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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Januar 2024 17:21 
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neu hier

Registriert: 16. Mai 2017 17:41
Beiträge: 28
NFP seit: 09.03.2017
*winke* Ich nehme jetzt auch bioidentisches Progesteron und Estriol/Estradiol.
Mein Hormonstatus (Probe kurz vor Zyklusende nach wahrscheinlichem ES und bestimmt im Speichel) hat deutlich zu niedrige Östrogen- und Progesteronwerte ergeben.
Ich creme jetzt Beides seit Mitte Dezember. Die Östrogene morgens und das Progesteron abends. Die Empfehlung meiner Ärztin war täglich cremen und 5 Tage Pause am Zyklusanfang. Zur Dosis hat sie gesagt "so viel wie nötig, so wenig wie möglich". Also langsam ran tasten an meine Wohlfühdosis. ;-)
Mir geht es deutlich besser. Die Hitzewallungen sind aktuell verschwunden und viel wichtiger, meine Stimmung ist wieder spürbar besser. *daumenhoch*
Ich bin sehr gespannt wie sich meine Wechseljahre weiter entwickeln und was noch so alles auf mich zukommt.
Schön zu wissen, dass es hier einen Ort zum Austausch mit Frauen gibt, die ähnliches erleben. *sonne*

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Januar 2024 22:28 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Hallo miteinander,
sagt mal, wie lange wollt/sollt ihr die bioidentischen Hormone nehmen? Ich bin mir so unsicher, ob ich damit anfange, weil es doch noch recht früh ist (bin 43) und mich der Gedanke an Jahrzehnte mit Hormonen nicht so besonders glücklich macht.
Bei mir sind Progesteron und Östrogen im Keller. Ich hatte auch schon 1 Jahr keine Mens mehr, um dann nochmal 2 50-Tage Zyklen zu haben.
Ich habe keine Hitzewallungen, konnte aber schon kognitive Probleme feststellen, die evtl von den Weja kommen. Außerdem möchte ich Knochen etc nicht aufs Spiel setzen.
Ich soll zunächst trotzdem nur Progesteron nehmen, habe die Packung aber noch nicht angerührt.

Habt ihr Sorge, dass die Weja-Beschwerden beim Absetzen irgendwann wieder voll einsetzen?

Das ist echt alles nicht so einfach.
Liebe Grüße in die Runde!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 08:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Mirabelle *freunde* ich weiß was du meinst.
Mir ging es neulich so nachdem ich dann alles verordnet bekommen habe von den bioidentischen Hormonen das ich da saß und dachte
"Viellleicht ist es ja doch nicht sooo schlimm und ich lass es lieber sein" *steinschmeiss* *draufhau* *draufhau*
Schlussendlich hab ich dann doch damit angefangen weil noch schlimmer kann es ja nicht werden.
Und ich kann sagen mit dem Lenzetto Spray im Moment noch einmal täglich und abends der Kapsel Progesteron die ich aufsteche ud vercreme gehts grad im Moment zumindest besser als zuvor.
Die Panikattscken sind besser will es aber nicht beschreien.....

Ich werde auch dieses Jahr 43. Und ich hatte im Herbst Hitzewallungen beim Staub saugen *nichtallehaben* oder einfach so saß ich da und auf einmal war es voll warm, Gelenkbeschwerden in den Fingern und wenn ich grad so überlege haben mir ahon seit viel längerer Zeit die Knie weh getan :shock: .
Herzrasen, Panikattacken, schlecht schlafen, ach ja und schlechter sehen fällt mir dazu ein (ohne Brille bin ich am Handy mittlerweile verloren) und so geht das irgendwie weiter......

Natürlich will ich auch nicht ewig Hormone nehmen, aber den ganzen Mist wo ich grad aufgelistet habe brauch ich halt auch nicht *pfeif* .

Ach und ich suche eine/n neuen Gyn. Die jetzige hat mir zwar die bioidentischen Hormone verschrieben aber weder gesagt wie oft/lange im Zyklus ich sie anwenden soll noch das ich in ein paar Wochen kommen soll um ein neuers Blutbild zu machen.....
Die Hormonwerte habe ich auch nicht bekommen. Was heißt ich muß wieder nachfragen.
Denn wenn jetzt ein anderer Gyn da Blut abnimmt und ich ja die bioidentischen Hormone nehme sind die Werte ja wieder anders oder?

Mirabelle Versuch macht klug kann ich nur sagen *knuddel*

Folivora hat geschrieben:
Die Empfehlung meiner Ärztin war täglich cremen und 5 Tage Pause am Zyklusanfang. Zur Dosis hat sie gesagt "so viel wie nötig, so wenig wie möglich". Also langsam ran tasten an meine Wohlfühdosis. ;-)

Das finde ich so toll von deiner Ärztin mit dem langsam ran tasten und die Wohlfühldosis zu finden.
Glückwunsch zu dieser klugen Gyn *sonne*

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 10:20 
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neu hier

Registriert: 16. Mai 2017 17:41
Beiträge: 28
NFP seit: 09.03.2017
Sie ist keine Gyn :lol: sondern Allgemeinmedizinerin mit Spezialisierung auf Störungen im Hormonhaushalt und Behandlung mit bioidentischen Hormonen. Es ist eine kleine Privatpraxis und nur 30 Minuten entfernt. Ich bin sehr froh sie gefunden zu haben und hoffe dort auf eine langfristige Begleitung durch die Wechseljahre und später in der Menopause. Nach ca 3 Monaten wird es eine Kontrolle der Hormonwerte geben, also die "Wohlfühldosis" wird dann schon auch nochmal unabhängig von meinem "Gefühl" gecheckt ;-)

Ich hab schon auch lange überlegt ob ich diesen Weg gehen möchte. Eigentlich wollte ich keine Hormone (mehr) nehmen nach meinen 27 Jahren Pille. Mich hat aber das hier auch vielfach empfohlene Buch "Woman on fire" schon sehr überzeugt. Für mich war da sehr erhellend und wichtig den Unterschied zwischen bioidentischen und synthetischen Hormonen zu verstehen.
Der Auslöser jetzt zu starten war eigentlich mein deutliches Stimmungstief, das ich seit dem Spätsommer letzten Jahres bemerkt habe. Das bin nicht ICH. Meine offensichtlichen Beschwerden waren tatsächlich eigentlich nicht so groß, aber die Veränderung in meiner "Persönlichkeit" wollte ich nicht akzeptieren. Neben den Hormonen habe ich aber noch einige andere Maßnahmen ergriffen um wieder mehr Leichtigkeit, Freude und Unbeschwertheit zu erleben.

Über die Dauer der Einnahme habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das lasse ich jetzt erstmal auf mich zukommen.

@Mirabelle: Einige Beschwerden treten ja besonders durch die Hormonschwankungen auf und manches verschwindet dann wieder wenn in der Menopause die Homonspiegel stabil niedrig sind. Es ist aber natürlich schon eine schwierige Entscheidung. Hast du "Woman on fire" gelesen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 10:51 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Danke @Fridolina
Ich glaube auch, dass sich gerade die Frauen hier im Forum nicht leicht tun mit der Hormoneinnahme.
Und ich höre auch nur von Frauen, denen es mit der Einnahme besser geht.

Ich frage mich eben auch, ob der Körper sich nicht dazwischengepfuscht fühlt und auch belastet wird von der neuen Hormonkonstellation, die man nicht selbst produziert hat. Also dass sozusagen alle Zellen gerade da gar nicht so mitspielen wollen.
Und dann wieder: ich bin doch auch viel zu jung für solche "schlechten" Hormonwerte.

@Folivora: danke dir für deine Gedanken! Ich habe das Buch noch nicht gelesen. Vielleicht bestelle ich es mir jetzt einfach mal. Ich habe aber schon einiges dazu gelesen. Großartige Schwankungen sollte ich nicht mehr haben. Eisprünge hatte ich in den letzten drei Jahren kaum.

Die zwei Hauptmerkmale "Hitzewallungen" und "Schlafstörungen" habe ich auch nicht.Ich bin ja auch hormonell gesehen so gut wie durch, weshalb ich damit zumindest auch nicht mehr rechne. Aber ich bin schon etwas gaga manchmal, und im Moment eben schon fast depressiv und sehr antriebslos.Meine Kreativität leidet auch sehr. Aber ob das dann wirklich von den Hormonschwankungen kommt? Aber das war auch tatsächlich alles schon schlimmer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 13:24 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Für mich war das jedenfalls eine riesengroße Hemmschwelle *erschrecken* und manchmal hadere ich sogar heute noch:
"Mein ganzes Frauenleben ohne Hormone, und JETZT fängt du damit an!" :-(
Ach herrje, Frau kann sich echt selber ganz prima im Weg stehen 8-)

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 14:12 
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Kurven-Entwirrerin

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schnecke hat geschrieben:
Für mich war das jedenfalls eine riesengroße Hemmschwelle *erschrecken* und manchmal hadere ich sogar heute noch:
"Mein ganzes Frauenleben ohne Hormone, und JETZT fängt du damit an!" :-(
Ach herrje, Frau kann sich echt selber ganz prima im Weg stehen 8-)

Für mich macht es in der Wahrnehmung einen Unterschied, ob ich eine Alternative habe (Verhütung), oder mir helfen lasse, weil es mir sonst nicht gut geht. Und unterstützen des Zyklus ist auch nochmal was anderes, als ihn zu unterdrücken.
Ich lass mir gerade auch helfen, weil meine prämenstruellen Beschwerden derart auf mein Seelenleben schlagen, dass in der ganzen Familie der Haussegen schief hängt... :roll:

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Bild2 is the oddest prime - in 01/2024 im 146. Verhütungszyklus


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 17:53 
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hat sich gut eingelebt

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Ja, für mich auch. Zur Verhütung gibt es andere Lösungen, gegen Beschwerden durch Hormonmangel oft nicht. Außerdem sind die Hormone in den hormonellen Verhütungsmitteln ja nicht bioidentisch, sondern synthetisch (oder gibt es mittlerweile auch andere?).


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 20:42 
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NFP-Königin

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Danke, eine wunderbare Sichtweise *zusammen*

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 21:06 
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Kurven-Rätslerin

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Ich wollt mal fragen.
Das Progesteron nehmt ihr das bis die periode beginnt?
In der Packungsbeilage steht für 10 Tage z.b. von zyklustag 17 bis 27.
Die Ärztin hat nichts gesagt.
Und das Östrogen in dem Fall das Lenzettospray soll ich täglich 2 sprühstösse nehmen.
Ich bin da noch bei einem. Hab nicht das Gefühl das es grad mehr braucht.
Wenn die periode da ist macht man da nicht ne Pause?

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 21:11 
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hat sich gut eingelebt

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Meine Gynäkologin sagte, Progesteron soll ich nehmen, bis die Menstruation beginnt. So mache ich es auch. Bisher hatte ich damit immer ca 15 Tage Hochlage, wie früher. (In den letzten Monaten waren es eher so 10-12 Tage Hochlage gewesen ohne Progesteron.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 21:22 
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Kurven-Rätslerin

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Danke dir

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Januar 2024 22:25 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: Maushausen
NFP seit: 02/13
Sichtweise meines FA: Die bioidentischen Hormone nimmt frau, weil der Körper nicht mehr genügend selbst produziert und gleicht somit einen Mangel aus.
Wie es dann irgendwann weitergeht (in 10 Jahren ausschleichen?) weiß ich auch noch nicht - aber früher wurden wir Frauen eben auch nicht so alt, insofern müssen wir jetzt neue Wege finden, auch eine längere Zeit mit niedrigem Hormonspiegel in der zweiten Lebenshälfte möglichst gesund zu gestalten. Wenn ich meinem Körper da mit bioidentischen Hormonen helfen kann - so what. Mit nochnichtmal 50 schon in den gefühlten "Lebensherbst" zu gehen, hatte ich jedenfalls nicht vor. :mrgreen:

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Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte. [Galileo Galilei]

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Januar 2024 15:35 
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Kurven-Rätslerin

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Heute hat die Periode eingesetzt *ko* also hat der vergangene Zyklus 28 Tage. Für mich ist das auch schon wieder kurz.
Früher war normal so um die 40 Tage lang. So gesehen hat der Zyklus sich ja bereits verkürzt....

Nehm ich dann jetzt in der Periode auch das Östrogen?
Echt ich hab keinen blassen Schimmer, weil die mir das nicht richtig erklärt hat....

Würde jetzt auch erstmal pausieren so vom Gefühl her bis die Periode rum ist oder?

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Januar 2024 15:43 
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28 Tage klingt ja eigentlich nicht schlecht. Wie lang war denn die Hochlage? Wenn du früher 40 Tage Zyklen hattest, hattest du ja ziemlich späte Eisprünge, vielleicht ist die Länge der Hochlagen ja gar nicht viel anders.

Zu dem Östrogen weiß ich nichts. Meine FÄ sagte zu mir, wenn ich noch regelmäßig Eisprünge habe, bräuchte ich noch kein Östrogen zu nehmen. Weiß aber auch nicht, ob die Aussage so stimmt. Aber ich habe auch bisher keine Beschwerden, die auf Östrogenmangel schließen lassen, von daher passt es gerade so für mich. Ruf doch mal bei deiner Ärztin an und frag nach, wie du die Medikamente nehmen sollst!


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