sommerregen hat geschrieben:
Sanfte, zu wie viel Ärzten soll sie denn bitte noch rennen?
Ich weiß, dass Endo b) sehr kompetent ist, und ich gehe mal sehr stark davon aus, dass sie die Ergebnisse auch noch mit ihren Kollegen besprochen hat oder noch bespricht, da sie seber gesagt hat, dass sie das merkwürdig findet.
So lange bis ein Arzt das angemessen in die Hand nimmt. Und dass ein Arzt eine Unterfunktion festgestellt hat bzw. der zweite "irgendwas" gesehen hat, zeigt dass sie in diesem Bereich wohl nicht gesund sein kann, sonst hätten alle drei Ärzte nichts gefunden.
Zitat:
Außerdem gibt es bei Hashimoto auch Zustände, in denen die Werte normal sind, weil es von UF in ÜF und umgekehrt übergeht.
Ein Wechsel von der UF in der ÜF passiert nur kurzfristig und dann in dem Zustand, wo man noch unbehandelt ist.
Zitat:
Und man darf nicht vergessen, dass so ein SD-Wert im Blut immer nur eine Momentaufnahme ist, und eine Woche später schon wieder anders aussehen kann.
Ja, aber dennoch bleibt eine Unterfunktion eine Unterfunktion und die Antikörper von Hashimoto kann man in den meisten Fällen (es gibt ein paar Ausnahmen) auch diagnostizieren. Das hat also nichts mit den Werten zu tun, die etwas schwanken können. Dennoch muss der Arzt das Krankheitsbild entdecken. Und auch ein bisschen Unterfunktion (gerade bei Hashimoto) gehört behandelt.
Und es ist doch besser, so lange nachzubohren, bis ein Arzt einen adäquat behandelt als z.B. weiterhin Beschwerden und Symptome zu haben. Die sind ja nicht ohne Grund da.