Ich habe eine Frage zur Ausbildung und Tätigkeit als NFP-Beraterin... (ich habe das PDF von nfp-online gelesen, aber es hat mir da nicht viel helfen können).
Darf ich eine NFP-Beratung (so ich denn ausgebildet bin dafür) im Rahmen einer Naturheilpraxis anbieten (von Seiten NFP aus, wie das mit den NHPs aussieht, kläre ich woanders ab)? Das würde sich optimal ergänzen, denn ich möchte mich auf Frauenheilkunde spezialisieren.

Da für mich Ö und D recht weit sind und die frz. NFP offenbar andere Regeln hat (und ich zudem auch nicht in der Westschweiz wohne): Darf ich meinen Klientinnen nicht nur NFP empfehlen sondern sie auch ein Stück weit beraten oder können mich die Malteser oder die NFP dafür "drankriegen"? Also haben diese Beraterinnen ein Exklusivrecht? (Besonders, weil die Klientinnen ja auch zahlen müssten.) Natürlich würde ich mich vorher gründlich mit der Materie befassen und darauf verweisen, dass ich keine offizielle Beraterin bin!
Denn wenn ich so etwas hier lese, habe ich nicht gross Lust, nach Deutschland zu reisen und für viel Geld (Reise, Unterkunft, Kurskosten) offizielle Beraterin zu werden:
Mara hat geschrieben:
@Viktualia: mir hat die Ausbildung ehrlich gesagt nichts gegeben. Würde sie wohl auch kein zweites Mal machen. Inhaltlich gab's nicht viel Neues, was mich aber sehr gestört hat war, dass sich die ganzen Ausbilderinnen (also deutschlandweit) nicht einig waren bei so vielen Punkten. Denn, wenn ich was lerne, dann mag ich auch das richtige Lernen...
Die Zyklen brachten mir auch nichts, da ich die Masse hier ja auch habe.
Hätte die Diözese meinen Kurs nicht gesponsort, dann hätte ich ihn eh nicht gemacht.
Was ich aber ganz gut finde ist das Dabeisein bei den Regionalgruppen oder auch bei den Jahresfortbildungen. Da erfährt man halt dann immer die Neuerungen.