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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 19:07 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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Zitat:
Ja, kann es... Man sagt bis zu einem Jahr kann es dauern, bis es sich normalisiert hat und davon biste ja noch ein paar Monate entfernt ;)


Ja, stimmt, davon bin ich noch einige Monate entfernt. Spricht man also generell davon, dass Hormone bis zu einem Jahr Nachwirkungen haben oder meint man, dass es bis zu einigen Monaten dauern kann bis sich der Körper umgestellt hat (bzw. in manchen Fällen eben kürzer dauert)?

Zitat:
Ich hatte wegen Umzugsstreß mal einen erhöhten Prolaktinspiegel, zwar nur leicht erhöht, aber es hat gereicht, dass ich keine Eisprünge mehr bekam und (für mich) Monsterzyklen zu Tage kamen.
Nachdem ich wieder mehr zur Ruhe kam, sank der Spiegel auch wieder und der Zyklus regulierte sich wieder.


Ja, ging mir auch mal so. Ich hatte mal wegen Umzug und Studienbeginn immensen Stress - dadurch bekam ich 2 Monate meine Periode nicht. Das war aber auch der erste und einzige große Ausreißer, an den ich mich erinnern kann.

Edit: ah danke für den Link, Imandra. Ja, mir ist schon klar, dass Ausreißer immer mal passieren können, aber postpill geht man der Sache eher auf den Grund ...

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 19:12 
Ich glaub, so verallgemeinert kannst du das gar nicht sagen, das ist situationsabhängig. Von Frau zu Frau...
Bei mir schien alles sofort in Ordnung zu sein. Ich hab zwei mal die Pille abgesetzt und hatte ungefähr meine 30 - 32 Tage von früher wieder, gleich direkt im ersten Zyklus, beide Male. Ob und wann der ES war und wie lang die Hochlagen, kann ich nicht sagen, ich hab damals noch kein NFP gemacht. jedenfalls hab ich dann damals nach 3 Zyklen mit Persona angefangen und hatte im Oktober dann drauf einen längeren Zyklus von fast 40 Tagen, hab einen Test nach dem anderen gemacht... *zunge*
Und ich hab auch immer wieder mal längere Zyklen gehabt. Schau dir mal meine Kurven an (auf 04/04 in der Sig klicken, da sind eigentlich alle), wenn ich krank war ging das schon immer mal länger, so z. B. im Februar diesen Jahres.

Ich glaub, bei dir ist es vielleicht kein Umzugsstreß, aber du wirkst manchmal so auf mich, als machst du dir Streß, dass endlich ein Eisprung kommt. Versuch mal ein wenig lockerer ran zu gehen, vielleicht wirds dann auch. Nicht erwarten, dass der Eisprung dann und dann kommt, sondern freuen, wenn er war. *daumenhoch*


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 19:37 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
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Zitat:
Ich glaub, bei dir ist es vielleicht kein Umzugsstreß, aber du wirkst manchmal so auf mich, als machst du dir Streß, dass endlich ein Eisprung kommt


Stimmt, ich sehe meine Zyklen generell sehr genau und skeptisch an (wann und ob ein Eisprung ist). Da ich derzeit sowieso gesundheitlich schon bedient bin, will ich wenigstens die Beruhigung haben, dass zyklusmäßig bei mir wieder alles normal ist bzw. so wie früher.

Zitat:
Versuch mal ein wenig lockerer ran zu gehen, vielleicht wirds dann auch. Nicht erwarten, dass der Eisprung dann und dann kommt, sondern freuen, wenn er war


Da hast du natürlich vollkommen Recht *daumenhoch*

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 20:18 
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Moderatorin + Oberwichteline

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Beiträge: 20364
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Hi

wichtig ist auch dass man versteht das PCO-S total unterschiedlich in der Ausprägung sein kann. Manche wie z.B. Schnecke haben relativ regelmäßige Zykeln mit Eisprung die nur geringfügig verlängert sind, andere bekommen nie eine Mens ohne dass man sie auslöst und dann gibt es noch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel dazwischen. Nur weil es bei einem so ist und beim anderen so heißt es nicht dass es nicht evlt. das gleiche Syndrom ist. Und diese Diagnose lässt sich auch nicht von jetzt auf nacher stellen, man kann es vermuten und jemand drauf hinweisen damit es abgeklärt wird oder halt auch nicht, jedem seine Entscheidung. Und genauso unterschiedlich wie die Ausprägungen sind so unterschiedlich sind die Möglichkeiten für den Einzelnen damit umzugehen und es zu therapien. Manch einem mit langen Zyklen und erhöhten männlichen Hormoen reicht es abzunehmen und schwupps springt das Ei, so ging es mir z.B.

Und dann kommt noch dazu es gibt auch noch AGS (http://www.wunschkinder.net/demo/adrenogenitales_syndrom.htm, welches von den Symptomen ähnlich wie PCOS daher kommen kann und bei einem Verdacht auf PCOS man evlt. auch nach AGS gucken sollte. Und das wiederum kann nur ein Endokrinologe machen.

Es ist nicht so einfach das alles und meist für Außenstehende schwer zu verstehen, die dann schnell von Panikmache reden und genau deshalb ist das Unterforum nur für Betroffene bzw. bei Frauen mit Verdacht darauf.

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Liebe Grüße Jasmin mit Teenie (06) und Vorpubertier (08) und * (07/05) kurvt jetzt wieder Bild


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 20:33 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
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@ Jasmin, ich bin gar keine Außenstehende, sondern selbst eventuelle betroffene. Mir kam es nur in letzter Zeit so vor, dass bei jedem, der einen etwas längeren Zyklus hat, gleich das Wort PCOS fiel (sorry, ich kenne eigentlich die Unterscheidung, aber da ich es nur ausgeschrieben "PCO-Syndrom"kenne, wusste ich nicht, dass man dann PCOS schreibt. Und gerade bei der Sanften hätte ich gar nicht an PCOS gedacht. Mehr wollte ich gar nicht sagen
*winke*


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 20:42 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 6. Mai 2004 13:01
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Hi Kadda

ja klar, natürlich hat nicht jede mit längeren Zyklen PCOS (ob das auch sonst so benutzt wird weiß ich nicht, aber ich find es logisch ;-) ) gerade nach der Pille wissen wir ja kann es auch einfach nur ne Pillennachwirkung sein, oder halt mal ein Ausreißer wegen Stress oder sonst was.
Aber ich find es schon wichtig aufzuklären auch bei Frauen die nicht wissen was es damit auf sich hat, den irgendwie kennt das doch wirklich niemand. Und woher soll man dann wissen was das Problem ist und wie man es beheben kann wenn man nichtmal weiß was es ist, wenn auch die Gyns nichts davon sagen sondern nur sofort die Pille aufschreiben.

Und da 5-10% der gebärfähigen Frauen PCO-S haben sollen denke ich dass es doch mehr sind als man so denkt.

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 20:48 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ja, da hast du absolut recht.
Eine gute Freundin von mir hat vor einem Jahr die Pille abgesetzt und erst nach einem halben Jahr (ausgelöst durch Hormone) ihre Regel bekommen. Sie ist übergewichtig, hat leichte Akne und ein wenig mehr Haare, soweit ich das beurteilen kann. Als sie mir das mit ihrer Regel erzählt habe, habe ich sie erstmal gefragt, ob der FA denn keinen Hormonstatus gemacht hat- nein, hatte er nicht. Dann habe ich ihr erklärt, was PCO ist und dass das nach ihren Symptomen klingt- wurde bei ihr nie vermutet und das hat sie noch nie gehört. Wirklich schade, dass manche FAs das nicht zu kennen scheinen *hä* Der Arzt meinte wohl nur, sie sei einfach zu dick.


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 20:53 
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Moderatorin + Oberwichteline

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NFP seit: Anfang 2004 mit Unterbrechungen
@Kadda

womit er wohl gar nicht so unrecht hat, Gewichtsreduktion kann helfen, aber ich denke wenn man den Frauen erklärt wie das im Zusammenhang steht dann würden sie das viel besser aufnehmen und vielleicht sogar wirklich (besser) abnehmen. Wenn aber nur ein "sie sind halt zu dick" kommt dann fühlen sich die Frauen gekrängt und denken dass das halt immer als Grund für alle körperlichen Beschwerden genannt wird und das halt nur so dahin gesagt wird. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 21:00 
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NFP-Kaiserin

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Zitat:
ich bin gar keine Außenstehende, sondern selbst eventuelle betroffene


Weshalb denkst du das denn, Kadda? Wegen deinem langen Zyklus oder auch wegen ein paar anderen Dingen?

@Jasmin: zählt eigentlich starkes Übergewicht als Symptom oder reicht auch schon etwas aus (also 5 Kilo zuviel oder so)? Zudem denke ich, dass wohl noch andere Dinge (Akne, männliche Hormone etc.) hinzu kommen und nicht nur Übergewicht ausschlaggebend ist - aber weshalb hilft dann eine Gewichtsreduktion? *hä*

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 21:11 
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Moderatorin + Oberwichteline

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Hi Sanfte

Übergewicht, Akne, Haarausfall, männliche Behaarung sind nur Zeichen diese können müssen aber nicht vorkommen. Es gibt durchaus schlanke Frauen mit PCO-S. Die männlichen Hormone allerdings sollten schon erhöht sein, wobei es wohl auch da unterschiedliche Meinungen gibt. Zumindest das LH/FSH Verhältnis ist aber wohl schon meist gestört. Es kommt aber auch da wieder drauf an wie stark es (schon) ausgeprägt ist.

Wieviel Übergewicht ein Problem ist ist wohl auch wieder von Frau zu Frau verschieden. Ich hatte erhöhte männliche Hormone und nachdem ich knapp 10kg abgenommen hatte waren diese weg.
Übergewicht ist deshalb ein größeres Problem weil die Fettzellen stark an der Hormonproduktion beteilgt sind. Puh so genau hab ich das allerdings auch nicht mehr im Kopf, ganz ehrlich gesagt. Jedenfalls spielt auch das Insulin (welches ja auch ein Hormon ist) mit rein.

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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 21:16 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 15. Februar 2005 23:25
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So, hier mal die Diagnosekriterien, um evt. Unstimmigkeiten vorzubeugen ;-) :
Zitat:
Primärkriterien:

1. Oligo/Amenorrhoe (also seltene oder gar keine Mens)

2. Hyperandrogenämie oder Hyperandrogenismus: Erhöhung der Androgene oberhalb des Referenzwertes in der frühen Follikelphase (Tag1-14) bzw. Zeichen der Hyperandrogenämie (Androgene im Referenzbereich durch ehöhte Aktivität der 5-alpha-Reduktase oder Testosteronx3,41x100 / SHBG in n/nmol/ >=3,5)

Sekundärkriterien:

1. Polycystische Ovarien: Darstellbarkeit von 12 oder mehr Follikeln pro Ovar oder erhöhtes ovarielles Volumen >10ml.

2. Verschobener LH/FSH Quotient >2 in der frühen Follikelphase

3. Übergewicht/Adipositas

4. Glucoseverwertungsstörung:
Diabetes mellitus TypII
Gestörte Glukosetoleranz
gestörte Nüchternglucose
Insulinresistenz (nüchtern Glukose/Insulin Quotient<4,5, C-Peptid erhöht)

5. Unerfüllter Kinderwunsch

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Liebe Grüße Naomi


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 21:20 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Danke Jasmin für die Informationen. Erstaunlich, was alles mitspielt, damit man "normal" Zyklen hat.

Das

Zitat:
Übergewicht ist deshalb ein größeres Problem weil die Fettzellen stark an der Hormonproduktion beteilgt sind


wusste ich nämlich noch nicht.

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BeitragVerfasst: 9. Dezember 2005 09:38 
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Moderatorin

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Jasmin hat geschrieben:
Aber ich find es schon wichtig aufzuklären auch bei Frauen die nicht wissen was es damit auf sich hat, den irgendwie kennt das doch wirklich niemand. Und woher soll man dann wissen was das Problem ist und wie man es beheben kann wenn man nichtmal weiß was es ist, wenn auch die Gyns nichts davon sagen sondern nur sofort die Pille aufschreiben.


Das halte ich tatsächlich für ein sehr großes Problem. Ich habe es ja gerade aktuell erlebt. Meine Fä hat "zu viele Follikel" an den Eierstöcken festgestellt. Zusätzlich habe ich auch Akne. Das reichte zu der Vermutung, ich hätte erhöhte männliche Hormone. Einziger Therapievorschlag war die Pille (weil kein Kinderwunsch). Und zwar ohne weitere Untersuchungen und eine genaue Diagnosestellung. :!: *zunge*

Nur weil ich mich geweigert hab, einfach so die Pille zu schlucken, werde jetzt überhaupt Untersuchungen gemacht. Je länger ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich eigentlich. Möglicherweise ist die Pille tatsächlich für mich eine gute Möglichkeit, aber das ist doch auch ein Medikament mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen.

Ich finde es also gut, wenn hier auf die Möglichkeit hingewiesen wird, dass es PCOS sein könnte. Damit ich die Chance habe die nötigen Untersuchungen veranlassen zu können. Selbst wenn sich der Verdacht nicht bestätigen sollte.


Liebe Grüße
Dina

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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BeitragVerfasst: 9. Dezember 2005 10:58 
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NFP-Königin

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NFP seit: 2005
Mal eine theoretische Frage: Ich hatte bisher in allen beobachteten NER/NFP-Zyklen einen Eisprung und auch eine normale Zykluslänge von ca. 32-34 Tagen. Angeblich habe ich zu viele männliche Hormone (richtig untersucht wurde es allerdings noch nicht). Darauf kamen Ärzte durch das Hautbild von Akne pustulosa und stärkerer Körperbehaarung (ich hab z.B. fast genauso viele Haare auf den Beinen wie mein Freund, wenn ich nicht epiliere, Damenbart und Haare auf den Fußzehen etc.*arg*). Gemacht wurde da nichts mehr und wie gesagt mein Zyklus scheint mir normal. Aber was wäre, wenn man PCOS hätte und es würde nicht entdeckt werden? Hätte das einen Nachteil für mich? Meine es nicht als Panikmache etc., aber es würde mich interessieren, ob ich Spätfolgen haben könnte bei späterem Kinderwunsch oder ob es egal ist, ob man es entdeckt oder nicht? Vielleicht weiß es Jasmin oder Kathibaby?


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BeitragVerfasst: 9. Dezember 2005 11:51 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
@ Jasmin, ja es könnte bei ihr wirklich am Übergewicht liegen. Ich finde es aber schade, dass ihr das dann gar nicht genau erklärt wurde bzw. ist es ja auch nicht sicher, dass es besser wird, wenn sie tatsächlich abnimmt.

@Sanfte, ich denke, bei mir liegt PCO schon recht nahe. Ich hatte noch nie einen Zyklus der kürzer als 2 Monate war (außer der 1.pp). Als ich mit 17 das erste Mal beim FA war, hatte ich polyzystische Ovarien (die Zysten sind mit der Pille verschwunden) und bei dem Bluttest damals waren meine männl. Hormone leicht erhöht (ich habe keine Daten, der eine Arzt meinte, sie wären erhöht, mein aktueller meint, sie wären grenzwertig, aber noch nicht erhöht). Akne, starke Behaarung und Übergewicht habe ich nicht, aber die anderen Punkte geben mir schon zu denken.

@Dina, ich finde das auch unmöglich, dass sofort die Pille gegeben wird, ohne die Frau richtig zu untersuchen. Als ich das erste Mal beim FA war, hat der mich regelrecht angeschnauzt, dass ich erst so spät käme und nicht schon jahre vorher mit der Pille angefangen habe...


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