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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 13. März 2011 21:05 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Mich würden mal Erfahrungsberichte interessieren. Kann da jmd. was dazu schreiben? Was bringt es außer einer höheren HL-Temperatur? Hat jmd. Nebenwirkungen? Wenn ja, welche? Warum nehmt ihr es eigentlich?

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 13. März 2011 21:40 
rainscastle hat geschrieben:
doofe Frage aber wie weit schieb' ich dass dann rein? :oops:
.[/color]


vaginal einführen wie ein Tampon. Das reicht vollkommen.

SalutCarole hat geschrieben:
Mich würden mal Erfahrungsberichte interessieren. Kann da jmd. was dazu schreiben? Was bringt es außer einer höheren HL-Temperatur? Hat jmd. Nebenwirkungen? Wenn ja, welche? Warum nehmt ihr es eigentlich?


Ich hab Utro wg. Progesteronmangel in den WJ (ich bin 45) 2 ZKlen lang ausprobiert. Wirkung: ich hatte nach 6 Jahren SBen und kurzen HLen endlich einen "normalen" ZK OHNE SB und einer tollen HL. Im 1 ZK keinerlei NWen (auch nicht die befürchteten depressiven Verstimmungen). Im 2. ZK habe ich dann leider heftige Schwindelattacken bekommen. Allerdings leide ich seit Jahren unter immer wiederkehrendem s.g. Lagerungsschwindel. Jetzt weiss ich leider nicht, ob der Schwindel davon kam oder vom Utrogest. Da es diesmal aber ziemlich heftig war und irgendwie anders und nach der 3. Tablette Utro angefangen hat, war ich mir nicht sicher und hab das Utro abgesetzt. Der Schwindel verschwand dann auch sofort.

Daher hab ich das Utro jetzt nicht mehr genommen. Ich kann nicht beweisen, dass es vom Utro kam, aber da ich mit Schwindel eh anfällig bin, lass ich das jetzt lieber.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 13. März 2011 21:55 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. August 2010 18:39
Beiträge: 55
NFP seit: Juli 2010
Mir wurde es verschrieben, weil ich unerfüllten Kiwu habe und mein Progesteronwert an HL-Tag sieben relativ niedrig war. Habe auch eher kurze zweite Zyklushälften (9-11 Tage).
Wegem dem Einführen: Ich nehm' fast nie Tampons, außer wenn's gar nicht anders geht z.B. im Urlaub weil man schwimmen will.... aber die Tabletten sind ja auch kleiner als ein Tampon, oder?

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[color=#00BF40]Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... Nach wilder Hummel 3/12 wieder vom Glück geküsst 4/14.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 01:00 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
rainscastle hat geschrieben:
Mir wurde es verschrieben, weil ich unerfüllten Kiwu habe und mein Progesteronwert an HL-Tag sieben relativ niedrig war. Habe auch eher kurze zweite Zyklushälften (9-11 Tage).
Wegem dem Einführen: Ich nehm' fast nie Tampons, außer wenn's gar nicht anders geht z.B. im Urlaub weil man schwimmen will.... aber die Tabletten sind ja auch kleiner als ein Tampon, oder?
rainscastle, wurden alle anderen möglichen Ursachen für unerfüllten Kiwu ausgeschlossen? Wurde bei deinem Mann ein Spermiogramm gemacht? Haben sie auch deinen AMH-Wert gemessen? Deine HL sehen für mich einwandfrei aus, und eine einmalige Messung, die einen niedrigen Wert ergibt, sagt zunächst einmal nicht viel aus. Soweit ich mich erinnere, stand im N&S (habe es verliehen), dass HL ab acht Tagen und darunter auf Progesteronmangel zurückzuführen seien, alles, was darüber liegt, liegt im grünen Bereich. Wer behauptet denn, dass eine HL von 9 - 11 Tagen zu kurz sei und etwas mit Progmangel zu tun habe *kopfkratz* ?
Ich würde alles darum geben, wenn ich so kurze HL hätte. Das hatte ich letzten Zyklus zum ersten Mal, und es war mein erster Zyklus ohne PMS. Eine Wohltat.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 01:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
gina1 hat geschrieben:
Ich hab Utro wg. Progesteronmangel in den WJ (ich bin 45) 2 ZKlen lang ausprobiert. Wirkung: ich hatte nach 6 Jahren SBen und kurzen HLen endlich einen "normalen" ZK OHNE SB und einer tollen HL. Im 1 ZK keinerlei NWen (auch nicht die befürchteten depressiven Verstimmungen). Im 2. ZK habe ich dann leider heftige Schwindelattacken bekommen. Allerdings leide ich seit Jahren unter immer wiederkehrendem s.g. Lagerungsschwindel.
Gina, Progesteron soll Depressionen auslösen :shock: ? Dann wäre das wohl eher nichts für mich, ich wollte es mal wg. PMS ausprobieren. Wieso schwärmen dann alle so von Progesteron *kopfkratz* ?
Was ist denn Lagerungsschwindel?

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 07:28 
SalutCarole hat geschrieben:
gina1 hat geschrieben:
Ich hab Utro wg. Progesteronmangel in den WJ (ich bin 45) 2 ZKlen lang ausprobiert. Wirkung: ich hatte nach 6 Jahren SBen und kurzen HLen endlich einen "normalen" ZK OHNE SB und einer tollen HL. Im 1 ZK keinerlei NWen (auch nicht die befürchteten depressiven Verstimmungen). Im 2. ZK habe ich dann leider heftige Schwindelattacken bekommen. Allerdings leide ich seit Jahren unter immer wiederkehrendem s.g. Lagerungsschwindel.
Gina, Progesteron soll Depressionen auslösen :shock: ? Dann wäre das wohl eher nichts für mich, ich wollte es mal wg. PMS ausprobieren. Wieso schwärmen dann alle so von Progesteron *kopfkratz* ?
Was ist denn Lagerungsschwindel?


Depressionen sind eine mögliche NW von Utrogest. Steht in der PB. Ich bin aber auch Jemand, der zu depr. Verstimmungen neigt und ich habe da nichts gespürt.
Lagerungsschwindel ist ein Proplem im Innenohr und dem Gleichgewichtssinn. http://de.wikipedia.org/wiki/Benigner_p ... sschwindel

rainscastle hat geschrieben:
Ich nehm' fast nie Tampons, außer wenn's gar nicht anders geht z.B. im Urlaub weil man schwimmen will.... aber die Tabletten sind ja auch kleiner als ein Tampon, oder?


man schiebt die Utro-Tablette mit dem Finger so weit rein, wie es geht. Eben so, wie man es bei einem Tampon macht. Das reicht. Also die Tablette muss nicht extrem tief rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 10:44 
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Registriert: 19. August 2010 18:39
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[quote="SalutCarole"]rainscastle, wurden alle anderen möglichen Ursachen für unerfüllten Kiwu ausgeschlossen? Wurde bei deinem Mann ein Spermiogramm gemacht? nein, der FA sagte dass würde er erst anfordern wenn's an Clomi ginge... naja, und mein Mann ist natürlich eh nicht scharf drauf :roll: Haben sie auch deinen AMH-Wert gemessen? Nicht dass ich wüsste, aber der ergibt sich doch aus dem Quotienten von LH/FSH, oder? :?: Das Verhältnis war wohl in Ordnung! Hab' die Werte gerade hier nicht vorliegen, sorry Deine HL sehen für mich einwandfrei aus, und eine einmalige Messung, die einen niedrigen Wert ergibt, sagt zunächst einmal nicht viel aus. Soweit ich mich erinnere, stand im N&S (habe es verliehen), dass HL ab acht Tagen und darunter auf Progesteronmangel zurückzuführen seien, alles, was darüber liegt, liegt im grünen Bereich. Wer behauptet denn, dass eine HL von 9 - 11 Tagen zu kurz sei und etwas mit Progmangel zu tun habe *kopfkratz* ? Ich hab' halt meist schon vorher ein paar Tage Schmierblutungen oder der Progesteronwert sollte ab dem 7. Hochlagentag auch schon über 10 sein, bei mir war er nur bei 5,4... spricht wohl schon für ne Gelbkörperschwäche und dafür, dass sich dann ein eventuell befruchtetes Ei nicht einnisten kann.
quote]

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[color=#00BF40]Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... Nach wilder Hummel 3/12 wieder vom Glück geküsst 4/14.


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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 15:12 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
rainscastle hat geschrieben:
SalutCarole hat geschrieben:
rainscastle, wurden alle anderen möglichen Ursachen für unerfüllten Kiwu ausgeschlossen? Wurde bei deinem Mann ein Spermiogramm gemacht? nein, der FA sagte dass würde er erst anfordern wenn's an Clomi ginge... naja, und mein Mann ist natürlich eh nicht scharf drauf :roll: Haben sie auch deinen AMH-Wert gemessen? Nicht dass ich wüsste, aber der ergibt sich doch aus dem Quotienten von LH/FSH, oder? :?: Das Verhältnis war wohl in Ordnung! Hab' die Werte gerade hier nicht vorliegen, sorry Deine HL sehen für mich einwandfrei aus, und eine einmalige Messung, die einen niedrigen Wert ergibt, sagt zunächst einmal nicht viel aus. Soweit ich mich erinnere, stand im N&S (habe es verliehen), dass HL ab acht Tagen und darunter auf Progesteronmangel zurückzuführen seien, alles, was darüber liegt, liegt im grünen Bereich. Wer behauptet denn, dass eine HL von 9 - 11 Tagen zu kurz sei und etwas mit Progmangel zu tun habe *kopfkratz* ? Ich hab' halt meist schon vorher ein paar Tage Schmierblutungen oder der Progesteronwert sollte ab dem 7. Hochlagentag auch schon über 10 sein, bei mir war er nur bei 5,4... spricht wohl schon für ne Gelbkörperschwäche und dafür, dass sich dann ein eventuell befruchtetes Ei nicht einnisten kann.
quote]
ja, die Schmierblutungen sind i.a.R. schon ein Indiz für Progmangel. Ich halte es dennoch für wichtig, auch alle anderen Faktoren für mögliche Unfruchtbarkeit auszuschließen, bevor alles auf Progmangel geschoben wird.
In dem Film "Plastic Planet" wurde z.B. eine Studie bei Paaren mit unerfülltem KiWu durchgeführt, die deren Blutwerte auf endokrine Disruptoren, die in Kunststoffen enthalten sind, untersuchten. Die meisten Paare hatten deutlich erhöhte Werte. Ich bin der Meinung, dass auch solche Faktoren in die Untersuchungen mit einbezogen werden müssen.
Der AMH ist ein vom LH/FSH-Quotienten unabhängiger Wert, der bei Endometriose leicht erniedrigt sein kann und bei PCO meist stark erhöht ist. In beiden Fällen ist die Fruchtbarkeit beeinträchtigt.
Klick mal hier und hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 14. März 2011 18:02 
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Registriert: 19. August 2010 18:39
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SalutCarole hat geschrieben:
ja, die Schmierblutungen sind i.a.R. schon ein Indiz für Progmangel. Ich halte es dennoch für wichtig, auch alle anderen Faktoren für mögliche Unfruchtbarkeit auszuschließen, bevor alles auf Progmangel geschoben wird.
In dem Film "Plastic Planet" wurde z.B. eine Studie bei Paaren mit unerfülltem KiWu durchgeführt, die deren Blutwerte auf endokrine Disruptoren, die in Kunststoffen enthalten sind, untersuchten. Die meisten Paare hatten deutlich erhöhte Werte. Ich bin der Meinung, dass auch solche Faktoren in die Untersuchungen mit einbezogen werden müssen.
Der AMH ist ein vom LH/FSH-Quotienten unabhängiger Wert, der bei Endometriose leicht erniedrigt sein kann und bei PCO meist stark erhöht ist. In beiden Fällen ist die Fruchtbarkeit beeinträchtigt.
Klick mal hier und hier.


Danke für die Links werd' mich mal durcharbeiten. *freunde* Aber wahrscheinlich lass' ich das mit dem Utrogest nun doch *ko* viewtopic.php?f=11&t=39436&start=780
PCO wurde bei mir aufgrund der Hormonwerte und des Ultraschallbefunds allerdings ausgeschlossen.

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 Betreff des Beitrags: Re: NFP unter Utrogest?
BeitragVerfasst: 4. Juni 2011 16:07 
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alte Häsin

Registriert: 14. Januar 2008 09:50
Beiträge: 1475
Wohnort: NRW
ich suche gerade nach einer (offiziell seriösen) quelle, dass utrogest erst nach ES genommen werden soll. In der PB, die ich online gefunden hab, steht das aber nicht drin *kopfkratz* . ich bräuchte das aber für ein essay für die uni *rotwerd*
wäre super, wenn ihr sowas für mich hättet :mrgreen:

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Seit 03/2023 mit Sohnemann unterwegs um das Abenteuer Familie zu erforschen.


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