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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 23. September 2014 18:02 
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nicht mehr ganz so neu

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Danke Ihr Lieben! *winke*

Mietzekatze, ich hab meine Ring nicht am Freitag RAUSgemacht - ich hab ihn nicht wieder eingesetzt, bin also an Tag 7.
Bisher noch Schmierblutungen, kann also noch dauern...

Ich drück Dir (uns) auf jeden Fall die Daumen für eine problemlose Umstellung *daumenhoch*

Gestern hab ich es meinem Freund erzählt.
Ich hab ihm nur gesagt, dass ich mit ihm reden will und mich etwas blöd fühle, weil ich es nicht vorher mit ihm besprochen habe.
Er: "Ah, hast den Nuvaring abgesetzt?" *lach*

Das Buch habe ich gestern gelesen und ihm dann am Abend eine kurze Einführung gegeben.
Zum Thema Sicherheit und so wollte er gar nicht viel wissen. Er meinte nur: "Du hast Dich bestimmt gut informiert, und wenn das jemand hinkriegt, dann Du. Find ich gut, passt auch viel besser zu Dir."
Uff.... *ko* :verliebt:

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 23. September 2014 18:22 
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nicht mehr ganz so neu

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Hab ich schin richtig von dir verstanden gehabt - aber ich hab ihn am freitag rausgemacht :)

Grds. ist es ja deine Sache ob du weiter mit dem Ring verhütest oder anders - daher find ich es net so tragisch dass du es ohne Absprache mit deinem Freund beendet hast.
ist auch jeder anders im Umgang mit ;)

Ich wüsste aber nicht wie ich mit so einer Antwort umgegangen wäre um ehrlich zu sein. Verhütung und Sicherheit ist nicht nur Frauensache meiner Ansicht nach

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 23. September 2014 18:48 
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nicht mehr ganz so neu

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Um Gottes Willen, so hat er es nicht gemeint!
Er ist sehr interessiert an dem ganzen Thema, hat sich alles genau angehört und war dann fast ein bisschen geknickt, dass ER keinen Zyklus hat *lach*
Er wollte damit nur sagen, dass er vollstes Vertrauen hat, wenn ich ihm sage, das Ganze ist sehr sicher - weil er eben weiß, dass ich mich genau informiere und sehr zuverlässig bin bei sowas.
Er muss ich ja schon auch mich verlassen können, er kann ja nicht selber täglich meine Zervixschleim und meine Temperatur prüfen 8-)

Klar ist das meine Sache, wenn ich keine Hormone mehr nehmen möchte.
Ich würde mir da nie und nimmer dreinreden lassen.
Dazu meinte er eben, er kann das sowas von verstehen, er würde das auch nicht wollen als Frau.
Als ich ihm erklärt habe, was man sich damit antut als Frau, wenn man teilw. schon in der Pubertät anfängt und dann einfach so unkritisch weitermacht bis zu den Wechseljahren, vielleicht unterbrochen von Schwangerschaften... wie es ist, wenn man eigentlich nie lernt, sich mit seinem Zyklus und seiner Fruchtbarkeit wirklich auseinanderzusetzen... welche weitreichenden Nebenwirkungen die Hormone auf den GANZEN Körper UND die Psyche haben... da war er schon ein bisschen erschrocken.
Klar weiß er ungefähr, was die Pille/der Nuvaring bewirkt, und dass sie Nebenwirkungen haben... und er ist auch durchaus bereit, mit Verantwortung zu übernehmen... aber so in der ganzen Bandbreite hat er sich das noch nie vor Augen geführt.
Haben aber ja auch die meisten Frauen nicht.
Mich eingeschlossen.

Auf jeden Fall freuen wir uns beide auf eine spannende Entdeckungsreise :applaus:

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 24. September 2014 07:24 
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nicht mehr ganz so neu

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Ooooh, ok, *pfeif* dann kam das nur bei mir so hart an.. dann ist es ja gut..

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2014 20:23 
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nicht mehr ganz so neu

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Sagt mal Mädels: hat irgendjemand von Euch auf das Absetzen des Rings mit Fieber/ erhöhter Temperatur im ersten Zyklus reagiert?
Ich hab zur Zeit zum Abend hin ansteigende Temperatur und das Gefühl, mein Kopf glüht und ich stehe neben mir. *kopfkratz* *nichtallehaben*

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2014 12:00 
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nicht mehr ganz so neu

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Ja, abends ist mir auch komisch und mein Kopf glüht, aber ob das jetzt von dem Absetzen herrührt oder andere Ursachen (viel und stressiges Arbeiten) kann ich noch nicht beurteilen.

Hab aber abends auch noch keine Tempi gemessen um das wirklich feststellen zu können.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2014 14:34 
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nicht mehr ganz so neu

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Schon komisch... klar, Stress hatte ich die letzte Woche auch mehr als genug.
Aber meine Temp geht am Abend auf bis zu 38,0 - spooky 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 2. Oktober 2014 16:08 
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nicht mehr ganz so neu

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Ich hoffe ich denk dran und werd abends auch mal messen, vllt. gibt das auch mir bissl aufschluss :D

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2014 00:21 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 208
NFP seit: Januar 2013
Ui, wieder 2 Ex-Ringlerinnen ;-)
Schön, dass ihr hier her gefunden habt. Die erste Zeit ohne Ring fand ich sehr spannend und auch anstrengend, weil ich sehr viele und starke Veränderungen in meinem Körper gespürt habe. Wenn ihr Details darüber wissen wollt, schaut einfach mal auf die ersten Seiten von meiner Seite.
Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute und eine tolle, neue, hormonfreie Zeit *sonne*

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Keine Langeweile mehr seit 11/14 mit Juniorella
Seit Mai 2018 ohne Gebärmutter und daher nun kurvenlos. Es kann ja auch mal alles glatt laufen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2014 13:19 
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neu hier

Registriert: 5. Oktober 2014 22:35
Beiträge: 16
Hallo an Alle! *winke*

Nachdem ich jetzt die letzten Tage diesen Thread durchgelesen habe, habe ich mich nun entschlossen mich hier anzumelden und euch über meine Zeit der hormonellen Verhütung inkl. Nuvaring zu berichten.

Da ich auf der Suche nach Alternativen zur hormonellen Verhütung bin, habe ich dieses Forum gefunden.
Ich versuche mal eine Zusammenfassung für euch zu schreiben, wie es mir in den letzten Jahren erging.

Meine hormonelle Verhütung begann ungefährt mit meinen 15./16. Lebensjahr. Ich hatte meine Schwester zur FÄ begleitet, da ich ja in dem Alter war, wo man ja mal zu einer Untersuchung gehen kann. Ich war sehr unvoreingenommen, wollte auch nicht zwingend die Pille haben, da ich keinen Freund hatte. Nach verlassen der Praxis hatte ich dann trotzdem ein Rezept (anscheinend ist das Routine der Ärzte, jungen Mädels die Pille zu verschreiben), sie sagte damals das ich das richtige Alter habe und es auch für meine Haut besser sei.
Somit begann ich die Belara zu nehmen. Ich weiß gar nicht mehr wie lange ich die überhaupt genommen.
Mit ca. 16/17 schlich sich bei mir Migräne an. (Mit Akupunktur wurde es deutlich besser).
Die Ärzte schoben natürlich alles auf die Pupertät usw.
Irgendwann wechselte ich die FÄ und erzählte von meiner Migräne, sie verschrieb mir dann die Cerazette, die ich dann auch viele Jahre einnahm.
Da meine FÄ sehr unfreundlich war und ich mich überhaupt nicht wohl fühlte, wechselte ich wieder zu einer anderen.
Bei der fühlte ich mich anfangs gut aufgehoben.

Nach langer Zeit ohne Probleme, bekam ich immer öfter Zwischenblutungen, die schon fast zu Dauerblutungen wurden.
Mir wurde ein Pillenwechsel empfohlen, kurze Zeit nahm ich die Valette ein, allerdings fühlte ich mich nicht wohl damit, mir war ständig übel usw.
Da die Blutungen wieder aufgehört hatten, meinte meine FÄ ich soll wieder die Cerazette nehmen, was ich auch tat.
Nach einigen Monaten ging es wieder los mit Blutungen. Die FÄ stellte eine Zyste fest und ich bekam zusätzlich eine 3-Phasen-Pille.
Diese vertrug ich wieder sehr schlecht (nahm diese zur Cerazette ein). Die Blutungen liesen nach und ich hatte keine Probleme mehr.

Vor 3 Jahren etwa bekam ich zunehmend Magen-Darm-Probleme, und gleichzeitig begann ein Ärzte-Run für mich. Kein Arzt fand heraus, warum ich ständig mit Bauchkrämpfen, Überlkeit und Duchfall zu kämpfen hatte.
Bis ich zu einer Heilpraktikerin ging, sie fand heraus, das ich an vielen Lebensmittelunverträglichkeiten leide.
Ich musste von heute auf morgen meine ganze Nahrung umstellen (kein Ei, keine Milchprodukte, kein Senf, kein Knoblauch, keine Nüsse/Mandeln, etc.).
Nach der Umstellung besserte sich langsam mein Befinden.
Da ich ja an ständigen Durchfall litt, hatte ich Bedenken, das vielleicht die Pille mal nicht wirkt und ich besprach dies mit meiner FÄ.
Sie empfahl mir das Implanon - ihre Patienten sind sehr zufrieden damit...
Ich dachte ca. 4-5 Monate darüber nach und entschloss mich dazu, mir das Implanon einsetzen zu lassen.
Im April 2013 war es dann soweit - es wurde eingesetzt.
Das erste halbe Jahr war alles super, bis alles wieder los ging: anfangs Zwischenblutungen bis hin zur Dauerblutung. Ich war Dauergast bei der FÄ.
Jedes Mal wurde bei der Untersuchung eine Zyste entdeckt, kaum war die eine weg - war eine neue da.
Anfangs sollte ich zum Implanon die Cerazette nehmen, was zu Beginn auch klappte. Aber die Blutungen kamen immer wieder und ich testete sämtliche Pillen zusätzlich zum Implanon. Jedoch wird mir bei jeder Pille kotzübel.
Meine FÄ wusste nicht mehr weiter und wollte mir die 3-Monats-Spritze setzen. Was ich absolut nicht wollte.

Also machte ich mich auf dei Suche nach einer neuen FÄ um mir eine weitere Meinung einzuholen.
Da mein Sommerurlaub vor der Tür stand und meine Blutungen immer stärker wurden musste eine Lösung her.
Die neue FÄ nahm sich sehr viel Zeit für mich und klärte mich über das Implanon auf - sie hält nichts davon und rät es jeder ab.
Da ich es aber nun drin hatte und meine Blutung nicht mit in den Urlaub nehmen wollte, empfahl sie mir den Nuvaring für 3 Monate durchzunehmen und danach zu schauen wie es mir geht, und ob sich die Blutungen dauerhft einstellen.

In den 3 Monaten mit Nuvaring hatte ich kein einiziges Mal Blutungen, jedoch schlichen sich langsam immer mehr Beschwerden ein, was ich anfangs gar nicht mit den Ring in Verbidnung brachte.

Nach 3 Monaten setzte ich den Ring ab. 3 Tage später kam normal die Abbruchblutung und ich dachte "super, jetzt pendelt sich alles ein".
Nach Ende der Blutung hatte ich sage und schreibe 2(!!) Tage ruhe und es setzten wieder starke Blutungen ein, mit Schwindel, Kreislaufproblemen und Migräne. Ich fühlte mich hundeelend und ging wieder zur FÄ.

Sie sagte das mein Körper nach Absetzen vom Ring Entzugerscheinungen hat und mein Körper verrückt spielt - bzw. die Hormone.
Ich sollte wieder den Ring nehmen und über das Entfernen des Implanons nachdenken, da ich ja nicht Dauerhaft doppelte Hormone nehmen kann.

Ich begann also vor etwa 3 Wochen wieder mit dem Nuvaring (Implanon immer noch im Arm). Jedoch hatte ich irgendwie keine Lust mehr auf das ständige Theater und dazu die Kosten.
Ich redete mit meinem Freund, der sofort sagte ich soll alles entfernen, weil es mir schlecht geht von dem Zeug.
Ich grübelte also nach, fing an zu lesen und fand dieses Forum, was mir noch mehr die Augen öffnete.

Nach 2 Tagen einsetzten vom letzten Ring merkte ich schon, das ich mich wieder komischer fühlte, und es wiederholten sich Beschwerden die ich auch in der ersten Zeit mit dem Ring hatte, aber mir jetzt erst bewusst wurde, das es tatsächlich vom Ring kommt.

Meine Beschwerden:
- häufiger Kopfschmerzen
- brennende Augen
- Stimmungsschwankungen/Reizbarkeit
- trockene Scheide
- Libido verabschiedet sich

Ich entschied mich, den Ring wieder abzusetzen und machte mir beim FÄ einen Termin zur Entfernung des Implanons.
Mein Freund meint, das mir vielleicht auch das Implanon Probleme bereitet (ich habe immer mal hier und da Probleme), und ich einfach mal meinen Körper "hormonfrei" geben soll.

Letzten Mittwoch nahm ich den Ring raus, gestern bekam ich die Abbruchblutung.
Morgen wird mir das Implanon entfernt und ich bin gespannt wie mein Körper reagieren wird.
Ich hoffe ich werde nicht zu doll Probleme haben mit dem Hormonentzug.

Wir werden nun erstmal mit Kondom verhüten, bis ich mich mit NFP vertraut gemacht habe.

Entschuldigt bitte den langen Text. Ich freue mich jedoch über Kommentare und Tipps von euch.

LG ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2014 13:47 
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nicht mehr ganz so neu

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Oh.
Mein.
Gott.
Du Arme, da hast Du ja wirklich eine Odyssee hinter Dir *angst* *trösten*

Ich drücke Dir die Daumen, dass es Dich nicht zu sehr beutelt mit der Umstellung *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2014 16:41 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo Mini1987

herzlich willkommen zuerst einmal...
Hoffe du fühlst dich hier genauso wohl wie ich..

Ohjee, ja das ist auch eine Wahnsinnsgeschichte...

Und dann soll man noch Vertrauen in die Ärzte haben..

Hoffe die Entfernung des Implanons verläuft gut..

das ist glaub ich ja nicht allzu hoch dosiert (im Vergleich zur Spritze) mal schauen wie lang dein Körper braucht um sich etwas anzupassen.. bei der Spritze war bei mir der Hormonschub nach einem Jahr immer noch nicht weg..

Und in das Thema kommt man schon recht gut und schnell rein, aber man muss erstmal sehr viel lesen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2014 20:17 
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Finde das Forum hier echt klasse. Total viele Info *daumenhoch*

Bin echt gespannt wie das entfernen morgen wird ich werde euch berichten.
Ich freue mich schon auf die hormonfreie Zeit. Aber ein bisschen Angst ist natürlich auch dabei, da ich nicht weiß wie das mein Körper findet bzw reagiert. *hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2014 07:28 
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nicht mehr ganz so neu

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Kann ich dir nachfühlen..

ich weiß auch noch nicht so ganz wie sich bei mir das alles einstellt.

Hab seit Tagen Kopfschmerzen und seit gestern auch Unterleibskrämpfe...

Naja, aber ob das vom Ring oder anderen Wehwehchen kommt *kopfkratz*

Viel Erfolg heute...
Hoff es ist nicht zu sehr verwachsen und lässt sich leicht und ohne große Narbe entfernen

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2014 19:34 
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Hallöchen an Alle! *winke*

Sooo nun will ich euch mal von meinem ereignisreichen Tag berichten :mrgreen:

Heute war 11.30 Uhr mein Termin bei der FÄ zur Entfernung des Implanons.
Ich kam in die Praxis - und mein Termin war nicht eingetragen :shock:
Freundlicherweise durfte ich aber warten und mir wurde zugesichert, dass es heute entfernt wird = das Wartezimmer was seeehr voll.
Nach über 1 Std. Warten kam ich dran.
Leider war meine FÄ nicht da, sondern eine andere (Gemeinschaftspraxis), bei der ich noch nie war.

Die war total pampig, schaute kurz in meine Akte, wollte nochmal wissen warum ich das Implanon raus haben will...
Da guckt die mich an wie ein Auto.
Sie hat dann bisschen durch die Blume geredet, weil ich ja das Implanon noch keine 2 Jahre habe und es ja schade um die Investition ist.
Hab sie dann gefragt, ob sie es mir nicht raus machen will. Da wollte sie mir noch versuchen ein Antibiotikum aufzuschwatzem um zu versuchen, die Blutungen zu stoppen.
Habe dieses abgelehnt und gefragt, ob sie mir das Ding nun raus macht oder nicht. Da sagte sie nur frech "na ihre Entscheidung ist ja nun gefallen". Ich so: "JAAA".
Das Entfernen verlief völlig reibungslos. Es musste nur ein minimaler Schnitt gemacht werden, also keine Naht.

Nach dem Entfernen frug mich die FÄ zw. Tür und Angel, wie es denn nun mit der Verhütung weiter geht.
Hab ihr erklärt, dass ich keine Hormone mehr nehmen möchte.
Wieder dumme Sprüche "Sie hatten ja mit dem Implanon nur eine minimale Hormonzufuhr, das merken Sie gar nicht".
Ach ja, und was ist mit den zusätzlichen Pillen bzw. Nuvaring? Alles keine Hormone oder wie!? *nein*
Habe das Gespräch dann mehr oder weniger abgewimmelt. :eingeschnappt: :schmoll:

War froh als ich raus war - und jetzt: bin ich glücklich mich so entschieden zu haben! *daumendrücken*
Mal sehen wie es mir jetzt die nächste Zeit ergeht. *kopfkratz*

Einen schönen Abend euch allen!!!
LG *sonne*


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