snow white hat geschrieben:
In meinem Fall (die Wochenendproblematik) ist der Zervixschleim dann doch auf jeden Fall hilfreich, weil wenn ich noch keinen Zervixschleimhöhepunkt erkannt habe, weiß ich, dass es kein "echtes" Temperaturhoch war.
Sorry, wenn ich da noch mal einhake, aber das ist leider eine völlig falsche Herangehensweise. Entweder du kannst diese Wochenendwerte als gestört identifizerieren, weil sie (unter sehr ähnlichen Bedingungen) immer aus der Tieflage herausragen, dann kannst und musst du sie klammern, egal was der Schleim dazu sagt. Auch wenn du evtl. einen Schleimhöhepunkt ausgemacht hast, dann davon kann es ja durchaus mehrere in einem Zyklus geben und du dir scheinbar gerade einen Anstieg wegklammern musst.
Oder diese Werte sind nicht gestört (also eben nicht immer erhöht, sondern z.B. nur manchmal). Dann darfst du sie gar nicht klammern, auch wenn weit und breit noch kein Schleimhöhepunkt in Sicht ist.
Schleimauswertung und Temperaturauswertung werden erstmal völlig getrennt voneinander betrachtet, daraus resultiert die hohe Sicherheit von Sensiplan. Ziehst du eins als Argument für das andere heran, wertest du im schlimmsten Fall falsch aus und hast zu früh ungeschützten Sex.