Hallo Ihr!
Ich habe mal wieder eine Frage, die mich im letzten Zyklus etwas verunsichert hat: ich nehme zur Beurteilung den äußeren Schleim, weil mind. einmal pro Tag eine größere Menge zum Vorschein kommt

Im letzten Zyklus habe ich noch fleißig den Muttermund getastet, aus dem ich aber net richtig schlau werde und es wohl wieder sein lasse, da mir mein Schleim genügt. Nun ist´s aber so, dass ich oft beim Tasten Schleim mit "runterhole" (oh, mann, wie das alles schon wieder klingt...

), obwohl ich z.B. den restlichen Tag mich trocken gefühlt habe und nix gesehen habe. Soll ich den dann mitbewerten, oder nicht?
Im letzten Zyklus habe ich mich spontan entschieden, ihn zu ignorieren und habe meinen Schleimhöhepunkt wie gehabt am Vortag angenommen. Im Nachhinein habe ich aber etwas "Bauchschmerzen" bekommen, weil ich mir gedacht habe: evtl. hätte die Schwerkraft den durch´s Tasten "angelockten" Schleim ja am nächsten Tag runterbefördert?!! Und somit wäre mein SH sogar 2 Tage später gewesen, als ich ihn gesetzt habe.
Dieser Gedanke hat sich dann so bei mir festgesetzt, dass ich sogar in die Apotheke gerannt bin und vorsichtshalber Folsäure gekauft habe...

Und habe für diesen Zyklus entschieden, diesen Schleim vorsichtshalber in meine Bewertung miteinzubeziehen!
Wie handhabt ihr dieses Phänomen? Ignoriert Ihr, oder geht Ihr auf Nummer Sicher? Ich bin gespannt auf Eure Antworten,
Malin