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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 5. September 2011 12:26 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Hier eine Auflistung aller derzeit auf dem Markt befindlichen Pillen http://www.kinderwunschsprechstunde.de/ ... menge.html

Leider fehlt dort Nuvaring, hier nochmal seine Daten:
Etonogestrel 11,7 mg
Ethinylestradiol 2,7 mg.
Die Freisetzung beträgt über einen Zeitraum von 3 Wochen 0,12 mg Etonogestrel und 0,015 mg Ethinylestradiol pro Tag.

Edit: was ich mich beim Ring schon immer gefragt habe: Woher "weiß" er, dass er pro Tag nur die-und-die Menge an Hormonen freisetzen darf? Was ist, wenn er (entgegen der Studie) schwankende Mengen abgibt?
Oder alles auf einmal?

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 5. September 2011 13:03 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Meg, viiielen Dank für die Liste - seit wann suche ich sowas schon!
Die über einen bestimmten Zeitraum vom Ring abgegebene Hormonmenge ist durch Diffusion bzw. Osmose bedingt. Es ist also mehr oder weniger eine Statistik der Zufälle, die zum Austritt der Moleküle führen. Natürlich haben sie zusätzlich auch den Drang aus dem Ring zu treten, weil es zur Scheidenflüssigkeit/Scheidenwand hin ein Konzentrationsgefälle gibt.
Wie schnell dieser Austritt erfolgen kann, wird über die Eigenschaften des Kunststoffs festgelegt.

edit: was ich mich schon immer gefragt habe, ist, wie groß man den Anteil schätzen kann, der von der Scheidenflüssigkeit tatsächlich ins Blut übertritt. Könnte es da nicht große Unterschiede geben, zb. bei Vielschleimerinnen?


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 5. September 2011 13:15 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
She, danke für die Antwort. Auf deine Frage habe ich leider keine Antwort, aber ich hab hier noch (wenn du dich für die Pillenarten interessierst) ein pdf, was die Liste, die ich hier gepostet hab, nochmal in sehr ausführlicher Form behandelt.
Kanns aber leider nur per Mail rumschicken, weil ich keine Ahnung mehr hab, wie der Link dazu war. *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 6. September 2011 21:21 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
Zitat:
Edit: was ich mich beim Ring schon immer gefragt habe: Woher "weiß" er, dass er pro Tag nur die-und-die Menge an Hormonen freisetzen darf? Was ist, wenn er (entgegen der Studie) schwankende Mengen abgibt?
Oder alles auf einmal?

Das ist duch die Polymermatrix gewährleistet, in welche die Wirkstoffe eingebettet werden. Sie gibt pro Tag bei Körpertemperatur ein genau definiertes Maß an Wirkstoff ab. Nur bei höheren Temperaturen kann die WIrkstofffreisetzung vergrößert sein-ein paar Grad machen da aber nichts.

@Sanfte: Das Etonogestrel ist ja die Wirkform des Desogestrels. Vom Desogestrel (meist mit 150mg pro Pille) kommen durch die Pille nur ca 60-80% an und dieser wird dann in Etonogestrel umgewandelt, aber auch nicht komplett.
Das macht im Schnitt etwas weniger Etonogestrel im Körper als durch den NuvaRing, aber wahrscheinlich nicht signifikant weniger. *freunde*

_________________
Dank Minibiene eher unregelmäßig im Bild Zyklus
If you're not part of the solution, you're part of the precipitate.


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 20. September 2011 16:35 
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neu hier

Registriert: 20. September 2011 16:02
Beiträge: 2
Hallo alle zusammen,

wollte mich eben mal vorstellen, nachdem ich schon lange still mitlese. Die ganze Misere fing bei mir im Jahr 2007 an. Im Juli 2007 blieb bei mir das erste (und einzige) Mal im Leben die Menstruationsblutung aus. Vielmehr war es damals die Abbruchblutung, denn zu dieser Zeit nahm ich ca. seit 7 Monaten die Pille Microgynon. Ich war im Urlaub und natürlich entsprechend besorgt, da ich der Meinung war, das könne unter dem Einfluß künstlicher Hormone garnicht passieren. Wieder daheim bin ich zum Frauenarzt, der mir dann erklärte das könnte sehr wohl mal passieren, aber er empfahl mir in Zukunft den Nuvaring (weniger Östrogen, einfache Handhabung bla..bla..) zu verwenden. Also ich brav ab September zum Nuvaring gewechselt. Im Nachhinein der schlimmste Fehler, den ich machen konnte. Meine Stimmung verschlechterte sich zusehends. Ich hatte richtige Angstphasen und bekam Schweißausbrüche, bis ich im Januar 08 mit einer Panikattacke ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich wußte ja nicht, was mit mir los ist, ich dachte ich hätte nen Herzinfarkt.
Zwei Jahre lang war ich dann schon in einer Psychotherapie und kämpfte Monat für Monat mit Panikattacken, Angstzuständen und war ziemlich ausgelaugt. Im Dezember 2009 kam ich dann auf die Idee, das könnte ja was mit dem Ring zu tun haben. Bin sofort zum Frauenarzt und dieser hat mir das sogar bestätigt ("könnte sehr wohl sein" hat er gesagt). Ich hab den Ring sofort abgesetzt. Die nächsten drei Monate ging es mir dann nochmal total schlecht (depressiv, Angstzustände kaum zum Aushalten) und dann war der Spuk vorbei. Mir ging es schlagartig besser und ich hatte keine einzige Panikattacke oder ähnliches mehr.
Psychisch geht es mir super seither, also das hatte ganz klar nen Zusammenhang. Ich konnte mir meine plötzliche Ängstlichkeit und die depressiven Phasen sowieso nie erklären.
Allerdings plage ich mich seit Anfang Juni 2010 mit ganz schlimmem Haarausfall, fettiger Kopfhaut und teilweise Pickelschüben (mit 31 Jahren, in der Pubertät hatte ich kaum welche!) herum. Hatte zwischendurch mal über den Winter ein paar Wochen Ruhe mit dem Haarausfall, aber seit Mai gings wieder los (ebenso Pickel und fettige Kopfhaut). Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich in der zweiten Zyklushälft, vor allem kurz vor der Mens, so komisches Herzstolpern habe. Wegen dem Haarausfall war ich schon beim Hausarzt, Hautarzt und Gynäkologen, keiner kann mir helfen.
Haltet ihr es für möglich, dass das immernoch Nachwirkungen von dem Ring sind? Nach mehr als 1,5 Jahren??? Ich bin am Ende, mehr als die Hälfte meiner Haare sind weg und sie fallen weiter aus.
Der Nuvaring hat mir die letzten 3 Jahre meines Lebens versaut, nie wieder Hormone!!!!! *kopfWand*
Entschuldigt bitte, ist sehr lang geworden. Vielen Dank fürs Zuhören, das hat gut getan.
Vielleicht kann mir jemand Hoffnung geben, dass sich das mit den Haaren wieder gibt (Periode seit Absetzen übrigens sofort und pünktlich wie die Feuerwehr)?

Liebe Grüße
Penny


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 20. September 2011 20:36 
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Registriert: 4. August 2010 11:55
Beiträge: 27
penny hat geschrieben:
(Periode seit Absetzen übrigens sofort und pünktlich wie die Feuerwehr)?


Hatte zwar direkt nach dem Absetzen des Rings noch kein NFP, aber Zyklus-Kalender geführt.. Anfangs nach dem
Absetzen war meine Periode auch recht pünktlich. Aber von mal zu mal verlängerten sich meine Zyklen immer mehr :-x
Sodass ich nach ca nem halben Jahr wieder für 1 Monat den Ring genommen hatte aber wegen den sofort
wieder eintretenden Nebenwirkungen danach wieder gelassen habe...
Mittlerweile mache ich meinen 13ten NFP-Zyklus und denke mein Zyklus ist endlich wieder "normal"..

_________________
Post NuvaRing :D
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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 20. September 2011 20:59 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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penny hat geschrieben:
Allerdings plage ich mich seit Anfang Juni 2010 mit ganz schlimmem Haarausfall, fettiger Kopfhaut und teilweise Pickelschüben (mit 31 Jahren, in der Pubertät hatte ich kaum welche!) herum. Hatte zwischendurch mal über den Winter ein paar Wochen Ruhe mit dem Haarausfall, aber seit Mai gings wieder los (ebenso Pickel und fettige Kopfhaut). Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich in der zweiten Zyklushälft, vor allem kurz vor der Mens, so komisches Herzstolpern habe. Wegen dem Haarausfall war ich schon beim Hausarzt, Hautarzt und Gynäkologen, keiner kann mir helfen.


Doch, man kann etwas machen. Als erstes kannst du ein Blutbild machen lassen, wo man nachschaut, ob du einen Mangel hast. Am besten Vitamin B12, Eisen, Vitamin D inklusive Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Zweites kannst du einen Hormonstatus machen lassen, um zu sehen, ob gewisse Hormonwerte aus der Norm sind.

Zitat:
Haltet ihr es für möglich, dass das immernoch Nachwirkungen von dem Ring sind? Nach mehr als 1,5 Jahren??? Ich bin am Ende, mehr als die Hälfte meiner Haare sind weg und sie fallen weiter aus.


Man sagt etwa ein Jahr kann es dauern, bis sich der Körper und der Zyklus wieder normalisiert haben. Aber wenn du so massiv Haarausfall hast, denke ich eher, dass etwas anderes dahinter steckt.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 20. September 2011 23:24 
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Kurven-Rätslerin

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@penny: mir geht es mit den haaren gleich wie dir, schau mal hier rein:
viewtopic.php?f=7&t=4902

Habe nächsten Monat einen Termin beim Dermatologen (spezialisiert auf Haare). Ich hoffe, ich kriege was raus. B12 war auch schlecht, hab eine Spritzenkur erhalten (dauert noch an). Bislang keine grosse Besserung, kann (wird) hoffentlich noch werden....

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"Ich glaube daran, dass alles was passiert seinen Grund hat, manche Menschen sich verändern, damit du lernst jemanden gehen zu lassen, Dinge falsch laufen, so dass du die Richtigen zu schätzen weißt, dass du den Lügen glaubst, um daraus zu schließen,dass du nicht jedem Vertrauen kannst, und manchmal gute Dinge einfach vorbei gehen müssen, damit Bessere folgen können."Blue's Seite


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 20. September 2011 23:28 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 256
@Sanfte: ich hatte dieses mal eine superschwache periode für meine verhältnisse, die auch nur ca. 4 Tage angehalten hat. Sonst eher bis zu ner Woche und viiiiiiel mehr Blut. Du kennst dich ja aus, kann das irgendwie mit den Vitamin B12-Spritzen in Zusammenhang stehen?

vlg blue :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 00:42 
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NFP-Kaiserin

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Hmm gute Frage, das weiß ich gar nicht. Wenn es damit zusammenhängt, würde es wahrscheinlich dauerhaft so bleiben. Beobachte es mal. Wie geht es dir mit den Spritzen, schon eine Verbesserung bemerkt?

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 07:25 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2558
Die Blutungsstärke kann sich generell immer mal wieder ändern. Ich habe z.B. jetzt PostNuvaring sehr sehr schwache Blutungen. Mit Ring waren sie stärker, vor den Hormonen noch stärker. Worauf sich das im Einzelfall zurückführen lässt ist gar nicht so leicht zu sagen.

Da kann sich immer mal wieder etwas verändern.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 13:55 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 124
Vor und während dem Nuvaring hatte ich immer ne extrem starke Mens. Jetzt nach dem Absetzen ist sie viel schwächer geworden. Mal schauen, wies jetzt mit der Spirale werden wird ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 14:22 
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vielen dank für eure antworten. hier wird man ja wirklich sehr nett aufgenommen *daumenhoch*

beim hausarzt war ich ja schon, da wurde ein bluttest gemacht wegen eventuell mangelerscheinung (eisen etc..) und schilddrüsenwerte wurden auch bestimmt. war alles bestens. der hautarzt hat mir haare ausgerissen und unter dem mikroskop untersucht. alles in ordnung und die haarwurzeln seien intakt(?), schließt also was erblich bedingtes aus.
mein letzter gang war zum gynäkologen, der möchte jetzt nächsten monat blut abnehmen und die hormone checken. weiß jemand warum man dafür 3 mal in einer stunde blut genommen bekommt? er glaubt aber nicht, dass da was nicht in ordnung ist, sonst hätte frau seiner ansicht in jedem fall auch unregelmäßige zyklen.
bin mal gespannt was der test bringt. wenn hier auch alles in ordnung ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!

einen schönen tag euch allen

penny


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 15:33 
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NFP-Kaiserin

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Wohnort: Cosmopolitan
penny hat geschrieben:
mein letzter gang war zum gynäkologen, der möchte jetzt nächsten monat blut abnehmen und die hormone checken. weiß jemand warum man dafür 3 mal in einer stunde blut genommen bekommt? er glaubt aber nicht, dass da was nicht in ordnung ist, sonst hätte frau seiner ansicht in jedem fall auch unregelmäßige zyklen.
bin mal gespannt was der test bringt. wenn hier auch alles in ordnung ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!


Erst mal solltest du zu einem Endokrinologen und nicht zum Gynäkologen. Denn nur ein Endokrinologe ist ein Facharzt und kennt sich auch umfassend mit den Werten aus. Das ist bei Gynäkologen nicht der Fall. Abgesehen davon stimmt es nicht, was dir dein Arzt gesagt hat, dass du auf jeden Fall Zyklusprobleme hättest, wenn eine Erkrankung vorliegen würde oder sonst eine hormonelle Störung. Man kann auch ganz normale Zyklen haben und trotzdem eine Erkrankung. Das eine schließt das andere nicht aus.
Du kannst dich z.B. an das Krankenhaus wenden und dir in der Abteilung der Endokrinologie einen Termin für eine Untersuchung ausmachen.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. September 2011 16:12 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 22. Juni 2011 18:29
Beiträge: 137
Meine Zyklen vor der Pille waren recht regelmäßig (ca 33 Tage) und meine Hormone stimmen trotzdem nicht.

Jetzt nach dem Absetzen der Pille hatte ich einmal 28 Tage, einmal 35 Tage und der jetzige wird so um die 33 Tage liegen. Klingt recht regelmäßig und ich hab trotzdem Akne, leichten Haarausfall und bin übermäßig behaart. Also irgendwas ist da mit meinen Hormonen faul, aber auf den Zyklus scheint es sich nicht so krass auszuwirken.
Was genau los ist, wird meine Endo Ende November hoffentlich rauskriegen.

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pillenfrei seit dem 25.06.2011 *sonne*


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