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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 1. August 2022 19:14 
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Registriert: 11. Oktober 2016 10:54
Beiträge: 1736
NFP seit: September 2016
Ich vermisse wirklich gar nix. Meine Tochter wird jetzt 3, in der SS hatte ich gar keinen Sex. Also ich kann ganz sicher an zwei Händen abzählen wie oft ich in den letzten 3,5 Jahren Sex hatte. Krass wenn ich mir das so überlege. Und es fehlt mir überhaupt nicht. Nada. Niente. Sex ist wirklich gerade das aller aller aller letzte was mich glücklich machen würde. Hätte man mir das vor 10 Jahren erzählt; never hätte ich oder jemand der mit mir zu tun hatte das geglaubt.
Mein Mann hat allerdings die Arschkarte gezogen denn Sex ist für ihn Mittel zum Entspannen, zum Glücklich sein, ach er hat ganz viele tolle Gründe Sex zu wollen. Und ich mach da nicht mit. Scheisse ist das. Ich weiss auch ehrlich nicht wie er das aushält. Es ist sicher auch ein Grund warum er so unzufrieden ist, und für mich widerrum der letzte Grund warum ich so unzufrieden bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 1. August 2022 20:05 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
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NFP seit: 1989-2008
Keinen Sex zu haben ist ja auch ein Umgang mit Lubidomangel und gehört auch hier hin, finde ich *zustimm* .
Mein Mann hatte in seiner vorigen Ehe auch 17 Jahre keinen Partnersex mit seiner Ex wegen deren Libidomangel. Das hat ihm schon arg gefehlt und sehr an seinem Selbstbewusstsein genagt. er war ja Anfangs auch noch jünger und mit viel Libido. Letztlich ist u.a. auch daran die Ehe gescheitert, weil er mit Mitte 50 dann nicht weiter so ohne Partnersex leben wollte.

Später lernten wir uns kennen und mir war Sex damals ziemlich wichtig, mit Anfang 40 hatte ich noch ziemlich starke Libido und war etwas ausgehungert. Durch die Ovarektomie veränderte sich meine Libido bis zum nicht Vorhandensein. Mein Mann würde es aber akzeptieren, wenn ich nicht mehr wöllte und wäre für ihn jetzt kein Trennungsgrund mehr. Er ist halt auch schon über 70 jetzt und es lässt etwas nach bei ihm. Ich selbst möchte aber auch gerne noch Sex mit ihm, denn es ist immer sehr schön, wenn auch anders, als anfangs. Aber es gibt mir halt noch viel. Ich liebe ihn sehr eben auch körperlich, berühre ihn gerne, reize ihn gerne. Andere Männer oder Sex allgemein ist mir hingegen nicht wichtig. Das ist echt ein Partnerdings bei uns.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 1. August 2022 21:11 
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wohnt hier

Registriert: 11. Oktober 2016 10:54
Beiträge: 1736
NFP seit: September 2016
Ich frag mich manchmal auch wie lang mein Mann das wohl aushält und ob unsere Ehe daran scheitern könnte. Aber dazu ist er zu loyal und würde sich wegen der Kinder nicht trennen. Trotzdem mach ich mir da Gedanken.
Schön dass du dir da keine mehr machen musst. Klingt wirklich schön wie das zwischen euch noch ist wenn es ist.
Wenn wir dazu kommen ist es auch immer schön aber der Weg dahin ist so hart. Gefühlt ne Alpenbesteigung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 1. August 2022 22:08 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Ja, mit kleinen Kindern hat man auch weniger Möglichkeiten und ist mehr eingespannt. Wir können ja bequem am frühen Nachmittag (da geht es für mich am ehesten) bis frühen Abend, seit die Kinder unter der Woche nicht da sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 5. August 2022 14:48 
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NFP-Gräfin

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Mir ist vorhin, nachdem wir zusammen waren noch was eingefallen. Früher hatte ich Sex nur, wenn vorher ich Lust hatte, jetzt hab ich Lust, weil ich Sex habe.

Also da ist vorher nichts, als eine Vorstellung und die Lust kommt erst nach dem anfangen( damit meine ich körperliche , später auch erotische Berührungen)

Das ist ja seit mehr als 10 Jahren so. Mein Mann musste sich da auch umstellen, weil doch andere Abläufe( vorher einstimmen, massieren usw) er war und ist aber recht motiviert. Bin gespannt, wie und wohin sich das noch entwickelt mit uns beiden. 8-) Es ist jedenfalls eine interessante gemeinsame Reise. Es bleibt ja wahrscheinlich immer noch Zeit, denke ich, für ein Leben ohne Sex, später mal.

Ich bin heut recht ausgesöhnt mit all dem. :verliebt: Fühle mich tiefenentspannt und sehr erfüllt. Sex ohne Trieb hat eine besondere Qualität( für mich), finde ich. Hat was Meditatives.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 12. August 2022 09:43 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
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Ich reihe mich mal ein. Glaube bei mir geht es auf den hormonellen Wechsel zu. Über Libido denke ich kaum nach. Dafür habe ich keine Zeit. Die Wechsel-Zeit ist glaube ich einfach Veränderung, Abschied -davon hatte ich anderer-Art aber schon genug-, und von Bestandsaufnahme geprägt. Mein Kind ist jetzt auch 3. Die meisten meiner Schulkameraden haben Kinder, die jetzt schon selbst Kinder planen oder über 10. Ich denke über ein weiteres nach -von denen die wir noch auf Eis haben-. Das ist schon eine seltene Mischung, stelle ich fest. Fluffi hat das sehr schön geschrieben! Bin da sehr bei ihr. Und, wir sollten bei uns bleiben. Frauen akzeptieren sooo viel was Männer nie hinnehmen würden! Ich versuche meine Tochter zu erziehen, daß sie das nicht tun wird. Ich denke wir befinden uns einfach in einer neuen Phase. Libido ist nur ein Symptom. Ich kenne viele ältere Frauen wo sie ab 65 dann wieder kam. Irgendjemand hat mal gesagt, daß die meisten 3 Partner im Leben haben. Den ersten wegen Sex, den zweiten für Kinder und Familie, den dritten für Freundschaft und Verbundenheit. Paare die es schaffen diese Phasen gemeinsam zu erleben, bleiben zusammen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 12. August 2022 14:16 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Bei mir war es tatsächlich , dass ich 3 Hauptpartner hatte( davor und dazwischen kürzere Beziehungen),Punkte in Reihenfolge der Wichtigkeit:
1. wegen Sex, Kindern und Verbundenheit
2. wegen Kindern, Sex und Verbundenheit
3. wegen Verbundenheit und Sex, da wollte ich mit 42 wirklich keine weiteren Kinder mehr.

Reihenfolge der Punkte zeigt aber doch diese genannte Gewichtung

Das Sexinteresse hat also angehalten, vielleicht bin ich da triebgesteuert gewesen. *kopfkratz* Jetzt hab ich ja keinen Trieb mehr aber trotzdem Sexinteresse, allerdings ist dieses nur auf einen Menschen bezogen, meinen Mann.

Kate interessant, dass die Libido eventuell später nochmal auftauchen kann.
Die älteren Frauen, die ich kenne, wollen über dieses Thema leider nicht sprechen, wenn ich damit anfange, folgt Wechsel auf anderes Thema. Da fehlt mir der Austausch sehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 09:29 
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NFP-Kaiserin

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Ich schleiche jetzt schon ewige Wochen um diesen Thread herum, weil ich nicht weiss, ob meine Meinung hier überhaupt erwünscht ist.
Denn ich habe Libidomangel ("drunter leiden" will ich jetzt nicht schreiben, es gibt Wichtigeres im Leben als Sex) und es ärgert mich.
Wir sind jetzt knapp 20 Jahre zusammen und hatten anfangs unglaublich viel Sex, trotz WE-Beziehung. Diese WE-Beziehung haben wir noch immer und es kommt wirklich vor, dass wir mehrere WEs nacheinander keinen Sex haben. Dafür aber ausgesprochen viel körperliche Nähe anderer Art, das ist uns total wichtig.
WENN dann mal Sex stattfindet, ist er wirklich gut, Qualität statt Quantität sozusagen.
*mann* findet die Situation eher mittel, hat aber selbst keinen Spaß, wenn ich nicht zu 100% will. Ich hätte dagegen gern öfter einen Quickie (ohne Libido oder gar Orgasmus meinerseits), um IHN glücklich zu machen und sehe da (für mich!) absolut nichts Verwerfliches drin. Er aber will die wenigen Sex-Gelegenheiten dann immer in die Länge ziehen, weil sie eben so selten sind. Darauf habe ich meist keinen Bock, die Katze beißt sich also in den Schwanz und wir haben noch keine Lösung dafür gefunden.
Aber gar keinen Sex mehr zu haben wäre für mich ein Trennungsgrund. Ich könnte es nicht ertragen, ihm zwar nahe, aber eben nicht ganz nahe zu sein.

SB findet beiderseits noch statt. Bei ihm kenne ich die Frequenz nicht (geht mich ja auch nix an), bei mir ist es aufgrund der fehlenden ES-Phase reduziert auf vielleicht 5 bis 6 Mal im Monat. Hopfen und Malz sind also noch nicht verloren. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 09:37 
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Hochlagenjunkie

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Püppi, ist ihm klar, wie viel Spaß Du an solchen Quickies hättest? Und wie anstrengend und vielleicht auch belastend es ist, wenn es sich dann in die Länge zieht?

Ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen und glaube, dass das für mich auch ein guter Umgang ist (bei uns funktioniert es auf diese Weise immer wieder, zum Teil ohne große Libido, aber durchaus mit Lust und Nähe und auch Orgasmus) - zumal ich glaube, dass daraus auch ab und an dann etwas längeres entstehen könnte, weil sich keine "Hemmschwelle" bildet (nicht im Sinne von Hemmung, sondern von Distanz in der Hinsicht).

Ich bin gespannt, ob Ihr einen passenden Umgang findet. *daumendrücken*

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Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
(Jean-Paul Sartre)
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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 09:49 
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NFP-Kaiserin

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Ja, ja, er kennt meine Meinung, fand Quickies aber immer schon doof, da machste auch mit Ü50 nix mehr. *rofl*


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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 11:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 22. März 2008 16:10
Beiträge: 502
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*lach*
An manchen Stellen wird man reifer, an manchen eben nicht. ;-)

Kann ich ein Stück weit verstehen, aber vielleicht entwickelt sich das überraschend ja noch, wenn andere körperliche Nähe eine andere Gewichtung bekommt und etwas ausgleicht...

Wie entwickelt sich eigentlich die Libido eines Mannes im Laufe des Lebens? Sicher auch unterschiedlich, klar - aber gibt es da irgendwann einen so starken und deutlichen Abfall wie bei Frauen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 11:55 
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NFP-Gräfin

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Ich kann da für meinen Mann antworten, den ich als er 57 war kennengelernt habe, und mit Anfangs Fernbeziehung haben wir wirklich jede Gelegenheit genutzt. Da hatte er aber eine sehr lange Sexpause und war etwas ausgehungert sozusagen, ich auch, damals 42.

Jetzt mit 72 hat es sich auch etwas abgeschwächt bei ihm und Wunschfrequenz seinerseits wäre jetzt 1x pro Woche, ich schätze im Durchschnitt kommen wir auf 3x in
4 Wochen. Ich kann manchmal krankheitsbedingt nicht( Migräne oder anderes). Aber wir sind beide zufrieden, wie es ist, auch wenn ich gerne/ lieber noch Libido hätte. Wir sind jetzt reichlich 15 Jahre ein Paar.

Es hat bei ihm ganz allmählich nachgelassen, starken , deutlichen Abfall gab es nicht. Allerdings hat sich die Leistenbruch OP ( Netz) vor einigen Jahren schon etwas auf seine Potenz ausgewirkt, vermutlich, weil da doch einige Blutgefäße durchtrennt wurden. An der Libido hat das aber nichts geändert sagt er.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 13. August 2022 14:39 
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Nur als Gedankenanstoß für diejenigen, denen es mit dem Libidomangel nicht so gut geht und die überlegen, wie und ob sie etwas daran ändern können. Ich hab gerade Woman on fire gelesen und Frau Dr. de Liz empfiehlt (bioidentisches) Testosteron bei Libidomangel. Allerdings bräuchte man dazu eine Gynäkologin, die sich auskennt und bereit ist, ein Testosteron als off-label zu verschreiben, denn es gibt keine Präperate für Frauen.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 15. August 2022 14:11 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
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Diese drei Lebenspartner galten für beiderlei Geschlecht. Hat irgendein Psychologe mal beschrieben, der dazu Erhebungen machte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Libidomangel, wie geht ihr damit um?
BeitragVerfasst: 15. August 2022 17:26 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Und was sagt der Psychologe, wenn man Phase 2 niemals angestrebt hat, sondern gleich von 1 auf 3 gesprungen ist? ;-)


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