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BeitragVerfasst: 19. März 2008 17:12 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
@nari
Zitat:
Ich würde gerne eine Email an eine Beschwerdestelle schreiben, aber ich glaube nicht, dass das viele Konsequenzen haben wird - falls es überhaupt eine solche Beschwerdestelle gibt. Die Mentalität der Franzosen, wenigstens hier im Süden, ist einfach TOTAL anders, als in Deutschland.

hm.. ja verstehe. :-(

falls du trotzdem eine beschwerde schreiben wirst, ich habe gerade per google gesehen, dass es schon eine art ärztekammer gibt und zwar
ein Conseil de l’Ordre des médecins (Ärztekammer) pro Département. in welchem departement wohnst du denn?
hier ist eine internetseite, keine ahung ob das das richtige ist.. *hä*
http://www.conseil-national.medecin.fr/ ... 22ddcf5792

Zitat:
Bezüglich Schlagfertigkeit: Ich bin schon auch schlagefertig und habe mich nicht so in die Ecke drängen lassen. Allerdings glaube ich, dass das hier gegensätzliche Konsequenzen hatte. Die FÄ ist nur abwehrender und agressiver geworden.
oje, die ist echt keinen widerspruch gewohnt. :-(
mein gedanke ging übrigens nicht so sehr in richtung schlagfertigkeit sondern eher in die richtung, dass man der ärztin kein "futter" gibt für weitere fragen.
also ich meinte nicht so sehr das schlagfertige antworten sondern eher das nicht-antworten.
wenn man zb. sagt, dass man die nebenwirkung A hatte, dann ist das für die ärztin "futter" im sinne von stoff für weitere diskussionen.
wenn man aber gar nicht die nebenwirkungen erwähnt und zur pille einfach nur "nein" sagt (ohne begründung), dann ist erstmal stille im raum und es gibt keine basis für die ärztin um weiterzubohren.

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wieder Papierkurve


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BeitragVerfasst: 21. März 2008 12:01 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. Juli 2006 11:34
Beiträge: 1120
Wohnort: CH
Danke, Haselmaus! Ich werd mir noch mal überlegen, ob ich denen eine Email schreibe. :-)


Bezügliche "kein Diskussionsfutter" geben, hab ich ihr auch irgendwann gesagt, dass es egal ist, welche NW ich alles hatte, und dass ich die Pille nicht nehmen will. Irgendwie bin ich mir dabei vorgekommen wie ein trotziges Kind. :roll: *nixweiss*
Dann hat sie mir natürlich den Nuvaring angeboten! *lach*
Irgendwie habe ich ihr dann doch Diskussionsstoff mit STM gegeben. Das hätte ich nicht machen sollen. Mein *mann* hat auch gesagt, dass es hier in Südfrankreich am besten ist, einfach "ja, ok" zu sagen, das Pillenrezept zu nehmen und nicht mehr weiter zu diskutieren. Wenn man dann aus der Praxis ist, zerreist man das Rezept einfach und geniesst den Tag. Bisher fand ich diese Einstellung einfach nur feige und deprimierend, aber inzwischen verstehe ich ihn sehr gut, denn jede Diskussion führt hier zu nichts, sondern man wird nur fertiggemacht, als dumm abgestempelt und als schwanger diagnostiziert. Aber das ist ja jetzt alles OT. *zunge*

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ich mit Klammeräffchen (09.2013)


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BeitragVerfasst: 21. März 2008 13:57 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 23:11
Beiträge: 1752
@ nari
Naja zumindestens hast du es erstmal versucht und dann gesehen, dass es wirklich so seltsam zugeht. Aber ich finde es schon wichtig wenn es noch Frauen gibt die mutig genug sind ihre Standpunkte zu vertreten.
Weil Pillenrezept annehmen und zerreißen kannst du es ja immernoch :mrgreen:

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NFP seit 29.01.2007 alles auf Papier *eisprung*


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BeitragVerfasst: 24. März 2008 18:43 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. Juli 2006 11:34
Beiträge: 1120
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Ja, stimmt, Osiris. Diese FA-Erfahrung hat doch auch ein paar positive Auswirkungen für mich gehabt. Erstens verstehe ich jetzt meinen *mann* besser, zweitens bin ich mal wieder froh, dass ich STM mache und nicht alles glauben muss, was ein Arzt sagt; und drittens hat es mir gezeigt, dass man immer vorsichtig mit den Äußerungen von Ärzten sein muss.

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ich mit Klammeräffchen (09.2013)


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 00:33 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 23:11
Beiträge: 1752
Ja das stimmt leider :-(
Find ich manchmal schon sehr beunruhigend, dass man nicht immer Ärzten alles glauben sollte sondern manchmal lieber selber forschen :roll:

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NFP seit 29.01.2007 alles auf Papier *eisprung*


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 18:51 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Aber eigentlich ists doch traurig,dass man einen ARZT hinterfragen muss..dass mich ein Autohändler oder Spielwarenverkäufer oder sonstwer nur zu SEINEN Gunsten berät ist mir klar aber hallo ?? Bei Ärzten gehts doch um die Gesundheit und es SOLLTE nicht um den Profit gehen.
Vor allem hab ich bisher oft erlebt-obwohl ich das bisher häufiger gelesen habe,dass man das machen soll :roll: -dass es Ärzte gar nicht mögen,wenn man (hinter)fragt!


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 19:36 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. Juli 2006 11:34
Beiträge: 1120
Wohnort: CH
Ich finde es auch sehr traurig, dass man Ärzten nicht vertrauen kann. Der Profit scheint doch wichtiger als die Patienten zu sein, und anscheinend sind viele Ärzte in vielen Bereichen unwissend, und können das noch nicht mal zugeben. Es wäre ja gar nicht so schlimm, wenn ein Arzt etwas nicht weiss, wenn er es denn zugeben würde und den Patienten an einen Kollegen und Spezialisten weiterleiten würde. Aber, wie viele Threads hier in diesem Forum schon gezeigt haben, legen die Ärzte gerne irgendwelche Shows hin, nur um nicht als unwissend da zu stehen.
wie, hier auch mal wieder deutlich wird. :roll:

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ich mit Klammeräffchen (09.2013)


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008 11:55 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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So, ich aktualisiere diesen Thread wieder. Dieses Mal ist es kein Erfahrungsbericht zu meiner (letzten) Frauenärztin, sondern zu einem neuen Frauenarzt (bald habe ich wirklich in jedem Bundesland einen Frauenarzt bzw. -ärztin *lach*):

Ich bin nach gut 1 1/2 Jahren wieder zur Kontrolluntersuchung gegangen und war schon gespannt, ob dieser Arzt denn nett und kompetent sei. Er war gelassen-neutral-freundlich. Als erstes ging er die Standardfragen durch, ob ich schon mal schwanger war, Operationen gehabt hätte oder sonstige Vorfälle oder Beschwerden. Das habe ich alles verneint. Dann fragte er mich, ob meine Zyklen regelmäßig wären, das konnte ich auch bejahen, auch wenn ich eine Schwankungsbreite zwischen 35 und 45 Tagen habe. Aber ich habe regelmäßig Eisprünge und die Länge ist auch normal für mich. Dazu hat er sich auch nicht geäußert, dass nur Zykluslängen um die 28 Tage normalen seien. Also diesbezüglich schon mal ein *daumenhoch* Soweit so gut. Dann kam die Frage, wann ich meine letzte Periode hatte (ist ja wohl ein Klacks für eine NFPlerin das zu beantworten :mrgreen: ).
Dann kam der interessante Teil und Knackpunkt für jede Frau, die nicht-hormonell verhütet:

Arzt: "Wie verhüten Sie?"
Ich: "Nicht-hormonell".
Arzt: "Schleimmethode oder sowas in die Richtung?" (ich hätte ja als Normalsterblicher als erste Assoziation auf Barrieremethoden wie Kondome getippt, aber gut ...)
Ich: "Symptothermal mit Kondomen"

Er hat es richtiggehend abgenickt, notiert, nichts dazu gesagt. Ich glaube, er war nicht mal iritiert oder hatte es für unsicher oder dergleichen gehalten. Es war für ihn eben eine Methode der Verhütung, Notiz gemacht und Thema erledigt. Dann ging es schon zur Untersuchung weiter, die auch komplett anstandslos und unauffällig verlaufen ist: Brustuntersuchung, Ultraschall der Gebärmutter und Eierstöcke, Krebsabstrich und Tastuntersuchung.

Tja, ich denke, das war ein neutraler Arztbesuch, dezent gelassen-freundlich. Kein Bericht zu einem NFP-wissenden Arzt, aber auch kein Arzt, der von hormonellen Verhütungsmethoden begeistert ist und zu überzeugen versucht. Es war für mich also sehr passend. Schade eigentlich, denn irgendwie hätte ich es spannend gefunden, mal auf einen hormonfanatischen Arzt zu treffen, dem ich widersprechen kann :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008 17:07 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4804
*daumenhoch*
Meine FÄ hat auf meine Antwort "Symptothermal mit Kondom" gemeint: "Also mit Kondom... *aufschreib*"
:roll:

Ich find, der hört sich ganz gut an!! Wo ist der denn, wenn ich fragen darf? ;-)

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Friday - My home and my adventure: my kids (05/12 + 01/14 + 02/21).


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008 17:35 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
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In Salzburg. Aber wenn du eine Ärztin in Wien brauchst, die NFP aufgeschlossen gegenüber ist, dann musst du auf die erste Seite zurück blättern ;-)

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 16:37 
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NFP-Kaiserin

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Kennt das eigentlich jemand, dass man nach der Untersuchung leicht bräunlichen Schleim hat? Mir ist das gestern aufgefallen, das letzte Mal war das auch schon so. Und an meiner aufgebauten Schleimhaut kann es sicher nicht liegen, da ich gerade mal an ZT 9 war ;-)
Wird da die Schleimhaut beim Krebsabstrich verletzt oder so? *kopfkratz*

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 17:03 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 7. Januar 2008 13:22
Beiträge: 61
NFP seit: Ende 2007
Kenn ich. War bei mir auch schon oft so nach dem Krebsabstrich....
Entgegen der offiziellen Bezeichnung wuerde ich sagen, dass das mehr oder weniger ein 'abkratzen' und nicht ein 'abstreichen' ist.... Deshalb ist meine Vermutung, dass da wirklich ein bisschen Schleimhaut 'losgekratzt' wird, deren Reste dann nach der Untersuchung im ZS landen...

Das ist aber natuerlich nur geraten. Vielleicht kann ja mal jemand nachfragen, der in den naechsten Tagen einen FA-Termin hat. :mrgreen:

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Liebe Grüße, cya.thea
mit Maus (04/2012) und kleinem Mann (07/2014)...


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 17:08 
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NFP-Guru

Registriert: 20. März 2007 19:49
Beiträge: 2692
Wohnort: Baumschule
NFP seit: März 2007
Ich hatte das auch schon nach dem Abstrich.
(War damals aber noch zu Pillenzeiten und hat mich dazu veranlaßt die Pille 2 Tage früher abzusetzen, weil ich dachte das wäre schon die Mens...:roll:.)

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Nannie mit Bock, Lamm (06/11) und Lämmerich (05/16) kurvt verhütend durch #123. Bild

Es gibt mehr Menschen die aufgeben, als Solche die tatsächlich scheitern. Henry Ford


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 19:22 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Schleimhaut ist das sicherlich nicht. Der FA fährt ja nicht durch den GMH in die GM hinein :mrgreen: .

Aber keine Sorge. Das kommt wohl vom Abstrich vom Muttermund. Der ist sehr gut durchblutet und dann passiert das leicht mal und vermischt sich mit dem ZS.

Das Risiko zum "Bluten" liegt bestimmt auch an der Zyklusphase und somit am "Zustand" des Muttermundes.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 21:15 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Ah ja, dann bin ich also nicht alleine damit ;-) Ich dachte nur, man wäre kurz vor der Mens empfänglicher dafür. Ich neige sonst nämlich nicht mal zu Kontaktblutungen, daher dachte ich, dass das mein Mumu locker wegsteckt.

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