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BeitragVerfasst: 22. Juni 2006 13:32 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
19 scheint wirklich das Alter zu sein um gerade noch als "Teeny" mit nfp anzufangen. ;-)
Glaubt ihr eigentlich, dass es für uns schwerer ist sich gegen Mütter oder sonstige Kritiker zu behaupten?
Von mir kann ich sagen, dass ich das nicht glaube, aber wie siehts bei euch aus?
Ich meine das im Bezug auf Argumente wie, du bist noch soo jung etc..

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BeitragVerfasst: 22. Juni 2006 13:38 
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NFP-Königin

Registriert: 26. Mai 2006 15:44
Beiträge: 8248
Hehe rigol, hab gesehen, du bist 2 Tage älter als ich *zunge*

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BeitragVerfasst: 22. Juni 2006 15:32 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Juli 2005 15:49
Beiträge: 243
Wohnort: Bawü
NFP seit: seit Juli '05 NFP zur Verhütung,
v. Nov. 2011 bis Nov. 2013
seit Dez. '13 NFP zwecks Kinderwunsch
@ Lune: Nee, glaub ich nicht, denn wir sind ja trotzdem schon erwachsen genug, finde ich. Außerdem ist es unser Körper. Und wer NFP macht wird schon genug Verantwortungsbewusstsein besitzen, damit da nix schief geht. Oder?

_________________
VlG Tracey, 21
3,5 Jahre Pille, seit Juli '05 NFP zur Verhütung:
18. Zyklus pp


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BeitragVerfasst: 22. Juni 2006 15:40 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Wer sich in der Wahl seiner Verhütungsmethode von der Mutter reinreden lässt, ist wohl doch noch nicht so weit, denk ich.

Fragen, was sie davon hält - das kann ich verstehen. Aber die Entscheidung davon abhängig machen?

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Maya mit Sohn [06], Tochter [09] und Winterkind [ET Anfang Januar 2015]


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BeitragVerfasst: 22. Juni 2006 16:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Juni 2006 10:07
Beiträge: 400
sternensuende: selbst *zunge* ;-)

Bei der Wahl der Verhütungsmethode lass ich mir von keinem reinreden - vor allem das Argument "Du bist noch sooo jung" hat jawohl überhaupt keine Aussagekraft. Ich finde, Verhütung mit NFP setzt noch viel mehr Verantwortung für sich selbst voraus als Kondome und Co. - wenn richtig angewandt, spricht das nur FÜR den jeweiligen Menschen :)


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BeitragVerfasst: 25. Juni 2006 13:58 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 19. Dezember 2005 22:59
Beiträge: 177
Wohnort: Schweiz
Meine Mutter und sämtliches "älteres Semester" weiss gar nix davon, von dem her kann ich das nicht sagen. Aber ich denke, das "du bist ja noch soo jung", kommt eher von Müttern, die NFP mit Kalendermethode oder sonstwas unsicherem verbinden...

Aber ich denke, je nach Umkreis ist es auch schon bei gleichaltrigen mühsam... "Ich will doch noch kein Kind ... !!¨" :roll: Bei mir ist das jetzt gar nicht schlimm, bin bisher nur auf Intresse gestossen (jedenfalls offiziell *g*, vielleicht denken sie ja heimlich auch "wie lange gehts wohl noch bis..." :mrgreen: )

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Doch träumen darf ein jeder, was er träumen will,
und jeder kann entscheiden, ob er laut träumt oder still!

Tagtraum NFP seit Jan 06 zur Verhütung, momentan wg. ungünstigen Bedingungen pausiert (stattdessen Kondome)


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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 09:53 
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neu hier

Registriert: 3. Juli 2006 11:58
Beiträge: 14
Wohnort: Hamburg
Ich bin zwar auch schon 3 Jahre über 20, hab aber mal eine Frage an Euch:
Ich habe gerade erfahren, das die Schwester meiner Freundin (macht gerade den Realschulabschluß und wird in diesem Jahr 18) sich ein Baby wüscht. Ich finde das eigentlich zu früh.
Mich würde mal interessieren wie Ihr dazu steht sich in dem Alter ein Baby zu wüschen?

LG Sandra

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sandymaus *knuddel* ihre Freundinnen

Hier ist sandymaus_82
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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 10:12 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 19. Dezember 2005 22:59
Beiträge: 177
Wohnort: Schweiz
Naja, ich hätte das nicht so früh gewollt. Allerdings, wenn ich aus irgendeinem Grund ungewollt schwanger geworden wär - abgetreiben würd ich niemals. D.h. ich hätte dann mein Leben entsprechend umgestellt.

Ich denke aber, dass da jeder Mensch anders ist. Sie sollte sich das einfach gründlich überlegen. Es ist ja nicht für 1-2 Jahre oder so, das ist eine Entscheidung für etwa 20 Jahre, solange hat sie das Kind dann "am Hals" (nicht böse gemeint ;) ). Es soll also nicht nur ein Wunsch sein, so wie man sich andere Sachen wünscht, sondern auch eine rechlich überlegte Sache.
Gut wäre natürlich auch noch, wenn sie den geeigneten Typ an der Seite hat, der die nächsten 20 Jahre mit ihr verbringt?! Allerdings ist das sone Sache für sich, vielleichts machts ihr/gewissen Leuten, ja auch nichts aus, ein Kind alleine gross zu ziehen.

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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 10:29 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Warum nicht? Wo ist das Problem? Sie ist volljährig und kann ihre eigenen Entscheidungen treffen. Was andere darüber denken könnte ihr eigentlich egal sein, wenn sie es wirklich will.

Und wer sagt eigentlich, dass man einen Mann braucht, um ein Kind großzuziehen? "...Wenn sie den geeigneten Typ an der Seite hat, der die nächste 20 Jahre mit ihr verbringt.". Das klingt sehr nach 50ern, find ich. Ist eine Frau jetzt auf einen Mann angewiesen? Also so seh ich das nicht.

Ein Kind mit einem Partner zu bekommen, der es sich auch so sehr wünscht wie man selbst ist etwas Wunderbares. Aber niemand kann sagen, wie er sich in 10 Jahren fühlen wird - nichtmal, wie er sich in 10 Tagen fühlen wird. Also dieses "Bist du dir sicher, dass ihr zusammenbleibt?" finde ich eine sehr müssige Frage: sie kann ja nicht beantwortet werden. So eine Entscheidung trifft man aus dem Moment heraus, auch wenn viele jahrelang überlegen - Es ist trotzdem eine Momentsentscheidung, niemand weiß was Morgen ist.

Insofern ...

Aber gut, das ist meine Philosophie :)

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Maya mit Sohn [06], Tochter [09] und Winterkind [ET Anfang Januar 2015]


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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 10:43 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 19. Dezember 2005 22:59
Beiträge: 177
Wohnort: Schweiz
@Maya

Das hab ich ja auch so geschrieben.

maiz hat geschrieben:
Allerdings ist das sone Sache für sich, vielleichts machts ihr/gewissen Leuten, ja auch nichts aus, ein Kind alleine gross zu ziehen.


Es ist - denke ich - eine grössere Belastung, wenn man ein Kind alleine grosszieht (natürlich ist es keine "Erleichterung", wenn man den Typen nicht mehr liebt, klar). Aber wenn einem das nichts ausmacht, wie gesagt, das muss jeder selbst wissen ;-) Und natürlich hast du recht, niemand weiss was die Zukunft bringt. Ich meinte jetzt damit "die nächsten 20 Jahre blabla" eher den Unterschied, ob der Typ das Kind auch gerne möchte, oder das gar nicht unterstützen würde. Hmm, ob das jetzt klarer ausgedrückt ist? :roll:

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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 10:56 
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NFP-Königin

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Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Ich hab verstanden, was mainz gemeint hat! Außerdem finde ich es z.B. auch einen Unterschied, ob ich bewusst schwanger werden möchte oder ob ich zum Beispiel einen "Unfall" habe. Gerade bei bewusst entscheiden spielen anderen Kriterien eine Rolle als wenn es passiert ist und ich dann das beste daraus mache!


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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 11:03 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Was ist daran der Unterschied? Die letztendliche Situation ist: Man zieht ein Kind groß.

Ich bin nichtmal der Meinung, dass ein Kind Mutter und Vater braucht. Ein Kind braucht um ein selbstbewusster, selbständiger Mensch zu werden Bezugspersonen, denen es vertrauen kann, die es lieben und für das Kind da sind. Ich denke schon, dass man da unterscheiden muss. Nicht jede Mutter/Vater sind liebevolle, vertrauenserweckende Bezugspersonen ... Nicht jede liebevolle, vertrauenserweckende Bezugsperson ist Mutter/Vater des Kindes.

Versteht ihr, was ich damit sagen will?

Ich finde, diese ganze "bewusst"- oder "Unfall"-Schwangerschaftssache wird sehr überbewertet. Das klingt immer, als hätte man grundsätzlich einen schlechteren Start, weil es ein "Unfallkind" ist und nicht ein "Wunschkind":

Viktualia hat geschrieben:
als wenn es passiert ist und ich dann das beste daraus mache!
... Klingt für mich, als wäre das "Beste daraus" nicht mindestens genausogut wie das "Beste aus einem Wunschkind".

Aber darum geht es ja gerade nicht, sondern um das geplante Kinderkriegen, wenn man noch jünger ist. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen. Wenn man die Dinge auch selbst anpacken kann, ohne sich immer auf andere zu berufen, dann spielt es nichtmal eine Rolle, was in einem halben, drei oder zehn Jahren für Umstände herrschen...

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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 15:53 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Also ich bin 19... und wenn das Leben anders wäre...
Ich denke, wenn sie jetzt ein Baby will ist das schon ok. Vielleicht bekommt sie so sogar mehr Unterstützung beim erziehen als wenn sie in 4 Jahren schwanger wird. Und ich finde Unterstützung braucht man so oder so, egal wie alt man ist.
Ein Baby kann man nie ganz alleine erziehen.

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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 16:28 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5271
Wohnort: im Norden
NFP seit: 05/06
@sandymaus_82: Ich kann nachvollziehen, dass man das als Außenstehende/r belächelt/den Kopf schüttelt/die Hände über selbigem zusammenschlägt. Aber: Ich kann die Freundin deiner Schwester sehr gut verstehen. Ich bin jetzt 20 und wünsche mir schon lange ein Kind. (Ich glaub, mindestens seit einer ungewollten Beinahe-SS mit 15...)
Kinderwunsch ist nunmal eine sehr emotionale Sache. Da kann der Kopf noch so sehr sagen "Spinnst du? Jetzt doch (noch) nicht!", der Wunsch ist trotzdem da. Und je nachdem, wie sehr frau Kopf- oder Bauchmensch ist, wird dem mehr oder weniger nachgegeben.
Wenn sie es unbedingt will, wird keine/r sie davon abbringen können. Ihr Freund/... kann nur hoffen, dass sie genug Fairness besitzt, ihm kein Kind unterzuschieben. Das finde ich nämlich äußerst unfair, auch wenn frau das Kind alleine großziehen möchte.

Andererseits sind ja auch die Ursachen für KiWu in jungem Alter sehr vielfältig. Sicher kann es sein, dass die junge Frau sich einfach reif genug fühlt für ein Kind und es an der Zeit findet. Häufig ist aber auch der Grund, dass sie von anderen "Erwachsenen" (Eltern, Lehrer, ...) nicht ernst genug genommen wird und - unbewusst - ihrer Umwelt zeigen möchte: Ich bin erwachsen, ich bin eine Frau, nehmt mich ernst!. Oder sie möchte - genauso unbewusst - etwas haben, das ihr ganz allein gehört, wofür sie allein verantwortlich ist.

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Ein hinreichendes Maß an Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
Bild Sommerregen mit ★ im Herzen (05/09) und Madita an der Hand (07/13)
NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.


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BeitragVerfasst: 4. Juli 2006 16:40 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
@Maya: Ja, für mich ist wirklich der optimale Fall, dass ein Kind Vater und Mutter hat und bei der Erziehung auch beide aktiv erleben kann. Wenn das nicht so ist, heißt das nicht, dass aus dem Kind nichts wird (meine Eltern sind z.B. auch geschieden), aber ich halte dennoch eine intakte Familie für die beste Ausgangsbasis. Und wenn ich plane, versuche ich eine möglichst beste Ausgangsbasis zu schaffen. Das mache ich auch in anderen Dingen im Leben so (wenn ich weiß, dass ich Pharmazie studieren möchte, nehme ich Chemie 4stündig im Abitur und nicht Sport, weil Chemie für mich die bessere Ausgangsbasis ist - wenn ich aber Sport gewählt habe und erst danach merke, dass ich Pharmazie machen möchte, ist es auch okay - aber mein Start ist trotzdem nicht ganz so optimal).
Ich glaube da würde auch diskutieren nichts nützen - du empfindest es so, wie du es empfindest und ich empfinde es anders. *sonne*
So sind Menschen eben! *freunde*


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