Ursprünglich davon erfahren habe ich durch meine Mutter

Allerdings zu einer Zeit als mich Verhütungsmittel noch gar nicht interessiert haben. Jedenfalls kann ich mich noch gut erinnern, dass ich, wenn ich morgens zu ihr ins Bett kriechen wollte, noch nicht stören durfte, bis sie das Fieberthermometer unter der Achsel (!

) hervorgezogen hatte. Das war so in den frühen 80er Jahren.
Später, in der Pubertät habe ich mir dann natürlich eifrig das Büchlein dazu durchgelesen (Ich weiß allerdings nicht mehr wie das hieß, war von irgendsoeinem feministischen Frauenverlag herausgegeben). Natürlich habe ich dann aus lauter Neugier auch mal mit dem Messen angefangen, aber die Methodenregeln waren damals noch ziemlich schwammig und irgendwie waren meine Zyklen danach nicht wirklich auswertbar, auch wenn ich schon einen Temperaturanstieg erkennen konnte. Die Sache mit dem Schleim hat mich damals nicht wirklich interessiert, obwohl natürlich schöne Bildchen in dem Buch waren

. Na ja, damals hatte ich noch keinen Verhütungsbedarf und deswegen habe ich die Sache dann recht schnell wieder aufgegeben, die Neugier war ja befriedigt.
Später habe ich dann aus irgendwelchen Gründen (ich glaube, es hatte mit meiner pickeligen Haut und meinen immer dünner werdenen Haaren zu tun...) doch für drei Jahre die Pille geschluckt, fand das aber nach einer Weile ziemlich "langweilig". Irgendwie war mein Körper in dieser Zeit immer gleich: keine Eisprungsgeilheit, keine überempfindlichen Brustwarzen, kein interessanter Schleim...
Als mein Freund dann für ein Jahr nach Australien ging, war endgültig Schluß damit und ich hab mich in Stadtbibliothek und Internet mal nach den neueren Erkenntnissen zur Symptothermalen Methode umgeguckt. Nach einem kurzen Umweg über den Rötzer, der mich köstlich amüsiert hat (war halt das, was die Bücherei zum Thema hatte), bin ich dann hier gelandet und bei "NFP heute".