Geht es nun darum, pauschal Schleim als S oder S+ einzustufen, oder um die individuell beste Qualität? Letzteres fände ich eigentlich sinnvoller, denn jede Frau ist anders. Und für mich würde das bedeuten, dass mein Schleim den ich ab ca. dem 8. ZT bis zur nächsten Periode habe S ist und der rötlich-braune Schleim von gestern S+ und ich könnte zumindest in diesem Monat mal eine ordentliche Auswertung machen.
Oder spielt es doch eine Rolle, wie der Schleim entnommen wurde? Muss man da wirklich ganz streng immer auf dieselbe Art vorgehen? Als ich letzten Monat z. B. noch vom Scheideneingang entnommen habe, hatte ich vor dem Gang auf die Toilette überhaupt keinen dehnbaren Schleim. Erst nach dem Abwischen v.a. nach dem Stuhlgang habe ich auf dem Klopapier dehnbaren Schleim entdeckt (bzw. zäh-elastisch). Darf ich den auch bewerten?
Gibt es eigentlich Frauen, bei denen absolut keine Schleim-Auswertung möglich ist, weil der Schleim immer dieselbe Qualität hat?
Und was ist eigentlich eine Binnen-Differenzierung?
Zitat:
Ein Umschwung zu f, nichts oder trocken reicht doch.
Aber was ist, wenn es keinen Umschwung gibt, sondern ab Periode bis zur nächsten Periode immer derselbe Schleim? Ok, ich könnte den Muttermund beobachten. Aber ich komme da sehr oft gar nicht dran, egal ob tiefe Hocke oder nicht.