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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 11:00 
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Beiträge: 14
Achso, klar.
Damit befasse ich mich eventuell noch einmal genauer, wenn ich mit der bisherigen strengen Form der Temperaturauswertung nicht mehr zufrieden sein sollte.
Die meiste Zeit verhüten wir eben doch noch zusätzlich, was uns aber auch nicht weiter stört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 11:29 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 4. August 2011 16:12
Beiträge: 172
Wie lang verhütet ihr schon nach der Temperaturmethode Seventhcat? Ist nicht böse gemeint, mags einfach nur mal wissen (wenn ich darf?) *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 11:46 
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Registriert: 5. September 2011 20:45
Beiträge: 14
Ich messe seit August, habe aber die ersten drei Zyklen nur beobachtet und protokolliert.
Das erste Mal die zusätzliche Verhütung weggelassen haben wir gegen Ende des letzten Zyklus.

Für eine Minus-8-Regel und dergleichen eh noch zu früh. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:04 
Nein, zu früh ist es dafür nicht, falls deine ehM sehr früh auftritt. Aber wenn du dich nicht an eine bestimmte Auswertung hältst (Temperaturmethode oder STM), können wir dir hier nicht helfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:12 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
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SeventhCat hat geschrieben:
Achso, klar.
Damit befasse ich mich eventuell noch einmal genauer, wenn ich mit der bisherigen strengen Form der Temperaturauswertung nicht mehr zufrieden sein sollte.

das was du tust, ist nicht die strenge form der temperaturmethode. in dinas link findest du die regeln dafür. soweit ich deine zyklen überblickt habe, passt das nicht zu deinen zyklen.
SeventhCat hat geschrieben:
Bei der Schleimbeobachtung konnte ich noch kein auswertbares Muster erkennen.

vielleicht hast du nur das muster dahinter nicht verstanden. das ist auch gar nicht möglich, ohne das buch gelesen zu haben.

ich würd an deiner stelle mal wirklich das buch kaufen und lesen und dann wirklich alles regelkonform aufzuschreiben. wenn sich dann doch schwierigkeiten ergeben, können wir dir bestimmt da auch weiterhelfen.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:26 
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Registriert: 5. September 2011 20:45
Beiträge: 14
amily87 hat geschrieben:
das was du tust, ist nicht die strenge form der temperaturmethode. in dinas link findest du die regeln dafür. soweit ich deine zyklen überblickt habe, passt das nicht zu deinen zyklen.


Was tue ich denn sonst?

Ich habe das empfohlene Buch übrigens bestellt.

Trotzdem zitiere ich mal aus meinem:

"Erst wenn die Temperatur an mindestens drei Tagen um 0,2 Grad höher liegt als an den vorausgegangenen sechs Tagen setzt die unfruchtbare Phase ein."

Zwar steigt in manchen meiner Zyklen die Temperatur nicht sprunghaft sondern allmählich an, aber auch dann lässt sich der Zyklus klar in eine Hoch- und eine Tieflagenzeit einteilen.

In der ersten Hälfte liegt die Temperatur meist zwischen 36,3 und 36,5.
dann folgt ein Anstieg, und dann bis zur Blutung eine Phase, in der die Tempratur über 36,7 liegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:32 
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NFP-Kaiserin

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Zitat:
Den richtigen Temperaturanstieg erkennt man daran, dass er innerhalb von 48 h oder weniger erfolgt und dass die Temperaturen an drei aufeinanderfolgenden Tagen um mind. 0,2 Grad Celsius höher liegen als an den vorangegangenen sechs Tagen.

Das ist die strenge Methode. So wie sich das bei Dir liest, schaust Du nach zwei Niveaus und gehst nicht streng davon aus, dass alle drei aufeinanderfolgende Werte mindestens 0,2 Grad Celsius über den sechs vorangegangenen Werten liegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:34 
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SeventhCat hat geschrieben:
"Erst wenn die Temperatur an mindestens drei Tagen um 0,2 Grad höher liegt als an den vorausgegangenen sechs Tagen setzt die unfruchtbare Phase ein."

Aber genau das ist in keinem deiner Zyklen bisher der Fall gewesen *hä* Es könnte vielleicht in diesem Zyklus klappen, wenn der Wert morgen hoch genug ist.

Vielleicht magst du mal schreiben, welche Zyklustag für dich die 6 niedrigen und welche die 3 mind. 0,2 Grad höheren sind. Vielleicht reden wir ja einfach aneinander vorbei. *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:45 
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Auch im Zyklus davor ist das ersichtlich, wenn man die Spitzen an den Wochenenden ausklammert.

Wie gesagt, manchmal ist der Temperaturanstieg allmählich. In dem Fall werte ich als ersten Hochlagentag denjenigen, an dem die Temperatur ein Maximum erreicht hat und sich in den nächsten drei (oder mehr Tagen) vergleichbare Werte zeigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:49 
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Auch wenn du Zt9 und 10 ausklammerst, funktioniert es nicht.

Es gibt bei der Temperaturmethode nach Döring keinen "allmählichen" Anstieg. Entweder du hast die geforderten 0,2 Grad Unterschied oder eine Auswertung ist nicht möglich, auch nicht wenn es zwei Niveau gibt. Das ist ja gerade das doofe an dieser Methode, dass damit so viele Kurven nicht auswertbar sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:51 
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NFP-Kaiserin

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SeventhCat hat geschrieben:
Wie gesagt, manchmal ist der Temperaturanstieg allmählich. In dem Fall werte ich als ersten Hochlagentag denjenigen, an dem die Temperatur ein Maximum erreicht hat und sich in den nächsten drei (oder mehr Tagen) vergleichbare Werte zeigen.

Dann ist es aber nicht die _strenge_ Form der Methode, von der Du ausgehst, dass Du sie anwendest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 12:58 
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Ist das so also nicht zuverlässig.
Nun gut, die Anleitung zum Zyklusthermometer suggerierte das so, zudem verlasse ich mich dabei auch auf die Kenntnis meines Biorhythmus und meine Biologiekentnnisse.

Aber dann warte ich jetzt mal die Ankunft des Buches ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 13:02 
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NFP-Kaiserin

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SeventhCat hat geschrieben:
Ist das so also nicht zuverlässig.

Veränderungen an den Regeln der jeweiligen Methode ziehen oft einen Verlust der Sicherheit nach sich. Ihr müsst für Euch dann schauen, ob das so okay ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 13:27 
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Fingerwundschreiberin

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SeventhCat hat geschrieben:
Ist das so also nicht zuverlässig.
Nun gut, die Anleitung zum Zyklusthermometer suggerierte das so,

Die Methode Sensiplan, die im Buch "Natürlich und Sicher" beschrieben ist, hat auf jeden Fall ihre Zuverlässigkeit in einer Studie bewiesen. Für die Regeln der Zyklusthermometer und der Zykluscomputer gibt es meines Wissens nach, keine Studie über die Zuverlässigkeit. Auf den Websites der Zykluscomputer mag zwar oft auch etwas über deren PI stehen, das ist aber nur geschätzt und keinesfalls wirklich eine verlässliche Angabe.

Wem es reicht, nur so pi-mal-daumen zu Verhüten, weil eine Schwangerschaft auch ok wäre, der kann natürlich auch nach eigenen Regeln oder mit den Computern irgendwie Auswerten.

Wer aber eine Sicherheit von 99,5% haben will, der sollte sich schon an die Regeln von Sensiplan halten. Und dazu gehört immer auch ein Östrogenzeichen (also Schleim oder Muttermund).

SeventhCat hat geschrieben:
Und ja, ich habe Literatur dazu durchgearbeitet (A. Heßmann-Kosaris: Sicher verhüten ohne Pille).

Ich weiß nicht, ob es das selbe Buch war, dass ich auch mal ein wenig gelesen habe, es klingt auf jeden Fall so ähnlich. Solche Bücher sind dazu gedacht, einen groben Überblick zu schaffen, was es denn noch so als Verhütung gibt. Damit man nach Kenntnis des Aufwands und der Sicherheit abschätzen kann, was für einen in Frage kommt. Sie sind aber nicht dafür gedacht, eine vollständig Anleitung zur Durchführung einer Methode zu geben. Dafür sollte man sich schon die entsprechenden Bücher zulegen. Wieviele Seiten deines Buches behandelten die Symptothermale Methode (falls sie denn überhaupt ein eigenes Kapitel hatte)? Ich nehme mal an, es waren nichtmal 5. "Natürlich und Sicher", welches nur diese einzige Methode behandelt hat über 100 seiten.

SeventhCat hat geschrieben:
zudem verlasse ich mich dabei auch auf die Kenntnis meines Biorhythmus und meine Biologiekentnnisse.

Naja, solche Kenntnisse hat man ja nicht einfach mal so. Man muss sie schon erstmal erlernen. Ich weiß ja nicht, wie dass in deinem Biounterricht war, aber bei uns wurde über die Wahrnehmung der Fruchtbarkeit kaum gesprochen.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus-8-Regel, Minus-5-Regel und co?
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2011 13:31 
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Moderatorin a. D.

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Übrigens rundest du die Werte nicht. Die müssen lt. Regeln (findest du auch in N+s) auf 0,05 Grad gerundet werden. So kann man die Kurven ja eh dann nicht auswerten. Nur, damit du das auch im Hinterkopf behältst und es änderst.

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