Nun, da scheinst du ja eine recht feste Meinung zu haben, Salut Carole

.
Es gibt eben verschiedene Störungen in der Biochemie, die Depressionen verursachen.
Nicht jede Depression hat nur psychische Ursachen. Es gibt da auch ganz handfeste körperliche Ursachen,
und das fehlen verschiedener Stoffe, die unter anderem auch Depressionen mit sich bringen, kann genauso lebensbedrohlich sein, wie z. B.Diabetes.
Ein großer Teil der Depressionen hat solche körperlichen Ursachen, die ganz unterschiedlich sein können,
zum Beispiel auch von der einer Fehlfunktion der Schilddrüse abhängen, von Hormonmangel,z.B. wegen Fehlfunktion bzw. Verlust der Keimdrüsen usw. Teilweise sind depressionen auch die folge von unbehandelten anderen psychischen Störungen, wie Angststörungen, die teilweise auch organische Ursachen haben(Betroffene sind schon als Säuglinge irritierbar).
Da ist in den letzten Jahren viel erst bekannt geworden.
Habe ich früher auch nicht gewußt(ich habe auch Antidepressiva mal abgelehnt, aus ähnlichen Gründen wie du).
Ich würde da an deiner Stelle vorsichtiger sein, wirksame Behandlungen stofflicher Ungleichgewichte als falsche Therapie darzustellen.
Ich bin übrigens grundsätzlich sehr kritisch aller Schulmedizin gegenüber
LG
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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25