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BeitragVerfasst: 9. August 2008 18:02 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 30. April 2008 12:01
Beiträge: 856
Terra,... ich bin auch kein Profi an der Nähmaschine, aber ich mach halt solange rum bis es ansatzweise so ist wie ich mir vorstelle. Ob ich nen Tipp hab *grübel*... ich lege mir die Stoffe schön übereinander, bügle sie vorher mit meiner Dampfstation, hefte die Stoffe aneinander, gebe viel (wahrscheinlich zu viel,... bin manchmal ein bisschen verschwenderisch) Nahtzugabe, lass nen Stück offen, wende das ganze, bügle nochmal drüber und dann näh ich nochmal an den Rändern rum (so dass halt auch die Wendeöffnung geschlossen ist). Hoffentlich kannst du mir noch folgen. :mrgreen: Wenn wirklich dokumentiere ich mal Schritt für Schritt per Foto und sende es dir.

Nínui, die sehen echt gut aus! *daumenhoch* So ähnliche bin ich auch noch am austüfteln.

ti_ga, hier sind Fotos mit den Maßen.

Bild Bild

Ganz ehrlich gefallen sie mir noch nicht wirklich, darum bin ich noch am rumversuchen. Hab leider z. Zt. wenig Zeit zum nähen. Aber ich arbeite noch an Schnittmustern. Ich weiß nur eins.... der doofe Fleece-Frottee lässt sich *zunge* nähen! Aber dem werd ich schon noch her! :mrgreen: Wenn ich neue Prototypen habe stell ich sie euch wieder vor. ;-)


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BeitragVerfasst: 9. August 2008 19:15 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 15. Februar 2007 22:23
Beiträge: 65
Danke, Tapsy! Dann nähst du die Teile also von innen und wendest sie dann nach außen? Und die Kanten, wie versäuberst du die? Erst nach dem Nähen?

Ich wollte meine Teile von außen mit einer Zickzack-Naht zusammennähen, aber das hat wie gesagt überhaupt nicht geklappt. Leider kann man bei meiner Näma den Nähfussdruck nicht verstellen, könnte es daran liegen, dass sich der Stoff so wellt?

Ich hatte mir für diese Zwecke mal Hanf-Fleece gekauft, der fühlt sich zwar super an, aber zum Nähen ist der total doof. Trotzdem werde ich irgendwann noch mal einen Versuch wagen, so schnell gebe ich nicht auf!

Deine Slipeinlagen sehen wirklich super aus, besser sind meine gekauften auch nicht genäht ;-) .

LG
terra


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BeitragVerfasst: 9. August 2008 20:48 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Ich finde total toll, was ihr schon alles genäht habt.
Und ich werde sicherlich wieder reinstöbern.
Nur noch ein Denkanstoß:
Habt ihr schonmal versucht statt der Druckknöpfe ein Stückchen Klettverschluß zu vernähen? Dürfte einfach langlebiger sein *nixweiss* .

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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BeitragVerfasst: 9. August 2008 22:05 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 11. Dezember 2007 16:13
Beiträge: 616
Okay, danke für die Maße! Ich finde die wirklich ganz schön groß, aber schön verarbeitet sind sie trotzdem!

Du entwirfst die Schnittmuster selber? :shock: Wow, dafür bin ich absolut nicht geschickt genug. Ich gucke immer in das Forum, was ich auf der vorherigen Seite gepostet habe und drucke mir die Schnittmuster aus damit ich die abarbeiten kann, wenn ich mal wieder bei meinen Eltern zu Besuch bin und eine Nähmaschine zur Verfügung habe. 8-)

_________________
“Dream as if you'll live forever, live as if you'll die today.” - James Dean Bild


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BeitragVerfasst: 10. August 2008 08:47 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Jetzt möchte ich doch mal gezielt nach eueren Erfahrungen fragen:

:arrow: Wieviel Lagen Stoff verwendet ihr für "Binden" und welche Stoffarten genau sind das??

:arrow: Halten die auch wirklich ansatzweise dicht? Wieviel Mens verträgt so eine Binde wirklich?

:arrow: Könnt ihr mit den selbstgenähten Binden tatsächlich ganz auf gekaufte Binden verzichten?


Wenn die wirklich gut halten, dann fände ich das einfach toll, denn dann kann man sie ja ganz konkret den eigenen Höschen anpassen. Mir sind die normalen Binden meist zu kurz und das find ich *zunge* . Bei selbstgenähten wäre das alles ja überhaupt gänzlich unproblematisch. Das hilft mir aber nix, wenn sie nicht wirklich viel schlucken können, denn ich habe meine Mens zum Teil so heftig, dass ich selbst dickste Binden ständig wechseln muss. :-(

Danke für euere Erfahrungen bereits im Vorraus.

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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BeitragVerfasst: 10. August 2008 10:37 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 15. Februar 2007 22:23
Beiträge: 65
Hallo Schnecke,

also ich verwende Stoffbinden nachts als zusätzlichen Schutz zum Tampon (der ist bei mir nötig, gegen Morgen geht mir immer alles durch) und tagsüber, wenn ich zu Hause bin. Wenn ich unterwegs bin, nehme ich meistens Wegwerfbinden, weil es mir unangenehm wäre, mit blutigen Binden in der Tasche rumzulaufen.

Nachts halten die Stoffbinden bei mir sogar besser als die gekauften, weil sie länger sind. Ich würde aber auf jeden Fall welche mit Auslaufschutz nehmen (PU-beschichteter Stoff).

Das einzige Problem ist, dass die Binden trotz Druckknopf in der Unterhose verrutschen können. Meine Erfahrung ist, dass Binden, die unten die PU-Schicht haben, stärker rutschen, weil der Stoff sehr glatt ist. Besser sind Binden, wo die PU-Schicht innen liegt und außen noch einmal ein dünner Baumwollstoff drüber ist, die rutschen kaum bis gar nicht. Wenn ich ganz sicher gehen will, fixiere ich die Binden mit einem kleinen Stück doppelseitigem Tesa-Klebeband in der U-Hose, das hält aber auch nur auf Baumwollstoff (da aber bomnbenfest!).

Tag-Binden sind bei mir zweilagig (+ PU), Nachtbinden dreilagig, das reicht völlig aus. Hängt natürlich immer von der Stoffart ab, bei mir ist es dicker Baumwollmolton. Noch kuscheliger ist Frottee, Bambus- oder Hanffleece, letzteres saugt auch viel besser als Baumwolle.

LG
terra


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BeitragVerfasst: 10. August 2008 11:21 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 30. April 2008 12:01
Beiträge: 856
Terra hat geschrieben:
Danke, Tapsy! Dann nähst du die Teile also von innen und wendest sie dann nach außen?


Genau,... dann verschwindet gleich mal die Naht nach Innen.

Terra hat geschrieben:
Und die Kanten, wie versäuberst du die? Erst nach dem Nähen?


Ich nähe erst die eigentliche Naht und dann geh ich mit Zickzackstick nochmal drumherum damit nichts ausfransen kann. Dann wende ich das ganze, bügle nochmal drüber damit alles schön glatt ist und danach nähe ich knapp am Rand nochmal mit dem "normalen" Steppstich rum, damit bleibt der Stoff glatt und die Wendeöffnung wird verschlossen. Hab´s auch schon mal mit nem Overlock-Stich (kann meine NäMa angeblich) versucht… aber da bin ich zu doof bzw. fehlt mir Übung. ;-) Deswegen muss ich mir noch was bezüglich den doch etwas dickeren Binden einfallen lassen. Mit wenden komm ich da nicht weit, da das echt ne dicke Wulst am Rand wird.

Terra hat geschrieben:
Ich wollte meine Teile von außen mit einer Zickzack-Naht zusammennähen, aber das hat wie gesagt überhaupt nicht geklappt. Leider kann man bei meiner Näma den Nähfussdruck nicht verstellen, könnte es daran liegen, dass sich der Stoff so wellt?


Ja, könnte daran liegen.

Terra hat geschrieben:
Deine Slipeinlagen sehen wirklich super aus, besser sind meine gekauften auch nicht genäht ;-) .


Danke! :oops:



schnecke hat geschrieben:
Nur noch ein Denkanstoß:
Habt ihr schonmal versucht statt der Druckknöpfe ein Stückchen Klettverschluß zu vernähen? Dürfte einfach langlebiger sein *nixweiss* .


Hab ich noch nicht, aber das wird bestimmt auch funktionieren. So lange er nicht irgendwie über die Ränder ragt.... sonst wird´s kratzig. Es gibt die tollen nähfreien Druckknöpfe, die sind zwar etwas teuerer aber ich glaube, weil sie wie Nieten sind, dass die länger leben als die "normalen" Annäh-Druckknöpfe. Aber da kann ich mich auch irren. ;-) Für meine Slipeinlagen verwende ich die einfachen DK zum annähen. (Binden hab ich noch nicht genäht.)


ti_ga hat geschrieben:
Okay, danke für die Maße! Ich finde die wirklich ganz schön groß, aber schön verarbeitet sind sie trotzdem!


Danke,... sind die ersten Versuche gewesen. Ein bisschen groß sind sie wirklich, vor allem, wie du schon geschrieben hast, hinten. ;-) Da lass ich mir aber noch was einfallen.

ti_ga hat geschrieben:
Du entwirfst die Schnittmuster selber? :shock: Wow, dafür bin ich absolut nicht geschickt genug. Ich gucke immer in das Forum, was ich auf der vorherigen Seite gepostet habe und drucke mir die Schnittmuster aus damit ich die abarbeiten kann, wenn ich mal wieder bei meinen Eltern zu Besuch bin und eine Nähmaschine zur Verfügung habe. 8-)


Für kleine Sachen schon eben z. B. Stoffbinden, dann wird ausprobiert bzw. ein paar mal genäht und dann das Urteil gesprochen. Ich hab auch schon zwei Schnittmuster, die ich irgendwo in den Weiten des www gefunden habe kombiniert. Naja... hört sich jetzt überragender an als es ist. Ich probiere halt so lange rum bis es einigermaßen passt. Eine Schneiderin würde mich bestimmt auslachen, wenn sie mich sehen würd unter einen Haufen Stoff sitzend ohne Plan drauf los nähend. ;-)


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BeitragVerfasst: 10. August 2008 12:39 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 11. Dezember 2007 16:13
Beiträge: 616
Tapsy hat geschrieben:
Eine Schneiderin würde mich bestimmt auslachen, wenn sie mich sehen würd unter einen Haufen Stoff sitzend ohne Plan drauf los nähend. ;-)


Selbst wenn sich die fiese Schneiderin totlachen würde... solange es klappt ist das doch eine gute Taktik! ;-)


@ Schnecke

Im Moment verwende ich noch gekaufte Stoffbinden (da ich ja wie gesagt hier keine Nähmaschine zur Verfügung habe und die per-Hand-Versuche wirklich mühsam und nicht besonders schön geworden sind).

Ich habe diese von ImseVimse. Die bestehen aus so einem recht stabilen Baumwollvlies und sind einfach nur doppellagig in Quadratform mit Zickzacknaht zusammengenäht. Man faltet die dann zweimal (also so dass man drei Lagen Stoff übereinander hat) und kann die dann bei Bedarf in so eine "Tasche" einlegen, die unten eine PU-Beschichtung hat und somit wasserundurchlässig ist. Die "Tasche" wird unter dem Slip ganz normal mit Druckknöpfen fixiert und den ganzen Tag getragen. Entsprechend werden dann immer nur die Einlagen ausgetauscht.

Da ich das allerdings schon als recht kissenähnlich/dick finde, lasse ich die "Tasche" einfach weg und lege die Einlagen einfach nur so in den Slip (ähnlich wie die Faltbinden von Kulmine). Das hält auch ganz gut, wenn man sich nicht übermäßig viel bewegt. Wenn ich vorhabe mich irgendwie großartig zu bewegen, fixiere ich das Ganze von unten mit einer Sicherheitsnadel.

Ich muss sagen, dass ich überrascht war wie gut die Stoffbinden dichthalten! Normale Binden musste ich auch ziemlich häufig wechseln. Die Stoffbinden nehmen aber enorm viel Flüssigkeit auf und man merkt sofort wenn man sie wechseln sollte, weil sie dann anfangen feucht zu werden. Bei Plastikbinden hat man (oder besser gesagt habe ich) ja immer ein mehr oder weniger starkes Feuchtigkeitsgefühl zwischen den Beinen. *zunge*

Gerade diese Mens war ein echter Härtetest. Meine Blutung war viel stärker als sonst und ich habe dieses Mal auch ausschließlich die Stoffbinden und nicht den Cup verwendet, weil ich die meiste Zeit zu Hause war. Ich habe ca. alle zwei bis drei Stunden gewechselt und es war noch nichts im Höschen gelandet. *daumenhoch*

Das ist sowieso das Schöne, wenn man Faltbinden verwendet: Wenn man zwischendurch mal zur Toilette geht, kann man die Binde einfach mal auffalten und gucken wie weit sie schon vollgesogen ist (also wieviele Schichten) und man kann ungefähr abschätzen wie lange sie noch durchhalten, bzw. man kann die Faltrichtung nochmal ändern, sodass man wieder eine trockene Seite oben hat. Das ist eigentlich das tollste an Faltbinden und deswegen werde ich mich auch in diese Richtung orientieren, wenn ich selber nähe!

Und um auf deine letzte Frage zurückzukommen: Ja, also ich kann komplett auf gekaufte Binden verzichten. Wenn ich unterwegs bin, nehme ich meist noch zusätzlich zu der Binde einen Cup (zur Sicherheit) und komme damit sehr gut zurecht. Meist muss ich dann den ganzen Tag nichts mehr an Wechsel unternehmen.
Wenn ich zu Hause bin, nehme ich ausschließlich die Stoffbinden und komme damit sehr gut zurecht.
Wenn man keinen Cup (oder Tampons) verwenden will, kann man sich auch einfach eine Wetbag nähen (oder kaufen), eine Tasche, die von innen feuchtigkeitsundurchlässig ist. Da kann man die Wechselbinden dann unterbringen bis man wieder zu Hause ist.

Ob du das Stoffbindenkonzept magst, könntest du ja sonst auch erstmal mit gekauften testen. Das ist vielleicht günstiger und weniger zeitaufwändig als wenn du dich stundenlang hinsetzt und dich um Kopf und Kragen nähst nur um dann festzustellen, dass das so gar nichts für dich ist. *hä* Vielleicht findest du ja irgendwo welche, die dir von der Größe her zusagen und du könntest dir zwei oder drei zum Testen zulegen?

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BeitragVerfasst: 10. August 2008 13:08 
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nicht mehr ganz so neu

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Weiß eigentlich jemand, wo man diese Plastik-Druckknöpfe bekommt, die auch an den gekauften Stoffbinden dran sind? Ich habe im Handel bisher immer nur (nähfreie) Druckknöpfe aus Metall gesehen. Eigentlich hätte ich aber lieber Plastik, weil die 1. etwas kleiner/flacher sind und 2. nicht rosten können.


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BeitragVerfasst: 10. August 2008 17:32 
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Hochlagenjunkie

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@ Terra

zB. hier. ;-)

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BeitragVerfasst: 10. August 2008 18:26 
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NFP-Königin

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Ohhh Danke ti_ga!!!!

Hm, ich glaub ich nähe lieber selber... ich nähe ja sehr viel und trau mir das auch in kürzerer Zeit zu :mrgreen: .
Ich glaub ihr habt mich jetzt angesteckt! ;-)

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BeitragVerfasst: 11. August 2008 20:27 
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nicht mehr ganz so neu

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Danke tiga. Weißt du vielleicht auch, wo man nähfreie Plastik-Druckknöpfe kriegt? Bin nämlich faul :oops: .


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BeitragVerfasst: 13. August 2008 18:50 
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hat sich gut eingelebt

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Terra hat geschrieben:
Weiß eigentlich jemand, wo man diese Plastik-Druckknöpfe bekommt, die auch an den gekauften Stoffbinden dran sind? Ich habe im Handel bisher immer nur (nähfreie) Druckknöpfe aus Metall gesehen. Eigentlich hätte ich aber lieber Plastik, weil die 1. etwas kleiner/flacher sind und 2. nicht rosten können.



Also... ich mag mich jetzt mit meiner Behauptung in die Nesseln setzen, aber ich meine, dass die Metallknöpfe nicht rosten. Schließlich sind sie für Kleidung gemacht worden, und die muss gewaschen werden. Wenn die sofort rosten würden, dann würde sie doch niemand kaufen, und Sinn würden sie schon gleich gar nicht machen, wenn man sie nach ein paar Wochen wieder auswechseln müsste o.O


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BeitragVerfasst: 14. August 2008 22:02 
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Kurven-Rätslerin

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@Ninui

Stimmt...bei den Babykleidern ist mir jedenfalls noch nie ein rostiger Knopf aufgefallen *daumenhoch*

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Liebe Grüsse
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BeitragVerfasst: 15. August 2008 14:57 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 30. April 2008 12:01
Beiträge: 856
Terra hat geschrieben:
Weiß eigentlich jemand, wo man diese Plastik-Druckknöpfe bekommt, die auch an den gekauften Stoffbinden dran sind? Ich habe im Handel bisher immer nur (nähfreie) Druckknöpfe aus Metall gesehen. Eigentlich hätte ich aber lieber Plastik, weil die 1. etwas kleiner/flacher sind und 2. nicht rosten können.


Wie schon erwähnt sind die rostfrei,... steht bei der Beschreibung von den Druckknöpfen dabei. KLICK und KLICK

:mrgreen: Wenn wirklich,... da gibt´s auch Outdoor-Druckknöpfe für Zelte oder solche Sachen,... die sollten dann definitiv nicht rosten. [klugscheißmodus_aus]


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