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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 15:44 
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Zum AMH kann ich jetzt auch mitreden:
bin 31 und mein AMH liegt bei 0,47. Vor 7 Monaten noch bei 0,84. Sehr wahrscheinlich autoimmun-bedingt.

Zu euren Fragen: Soweit ich es richtig verstanden habe, wird das AMH in den Primordialfollikeln (unreife F.) und den Antralfollikeln gebildet. Es wird in jenen Follikeln gebildet, die auf eine Stimulierung reagieren würden. Es gibt wohl auch viele, die nicht stimmulierbar sind. Tja, das würde heißen, dass der Wert recht konstant ist.

Zu den Schwankungen habe ich gefunden: der Test ist wohl sehr temperaturempfindlich-so kann es bei falschem Ausführen zu Fehlern kommen. 2 ähnliche Werte muss man aber dann wohl glauben.

Und: bei Einnahme von Blutverdünnern (Asspirin!) müsste der Wert theoretisch auch künstlich erniedrigt sein.

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Mit unserem großen Wunder-immer in Bewegung- (8/11)...und der kleinen wundersüßen Schwester im Arm (8/14) Zum Baumhäuschen
Hoffnung ist nicht das Wissen, dass etwas gut ausgeht, sondern der Glaube, dass es sich lohnt, egal wie es ausgeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2010 16:02 
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Interessant dazu: http://www.gynundgeburtshilfe.de/archiv ... 907_29.pdf

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 15. November 2010 14:50 
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Noch etwas zum AMH:

der Wert scheint doch nicht immer etwas damit zu tun zu haben wie gut man stimulierbar ist: heute war der letzte US vor der Punktion und trotz AMH von 0,47 hat mein Körper mit normaler FSH-Dosis (150 I.E.) 13 Follikel gezaubert *magie* Vielleicht ist der Wert doch nicht so aussagekräftig *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 16. November 2010 19:17 
Aber die Reserve ist bei Dir vermutlich trotzdem gering. Also es sind schlicht und ergreifend bei Dir leider nicht mehr ganz so viele Eizellen übrig. Aber super, dass 13 "fertig" geworden sind! *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2010 14:00 
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NFP-Guru

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Apfelbaum hat geschrieben:
Noch etwas zum AMH:

der Wert scheint doch nicht immer etwas damit zu tun zu haben wie gut man stimulierbar ist: heute war der letzte US vor der Punktion und trotz AMH von 0,47 hat mein Körper mit normaler FSH-Dosis (150 I.E.) 13 Follikel gezaubert *magie* Vielleicht ist der Wert doch nicht so aussagekräftig *kopfkratz*


Ich habe auf der http://www.fertilityshow.co.uk mit vielen verschiedenen Ärzten und Kliniken drüber reden können.
Der AMH ist für alle nur ein Richtwert für die Stimmulation. Wie jemand anspricht ist immer erst bekannt wenn man die Medis einsetzt.
Er wird mit vorsicht genossen, denn er sagt nur was über die Eierstockaktivität aus und weder was über die Anzahl der noch vorhandenen EZ noch wie man auf Medis anspricht.
Einige Praxen messen ihn deshalb gar nicht mehr; darunter weltweit renomierte, wo die Promis hingehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2010 16:43 
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Kurven-Entwirrerin

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So, ich habe jetzt auch neue Daten: Bei mir war der AMH im Januar 2007 bei 3,2, jetzt ist er bei 1,12 - also ganz schön in den Keller gerauscht, wenn auch (leider) Durchschnitt für meine bald 37 Jahre.

Allerdings habe ich jetzt ein bisschen rumgelesen (und auch diesen Thread nochmals durchgelesen) und dabei ist mir einiges aufgefallen:

1. kann man aus dem Wert noch immer nicht ablesen, wie schnell er nun weiter sinken wird. Er bedeutet wohl schon, dass die Eizellreserven nun schrumpfen, aber er kann auch in zwölf Monaten noch genauso hoch sein.

2. Ist es wohl wirklich häufig so (wie Apfelbaum auch schon angedeutet hat, glaub ich), dass ein Autoimmungeschehen wie zB Hashimoto die proliferativen Zellen langsam, aber stetig schädigt und so zu einem schnelleren Absinken führt.

3. Ist das große Problem bei AMH wohl, dass man zwar weiß, dass ein guter Wert sagt, dass die Wechseljahre in den nächste zwei Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht eintreffen, aber eben nicht, wo eigentlich die "Fertilitätsgrenze" ist. Man vermutet nur, dass es unter 0,1 schwierig wird. Alle anderen Grenzbereiche werden jedoch immer weiter nach unten korrigiert - d.h. anfangs war der Grenzwert 1,5, dann 1,25, danach 1,0, jetzt meist 0,8 für "normale Stimulation", 0,4 für kurzes Protokoll. Das ist vermutlich auch der Grund, warum Fertilitätskliniken den Wert bei aktuellem KiWu gar nicht mehr so häufig messen; denn wenn die Wechseljahre da sind, merkt man das auch anders, und wenn sie noch nicht da sind, sagt der AMH auch nicht mehr darüber aus, ob gut oder schlecht auf Stimu reagiert wird als andere diagnostische Instrumente. Ein hoher Wert ist also schon aussagekräftig (jedenfalls für ein, zwei Jahre), was ein niedriger Wert bedeutet, ist weit unklarer.

(Kate, ich musste übrigens beim Lesen der Studien an Dich denken: Du hattest doch einen gar nicht sooo niedrigen Wert mit 1,34, vermutlich wäre der nach heutigen Grenzwerten gar nicht mehr so "grenzwertig"? *knuddel* Allerdings will ich Dich nicht damit "nerven", Du hast den Wert für Dich ja ohnehin etwas abgehakt, oder?)

Petersilie

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Petersilie, 41 Jahre, NFP seit 3/2006 mit Papier&Stift, nach insgesamt sechs Jahren KiWu-Zeit jetzt mit der großen Mini-Petersilie (2008) und Petersilchen (2013) komplett, und Ju_uma als Forumspatin.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2010 16:51 
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NFP-Guru

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Der Wert ist vom Nov 2009... keine Ahnung wie sich das entwickelt hat. Die KIWUs auf der Fertility Show (deutsche wie auch englische) haben alle gesagt, dass sie mit Medis rausfinden, wie ich anspreche. Das wäre für sie ausschlaggebend. Bei mir kann der Wert auch von der ausgeprägten Endometriose und den großen Zysten kommen und nichts unbedingt über den Vorrat an EZ aussagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2010 17:01 
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Kurven-Entwirrerin

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kate hat geschrieben:
Der Wert ist vom Nov 2009... keine Ahnung wie sich das entwickelt hat. Die KIWUs auf der Fertility Show (deutsche wie auch englische) haben alle gesagt, dass sie mit Medis rausfinden, wie ich anspreche. Das wäre für sie ausschlaggebend. Bei mir kann der Wert auch von der ausgeprägten Endometriose und den großen Zysten kommen und nichts unbedingt über den Vorrat an EZ aussagen.
*zustimm*. Ich hatte mich nur gewundert, weil ich bei späteren Beiträgen von Dir den Eindruck hatte, dass die Diagnose beginnende Wechseljahre schon fix sei - und deshalb noch einmal gepostet, weil das zumindest aus dem AMH gar nicht folgt. Und stimmt, Endometriose kann ihn noch einmal drücken, auch das relativiert die Aussagekraft bei Dir also deutlich.

Petersilie

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Dezember 2010 20:37 
PCO erhöht ja den AMH-Wert über den normalen Bereich hinaus. Und beginnende Wechseljahre senken ihn.
Was ist dann eigentlich, wenn eine PCO(S)-Patientin in den Bereich der Wechseljahre kommt?
Sieht der Wert da dann "normal" aus, weil der durch PCO erhöhte Wert durch die nachlassende Fruchtbarkeit wiederum gesenkt wird, sodass am Ende "normal" rauskommt? *kopfkratz*
Obwohl die zugrundeliegenden Geschehnisse gar nicht im Sinne der Fruchtbarkeit "normal" sind?


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Dezember 2010 22:52 
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Hochlagenjunkie

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WerWieWas hat geschrieben:
PCO erhöht ja den AMH-Wert über den normalen Bereich hinaus. Und beginnende Wechseljahre senken ihn.
Was ist dann eigentlich, wenn eine PCO(S)-Patientin in den Bereich der Wechseljahre kommt?
Sieht der Wert da dann "normal" aus, weil der durch PCO erhöhte Wert durch die nachlassende Fruchtbarkeit wiederum gesenkt wird, sodass am Ende "normal" rauskommt? *kopfkratz*
Obwohl die zugrundeliegenden Geschehnisse gar nicht im Sinne der Fruchtbarkeit "normal" sind?
das habe ich mir auch schon öfters überlegt. Demnach müsste sich die Fruchtbarkeit bei PCO-Frauen während der Prämenopause eigentlich stabilisieren bzw. verbessern *kopfkratz* .
Für PCO charakteristisch sind ja auch zu hohe Östrogenspiegel, die ebenso wie zu niedrige Ö-Spiegel den Eisprung verhindern. Ohne PCO gelingt der Sprung aufgrund mangelnder Eizellreifung nicht, mit PCO entwickelt sich das Ei ja weiter zur Zyste statt zu springen, zusätzlich auch noch oft mehrere Follikel gleichzeitig. Das Absinken des Ö-Spiegels während der Prämenopause müsste dann bei PCO wohl zu einer verbesserten Eizellreifung führen. Denke ich mir mal so?

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 11. Januar 2011 22:44 
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NFP-Guru

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Nach meiner Kenntnis gehoert zum Bild des PCO auch immer dass die maennlichen Hormone und das LH erhoeht sind. Vom Oestrogen ist mir nichts bekannt, bzw nicht ohne diese anderen Merkmale.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 18. Januar 2011 12:14 
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Inventar

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Beiträge: 2236
NFP seit: 01/08
Febr 2009, Alter 24, fast 25 J.
AMH 2,6
FSH 9,5
Arzt: beginnende Eierstockinsiffizienz.

Ich habe einen seltenen Gendefekt, wo meine Eier schneller altern und ich höchstwahrscheinlich vorz. in die WJ komme.

AMH und FSH von Jan. 2011 erfahre ich heute mittag, Arzt ruft mich zurück. Die Sprechstundehilfe hat mir die Werte tel. nicht durchgegeben.
*angst*

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 18. Januar 2011 14:04 
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Inventar

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Jan 2011
AMH 3,3
FSH 8,7

Doc meint, man könnte die Eizellreifung kaum durch noch mehr Hormone verbessern *hä*
das würde eher ein Gegenteil bewirken.
Aber wenns so nicht klappt, würd man es natürlich versuchen.
Vorerst, bei KiWU, in einem Jahr, Crinone nach ES und Heparin ab pos. Test. TSH einpendeln um die 1.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 18. Januar 2011 14:38 
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Gesperrter User

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petersilie hat geschrieben:
Alle anderen Grenzbereiche werden jedoch immer weiter nach unten korrigiert - d.h. anfangs war der Grenzwert 1,5, dann 1,25, danach 1,0, jetzt meist 0,8 für "normale Stimulation", 0,4 für kurzes Protokoll.
Mich mal kurz einmisch. Genau: Als ich im Dezember 10 im Rahmen Fertilitätsstörung/KiWu bei meiner Frauenärztin den AMH, übrigens kostenlos, habe mitbestimmen lassen, lag der Referenzbereich der fertilen Phase bei > 0,22 (schwarz auf weiß).

Ich glaube auch, dass er von ganz verschiedenen Einflüssen abhängig ist und auch zu zwei nah aufeinanderfolgenden Terminen deutlich abweichen kann sowie all das, was ich dazu gelesen habe, dies auch bestätigt. Wuselines Werte belegen ja gar - wenn ich sie richtig verstanden habe, dass sich innerhalb von zwei Jahren der Wert des AMH noch einmal wesentlich verbessert hat.

Meinen eigenen will ich hier gar nicht nennen, denn er ist mit bald 46 so über die Maßen gut, dass er wirklich nur schlechter werden kann oder aber sie haben das Blut verwechselt :mrgreen: (Wenn ich heute messen lassen würde, wäre der Wert wahrscheinlich min. um die Hälfte schlechter), aber um noch einmal Mut zu machen, ein Beispiel:

Eine Freundin, die ihren KiWu jetzt nach langer Zeit aufgegeben hat, weil sie findet, dass es nur noch eine Form von Quälerei ist, ist immerhin bei einem Wert von etwas weniger als < 0,3 Mitte letzten Jahres schwanger geworden, hatte darauf folgend jedoch eine Fehlgeburt. Aber - es scheint tatsächlich so, dass der AMH auf die Aktivität der Eierstöcke wohl nicht den entscheidenden Einfluss hat, der ihm wohl oft zugemessen wird.

Liebe Grüße
latest *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 18. Januar 2011 17:18 
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Inventar

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Beiträge: 2236
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Hallo Latest.
Ich habe jetzt irgendwie schon mehrfach gelesen, dass Leute mit einem erniedrigten AMH schwanger werden. Toll !!
Aber ich habe auch gelesen, dass die FG Rate viel größer ist. Vermutlich, weil die Qualität der Eizellen dann nicht mehr die Beste ist.

Was mich nur wundert ist, dass mein Doc mein FSH mit fast 9 als besorgniserregend einstuft und meint, man könne mit Hormonen nicht viel machen. *hä*
Das wäre ja auch alls FSH und wär halt fraglich ob die Eierstöcke darauf überhaupt reagieren.

Er meint, wir sollten nicht länger als 1 Jahr warten.

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