Fragen aber die müssen mal sein *unbekannt*


Danke für eure Antworten!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 15:54 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
also füllt der Schwamm schon die Tasse komplett aus?
der 5cm lange schon; er lässt sich aber auf jede gewünschte Größe zurechtschneiden. Ich denke es lohnt sich, zu experimentieren.
Franziska hatte diese tolle Idee. Ich habe es bisher nur mal so ohne Blutung ausprobiert.

Ist das nicht eher ungünstig, wenn man sie nass in die Tasse packt? Warum tut man die nicht trocken da rein?
Das Schwämmchen kommt nicht nass, sondern feucht hinein. Das Wasser wird gut ausgedrückt. Das Schwämmchen muss feucht sein! Trocken ist es viel zu hart. Es würde das Blut nicht aufnehmen können und wäre auch nicht formbar. Trocken passt es auch nicht in die Cups- zu sperrig.

Doofe Fragen aber die müssen mal sein
Finde ich nicht doof.
Sowieso bereichern mich viele Fragen hier im Forum, manchmal schon ohne die Antworten.

_________________
Kulmine-Marktplatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 7. November 2008 16:13 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Ah *lichtaufgeh*

Feuchtigkeit ergibt Sinn....auf trockenen Schwämmen perlt das Wasser ja ab, stimmt. Danke ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 12. November 2008 13:25 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 22. Januar 2008 20:19
Beiträge: 866
Hallo ihr lieben,

als Urheberin dieses Threads melde ich mich nach langem mal wieder zu Wort. Also, ich hatte ja mit der großen Lunette so meine liebe Not. War zwar ganz nett, aber um davon zu schwärmen, ist zu viel daneben gegangen, außer Nachts. Und zu voll war meine Lunette ja auch nie... Ich dachte schon, es wäre einfach nichts für mich, oder alle anderen Tässchen-Trägerinnen seien mit dem Auslaufen tolleranter als ich...

So, jetzt habe ich meine erste Mens mit kleinem Ladycup hinter mir. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Es ist wirklich überhaupt gar nichts daneben gelaufen - meine Stoffbinden waren komplett umsonst (außer in der ersten Nacht - da werde ich dann wohl weiter die Lunette nehmen, aber erstmal noch weiter testen). Der Tragekomfort war für mich auch VIEL angenehmer. Die Lunette habe ich zwar auch nicht groß gespürt, aber irgendwie ging es mir nach spätestens 3 Tagen so, dass die Gegend da unten einfach keinen Fremdkörper mehr drinne haben wollte. Also habe ich nach 3 Tagen immer nur noch meine Stoffis genommen.

Die kleine Lady hingegen hat mich gar nicht gereizt, habe sie bis zum letzten Menstropfen getragen. Die Löcher sind auch weniger verstopft als bei der Lunette und waren einfacher zu reinigen.

Ich will jetzt nicht unbedingt Lunette und Ladycup gegeneinander ausspielen, ich glaube, bei mir war der springende Punkt, dass für mich die große Größe einfach zu groß war. Vielleicht kann sich die Lunette nicht richtig entfalten, weil ich zu eng bin, und deshalb ist's daneben gelaufen.

Das einzige, wo ich mit der kleinen Lady jetzt aufpassen muss, ist, dass ich nochmal nachfühlen muss, oder der Mumu wirklich im Tässchen sitzt. Da ist es mir nämlich schon ein paar Mal passiert, dass es daneben gewesen wäre, wenn ich mit dem Finger nicht nachgeprüft hätte (das war bei der großen Lunette nie). Dann wäre es natürlich auch wieder ausgelaufen.

Aber sonst bin ich glücklich, dass ich mich getraut habe, mir noch ein anderes Tässchen anzuschaffen. Auch wenn ich immer noch traurig bin, dass meine Tässchen beide noch nicht bunt sind. Dafür war ich halt zu früh dran...

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CoSi macht ihr Quartett komplett!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2008 18:45 
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alte Häsin

Registriert: 30. Mai 2007 12:15
Beiträge: 1266
Wohnort: im Nordwesten
NFP seit: Juni 2007
Bei mir hat ein Modellwechsel auch geholfen! *daumenhoch*

Bei der großen Lunette lief oft ordentlich was daneben, vor allem, wenn ich gesessen hatte und aufgestanden bin, aber manchmal sogar schon z.B. beim Lachen. Deswegen brauchte ich an den starken Tagen immer noch eine Sicherheitsbinde.
Komischerweise hält sie an den schwachen Menstagen absolut dicht, deswegen benutze ich sie dann immer noch.

Jetzt habe ich für die stärkeren Menstage den kleinen Mooncup und bin sehr zufrieden! Es kommt minimal was raus (wie eine Schmierblutung), aber das kann auch einfach das Blut von den Scheidenwänden sein, weil ich immer diese blöden Schleimfäden mit drinhabe, die dann zwischen SE und Cup hängen. :roll:
Den kleinen Mooncup muss man zwar theoretisch häufiger leeren als die große Lunette - aber nur theoretisch! Denn durch das ständige Auslaufen musste ich mit der Lunette öfter aufs Klo gehen als jetzt mit dem Mooncup.
Das einzig Blöde ist die hervorgehobene Schrift am Mooncup, wo sich immer was absetzt, was man dann mühsam entfernen muss. Deswegen benutze ich eben an den schwächeren Tagen die Lunette.

Es kann sich also lohnen, mal andere Cup-Modelle und -Größen zu testen!

_________________
Mama von L. (11/2014) und J. (2/2017).
NFP per Trackle, aber aktuell zu faul zum Übertragen in myNFP.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 4. Januar 2009 13:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 15. Mai 2008 22:14
Beiträge: 438
Ich hätte sehr gern von meinen Erfahrungen mit meinem Modellwechsel von großer Lunette zum großem Ladycup berichtet, aber der Gute ist ja leider vor Einsetzen der richtigen Mens durch einfachen C-Fold so gerissen, dass ich nie erfahren werde, wie dicht er gehalten hätte *motz*

Dafür habe ich jetzt aber für mich persönlich eine genauere Vermutung, was bei mir am Auslaufen Schuld ist. Ich blute nicht nur recht stark, sondern habe normalerweise auch immer sehr viele und große Schleimhaut"brocken" dabei. Meine letzte Mens war nun etwas schwächer als gewohnt, aber vor allem hatte ich kaum Gewebe :arrow: die Lunette hat super dichtgehalten! Irgendwie vermute ich, dass die Gewebestücke sonst immer mit so einem "Schwall" ins Tässchen gefallen sind, dass dann mit dem Unterdruck was nicht mehr stimmte? Denn die Blutmenge war diesmal teilweise immerhin doch so stark wie in Fällen, in denen es nicht dichtgeblieben ist. Meint ihr, an meiner Vermutung könnte etwas dran sein?

(OT: Und was ist wohl dafür verantwortlich, dass ich nur so wenig Schleimhaut hatte? Das war wirklich ein SEHR deutlicher Unterschied...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 15. Januar 2009 15:26 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Dezember 2008 21:20
Beiträge: 481
Wohnort: Am schönen Bodensee :)
apropo Schwämmchen und Mens-cup.
Wenn man das Schwämmchen auch in die cup reintun kann,
warum benutzt man dann nicht NUR das Schwämmchen?
Würde das dann etwa nicht so lang halten?
Aber angenehmer wär's doch auf jedenfall, könnt ich mir so vorstellen... :roll:
Hat jemand schon Erfahrung mit den Levantiner-Schwämmchen während der Mens? *kopfkratz*

_________________
qtKat unterwegs mit Winterkind (15.01.'15) und Oktobermädel (04.10.'16)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 30. Januar 2009 08:16 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
Ja, ich benutze die Levantiner schon sehr lange beim Sport und Radfahren.
Jetzt in den Wechseljahren habe habe ich manchmal so starke Blutungen, dass ich meine Kulmine Binden mit einem Schwämmchen kombiniere.
Da die große Lunette auch manchmal nach 1 Std. voll ist, kombiniere ich die auch mit Faltbinden.

Ich mag das natürliche Material des Schwämmchens sehr gerne.
Die Lunette hat den Vorteil, dass sie unterwegs einfacher zu reinigen ist.
Für das Schwämmchen braucht Frau immer ein Waschbecken.

Die Levantiner sind eine einfache und effektive Lösung für viele Gelegenheiten finde ich.

_________________
Kulmine-Marktplatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 9. Februar 2009 19:17 
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Kurvenjunkie

Registriert: 19. September 2007 00:22
Beiträge: 1961
Wohnort: NRW
NFP seit: 2007
Ich hab meine Erfahrung mit Diva nach Lunette-Wechsel gerade schon in einem anderen Thread beschrieben: Hat nichts geändert, ist bei mir aber auch nicht so schlimm.

Zitat:
Meine Diva war auch immer leicht undicht - nicht schlimm, nur eben so, dass ich nicht "ohne alles" im Slip hätte gehen können. Slipeinlagen haben aber immer gereicht um das aufzufangen, was daneben ging. Wenn der Cup voll wurde, ging auch schonmal was mehr daneben, war aber alles okay für mich. Hat mich nur gewundert, weil so viele hier schreiben dass kein Tropfen am Cup vorbeigeht und sie keine zusätzlichen Einlagen brauchen und sogar Oralsex haben können zwischen Duschen und erstem Cupleeren. Das wäre bei mir alles nicht möglich.

Ich hab dann oft gelesen, dass die Diva schlechter aufploppt als andere Cups und weicher ist und deswegen eventuell weniger gut dicht hält. Ich hab mir jetzt noch die große Lunette gekauft. Ich finde die aber nicht bedeutend steifer vom Material, nur den Rand ein wenig, so dass ich das Entfernen anfangs manchmal sogar leicht schmerzhaft fand. Von der Größe her tun sich kleine Diva und große Lunette fast gar nix, die Lunette ist nur minimal bauchiger und fasst daher ein wenig mehr. Jedenfalls, Fazit der ganzen Geschichte: Ich benutze jetzt die Lunette, weil die mehr fasst und ich eine relativ starke Blutung habe wegen der Gynefix. Dichter hält die aber auch nicht :mrgreen: Da ist echt alles exakt wie bei der Diva.

_________________
Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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