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BeitragVerfasst: 9. September 2008 16:44 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 65
An den ersten beiden Tagen morgens, mittags und abends, danach nur noch zweimal am Tag. Wahrscheinlich würde ich aber sogar an den ersten Tagen mit zweimal hinkommen, werde im im nächsten Zyklus mit Sicherheitsslipeinlage mal probieren.

Mit Tampons hab ich an den ersten Tagen ungefähr sechs am Tag gebraucht, so zum Vergleich.


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BeitragVerfasst: 11. September 2008 13:56 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. September 2008 14:24
Beiträge: 65
Hallo CoSi,
ich habe heute mittag meine "Zweittasse", die Lunette, aus der Apotheke abgeholt. Sie ist merklich weicher als die Ladycup, was ich sehr angenehm finde (ich finde immer noch das starke Aufploppen und das Rausnehmen ein bisschen unangenehm) - mal sehen, wie die Lunette dann in vier Wochen bei mir dichthält. (Hab bei beiden die kleinere.)

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Weichheit vielleicht Dein Problem ist. Bestimmt drückt sich der festere Rand des Ladycup stärker gegen die Scheidenwände und ist damit im Zweifel dichter. (?)

Vielleicht machst Du echt mal den Versuch?

Spekulation: Ob wohl eine zu große Tasse, wenn sie weich ist, sich auch am Ring nach innen wölben kann und dann darum nicht dichthält?


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BeitragVerfasst: 11. September 2008 17:35 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. September 2008 14:24
Beiträge: 65
Einmal noch :mrgreen: :
Nu habe ich die Lunette trocken getestet und finde sie für mich viiiel angenehmer wieder rauszunehmen, weil sie so weich ist. Wenn sie dann im Ernstfall auch ordentlich ihren Dienst tut und so dichthält wie mein Ladycup, nehme ich sie nur noch! *daumenhoch*


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BeitragVerfasst: 12. September 2008 10:41 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 22. Januar 2008 20:19
Beiträge: 866
Hi Paula,

danke für deine Tipps. Ich warte gerade auf meine Mens (warum ist die eigentlich noch nicht da?!), dann kann ich es nochmal testen. Vielleicht waren einfach die Wechselintervalle zu lang? Ich habe die 8-12 Stunden eigentlich immer ausgereizt. Mal sehen.

Ehrlich gesagt wollte ich mir jetzt nicht noch ein Tässchen kaufen. Aber hab meinem Mann schon gesagt, dass ich mir eins zu Weihnachten wünsche.

Hm, wobei, eigentlich wollte ich ja eine Pinke Lady. Wenn die aber so unangenehm ist (im Vergleich zur Lunette)?! Ich überleg noch weiter. Wie groß ist eigentlich der Größenunterschied? Ich hatte jetzt an die Lady gedacht, weil sie halt die kleinste ist...

Liebe Grüße!

_________________
CoSi macht ihr Quartett komplett!


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BeitragVerfasst: 12. September 2008 11:57 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. September 2008 14:24
Beiträge: 65
Das mit dem Unangenehmen mag auch an meiner Anatomie liegen. Die kleine Lady ist am Rand 1 mm kleiner als die kleine Lunette. Aber der Wulst und das Stückchen darunter, wo die Löcher sind, ist bei der Lady etwas fester/starrer und klemmt mir beim Rausnehmen leicht schmerzhaft im Scheideneingang, egal wie ich's mache, ob ich vorher etwas falte, seitlich oder vorn zuerst rauskommen lasse ...
(Darunter ist die Lunette eine Kleinigkeit bauchiger und geräumiger, was aber für mich im Tragen und Handling keine Unterschied macht, nur etwas mehr Fassungsvermögen.)

An der Lunette brauchte ich nur zu ziehen, der weichere Rand hat sich nach Bedarf selbst etwas zusammengefaltet und kam völlig problemlos raus ohne irgendwo hängenzubleiben.
Deswegen will ich aber auch erstmal abwarten, ob sie mit dem weicheren Rand dann auch so dicht hält wie die Lady, bevor ich sie in den Himmel lobe.

Außerdem sind die Ringe der Lunette an Stiel und Becherspitze besser zu greifen als die feinen Noppen der Lady, in die ich immer meine kurzen Fingernägel krallen musste - die Tässchen rutschen mir im Tragen weit nach oben.

Die Lady ploppt stärker auf als die Lunette (klar, bei dem formstabileren Rand), was mir aber mit dem plötzlichen Sog etwas unangenehm ist. Kann also je nachdem Vor- oder Nachteil sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2008 16:03 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 65
Ernstfallmeldung für die Lunette, bzw. der persönliche Modellvergleich Ladycup-Lunette (beides das kleine Modell):

Sichtbare Unterschiede:
Die Lunette ist aus klarem Kunststoff, der Ladycup leicht milchig.
Der obere Rand der Lunette ist weicher als der des Ladycups.
Die Lunette hat vier Löchlein senkrecht zur Becherwand, der Ladycup 8 schräge Löchlein in zwei unterschiedlichen Höhen. Die Lunette hat wenig geprägte Schrift, der Ladycup keine.
Die Lunette hat zwei Messlinien für die Sekretmenge, der Ladycup nicht.
Der Stiel der Lunette ist massiv mit einem ovalen Querschnitt und Rippen, der Stiel des Ladycups schlauchartig und weicher mit Noppen.
Der untere Teil der Lunette hat Rillenprofil, der des Ladycup kleine Noppen.

Dichtigkeit:
Lunette und Ladycup halten beide dicht.

Einsetzen:
Die Lunette ist eine Winzigkeit fummeliger als der Ladycup, weil sie weicher ist, aber kein Problem. (Nutze die Punchdown-Faltung.)

Aufploppen:
Beide öffnen sich ohne Probleme, der Ladycup ploppt aber heftiger auf, was mir im ersten Moment immer einen deutlich unangenehmen Sog verursacht hat.

Tragekomfort:
Beide nicht zu spüren.

Rausnehmen:
Der Ladycup tat mir beim Rausnehmen durch den starreren Rand weh. Er ließ sich schwerer nach unten pressen und ich brauchte einen Rest des Stiels, um ihn greifen zu können. Die Noppen geben den Fingern wenig Halt.
Die Lunette flutscht weich und schmerzlos raus. Sie läßt sich leicht etwas nach unten pressen, so dass ich sie schnell an den griffigen Rillen am Becherboden greifen kann und den Stiel komplett kappen konnte.

Reinigen:
Beide gut zu reinigen, die 4 Löcher der Lunette brauchen manchmal ein Knicken der Becherwand, während beim Ladycup fast immer alles durch simples Spülen sauber wurde.

Fazit:
Ich wechsle zur Lunette. Hauptgrund ist das für mich wesentlich angenehmere und problemlosere Herausnehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2008 20:42 
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NFP seit: April 2005
Ich hatte bisher den Mooncup, teste jetzt gerade die Lunette. Beide Tässchen sind nicht hundertprozentig dicht und ich vermute, dass es bei mir etwas mit den Löchern zu tun haben muss. Erst einmal sind sie nämlich dicht, und dann irgendwann ab einem gewissen Füllstand schwappt es merklich raus, so dass ich lieber eine Slipeinlage zusätzlich verwende, wenn ich unterwegs bin und nicht gleich wechseln kann, wenn ich das merke. Es ist aber auch nicht so extrem viel, die Slipeinlage reicht auf jeden Fall noch eine halbe Ewigkeit, insofern ist das insgesamt schon ok, wenn auch nicht perfekt. Beim MC sind die Löcher viel weiter unten und deshalb (so zumindest meine Vermutung) tritt das Problem immer schon viel eher auf, mit der Lunette komme ich also besser klar.

Nachts ist sie auch dicht (nur wenn sie voll ist, läuft sie über, aber deswegen kann ich ihr ja nun keinen Vorwurf machen ;-)), und da sie mehr fasst, ist sie auch nachts eindeutig besser.

Tja, nun frage ich mich, kann es noch was Besseres geben? Vielleicht die Diva mit den kleineren Löchern, ob mir das vielleicht was bringen könnte? *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2008 22:16 
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nicht mehr ganz so neu

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Vielleicht musst Du einfach öfter leeren?

Aber ich hab leicht reden, ich hatte heute nachmittag am ersten Zyklustag nach 6,5 Std. Tragezeit nur 7,5 ml ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2008 09:54 
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NFP seit: April 2005
Ja, sicher, aber genau das ist ja mein Problem ;-) Meine Mens ist sehr stark. Um ohne größeres Danebentropfen und Slipeinlagen auszukommen (über ein, zwei Tröpfchen rede ich nicht), müsste ich an meinen starken Tagen teilweise schon nach einer halben bis dreiviertel Stunde das Tässchen leeren, obwohl das vielleicht nur zu einem Drittel gefüllt ist. Das ist dann einfach etwas unbefriedigend. Es könnte halt schon noch ein bisschen besser funktionieren.

Ich habe die üblichen Tipps alle durch und habe mich arrangiert, werde nie wieder was Anderes als solche Tässchen benutzen (mit Tampons hatte ich das gleiche Problem) und vielleicht ist es halt eine blöde Kombination aus meiner Anatomie und der starken Mens (an den schwächeren Tagen ist das alles halb so wild). Ich hoffe nur, es ging vielleicht jemandem genauso und diejenige kann berichten, dass Cup XY die Lösung aller Probleme war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2008 10:51 
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Lola hat geschrieben:
Um ohne größeres Danebentropfen und Slipeinlagen auszukommen (über ein, zwei Tröpfchen rede ich nicht), müsste ich an meinen starken Tagen teilweise schon nach einer halben bis dreiviertel Stunde das Tässchen leeren, obwohl das vielleicht nur zu einem Drittel gefüllt ist. Das ist dann einfach etwas unbefriedigend. Es könnte halt schon noch ein bisschen besser funktionieren.

Stimmt. Ich hatte die kleine Lunette heute morgen gut halb voll ohne "Verluste". Dass es bei dir bei 1/3-Füllung schon vorbeisickert, ist echt unbefriedigend. *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2008 14:15 
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@Lola Bei meinen ersten versuchen mit der Lunette 2 hatte ich eine, für mich, außergewöhnlich starke Blutung.
Ich musste alle 3Stunden wechseln. ICh denke voller hätte sie dann nicht sein dürfen. Miacup habe ich nur die Nr.1, ich vermute aber das wäre genauso gewesen mit Nr.2.
Bei mir reichen bei meinen sonstigen starken Blutungen immer die Kulmine Maxi Faltbinde. Bei der Ausnahme Blutung hätten die aber auch nicht mehr gerreicht.
Insgesamt finde ich, es schon super, wenn die cups bei sehr starker Blutung 3 Stunden dicht halten. Alle halbe stunde wäre natürlich Stress.
Ich habe während der starken Blutungstage einfach vorsichtshalber mit Kulmine Binden kombiniert und das war auch gut so. Weder noch wäre ausreichend gewesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2008 14:35 
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Ein wesentliches Problem dabei ist wohl leider meine starke Mens. Es wäre halt schön, wenn ich vielleicht so alle anderthalb-zwei Stunden ein ordentlich volles Tässchen leeren könnte und irgendwelche zusätzlichen Absicherungen nur für den Notfall nötig wären (wenn ich z. B. unterwegs bin und nicht weiß, ob ich pünktlich leeren kann). Aber vielleicht geht das in meinem speziellen Fall auch gar nicht *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2008 20:46 
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Schade: ich kann mich hier beim Nichtdichthalten einreihen *zunge* Während der Schmierblutungen war alles wunderbar, ich war schon ganz verliebt in die Lunette, aber letzte Nacht war sie dann wohl überfordert, heute morgen war mein SE blutig, bis zur Slipeinlage war aber noch nichts gekommen. Heute tagsüber hat sich eine Slipeinlage aber ganz vollgesogen, ich war unterwegs und konnte nicht so schnell wechseln. Aber beim Wechseln (hatte schon gemerkt, dass was daneben gegangen ist) war die Lunette dann gerade mal halb voll *kopfkratz*
Die Überlegung mit dem schwallartigen Blutströmen find ich ganz einleuchtend, bei mir ist das nämlich glaub ich wirklich der Fall, ist mir schon öfter aufgefallen. Find's nur sehr schade, ich dachte, ich hätte endlich etwas gefunden, damit ich nicht so oft wechseln muss. Aber naja, für die leichteren Tage wird sie dann bestimmt wieder super sein :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2008 20:50 
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die Franziska von Afriska.com legt neuerdings ein Levantiner Schwämmchen in die Lunette......... Ist sicher einen test wert

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrung mit Modellwechsel bei Auslaufproblemen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2008 20:51 
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wenn ich das richtig verstanden hae......oder Franziska :?: *kopfkratz*

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