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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 10. November 2012 23:09 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
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Also erstmal möchte ich sagen, dass ich auch nicht zufrieden bin, wie der katholische Einfluss sensiplan beeinflusst.
Aber.
Es geht hier doch nicht nur um BeraterInnen Kurse.
Es geht um Forschung und Menschen, die ihre Lebenszeit damit verbringen, diese Forschung zu machen. Ich könnte viel kritisieren an der AG-Nfp, aber daran zweifeln, dass das wenige Geld was sie bekommen nötig ist, das würde ich mir wirklich niemals herausnehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 10. November 2012 23:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. August 2005 18:45
Beiträge: 414
1. Geht's hier im Thread hauptsächlich um die NFP-Beraterinnen-Ausbildung. Und ich finde es in diesem Kontext bedenklich, wenn darauf ideologisch Einfluss genommen wird, weil das eine wertneutrale Beratung geradezu konterkariert.
2. Gehören gerade katholische Kirche & Forschung dringendst voneinander getrennt, sonst würde sich die Sonne immer noch um die Erde drehen.
3. Sind mir die Geldströme der katholischen Kirche zu vielschichtig, als dass ich mir eine Beurteilung darüber erlauben würde, wieviel tatsächlich die Kirche als solche finanziert - und wieviel sie sich an öffentlichen Subventionen, Steuervergünstigungen etc. schlussendlich vom Staat, und damit auch von der nicht-gläubigen Allgemeinheit, wieder zurückholt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 10. November 2012 23:33 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Ich verstehe deinen Punkt einfach nicht. Die Methode kommt doch nicht aus dem nichts. Wenn du eine Beraterin für die Sensiplanmethode werden willst, kannst du das nur zu den Bedingungen machen. Finde ich es toll? Nein. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass da ein unglaubliches Potential an Verbesserungen da ist.
Aber es ist wie es ist, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 10. November 2012 23:42 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Es würde die Methode so gar nicht geben, wenn die katholische Kirche nicht zumindest finanziell an der Entwicklung beteiligt gewesen wäre.

Es liegt doch im Ermessen jeder Anwenderin in der fruchtbaren Zeit Barrieremthoden zu benutzen.

Und ob man NFP aus religiösen oder anderen Gründen als nützlich empfindet wäre mir letztendlich wurscht.

Forschung ist ja auch sonst nicht unbedingt von Interessengemeinschaften unabhängig. Wenn eine Glaubensgemeinschaft die Entwicklung einer gut verträglichen, sicheren Verhütungsmethode unterstützt finde ich das an sich gut. Die wollen immerhin (außer ihren Glaubensinhalten) nichts verkaufen.

Ich würde mich daran nciht so aufhängen, auch wenn du an sich recht hast.

Aber die katholische Kirche ist nicht das was mir da zuerst aufstoßen würde. Ich empfinde es als sehr positiv, dass man nicht nur verbietet, sondern auch die Einweisung in einer erlaubte Methode der Familienplanung gezielt ermöglicht.
Ist doch toll, dass das auch immer mehr anderen Frauen zugute kommt. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 08:54 
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Inventar

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Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Ich fänd es auch nicht gerade toll. Ich hatte überlegt, die Ausbildung später mal zu machen. Ich bin aber Atheistin, und ich werd den Teufel tun, Lehren von einer Religion zu verbreiten, der ich nicht anhänge. Die ich noch nicht einmal kenne, wohlgemerkt. Ich bin ungetauft und hatte nie in meinem Leben Religionsunterricht. Ich war vielleicht fünf mal in einer Kirche.
Nein, mit der katholischen Lehre kenn ich mich null aus. Ich müsste also eine Lüge unterschreiben. Ich kann die Methode unterrichten, aber nicht in Einklang mit der katholischen Lehre. Will ich auch gar nicht. Religion käme in meinen Kursen (wenn ich Beraterin wäre) von mir aus überhaupt nicht zur Sprache.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 12:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. August 2005 18:45
Beiträge: 414
Alana hat geschrieben:
Es liegt doch im Ermessen jeder Anwenderin in der fruchtbaren Zeit Barrieremthoden zu benutzen.

Wenn Du aber als Beraterin die "katholische Glaubens- und Sittenlehre" achtest, stehen Barrieremethoden gar nicht erst zur Debatte. Man dürfte so etwas gar nicht erst empfehlen, sondern müsste auf Enthaltsamkeit pochen. Was meiner Meinung nach die Beratungsqualität stark einschränkt, weil zu nfp fundamental auch die Frage dazugehört "Was mache ich in der fruchtbaren Zeit?".

Außerdem ist sensiplan nur ein Ableger aus dem großen Topf der natürlichen Verhütungsmethoden. Und übrigens der meines Wissens einzige, der der Meinung ist, sich durch einen eingetragenen Markennamen schützen zu müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 12:42 
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NFP-Gräfin

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Chamäleon hat geschrieben:
Alana hat geschrieben:
Es liegt doch im Ermessen jeder Anwenderin in der fruchtbaren Zeit Barrieremthoden zu benutzen.

Wenn Du aber als Beraterin die "katholische Glaubens- und Sittenlehre" achtest, stehen Barrieremethoden gar nicht erst zur Debatte. Man dürfte so etwas gar nicht erst empfehlen, sondern müsste auf Enthaltsamkeit pochen. Was meiner Meinung nach die Beratungsqualität stark einschränkt, weil zu nfp fundamental auch die Frage dazugehört "Was mache ich in der fruchtbaren Zeit?".

Ich kann mich nicht erinnern, dass man unterschreiben musste, die katholische Glaubens- und Sittenlehre zu beachten. Bei der Beraterinnenausbildung wurde nicht im Detail auf Barrieremethoden eingegangen, aber das war alles.

Chamäleon hat geschrieben:
Außerdem ist sensiplan nur ein Ableger aus dem großen Topf der natürlichen Verhütungsmethoden. Und übrigens der meines Wissens einzige, der der Meinung ist, sich durch einen eingetragenen Markennamen schützen zu müssen.

Es ist nur eine der vielen Methoden - aber die einzige, die in jahrelangen Studien entwickelt wurde und die ihre Sicherheit anhand zahlreicher Studien belegen kann.

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Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 14:41 
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Moderatorin

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NFP seit: Oktober 2008
Man könnte es ja auch als subversive Unterwanderung begreifen, wenn viele Frauen die Ausbildung machen, die sich gewissen Teilen der katholischen Lehre eben nicht verpflichtet fühlen und sich mit Kondomen genauso gut auskennen wie mit STM.

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 14:47 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
Es spricht doch nichts dagegen die Unterscheidung in fruchtbare und unfruchtbare Zeit zu machen, ohne anderweitige Verhütung explizit zu erwähnen?
Man kann ja wohl auch von alleine so weit denken, dass man Barrieremethoden benutzen oder enthaltsam sein kann.

CI wäre ja völlig daneben... ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 11. November 2012 22:52 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. August 2005 18:45
Beiträge: 414
höstkvinna hat geschrieben:
Man könnte es ja auch als subversive Unterwanderung begreifen

:mrgreen:
Für solche Gedanken bin ich nicht durchtrieben genug - oder zu ehrlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 12. November 2012 18:05 
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Moderatorin a. D.

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NFP seit: Dezember 2005
NFP ist die einzige Verhütungsmethode, die der Vatikan explizit empfiehlt, und die Marke selbst ist Eigentum der Malteser (die ja auch katholisch sind). Das Regelwerk selbst besagt, dass ich mich nur auf die Methoden- und Anwendungssicherheit berufen darf, wenn ich mich an die Regeln halte, und die besagen nun mal, dass man in der fruchtbaren Zeit enthaltsam ist. Wenn man das nicht ist, ist's kein sensiplan.

Ich habe übrigens in der Beraterinnenausbildung gelernt, dass es in Österreich ein Dokument der Bischofskonferenz gibt, die sog. Maria-Troster-Erklärung, die besagt, dass es im Ermessen des Ehepaares ist, ob sie die "kleine Sünde" der Verhütung begehen oder nicht. In jedem Fall wird man, wenn man verhütet, in Ö nicht von den Sakramenten ausgeschlossen. Dieses Wissen kann als Beraterin in einem katholischen Land durchaus hilfreich sein!!! Ich selbst bin ohne Bekenntnis, aber es steht mir als Beraterin in keinster Weise zu, über Glauben oder Nichtglauben meiner Klienten zu urteilen. Dass mich die Tatsache, dass ich einen Religionsblock hatte, nicht grad zu Freudenausbrüchen verleitet hat, kann sich jeder plastisch ausmalen ;-). Und dass ich eine andere Sichtweise hatte als der katholische Moraltheologe (der mir nach 15 Minuten den Mund verbeten hat mit den Worten "mit ihnen kann man nicht diskutieren" - ich hab mich königlich amüsiert), kann sich auch jeder bildlich vorstellen. Egal. Es ist Teil der Ausbildung. Ich kann ja auch nicht - wenn ich mein Kind in der Schule anmelde - sagen "ich will aber nicht, dass mein Kind den Englischunterricht besucht, denn ich will nicht, dass mein Kind diese Sprache lernt". Es ist Bestandteil des Lehrplanes. Und genauso ist es mit dem Religionsblock. Ein katholischer Dachverband organisiert die Ausbildungen und legt Wert darauf, dass es unterrichtet wird - wenn ich diese Ausbildung also mache, werde ich auch diesen Teil mitmachen müssen.

Wie man dann in der Beratungspraxis damit umgeht, ist in meinen Augen Sache zwischen Berater und Klient.

Ich selbst sage ganz am Beginn meiner Kurse, dass sensiplan eben nur dann sensiplan ist, wenn man in der fruchtbaren Zeit enthaltsam lebt. Und ich biete den Klientinnen auch an, dass wir über Barrieremethoden sprechen können, sage dann aber dazu, dass die Sicherheit dann eine andere ist.

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Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 12. November 2012 18:59 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5884
Das sehe ich aber durchaus ganz anders:

Kurse kann man ja nicht nur über die Kirche laufen lassen, sondern auch privat anbieten oder an der VHS. Und ich spreche mit Klientinnen schon über die Verhütung in der fruchtbaren Zeit - ich habe keine Klausel gesehen, die mir das verbietet. Sensiplan bleibt es ja dennoch, Sensiplan ist es auch, wenn man gar keinen Geschlechtsverkehr hat oder es nur zur Beobachtung macht. Dass sich der PI mit Kondomen (ganz geringfügig, aber fast nicht) verschlechtert, darf man natürlich nicht verschweigen. Aber warum sollte ich nicht alle Optionen erklären? Ich hatte aber auch noch keine Beratung, in der Frauen ernsthaft enthaltsam leben wollten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. November 2012 09:56 
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Kurven-Rätslerin

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Manu hat geschrieben:
Ich kann ja auch nicht - wenn ich mein Kind in der Schule anmelde - sagen "ich will aber nicht, dass mein Kind den Englischunterricht besucht, denn ich will nicht, dass mein Kind diese Sprache lernt".

Ich kann es aber vom Religionsunterricht ausschließen. Dann gibt's halt stattdessen Ethik.
Das kann man nicht in einen Topf werfen mit z.B. Englisch. Das eine sind real existierende Sprachen/Wissensgebiete. Und das andere ist eben Glaube. Glauben heißt vor allem aber: nicht wissen. Wenn ich nicht weiß, kann ich nicht zwischen "richtig" & "falsch" unterscheiden. Und so 'ne schwammige Situation ist nicht dazu geeignet, jemandem sein Weltbild überzustülpen, der eigentlich was ganz anderes lernen will.

Provokativ gesagt: symptothermale Verhütung nach sensiplan ist wie lesen lernen anhand der Bibel.

Was besonders ärgerlich ist, weil in beiden Fällen die methodische Vorarbeit, also das naturwissenschaftliche Know-How über den Zyklus bzw. über den Buchdruck, von weltlicher Stelle geliefert wird. Es ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, dass sich auch die Kirche dieses Wissens bedient. Problematisch ist jedoch die Monopolstellung.
Und die wird meiner Meinung nach von der katholischen Kirche im Fall von nfp weidlich ausgenutzt. In Form des eingetragenen Markennamens & der "Theologie des Leibes" in der Beraterinnenausbildung. Der Deal ist: ich bring' Euch was bei, aber Ihr müsst Euch dafür von mir ein bisschen missionieren lassen. Altruismus ist was anderes.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. November 2012 11:33 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
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Zitat:
symptothermale Verhütung nach sensiplan ist wie lesen lernen anhand der Bibel

Also ich habe in N&S kein einziges Mal was von der Kirche gelesen. Natürlich ärgert es mich auch, dass es deswegen nicht Verhütungsmethode heißen darf, aber ansonsten ist das Buch selber nicht betroffen.
Das ist auch der Ag wichtig, dass ein gewisser Grad an Eigenständigkeit bewahrt wird. Ich weiß den genauen Wortlaut nicht mehr, aber auf der letzten nfp-Konferenz hatte Frau Sottong was dazu gesagt.
Wer mich da erlebt hat, weil wie allergisch ich reagiere auf die Dosis Katholizismus, aber wirklich, ich finde auch Kritik sollte in gewissen Maßstäben bleiben und vor allem realistisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbildung zur NFP-Beraterin
BeitragVerfasst: 13. November 2012 16:02 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. August 2005 18:45
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Lune hat geschrieben:
Das ist auch der Ag wichtig, dass ein gewisser Grad an Eigenständigkeit bewahrt wird.

Zyklus ist Zyklus & Kirche ist Kirche. Das sind zwei verschiedene Dinge. Punkt.

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