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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:37 
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Moderatorin

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Ich drück dir die Daumen. *daumendrücken*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:50 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 13. Januar 2011 13:13
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*knuddel* Dankschön!

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In Prinzessböhnchens Gemüsebeet wachsen ein kleines Erbschen (8/2014) und Stillkurven Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 22:07 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 28. Oktober 2008 11:36
Beiträge: 833
Wohnort: Österreich
Dina, achso... die alten Zyklen stammen aus 2009. Die habe ich von mynfp übertragen.
Das von mir beschriebene Muster bezieht sich auf die letzten 3 Zyklen.
Das Messen habe ich leider wirklich nicht oft genug geschafft.
Ich werde einfach noch weiter nur beobachten und alles genau dokumentieren betreffend den ZS :) Eilig habe ich es ja nicht ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Februar 2012 16:19 
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Registriert: 25. Juni 2011 17:15
Beiträge: 42
Hallo Ihr Lieben,

Ich habe das Gefühl, dass mir mein Schleim wieder einmal die Auswertung vermiest und ich weiss langsam nicht mehr weiter. Wie Ihr vielleicht in der Kurve sehen könnt, sah es bis am ZT 23 gut aus, ich hatte meiner Meinung nach auch einen schönen Umschwung auf Schleim schlechterer Qualität. Nur geht's jetzt leider schon wieder lost mit einem blubbernden Gefühl wobei ich offensichtlich Schleim ausscheide. Dieses Blubbern und manchmal ein bisschen Fadenziehen haben mir schon etliche Zyklen kaputt gemacht. Seht Ihr von meiner Kurve her irgendeine Möglichkeit BD anzuwenden? Ich habe mir echt Mühe gegeben beim Aufschreiben des ZS.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Februar 2012 23:14 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich kann da leider kein richtiges Muster erkennen. :-( Das muss jetzt nicht heißen, dass es keins gibt, ich weiß, dass es manchmal schwer ist, die richtigen Eigenschaften zu wählen und dass mann heute mal dehnbar und morgen mal fadenziehend scheibt, obwohl der Schleim eigentlich recht ähnlich ist.

So hast du z.b. an Zt24 gar kein blubberndes Gefühl erwähnt, so dass ich nicht einschätzen kann, ob sich das zur Binnendifferenzierung eignet.

Ich nur dazu raten, zumindest zu versuchen, die wesentlichen, sehr typischen Eigenschaften des Schleims zu erfassen - wenn möglich sogar mit eigenen Worten, die sind häufig treffender. Vielleicht wird dann ein Muster deutlich - zumindest für dich, das wäre ja ausreichend.

Ich sehe gerade, dass dir das in den Notizen gar nicht mal so schlecht gelungen ist, warum hast du dann beim Schleim immer so einen ganze Palette von Eigenschaften eingetragen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Februar 2012 23:37 
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Registriert: 25. Juni 2011 17:15
Beiträge: 42
Ich habe halt immer alles ausgewählt, dass zutrifft. Dann werde ich versuchen mich in Zukunft mehr auf die absolut wesentlichen Merkmale zu beschränken. Gestern (ZT 24) war einwandfreier S-Schleim, kein blubbern. Gäbe es da eine Möglichkeit? Ist es nicht komisch, dass es in 8 Zyklen noch kein Muster gibt? Das macht mich etwas unruhig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 31. Mai 2012 18:26 
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Beiträge: 22
NFP seit: Silvester 2011
So, ich habe mich in diesem Zyklus mal an eine Binnendifferenzierung gewagt und will euch um eure Meinung dazu bitten.
Mein bester S+-Schleim ist sehr flüssig, richtig wässrig, und fast klar oder leicht trüb, damit empfinde ich auch mehrmals am Tag sehr deutlich rinnend, also den Schleim wirklich in Massen aus mir rauslaufen. Mein schlechter S+-Schleim ist vom Aussehen her weiß und nicht mehr flüssig, sondern irgendwie cremig... Er ist aber nicht so cremig-dick wie Nivea oder sowas, sondern wie eine recht dünnflüssige Lotion. Dazu kommt ein rinnendes Empfinden (deswegen S+), das aber viel seltener am Tag und auch viel leichter auftritt, teilweise fühlt es sich nur wie ein Mumupups an.. (: Halt so Luftblasen rauskommen. (Wie zum Beispiel an ZT 21, 23 und 24)
Der Umschwung war, meiner Meinung nach, in diesem Zyklus so eindeutig wie bisher noch nie. An ZT 17 schon habe ich keinen flüssigen Schleim mehr gesehen, aber einen kleinen, glasig-weißlichen Klumpen, was sehr selten vorkommt. Deswegen hab ich das nicht ausgeklammert.
Der flüssige Schleim an ZT 23 war nur sehr leicht flüssig, an dem Tag eben wie eine sehr seeehr dünnflüssige Lotion (: Und deckend weiß, nicht fast durchscheinend trüb.
Ich habe bisher nicht freigegeben, würde mich mit meiner Differenzierung aber schon sicher fühlen. Was haltet ihr davon? Würdet ihr so binnendifferenzieren oder ist das nur möglich, wenn ich wirklich an jedem einzelnen Tag ein rinnendes Empfinden habe? Bei dem leichten Rinnen kann es halt auch sein, dass ichs übern Tag mal vergesse oder gar nicht erst bemerke, wenn ich viel unterwegs bin und viel um die Ohren hab.
Vielleicht bin ich auch zu streng, was das rinnende Empfinden angeht. Ist die Huch-Methode denn auch hier geeignet?


Danke schön! *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Juni 2012 08:04 
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Du hast dieses Muster jetzt schon ein paar Zyklen beobachtet, nehme ich an? Das finde ich sehr wichtig, dass man sich eben vor dem ersten Zyklus, in dem man binnendifferenziert, Gedanken macht, was s+ und was (s+) ist.

Ich finde eine Unterscheidung "durchsichtig, leicht trüb - weiß, milchig" von deinen Beschreibungen her recht eindeutig. Auch dass du anderen S+ weiterhin als S+ wertest (Stichwort Zt 17) halte ich für richtig. Aber ich finde es auch schwer, die Differenzierung von anderen zu beurteilen, deswegen kann ich nicht sagen, "ja, genauso musst du es machen".

Es klingt für mich, als hättest du das gut durchdacht, die Differenzierung passt zur Kurve und du fühlst dich sicher dabei. Das ist schon mal viel wert. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Juni 2012 17:28 
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Registriert: 27. November 2011 00:18
Beiträge: 22
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Vielen Dank für Deine Einschätzung, Dina! *sonne*

Ja, ich habe immer schon meinen Schleim sehr genau beobachtet und sehr viel zusätzlich notiert. Und seit zwei Zyklen oder so beobachte ich mein Muster auch im Hinblick auf eine mögliche Binnendifferenzierung, weil ich bisher ja erst einmal den Schleim auswerten konnte.
In diesem Zyklus war ich so begeistert von meinem für mich frühen Temperaturanstieg und dem so klaren Schleimumschwung, dass ich nicht länger mit der Differenzierung warten wollte...
Und ich fühle mich sicher damit, ja (:


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. Juni 2012 13:31 
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Ich brauche gerade mal eine zweite Meinung dazu.

Ich bin gerade mal wieder am überlegen ob ich das alles richtig mache. *kopfkratz*

Ich habe seit Ewigkeiten leichte Blutbeimengungen in ansonsten schon Qualitativ schlechterem Schleim also trüb, gelblich, nicht ziehbar etc. Mein bester Schleim sieht anders aus. Und zwar ganz klar, oder mit leichten weißen Schlieren abund zu ein hauch rosa. Ich kann mich inzwischen sehr darauf verlassen, dass es jeden Monat so ist. Mehrmals habe ich dann nicht oder nur sehr spät auswerten können. *zunge*

Inzwischen mache ich daraus (S+). Aber irgendwie hab ich eben im Kopf, dass man eine Blutung in der Zyklusmitte nicht ignorieren darf.
Was ich noch dazu sagen sollte, ich habe eine Ektopie, ich tippe nicht darauf, dass es sich bei mir um Eisprungblutungen handelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. Juni 2012 14:36 
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_Ich_ finde es zumindest heikel, Blutungen zu ignorieren, die um die 1. hM herum auftreten. Die Gefahr, dass es sich doch mal um eine Eisprungsblutung handelt, wäre mir persönlich zu groß. Einmal würde ja ausreichen.

Bei bekannter Blutungsneigung, mit ansonstem deutlich schlechterem Schleim und in der erkennbaren Hochlage könnte ich mir das schon eher vorstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 13. Juni 2012 23:00 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Ich erkenne meist einen Schleimumschwung und dann kommt die Blutbeimengung dazu und ich kann nicht auswerten. *zunge*

Muttermundtasten ist für mich auch nicht die Alternative der Wahl, weil das eher untergeht im Alltag und ich nicht konsequent genug dran denke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 11. August 2012 13:21 
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NFP seit: 25.04.2012
Hallo zusammen,

brauche bitte mal eure Hilfe bzw. eure Meinung zu meinen bisherigen Zyklen.

Vorab noch, ich hab 10 Jahre durchgehend die Pille genommen und wende nun nfp zur Verhütung im vierten Zyklus an.
Mit der Temperaturauswertung komme ich sehr gut zurecht - nicht wundern ich gebe in meinen Zyklen oft Störfaktoren an, die eigentlich keine sind was sich erst im Nachhinein herausgestellt hat. Aber da steht dann schon immer "stört nicht" dabei.

Nun aber zu meinem ZS. Da ich fast immer eine Eigenschaft von S+ habe muss ich wohl die Binnendifferenzierung anwenden. Da das für mich nicht unbedingt eine eindeutige Auswertung ermöglicht und ich mich noch etwas unsicher damit fühle, wollte ich euch um Rat bitten.

Was sich für mich nach diesen vier Zyklen herauskristallisiert hat ist folgende ZS-Eigenschaft, die ich meinem ZS-Höhepunkt zurechnen würde: von der Menge her eher viel ZS der weißlich und/oder gelblich und/oder glasig/eiweißartig und auf alle Fälle immer spinnbar ist.
Spinnbar bedeutet für mich, dass sich der Schleim mindestens zwei cm ziehen lässt, meistens aber bis zu ca. 8-9 cm.

Diesem ZS von der besten Kategorie S+ steht ein - für mich - weniger gute ZS der Kategorie S+ gegenüber, den ich als fadenziehend deuten würde. Fadenziehend bedeutet für mich (und ich würde gern wissen, ob ihr das auch so sieht): von der Menge her eher wenig ZS der weißlich und/oder gelblich und/oder glasig ist und sich auf alle Fälle nicht mehr als 1,5 cm ziehen lässt. Das sind dann teilweise auch nur so ganz feine Fäden.

Und da aller guten Dinge drei sind, würde ich außerdem noch gerne meinen dehnbaren ZS klammern, der ebenfalls relativ häufig vorkommt. Dehnbar bedeutet für mich: mengenmäßig viel bis wenig ZS der weißlich und/oder gelblich ist und sich teilweise mehrere cm ziehen lässt, aber eben dicklich vom Durchmesser her ist.

Außer diesen beiden Klammerfällen will ich auch noch das Empfinden und Fühlen klammern, wenn ich deutlich S habe, der mich durch die viele Menge nass und rutschig empfinden bzw. fühlen lässt.

Noch eine Verständnisfrage zum Schluss: Für mich schlägt ZS der Kategorie S+ das Emfpinden "nass" oder Fühlen "rutschig". Das soll heißen: wenn ich ZS der Kategorie S+ sehe und einen Tag danach "nass" empfinde oder "rutschig" fühle, dann wäre für mich der Höhepunkt an dem Tag an dem ich den ZS in der Kategorie S+ gesehen habe. Denkt ihr das ist richtig so?

So nun bin ich mit meinem Roman am Ende *ko*

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand über meine Zyklen schauen könnte und mir sagen kann, ob ich die ZS Höhepunkte richtig nachgetragen habe *knutsch*

Allerdings konnte ich die ZS Kürzel für die Binnendifferenzierung nicht klammern, der hat mir das Häckchen bei Binnendifferenzierung beim Speichern nicht übernommen *kopfkratz* weiß jemand zufällig wieso?

Also vielen Dank schon mal für eure Meinungen und tut mir leid, dass alles so lang geworden ist....

Viele liebe Grüße *sonne*
xlucy_86

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. August 2012 17:47 
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Moderatorin

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Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich finde es bei den vielen Unterscheidungen, die du machen möchtest, noch viel zu früh für die tatsächliche Anwendung. Könntest du dir vorstellen, großzügigere Einteilungen zu versuchen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. August 2012 20:38 
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Registriert: 16. Mai 2012 21:04
Beiträge: 14
NFP seit: 25.04.2012
Danke Dina für deine Antwort.

Ich weiß ich bin erst im vierten Zyklus, aber ich hab Angst, dass ich anders nie auswerten kann. Ich hab schon immer viel ZS gehabt, auch als ich noch die Pille genommen habe und in der Zeit hab ich eigentlich gar nicht darauf geachtet.

Ich könnte den spinnbaren und fadenziehenden ZS als S+ werten, den dehnbaren ZS als (S+) und das nasse Empfinden oder rutschige Gefühl, wenn ich klar S habe - eben nur wegen der vielen Menge als S. Meinst du das wäre erst mal sinnvoller? Dann könnte ich zwar immer noch keinen Zyklus auswerten, aber würde ja in Zukunft noch sehen, ob sich noch was ändert.

Wollte einfach da mal nachfragen, weil mir das bei Zyklus 3 und jetzt auch 4. aufgefallen ist, dass ich in der erste Zyklushälfte immer diesen spinnbaren glasigen ZS hatte - also die allerbeste Qualität und dann war er auf einmal nur noch fadenziehend oder ich hatte nur ein nasses Gefühl.

So wie ich den spinnbaren und fadenziehenden ZS beschrieben habe, ist schon richtig so, oder?

LG
Lucy

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