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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2022 15:05 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Makkaroni hat geschrieben:
Ich hätte noch eine letzte Frage zum Progesteron: Und zwar habe ich ja normale Tabletten zum Schlucken da, aber schon oft gelesen, dass man die lieber vaginal anwenden soll, weil wohl die Nebenwirkungen geringer sind. Lösen sich die Kapseln auch auf? Oder muss ich die irgendwie öffnen?

Die lösen sich auf.
Ich fand das vaginal so schrecklich *erschrecken*

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2022 16:24 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. August 2013 06:28
Beiträge: 240
NFP seit: 09/2013
oh ok... - danke für die Info! Vielleicht probiere ich es mal und wenn ich es auch schrecklich finde, dann eben oral.

Was war daran denn so schrecklich, wenn ich fragen darf?

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Makkaroni schreibt hier und kurvt hier: Bild
"Zahme Vögel träumen von Freiheit, wilde Vögel fliegen!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 13. Oktober 2022 16:40 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Makkaroni hat geschrieben:
oh ok... - danke für die Info! Vielleicht probiere ich es mal und wenn ich es auch schrecklich finde, dann eben oral.

Was war daran denn so schrecklich, wenn ich fragen darf?

Zum einen führe ich so ungern etwas vaginal ein. Ich hab es sogar einmal geschafft dieses Kügelchen in die Harnröhre zu schieben... doofe Größe, doofe Anwenderin!

Aber noch schlimmer fand ich dieses krümelig-weiße Zeug, das irgendwann ja zwangsläufig wieder rauskam.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. Oktober 2022 16:07 
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neu hier

Registriert: 16. Mai 2017 17:41
Beiträge: 28
NFP seit: 09.03.2017
Hallo in die Runde *winke*

Es ist Zeit, dass ich es mir hier, jetzt auch offiziell, für die nächsten Jahre gemütlich mache. Still mitgelesen habe ich schon seit ich vor 5 ½ Jahren mit NFP gestartet bin. Ich war damals ja bereits Ü40 und nicht sicher ob es mit mir und NFP überhaupt noch klappt. ;-)

An dieser Stelle einen riesen großen Dank an alle, die hier so viel zum Thema Wechseljahre schreiben. Ich habe hier mehr als irgendwo sonst zum Thema gehört und gelernt. Herzlichen Dank dafür. *sonne*

Meine Sorge damals war aber unbegründet und jetzt bin ich so dankbar, dass ich die letzten Jahre meinen Körper und Zyklus so gut kennenlernen durfte. 63 ziemlich regelmäßige Zyklen konnte ich bis Juli letzten Jahres verzeichnen, nur einer davon untypisch lang und einer kurz und ohne ES.
Seit dem ist es ein bisschen chaotisch geworden, zeitgleich mit den Coronaimpfungen hatte ich insgesamt 5 sehr kurze Zyklen mit immer früheren ES und einmal wieder einen ohne ES. Dazwischen auch wieder „normale“ Zyklen. Hier werde ich wohl nie erfahren ob diese Phase durch die Impfung(en) oder einfach schon durch beginnende Wechseljahre bedingt war.

Im März diesen Jahres hatte ich dann den ersten „Wechseljahrszyklus“. So definiere ich das zumindest. Sehr starke Blutung an ZT1 und SB bis ZT13, beides sehr untypisch für mich. Dazu auffällig schlechte Haut und die typischen Hitzewallungen bis ZT18. ZS und Mumu auch „komisch“. Ab ZT19 hat sich das wieder normalisiert und endlich an ZT32 dann ehM und Schleimumschwung. Also am Ende auswertbar und mit 47 Tagen mein längster Zyklus.
Dann folgten 5 „normale“ Zyklen und jetzt stecke ich wieder in so einem „Wechseljahrszyklus“ an ZT32. Die Hitzewallungen werden aktuell deutlich weniger, der Schleim besser und Mumu weich. Ich hoffe in den nächsten Tagen kann ich eine ehM verzeichnen und dann bin ich gespannt wie es die nächsten Zyklen weitergeht.

Die Wallungen find ich aber schon ziemlich belastend. :-( Anfangs war das noch irgendwie witzig und faszinierend, aber nach 3 Wochen fand ich das nicht mehr lustig. Zum Glück ist es die letzten Tage ja wieder viel weniger geworden.

Jetzt lasse ich es mal auf mich zukommen, wie sich alles entwickelt. Was anderes kann ich sowieso nicht machen. :lol:
Grundsätzlich bin ich ja ein sehr positiv eingestellter Mensch und hoffe, das ich gut annehmen kann was die nächsten Monate und Jahre bringen.

Besonders auf den letzten Seiten habt Ihr soviel tolles und kluges aus vielen verschiedenen Blickwinklen und ganz persönlichem Erleben geschrieben.
Da schreibe ich später noch was dazu.
Aber für meinen ersten Text zu diesem Thema ist erstmal genug ;-)

Schönen sonnigen Restsonntag euch Allen

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- Besser spät als nie -
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2022 11:23 
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Kurven-Rätslerin

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Reine Claude hat geschrieben:
Ich wollte noch mal versuchen, etwas zu meinem oben Geschriebenen auszuführen.

Mit dem Ende der Fruchtbarkeit schließt sich ja ein großes Fenster im Leben. Und viele andere Fenster haben sich auch schon geschlossen, es gibt andere Dinge, die ich aufgrund meines Alters nicht mehr oder kaum mehr machen kann oder will. Die Lebenszeit, die mir wahrscheinlich noch bleibt, ist begrenzt. Ich habe mal überlegt, worauf ich hoffe. Ich hoffe auf 20 Jahre, die mir bleiben, vielleicht sogar 30. (Es ist natürlich klar, dass es auch sehr viel weniger sein kann, aber so als Gefühl, wo man sich selbst ungefähr verortet.)
Das ist echt nicht viel.

Und irgendwie finde ich das auch hilfreich dabei, nur auf das Jetzt und die Gegenwart zu schauen und Dinge loszulassen. Die Zeit ist begrenzt - wenn ich sie jetzt nicht nutze, wann dann? Loslassen bei mir z.B. das komplizierte und ungute Verhältnis zu meiner Herkunftsfamilie, aber auch andere Dinge.
Aus dem Schema "junge Frau" bin ich mit meinen grauen Strähnen sichtbar raus. Kommt dann übergangslos "alte Schachtel"? Kann ich jetzt die Sachen machen, die ich mich vorher nicht getraut habe? In hässlichen (jedenfalls modisch zweifelhaften), aber saubequemen Gesundheitsschuhen ins Büro? Was ist mir wichtiger, das angenehme Gefühl an den Füßen oder ob ich mich hübsch fühle? Wie fühlt man sich selbst überhaupt hübsch, wenn die alten Schemata nicht mehr greifen, das Haar grau und krisselig wird, die Röllchen an Bauch und Hüften gekommen sind, um zu bleiben?

Irgendwie ist das ein bisschen eine Expedition auf einen unbekannten Kontinent, auf dem ich so oder so lande, ob ich will oder nicht.
Ich muss aber sagen, dass ich das alles aus der privilegierten Position heraus schreibe, bisher keine körperlichen Beschwerden mit dem bevorstehenden Wechsel zu haben. Seine schmerzhaften Seiten hat mir dieser unbekannte Kontinent bisher nicht gezeigt.


Toll beschrieben! Gerade mit der Endlichkeit der Zeit, die mir noch bleibt, und was ich Sinnvolles damit anfange, hab ich es auch gerade sehr. Ich versuche, das Ganze, ähnlich wie Du, als Reise, als Aufbruch zu sehen. Allerdings habe ich im Moment mehr das Gefühl, dass ich festgehalten werde und irgendwie nicht weiterkomme. Das fühlt sich sehr frustrierend an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2022 16:38 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Ich hatte ja vor ein paar Wochen über meine Schmerzen und trockene, rissige Vulvahaut geschrieben.

Also, es ist kein Lichen, aber wahrscheinlich auch kein Östrogenmangel. Meine Gyn hat eine Pilzinfektion festgestellt, die habe ich behandelt (3 Tage Zäpfchen und, auf ihre Anweisung hin, die Creme so lange, bis die Tube leer ist). Die Beschwerden waren schon nach 2 Tagen deutlich besser.

Ich wäre nie selbst drauf gekommen, dass es ein Pilz ist. Bis auf hin und wieder mal Juckreiz, den ich auf die trockene Haut zurückgeführt habe, hatte ich keines der üblichen Symptome. Vor allem keinen komischen Ausfluss. Aber die Frauenärztin hat eine Probe entnommen und direkt angeschaut. Sie hat mir gesagt, die Symptome bei Pilzinfektion könnten wirklich sehr unterschiedlich sein.
Sie hat mir auch noch Estradiolsalbe (was anderes als Estriolsalbe). Die soll ich dann verwenden, wenn es auch nach der Behandlung nicht besser wird.

Die Tube mit dem Antimykotikum ist jetzt leer, mal sehen, was jetzt passiert!

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. Oktober 2022 17:00 
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Kurven-Rätslerin

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Makkaroni hat geschrieben:
Und vermutlich erst nach der 1.hM und nicht nach den angegebenen Tagen in der Packung, oder?


Hallo Makkaroni, nein, nicht unbedingt in Bezug auf die 1. hM anfangen, sondern so, dass Du mindestens ca. 14 Tage lang Progesteron in der 2. Zyklushälfte bis zum Einsetzen der Blutung nimmst. Wenn ich z. B. erst nach der 1. hM anfangen würde, wären das bei mir etwa 9 Tage, wenn es ganz blöd läuft, weniger. Das wäre zu wenig. Ich fange also an ZT 12 mit der Einnahme an, dann werden es meistens 14 Tage der Anwendung.
Diese Einnahmeempfehlung habe ich von meiner Gyn, und sie deckt sich mit dem, was z. B. Sheila de Liz schreibt.

Meine Erfahrung ist, dass das Progesteron in der Dosierung 100 mg abends nichts an meiner Zyklusstruktur verändert hat. Soweit ich das vergleichen kann, hat sich am Zeitpunkt der 1. hM nichts verändert im Vergleich zu den Zeiten vor Einnahme. Es hat auch nicht verhindert, dass ich zweimal wochenlang Schmierblutungen hatte und es "normalisiert" nicht die meistens zu kurze Dauer meiner Lutealphase. Aber das alles soll es in meinem Fall auch gar nicht. Es hilft mir einfach nur, gut zu schlafen in der 2. Zyklushälfte und mein Stimmungstief nicht allzu tief werden zu lassen. Wenn ich denke, ich könnte es brauchen, nehme ich 200 mg. Könnte aber sein, dass ich dadurch tagsüber zu müde werde, den Eindruck hatte ich mal.

Ich nehme es meistens oral zu mir, habe es aber auch schon vaginal genommen. Das hat den Vorteil, dass es nicht erst über den Darm ins Blut und dann durch die Leber rauscht, bevor es da ankommt, wo es wirken soll (auf dem Weg durch den Leberkreislauf wird der größte Teil des Wirkstoffs bereits abgebaut). Ich finde es allerdings ebenfalls unangenehm, dass am nächsten Tag die krümeligen Reste der Kapsel nach und nach wieder erscheinen, deswegen mache ich das selten. Und ich vertrage es gut oral.

Versuch es einfach, ich denke, Du kannst da nichts falsch machen. Wenn es hilft, ist es gut, wenn nicht, lässt Du es halt wieder! *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2022 08:01 
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Kurven-Rätslerin

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Also ich habe das Progesteron jetzt schon seit 4 Tagen genommen und ich vertrage es eigentlich ganz gut. Ich spüre dann, dass ich extrem müde werde und schlafe dann auch deutlich besser, als letzten Zyklus in der zweiten Zyklushälfte. Ich finde das vaginal nehmen übrigens nicht schlimm und die Kapselreste hole ich einfach beim nächsten Duschen mit dem Finger wieder raus.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass meine Vagina trockener ist als sonst... - kann das vom Progesteron und den Kapseln kommen? Das hat mich gestern beim Sex irritiert und war fast ein bisschen unangenehm... *kopfkratz* das hatte ich sonst noch nie
Und ich fühle mich eher kaputt und schlapp und meine Libido ist auch im Keller, mehr als normalerweise zu der Zykluszeit... - jetzt weiß ich auch nicht

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2022 14:06 
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Hochlagenjunkie

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Makkaroni hat geschrieben:
Und ich fühle mich eher kaputt und schlapp und meine Libido ist auch im Keller, mehr als normalerweise zu der Zykluszeit... - jetzt weiß ich auch nicht

Auch wenn ich nicht weiß, ob es bei oraler Einnahme (wenn ich das richtig verstanden habe?) sowas wie einen Spiegel gibt, der sich erst aufbauen muss, würde ich der Sache dennoch mal ein paar Wochen Zeit geben. Ich denke, dass man das nicht mit Medikamenten, wie zB Schmerztabletten, vergleichen kann, die man einnimmt und dann eine Null oder Eins Wirkung hat, also Kopfschmerz oder keinen.
Die Sexualhormone werden im Körper nicht nur für den Zyklus bzw die Sexualfunktion benötigt, sondern auch anderswo und ich denke, dass es da Effekte gibt, dass sich sowas einpendeln muss, so, wie sich auch nicht jeder natürliche Zyklus gleich anfühlt, was die Laune oder Essgelüste oder das Schlafbedürfnis angeht.

Ich bekomme das gerade nicht besser ausformuliert, ich hoffe, es ist dennoch halbwegs verständlich, was ich meine? :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 07:34 
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Kurven-Rätslerin

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Liebe Io, ja das ist es... - vielen Dank! Diesen Zyklus mache ich auf jeden Fall noch komplett fertig und den nächsten dann vermutlich auch, dann sehe ich ja was passiert. Ich habe diesen Zyklus auch schon ungewöhnlich früh sehr schmerzende Brüste... - alles ein bisschen durcheinander scheint mir *hä*
Aber wie Du schon gesagt hast, ich mache weiter und gebe dem ganzen mal ein bisschen Zeit...

Aber hatte das jemand anderes auch, wo mit Progesteron frisch angefangen hat???

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 08:54 
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Hochlagenjunkie

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Makkaroni hat geschrieben:
Aber hatte das jemand anderes auch, wo mit Progesteron frisch angefangen hat???

Ich habe da leider keinen Vergleich, weil ich mit Progesteron, Estriol und DHEA gleichzeitig angefangen habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 16:22 
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NFP-Königin

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Ich hab erst mit Progesteron alleine begonnen, hatte aber keine derartigen Beschwerden. Ich habe aber von Anfang an gegelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 16:45 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 350
NFP seit: 01/09
Makkaroni, ich habe inzwischen die erste Hochlage mit Progesteron hinter mir und hatte das nicht. Dafür aber eine deutlich schlaffördernde Wirkung, sodass ich die Tablette nur noch unmittelbar vor dem Schlafengehen einnehme - richtig toll, mal wieder diese "Bettschwere" zu erleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 17:43 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich nähere mich der 2-Jahres-Grenze zur letzten Mens... Ihr findet auch, dass ich nun wirklich endgültig und für immer in der Postmenopause bin, oder?
Ich fühle mich mit 53 und relativ problemlosen WJ irgendwie so wie "das dicke Ende kommt bestimmt noch" wenn ich mitbekomme, was die Freundinnen so berichten. *angst*


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 19. Oktober 2022 22:55 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 12. September 2007 13:15
Beiträge: 866
Wohnort: im schönen Bayern
NFP seit: 11/07
Ich habe mit dem Progesteron auch Brustspannen. Stört aber nicht weiter.

Cielle: ich hab immer wieder Pilzinfektionen (erst vaginal, seit der Estriolsalbe immer auf der Haut im Intimbereich. Ähnlich wie vin Dir beschrieben) und vermute da auch einen hormonellen Zusammenhang. Vir allem, weil es mit dem Hormonumschwung zur HL auch ohne Pilz unangenehm wird. Kratzig, juckig. Ich nehme grade wöchentlich Fluconazol und bin jetzt auf Ursachenforschung. Die Estriolsalbe hilft, aber lindert nur. Ich hab immer das Gefühl, es reicht nicht. Mindestens der Damm schmerzt immer, oft auch die Harnröhre. Bitte berichte doch, ob das Östradiol dir hilft.

Ich hab ja noch Zyklus und Östradiol im niedrigen Normbereich (42 ng edit: an ZT20, 20 bis 250 oder so sind "normal"). Ich denke, dass mein "Wohlfühlbereich" deutlich drüber liegt. Ich hab mit 37 ohne Hitzewallungen wohl keine Chance, an eine Östradiolcreme zu kommen, um das auszuprobieren....würdet ihr den FA fragen?

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♪ ...denn alle wirklich großen Schätze erobert man nicht unbeschwert. Sie liegen ganz da hinten, hinterm Horizont. Da, wo der Mut aufhört.♪ (Sarah Lesch)
Wiesel(01/85) in offener Ehe, mit großem Sommerbub (*16.06.2013) und dem kleinen Frühlingsjungen (*14.04.2017) sterilisiert seit 05/2020, ohne GM seit 11/23


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