Wenn ich auch noch in so ein "altes" Thema meinen Senf geben darf?

Zunächst mal, der Mythos Geschlecht: früher wurde behauptet, das je nach Nähe vom GV zum ES mehr Jungs oder Mädchen gezeugt werden.
Es wurde damit begründet, dass die Jungs aufgrund ihres genetischen "Gewichtes" (sie haben ja nur ein Y anstatt eines X´es) agiler sind und deshalb schneller voran kommen. Das ist wiederlegt (ich weiß gerade aber nicht wie ich das Paper für euch finden soll)
Genauso verhält es sich mit dem O. der Frau...
Eigentlich ist es unerheblich ob die Frau kommt oder nicht (es kann aber durchaus hilfreich sein um den langen Weg von dem Mu zum EI zu überbrücken-der Weg zum Ziel ist dann einfach kürzer, weil bei den richtigen Bedingungen die Spermien tatsächlich in den GM und damit in die Krypten hochgesaugt werden. Ich muss immer an einen Dyson-Staubsauer denken- der Saugkraftverstärker;-)).
Wichtig ist lediglich ob das richtige "Klima" für die Spermien in der Scheide/GM existiert, sonst können sie nämlich nicht Richtung Ei schwimmen, weil sie elendig verrecken.
Das Sperma wird in der Scheide plaziert, also vor dem Mu.
Wenn Frau sich tastet, merkt sie, dass der Mu nicht das Ende ist... Es gibt um den ganzen Mu herum eine Kuhle, (im liegen) gerne auch vorderes und hinteres Scheidengewölbe genannt (vorderes=bauchseitg; Ich stelle es mir gerne als Burggraben vor

)!
Im hinteren Gewölbe sammeln sich deutlich mehr Spermien, weil es noch eine Vertiefung hat (das sieht man auch wenn man den Querschnitt des Uterus betrachtet...).
Das hintere Scheidengewölbe ist, anatomisch bedingt auch die Stelle wo der Penis beim GV hin kommt, weil es dort oben elastisch ist.
Tatsächlich ist es so, das Spermien von der Eizelle "angelockt" werden. Sie soll nach Maiglöckchen riechen...
*klugscheißoff*
